Alice Diestel Die Pfanne brät nicht!: Eine Kassiererin rechnet ab

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Inhaltsangabe zu „Die Pfanne brät nicht!: Eine Kassiererin rechnet ab“ von Alice Diestel

Der eine verbittet sich das Anfassen seines Toastbrots, ein anderer wählt vor dem Kühlregal den Käse mit Hilfe eines Pendels aus. Der Nächste möchte Waren umtauschen, die sich schon seit Jahren nicht mehr im Sortiment befinden. Und zu all diesen Kunden muss die Kassiererin immer schön freundlich sein, obwohl sie sie in den Wahnsinn treiben. Zeit für Alice Diestel, sich Luft zu machen: eine ebenso böse wie witzige Abrechnung mit dem merkwürdigen Verhalten von Otto Normalverbraucher beim Einkauf.

Lustig ist anders... Frau Diestel hat einen höheren Nervpegel als die Kunden...

— IcePrincess

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  • Hat meine Erwartung in keinster Weise erfüllt - sowas von negativ die Frau!

    Die Pfanne brät nicht!: Eine Kassiererin rechnet ab

    IcePrincess

    07. March 2017 um 16:41

    Zusammenfassung: Tja... es geht um eine Kassiererin in einem Discounter, die sich über ihre Kunden ärgert. Sie zieht ordentlich vom Leder und ist anscheinend immer von allen genervt. Doch eigentlich ist sie - natürlich - eine herzensgute und nette Frau.Meine Meinung: Das Buch hat durch Zufall seinen Weg zu mir gefunden. Und obwohl ich solche Bücher eigentlich nicht lese, habe ich es trotzdem getan, weil ich dachte wird bestimmt lustig.Wurde es aber nicht. Überhaupt nicht. Ich hatte zwei Stellen, wo ich etwas schmunzeln musste, ansonsten ist Frau Diestel eine genervte Discounter Angestellte. Sie lästert ordentlich und andauernd über die Kunden und macht hier vor keinem Halt. Auch nicht vor behinderten Menschen. Von den ersten Seiten an - nach dem Prolog - hatte ich stark den Eindruck, als würde sie von oben herab alles und jeden verurteilen. Sie ist dass Non-plus Ultra und die Kunden nerven sie nur. Egal was die Kunden auch machen, sie lästert und nörgelt in einem fort.Aber natürlich sind alle anderen ja auch selber schuld, denn eigentlich ist sie ja - wie fast alle anderen Angestellten dort auch - viel zu schlau für die Menschheit. Und die Fehler liegen generell nur bei den Einkäufern. Egal was auch gemacht (oder nicht gemacht) wird, es ist alles falsch und so weiter...Ich hätte niemals gedacht, dass mir ein so dünnes Büchlein so lange vorkommen würde. Aber Frau Diestel ist einfach nur eine nervtötende Person und anscheinend auch sehr unzufrieden mit ihrem Leben. Ansonsten kann ich mir nicht erklären, wie es zu einem Buch kommt, wo in einem fort durchgenörgelt und Schimpftriaden losgelassen werden.Ich empfand sie als unsympathisch und herablassend.Fazit: 1 von 5 Pfötchen weil das Cover lustig aussieht, und und es sich vom Schriftstil gut lesen ließ.Mein Dank geht an den Verlag für das Exemplar!

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  • Im Theo ist immer was los

    Die Pfanne brät nicht!: Eine Kassiererin rechnet ab

    Turtlestar

    25. December 2013 um 10:57

    Alice Diestel, Verkäuferin im Theo mag Ihren Job. Aber alles was sie und ihre Kollegen dort erlebt haben, sollte die Außenwelt nun endlich einmal erfahren. Lange Rede kurzer Sinn, es musste ein Buch geschrieben werden. wie bereits erwähnt, liebt Alice Diesel Ihren Job und schreibt daher unter einem Pseudonym und der Theo wird stellvertretend für Ihren eigentlichen Arbeitgeber eingesetzt. Viele Kunden sind nett, höfflich, "normal" und man freut sich, wenn sie den Laden betreten. Da gibt es aber die 10%, die sich immer wieder etwas neues einfallen lassen. Ob mit Absicht oder einfach nur, weil sie eben so sind. Alle Gruppe von Einkäufern sind in diesem Buch dabei. Egal ob Kinder bzw ihre Mütter/Väter, die lieben Rentner, die immer dann einkaufen gehen, wenn man selber einkaufen mag, die etwas Besseren und Hochnäsigen, welche normal nie im Theo kaufen würden, die "Stinker", die Unfreundlichen, die Nervenden, die.... Es ist wirklich jeder Vertreten von den 10%, die eben anders sind. Mir hat das Buch gut gefallen, ich konnte immer wieder mal lachen, aber ich war genauso oft auch ein wenig schockiert. Am meisten von der Geschichte, wo das Kind in den Kassenraum macht. Wie auch im Buch geschrieben, dem Kind gibt man für so etwas keine Schuld, aber die Mutter, die daneben steht und zuguckt, ohne etwas zu sagen. Hammer hart!!! Ich habe selber mal eine zeitlang an der Kasse gesessen und ich habe viele Dinge gelesen, wo ich dachte, ja so ähnlich ist es Dir auch passiert. Es sind wirklich wahre Geschichten, das glaubt man manchmal gar nicht. Ich möchte an dieser Stelle auch nicht weiter auf die einzelnen Geschichten eingehen, denn das sollte jeder, der sich dafür interessiert, selber lesen. ;) Also kaufen und lesen!!! Alice Diestel wünsche ich weiterhin viel Erfolg für das Buch und gute Nerven für die besagten 10%.

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  • Die lieben Kunden...

    Die Pfanne brät nicht!: Eine Kassiererin rechnet ab

    MissRose1989

    06. September 2013 um 00:53

    Eigene Meinung:  Eigentlich bin ich ja nicht so der Leser von "Alltagshumor", aber das Cover des Buches sprach mich einfach an (da kam die Coverkäuferin mal wieder durch) und so habe ich mich mal hinter die Kasse des "Theo"-Marktes begeben und den Alltag einer Verkäuferin etwas genauer beschreiben lassen. Da ich selber mal im Handel gearbeitet habe, konnte ich an manchen Stellen wirklich an meine aktive Zeit im Buchhandel denken, denn bei manchen Kunden stellt man sich wirklich die Frage:  "Geht´s noch?" oder "Warum muss der gerade zu mir kommen?" Alice Diestel schreibt mit viel Humor und man sollte das Buch mit sehr viel Augenzwinkern lesen und sich dabei einfach amüsieren. Sie beschreibt die Kunden - und ihre Macken - aber sehr liebvoll und man merkt auch innerhalb des Buches immer wieder, dass sie ihre Job mit Lust und Liebe macht, auch wenn er manchmal stressig, anstrengend, nervenaufreibend und lärmend ist.  Leider muss ich gestehen, dass ich mich manchmal auch selber wiedererkennen musste und in Zukunft auch versuchen werde, diese kleinen Macken gekonnt zu umschiffen. Ich finde, dass dieses Buch jeder mal gelesen haben sollte, weil man einen Spiegel vorbehalten bekommt, wie man sich manchmal im Alltag wirklich furchtbar aufführt, gerade wenn man selber unter Stress oder anderem Druck steht.  Das Buch ist im flotten Stil geschrieben und teilweise wird mit Dialekt gesprochen. Da der Markt im Rheinland steht, wird der rheinische Dialekt immer wieder mal verwendet, was aber nicht störend sondern eher lustig ist. Deswegen kann man Alice Diestel auch als rheinische Frohnatur bezeichnen. Da das Buch einfach ehrlich ist, gebe ich dafür auch eine ehrliche Kaufempfehlung ab. :-)   Fazit: Dieses Buch sollte man mit etwas Humor und auch Selbstkritik genießen. Man ertappt sich immer wieder selber, wie man manchmal mit den Kassiern im Supermarkt umgeht. Ein tolles Buch, das einen wirklich zum Lachen bringt.

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