Alice Gabathuler Freerunning

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Inhaltsangabe zu „Freerunning“ von Alice Gabathuler

Es hätte der perfekte Sprung werden sollen, aber dann nimmt Julian aus dem Augenwinkel eine Bewegung wahr. Er ist abgelenkt, stürzt ab - und landet direkt neben einer Leiche. Es ist Hartmann. Ausgerechnet Hartmann, der Baulöwe, der die Freerunner schon lange von seiner stillgelegten Baustelle vertreiben wollte. Der Ärger mit so gut wie jedem Bauunternehmer und Handwerker der Umgebung hatte. Die Liste der Verdächtigen ist lang. Und ganz oben stehen zwei Leute, die Julian sehr viel bedeuten ... Ein Adrenalinrausch zum Lesen. Ab 13 Jahren

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  • Rezension zu "Freerunning" von Alice Gabathuler

    Freerunning
    Lesemomente

    Lesemomente

    25. October 2011 um 10:15

    Schon lange schleiche ich um die Autorin Alice Gabathuler herum. Ihre Bücher haben mich schon immer angesprochen, insbesondere Cover und Klappentext dieses Jugendkrimis. Die Grundidee von „Freerunning“ finde ich grandios. Ich kenne bisher kein Buch, in dem Freerunning eine Rolle spielt. Und das obwohl dieser neuartige Sport zumindest mich sofort fasziniert hat. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass schon allein das Thema und die Charaktere der Geschichte einige junge Leser fesseln können. Die Tatsache, dass auch einer der Polizisten noch sehr jung und ehemaliger Freerunner ist, trägt weiter dazu bei, Jugendliche mitten in die Geschichte hineinzuziehen. Am Anfang des Buches musste ich mich allerdings erst einmal sehr an den Schreibstil der Autorin gewöhnen. Ich habe ihre Sätze als sehr kurz und abgehakt empfunden. Immer wieder habe ich beim Lesen gestutzt, was mein Lesevergnügen zu Beginn etwas geschmälert hat. Im Laufe der Geschichte allerdings habe ich mich zum Glück daran gewöhnt. Die Story an sich ist nichts besonderes: ein Mord wird begangen, es gibt zahlreiche Verdächtige, die Polizei ermittelt. Gabathuler hat versucht durch Familiengeschichte und Geschehnisse aus der Vergangenheit, ihren Hauptfiguren etwas mehr Tiefgang zu verleihen. Meiner Meinung nach ist ihr das nur in Ansätzen gelungen. Ich hätte mir gewünscht, dass diese Hintergrundinformationen noch mehr mit der Geschichte verknüpft wären. Bisher kann ich also nur sagen: ein solider Jugendkrimi mit ansprechenden Charakteren und einem spannenden Setting. Da die Geschichte aber wirklich unterhaltsam, spannend und ein wahrer Pageturner ist, vergebe ich 6 von 10 Sternen.

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  • Rezension zu "Freerunning" von Alice Gabathuler

    Freerunning
    sunny94

    sunny94

    18. September 2011 um 13:04

    „Ich hab dich, denkt Julian. Ich werde nicht sterben.“ Seitdem seine Mutter tot ist, verbringt Julian fast seine ganze Freizeit mit Dennis und Nenad an Hartmanns Baustelle. Dort gehen sie ihrer Leidenschaft nach, dem Freerunning. Bei einem misslungenen Sprung, stürzt Julian ab und landet neben Hartmanns Leiche – der Hartmann, der die Freerunner schon längst vertreiben wollte. Die Liste der Verdächtigen ist sehr lang, denn Hartmann hatte Ärger fast mit jedem Bauunternehmer. Sogar Julians Vater wird verdächtigt ebenso wie das geheimnisvolle Mädchen Jazz. Als die Polizei den Punker Edge, der mit einem Aktenkoffer voller Geld vom Tatort geflohen ist, verhaftet, bittet Jazz Julian um Hilfe. Denn sie ist sich sicher, dass Edge nicht der Mörder ist. So entscheiden sich Dennis, Nenad, Julian und Jazz auf ihre eigene Faust zu ermitteln. Am Anfang schien mir das Buch ein wenig langweilig. Ich dachte, dass es sich schon wieder um so einen Krimi handelt, in dem die Hauptpersonen reichlich unrealistisch einen Mord aufdecken und dann die Helden des Tages sind. Aber der erste Eindruck hat getäuscht. Es ist sehr spannend zu lesen, wie sich Julian im Verlauf der Handlung entwickelt, wie er versucht, die Beziehung zu seinem Vater zu verbessern. Gleichzeitig zeigt die Autorin, dass er aber auch ein normaler Jugendlicherist, der versucht, den Tod von seiner Mutter zu überwinden. Eine weitere Hauptpersonen ist der Ermittler Marek, der mit gemeinsam mit seinen Kollegen den Fall untersucht. Marek war selbst mal ein Freerunner. Durch ihn erhält der Leser wichtige Informationen über die Hauptverdächtigen. Im Ganzen kann man sagen, dass ohne seine Hilfe der Fall nicht gelöst werden kann. Die Handlung wird in unkomplizierten Sätzen zügig und ohne große Umschweife für Jugendliche ansprechend erzählt und ist deshalb unterhaltsam und leicht zu lesen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und denke, dass es Jungen und Mädchen gleichermaßen gefällt.

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  • Rezension zu "Freerunning" von Alice Gabathuler

    Freerunning
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. December 2010 um 11:09

    Tief Luft holen – der Lesegenuß geht los! Wieso muss ausgerechnet ich mir ein Buch aussuchen, dass schon mit Titel und Cover zeigt, dass es hoch hergehen wird? Wo mir doch schon auf einer Leiter schwindlig wird. Ganz einfach: Weil es bereits beim Lesen des Klappentextes so wunderbar prickelt. „Es hätte der perfekte Sprung werden sollen, aber dann ist Julian für einen Sekundenbruchteil abgelenkt. Er stürzt ab – und landet direkt neben einer Leiche ...“ Sofort hat Alice Gabathuler mich eingefangen. Mein Magen macht den Sprung mit, meine Finger kribbeln und meine Neugier ist geweckt. Was hat es mit der Leiche auf sich? Und was bedeutet „perfekter Sprung?“ Wer springt und wieso? Ich lerne Julian kennen und Jazz, das geheimnisvolle Mädchen. Gemeinsam mit den Protagonisten verstricke ich mich immer mehr in die merkwürdigen Zusammenhänge und blicke dabei in menschliche Abgründe. Julians Traurigkeit schnürt mir den Hals zu. Ich verstehe, wieso er den perfekten Sprung sucht und hoffe mit ihm, dass weder Jazz noch sein Vater mit drin hängen in dieser Sache. Den Leser erwartet ein packender Jugendkrimi mit Tiefgang. Absolut empfehlenswert!

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