Alice Hasters

 4,4 Sterne bei 212 Bewertungen

Lebenslauf von Alice Hasters

Alice Hasters wurde 1989 in Köln geboren. Sie lebt und arbeitet als freie Autorin, Moderatorin und Speakerin in Berlin. Sie war unter anderem für die Tagesschau und das Jugendprogramm funk tätig und entwickelte Social-Media-Formate für den RBB und Deutschlandfunk Nova. Mit Maxi Häcke spricht sie im monatlichen Podcast Feuer & Brot über Feminismus und  Popkultur.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alice Hasters

Cover des Buches Schwarz wird großgeschrieben (ISBN: 9783948819026)

Schwarz wird großgeschrieben

 (1)
Erschienen am 27.09.2021
Cover des Buches Identitätskrise (ISBN: 9783446273917)

Identitätskrise

 (0)
Erscheint am 15.05.2023
Cover des Buches Identitätskrise (ISBN: 9783864847905)

Identitätskrise

 (0)
Erscheint am 24.05.2023
Cover des Buches Sag was! (ISBN: 9783837390049)

Sag was!

 (0)
Erschienen am 08.05.2021

Neue Rezensionen zu Alice Hasters

Cover des Buches Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten (ISBN: 9783446270619)
FranziskaBo96s avatar

Rezension zu "Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten" von Alice Hasters

Was Weiße besser machen können
FranziskaBo96vor einem Monat

"Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten" liefert eigentlich genau das, was es verspricht. Die Autorin kombiniert persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und andere Literatur zu dem Thema und schafft so eine gute Grundlage zum Thema Rassismus.

Gerade wer sich (als weiße Person) noch nicht so lange mit der Problematik auseinandersetzt und zum Beispiel nicht so richtig versteht, was genau kulturelle Aneignung ist oder warum Weiße bestimmte Frisuren nicht tragen sollten, bekommt hier gute, bodenständige Erklärungen. Mir hat dabei vor allem gefallen, dass die Autorin dabei nicht von oben herab redet, sondern auf Augenhöhe mit den Lesern ist, wirklich versucht, ihre Perspektive zu schildern und auch gesteht, dass niemand und damit auch nicht sie selbst komplett ohne Rassismus ist.

Wer sich von dem Buch angegriffen fühlt, hat es meiner Meinung nach nicht richtig gelesen (der Titel sagt doch auch schon genau aus, was man zu erwarten hat). Man muss auch sicher nicht alle Sichtweisen der Autorin teilen, doch ich finde in der Rassismusproblematik es immer wieder wertvoll, Berichte wie diesen von Betroffenen zu haben. Ich kann das Buch wirklich allen ans Herz legen.

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Cover des Buches Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten (ISBN: 9783446270619)
L

Rezension zu "Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten" von Alice Hasters

Erfahrungen mit Rassismus
Leseabenteuervor 2 Monaten

Dieses Buch hat mich mit seinen mitreißenden Schreibstil total gefesselt. Alice Hasters beschreibt auf der einen Seite ihre persönlichen Erfahrungen mit Rassismus und klärt weiße Menschen auf, was absolut daneben ist. Es wurden viele Beispiele genannt, die mir gar nicht so bewusst waren und ich jetzt nochmal einen anderen Blickwinckel bekomme. Sie schreibt sehr dynamisch und kraftvoll und man merkt regelrecht ihre Wut zwischen den Zeilen. Interessant fand ich die Geschichte des Rassismus, den sie hier erläutert.  Überwiegend bezieht sie sich aber auf das Leben als schwarze Frau in Deutschland. Mir fehlten aber ihre Vorschläge für Aufklärungsarbeit. Sie geht leider nicht genauer drauf ein, wie sie den Rassismus bekämpfen würde. Streiten lässt sich allerdings über den Titel, denn man kann nicht alle weisse über einen Kamm scheren. Dennoch vergebe ich 5Sterne, da das Buch mir sehr viel gegeben hat.

Kommentare: 2
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Cover des Buches Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten (ISBN: 9783446270619)
Schobys avatar

Rezension zu "Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen aber wissen sollten" von Alice Hasters

Lesenswert für weiße Menschen
Schobyvor 7 Monaten

Insgesamt hat mich die Autorin von Ihren Argumenten überzeugen können.

Zunächst bei der Frage was überhaupt rassistisch ist und das in Deutschland ein systemischer Rassismus existiert ohne das jeder gleich ein Nazi sein muss.
Grundsätzlich hat mir der Aufbau des Buches, nämlich eine Reihe von Ereignissen aus dem Leben der Autorin anhand derer Rassismus thematisiert wird, sehr gut gefallen. Gleichzeitig ist das Buch teilweise sehr emotional und anklagend dem (weissen) Leser gegenüber und es war stellenweise anstrengend weiterzulesen.

Wer sich allerdings darauf einlässt und seine eigene Vergangenheit revu passieren lässt, merkt die früheren „kleinen“ Fehltritte. Mir hat die Autorin definitiv die Augen geöffnet und ich gelobe Besserung. 

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