Alice Kuipers Ne t'inquiète pas pour moi

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Inhaltsangabe zu „Ne t'inquiète pas pour moi“ von Alice Kuipers

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    Ne t'inquiète pas pour moi
    Kuno

    Kuno

    16. May 2012 um 17:56

    Alice Kuipers – ne t’inquète pas pour moi Produktinformationen: Autor: Alice Kuipers Titel: Ne t‘inquète pas pour moi Untertitel: -/- Originaltitel: Life on the refrigerator door Verlag: albin michel jeunesse Sprache: Französisch Kosten: 10€ (FR) Seitenanzahl: ca242 Art: Taschenbuch ISBN: 978-2-226-18320-0 Genre: Real Life Meine Altersempfehlung: Auf Deutsch: 12+ Auf Französisch: Mit min. 2-3 Lernjahren Erster Satz: Coucou ma Claire, lait pommes bananes avocats oignons pommes de terre tomates champignons carottes et granulés pour Jeannot Lapin steak haché pain jus de fruit – je te lausse choisir Si ce n’est pas trop lourd, prend un poulet et deux boîtes de haricots. Freie Übersetzung : Hallo meine liebe Cliare, Milch Äpfel Bananen Avocados Zwiebeln Kartoffeln Tomaten Pilze Möhren und Körner für Hase Jeannot Hackfleisch Brot Fruchtsaft – du darfst aussuchen Wenn das nicht zu schwer it, bring bitte ein Hühnchen und zwei Dosen Bohnen mit. Rückentext: Maman, je suis allée au supermarché. Regarde dans le frigo. J’ai nettoyé la cage de Jeannot Lapin. J’ai rangé le salon. Et la cuisine. Et j’ai fait la vaisselle aussi. Ton esclave à domicile, Claire. Une correspondance par Post-it sur le frigo entre une mère et sa fille. Lorsque la mère tombe malade, le temps presse mais l’espoir demeure. Un livre comme un trésor qui chuchote à l’oreille l’importance de ceux qu’on aime… Freie Übersetzung : Mama, ich bin im Supermarkt gewesen. Guck in den Kühlschrank. Ich habe den Käfig vom Hasen Jeannot sauber gemacht. Ich habe das Wohnzimmer aufgeräumt. Und die Küche. Und ich habe die Waschmaschine angestellt. Dein Haus-Sklave Claire. Ein Austausch auf Post-ist am Kühlschrank zwischen einer Mutter und ihrer Tochter. Als die Mutter krank wird, drängt die Zeit, aber die Hoffnung bleibt. Ein Buch wie ein Schatz, das uns ins Ohr flüstert, wie wichtig uns die Leute sind, die wir lieben… Über die Autorin: Alice Kuipers vit à Saskatoon, Canada. „Ne t’inquète pas pour moi“ est son premier roman. Acheté par le plus de quarante pays, il est nominé pour la prestigieuse « Carnegie Medal » 2008. Freie Übersetzung : Alice Kuipers lebt in Saskatoon, Kanada. „Ne t’inquète pas pour moi“ ist ihr Debüt-Roman. In mehr als 40 Ländern verkauft, ist es für die « Carnegie Medal » nominiert worden, 2008. Inhalt: Claire und ihre Mutter sehen sich kaum noch – sie unterhalten sich über Post-it’s am Kühlschrank. Bring Brot mit. Manchmal nur einzelne Sätze, manchmal ganze Seiten, das ist ganz Unterschiedlich. Alles läuft gut – Claire hat ihr Leben, einen Freund und ihre Freundinnen. Dann bemerkt ihre Mutter einen Knoten in ihrer Brust und geht zum Arzt – nach langer Zeit. Die Diagnose: Brustkrebs. Claire und ihre Mutter sind bestürzt. Schreiben weiter ihre Zettel, um sich etwas zu sagen zu haben, wenn sie etwas vergessen haben. Der Kühlschrank – die Post-it’s werden der Mittelpunkt. Wie sehr sowas mit einem verbindet… Meine Meinung: Kaufgrund: Ich habe es in der Bücherei ausgeliehn. Alice Kuipers ist eine super Autorin, und das Buch hatte ich auch schon mal auf Deutsch in der Hand. Ich wollte es lesen. Und Rückentext sowie die ersten Seiten hatte ich verstanden – also kam es mit! Sprache, Ausdruck: Es ist eine Post-it’s-Geschichte. Es gibt nur die Post-it’s, die am Kühlschrank hängen, nicht mehr. Die Sprache ist für mich sehr leicht zu verstehen gewesen, ich musste gar keine Wörter nachgucken, und die Geschichte ist mir doch sehr nah ans Herz gegangen, auch wenn das erst am Ende gegangen ist. Man ist ein Zuschauer, weiß gar nichts außer diese Post-it’s. Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Unterteilung in vier „Bücher“ mit jeweils einer Zeile untertitel. Hier mal alle Untertitel zusammen: Quand je te regarde Je vois la femme que je veux être Forte et courageuse Belle et libre Je t’aime Freie Übersetzung: Wenn ich dich ansehe, Sehe ich die Frau, die ich sein möchte. Stark und mutig Schön und Frei Ich liebe dich Gegen Mitte des Buches habe ich deswegen die Augen gaaaanz weit gehabt, weil da das dann einen Zusammenhang hat… Figuren: Es gibt nur zwei Figuren: Mama und Claire. Es wird NADA beschrieben, kein Aussehen, keine Handlung, weswegen mir das Buch am Anfang sehr fremd vorkam. Trotzdem hat mich die Geschichte gepackt. Es ist spannend, obwohl es keine Erzählform ist, sondern Notizzettel. Es gibt ein paar Nebenfiguren, die von Claire oder der Mutter erwähnt werden, aber auch diese – nur ein kleiner Abschnitt auf einem kleinen Post-it’s Aufmachung (Cover + Titel): Der Käfig mit dem Hasen macht Sinn, auch wenn ich ein anderes Cover schöner gefunden hätte. Der Titel „Ne t’inquète pas pour moi“ (Kümmer dich nicht um mich) scheint mir etwas suspekt, aber er regt zum Nachdenken an – WIESO? Der Originaltitel („Life on the refrigerator door” – “Leben an der Kühlschranktür”) passt meiner Meinung nach besser zum Inhalt ist aber irgendwie flach. Fazit: Ich habe bei dem Buch geweint, als mir klar geworden ist, was passiert ist. Auch wenn man keine Verbindung mit den Personen aufbaut, will man wissen, wie die Geschichte endet. Es ist ein wunderschönes, trauriges Buch, über die Liebe in der Familie und Krebs. Krebs, den es viel zu häufig gibt. Die Übersetzung ins Französische hat mir sehr gut gefallen. Alles wurde auf Frankreich angepasst (Keine High-School sondern Lycée etc) und man hat irgendwie das Gefühl, an Kühlschrank zu gehen, und zu sehen, ob da nicht ein kleiner Zettel hängt.

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