Alice Kuipers Sehen wir uns morgen?

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Inhaltsangabe zu „Sehen wir uns morgen?“ von Alice Kuipers

Unsere Zettel an der Kühlschranktür Claire und ihre Mutter verpassen sich ständig. Dann hinterlassen sie sich Nachrichten an der Kühlschranktür – mit Einkaufslisten, Verabredungen, kleinen Geschichten aus ihrem Leben. Bis Claires Mutter eines Tages eine Entdeckung macht, nach der nichts mehr ist wie zuvor. Und Mutter und Tochter auf den kleinen Zetteln so viel mehr unterbringen müssen als bisher ... Ein ganzes Leben, ein ganzer Roman in Botschaften an der Kühlschranktür – tief berührend und voller Liebe.

spannendes Thema - gut abgehandelt und bewegend

— cat10367
cat10367

Schon lange hat mich kein Buch mehr so berührt und emotional so aufgewühlt zurückgelassen.

— biblio_phil
biblio_phil

Gute Idee, Handlung etwas zu hektisch für mich und die Charaktere etwas zu flach, trotz des Themas.

— Steffifi
Steffifi

Habe mir viel mehr erwartet aber wurde enttäuscht, hat mir nicht gefallen und der Stil war auch nicht meins...schade

— dreamily1
dreamily1

Schön, schön, schön.

— Eldorininasbooks
Eldorininasbooks

DIe Geschichte blieb zu oberflächlich und kurz. Ich konnte trotz Tragik keine Beziehung zu den Personen aufbauen...

— Anruba
Anruba

Traurig schön!

— TraumTante
TraumTante

Mir fehlen die Worte!

— Prinzessin
Prinzessin

wunderschöne Erzählweise und ein unglaubliches Leben zwischen Hektik und Zetteln

— Toolkat
Toolkat

Hat mich zu Tränen gerührt..

— MadameZuckerwatte
MadameZuckerwatte

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  • Kann man lesen oder lassen

    Sehen wir uns morgen?
    j125

    j125

    14. June 2015 um 22:25

    Inhalt: Claire und ihre Mutter sehen sich selten. Als Hebamme ist die Mutter häufig unterwegs, arbeitet im Schichtdienst. Claire mit ihren 15 Jahren hat natürlich besseres zu tun als ständig auf ihre Mutter zu warten. Freunde treffen, Babysitten, Lernen, der erste Freund und ihren Vater besuchen zum Beispiel. Da die Mutter kein Handy hat, kommunizieren beide über Zettel am Kühlschrank, bis Claires Mutter krank wird und auf einem Zettel eigentlich gar nicht mehr genug Platz ist, für all die ungesagten Worte… Meine Meinung: Ich liebe Notizzettel und mag auch diese Art von Romanen gerne, weshalb ich das Buch unbedingt lesen wollte. Die Zettel am Kühlschrank sind besonders am Anfang sehr kurz und ja, fast inhaltslos, weshalb man nicht nur in einer Stunde mit dem Buch durch ist, sondern sich auch fragt was man jetzt über das Buch denken soll. Zu Beginn sind es wirklich die typischen Sachen, die wohl jeder seinen Eltern mal auf einen Zettel schreibt. Es geht ums Einkaufen, mehr Taschengeld oder „Ich bin Babysitten“. Später behandeln die Zettel natürlich dann auch die Krankheit von Claires Mutter und die Probleme, die das so mit sich bringt. Man konnte der Handlung immer gut folgen, auch wenn Claire und ihre Mutter mal persönliche Gespräche geführt haben, die man als Leser nicht mitbekommt, weil sie ja nicht auf den Zettel stehen. Ich hatte jedenfalls nie das Gefühl etwas Wichtiges zu verpassen. Mein Problem lag einfach in der Kürze, obwohl das Buch ja eigentlich einen normalen Umfang hat. Man rast durch die Monate und dann ist es auch schon wieder vorbei. Zwar hat man Claire und ihr Leben ein bisschen kennen gelernt, aber ich glaube nicht, dass sie mir lang im Gedächtnis bleiben wird. Außerdem soll das Buch sehr poetisch sein, laut Cecelia Ahern liegt hinter den Zeilen eine ganze Welt. Irgendwie kann ich das nicht ganz so nachvollziehen. Klar, es war irgendwie nett, wie Claire Gedichte für ihre Mutter schreibt damit sie wieder gesund wird, aber die meiste Zeit standen auf dem Zettel so alltägliche Dinge, das sie auch von meinen Brüdern oder mir an meine Mutter stammen könnten. Fazit: Ich bleibe mit einer Art „Und jetzt?“-Gefühl zurück, weil ich denke, die Stunde Lesezeit hätte ich mir auch sparen können. Das Buch ist nicht schlecht, aber mir fehlt auch dieses Wow-Gefühl. Kann man lesen, wenn es ganz oben auf der Wunschliste steht, kann man aber auch lassen.

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  • Große Gefühle auf kleinen Zettelchen

    Sehen wir uns morgen?
    Eldorininasbooks

    Eldorininasbooks

    20. April 2015 um 10:54

    Da Claire und ihre Mutter sich nicht oft sehen, haben sie mittels Zettelchen, die sie schreiben und an den Kühlschrank hängen Kontakt. Hier regeln sie alles - Was es neues gibt, Taschengeld, Einkaufslisten usw. - doch dann erfährt ihre Mutter, dass sie krank ist und sie müssen sich so unendlich viel mehr sagen, als auf leinen Zetteln möglich ist. Mir wurde das Buch empfohlen, nachdem ich selbst einen Schicksalsschlag hinter mir hatte und ich muss sagen, ich fand es toll. Es war sehr, sehr leicht zu lesen und man hat es sehr schnell durchgelesen, aber trotzdem ist es von Gefühlen durchzogen, die ich absolut teilen konnte. Es kann defintiv hilfreich sein, so etwas zu lesen, wenn man in ähnlichen Situationen steckt und deshalb kann ich es wirklich weiterempfehlen.

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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    • 734
  • Rezension zu "Sehen wir uns morgen?" von Alice Kuipers

    Sehen wir uns morgen?
    nic

    nic

    Ich dachte, och, ein HC für 13,90 geht ja, das nimmste mal mit. Hm... Vom Preis bin ich, als ich die Seiten gesehen habe, schon enttäuscht gewesen.. um nicht zu sagen, es ist eine Frechheit 14 Euro für sowas zu verlangen. Die Nachrichten hatte ich in knapp einer Stunde durch, so schnell habe ich noch nie ein so dickes Buch gelesen. Auf der einen Seite steht jeweils eine Kurznachricht für die Mutter bzw. die Tochter, aud der anderen Seite ist jeweils ein Kühlschrank mit Inhalt gezeichnet. Netter Stil, mal was anderes, aber das tröstet nicht über den ungerechtfertigten Preis hinweg. Die Geschichte macht traurig, finde ich, nicht zuletzt wegen der Krebserkrankung der Mutter, sondern auch die Tatsache, dass die beiden eigentlich nur per Nachrichten am Kühlschrank miteinander kommunizieren. Alles in allem fand ich "Sehen wir uns morgen" ganz nett. Nicht mehr, nicht weniger.

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    • 2
    Arun

    Arun

    28. February 2015 um 12:44
  • Die Geschichte blieb zu oberflächlich....

    Sehen wir uns morgen?
    Anruba

    Anruba

    09. February 2015 um 06:09

    Meine Meinung: Das Buch kann man in einer guten Stunde durchlesen. Es ist ein reiner Briefroman und die Unterhaltungen finden nur in Form von geschriebenen Zetteln statt. Auf den kurzen Notizen, die sich Claire und ihre Mutter schreiben, geht es um Alltagsbanalitäten bis die Erkrankung der Mutter auftritt.  Das Buch ist wirklich nicht schlecht, aber mir war es zu oberflächlich. Auch wenn ich am Ende ein Tränchen verdrückt habe, waren die Seiten davor ziemlich langweilig. Mir ist bewusst, dass die Autorin mit dem Auflisten von Einkaufsgegenständen den Alltag darstellen wollte. So sind die Briefchen sicher authentisch, aber mich persönlich interessierte es beim vierten Mal nicht mehr, ob der Hasenkäfig gereinigt werden muss oder nicht. Ich hätte mir gewünscht, dass die Nachrichten etwas ausführlicher dargestellt worden wären. So kratzt alles nur an der Oberfläche vorbei und das Buch ist zu Ende, bevor man angefangen hat, sich mit den Personen zu identifizieren. Ich hätte auch gerne mehr über Claire und ihre Freunde erfahren oder warum die Eltern getrennt leben etc. Mir fehlte die Verbindung zu den Protagonisten. Durch diese kurze Darstellung war das in meinen Augen nicht möglich. Fazit: Das Buch hat eine tolle Grundidee, aber die wurde leider nur oberflächlich umgesetzt. Nur weil es um eine schwere Krankheit geht, wird aus ein paar Einkaufszetteln in meinen Augen noch kein Bestseller. Kann man lesen, muss man aber nicht. Drei neutrale Sterne.

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  • Ein ganz besonderer Roman???

    Sehen wir uns morgen?
    Arun

    Arun

    Sehen wir uns morgen? von Alice Kuipers Hier habe ich länger überlegt ob ich überhaupt etwas zu diesem Buch schreiben soll. Zur vielleicht angedachten Zielgruppe gehöre ich sicherlich nicht! Lese trotzdem ab und zu Bücher die normalerweise nicht auf meiner Schiene liegen, zwecks Horizonterweiterung und Neugier. „Publisher Weekley“ eine Fachzeitschrift für Literatur titelt „Bittersüß, humorvoll und so wahr, dass es fast wehtut.“ Zum Inhalt: Mutter Ärztin in einer Geburtsklinik und Tochter Schülerin 15 Jahre leben nach Trennung von Ehemann und Vater zusammen. Da sie sich öfter wegen der Arbeits- und Schulzeiten nicht sehen kommunizieren sie über Zettel die an den Kühlschrank geklebt werden miteinander. Allgemeine Dinge aus dem Alltag werden aufgeschrieben und ausgetauscht, dies ändert sich ein wenig nachdem bei der Mutter eine Krebserkrankung festgestellt wird. Meine Meinung: Ein Buch von 445 Seiten welches aber so wenig Text enthält, dass die Lesezeit gerade mal 50 Minuten beträgt. Viele Seiten sind nur mit einem oder zwei Sätzen beschrieben dabei meist noch nichtssagend oder belanglos. Das ernste Thema wird eher nur oberflächlich behandelt, gerade nach der Erkrankung hätte das Zettelspiel sich ändern müssen. Ein Buch an dem sich die Geister mal wieder scheiden. Hat mich nicht überzeugt, daher nur ein Stern.

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    • 15
  • Nicht Schlecht!!!

    Sehen wir uns morgen?
    Buecher-Liebe

    Buecher-Liebe

    05. October 2014 um 11:47

    Das Buch lässt sich wirklich super schnell weglesen, obwohl es 448 Seiten hat. Es ist keine normale Geschichte, sondern Mutter und Tochter schreiben sich Zettelbotschaften, da sie irgendwie miteinander und doch aneinander vorbei leben. Anfangs wirkt es nicht wirklich problematisch, doch als die Mutter schwer erkrankt und das Schicksal den Beiden übel mitspielt beginnt eine emotionale Achterbahnfahrt. Mir persönlich hat an manchen Stellen die direkte Interaktion der beiden Protagonisten gefehlt, am Ende wurde es jedoch schlüssig, warum die Autorin wirklich nur bei ihren Zetteln geblieben ist. Besonders der letzte Zettel/Brief an die Mutter hat mich sehr berührt und nachdenklich gemacht.  Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen, weil es mal etwas ganz anderes ist. Das Thema Krankheit und Verlust vs. Teenieleben wird wirklich beeindruckend dargestellt. Ich habe mir bis zur letzten Seite ein positives Ende für die sympatischen Hauptcharaktäre gewünscht, obwohl das sicher den Aussagegehalt und den Gedankenfluss nach dem Lesen gebremst hätte. Keine so leichte Kost, aber beeindruckend emotional, eine Gradwanderung des Lebens simple und doch fesselnd dargestellt.

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  • Zettelchen an der Küchentür

    Sehen wir uns morgen?
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. September 2014 um 20:41

    Monat und Monat geht vorbei und die Zettelchen an der Küchentür sind scheinbar die einzige Möglichkeit offen gegenüber dem anderen zu sein. Claire und ihre Mutter leben aneinander vorbei. Nie schaffen sie es Pünktlich zu sein, sich zu sehen, oder miteinander zu leben. Die Zettelchen sind meist ihre "letzte" Möglichkeit ungesagtes zu sagen. Sei es eine Entschuldigung oder eine liebe Botschaft.  Und ja, es ist wirklich so wahr und ja es tut wirklich so weh wie es wahr ist. Ein tolles Buch, das mich wirklich berührt hat, da einfach so viel Ehrlichkeit und Alltag drinne steckt, dass es weh tut. Lesenswert und dazu noch eine tolle Abwechslung.

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  • Gelungene Idee, die zum Nachdenken anregt

    Sehen wir uns morgen?
    kattii

    kattii

    10. September 2014 um 01:30

    Die Idee ein komplettes Buch als Zettelnachrichten zu schreiben hat mir gefallen. In kurzer knapper Art spricht es Themen zum Nachdenken an ... die schnelle Lebensart, die wenige Zeit miteinander und dann eben noch Verlust. Die Art sich mit dem Thema auseinander zu setzen war mal was neues und lies sich so auch schnell lesen. Ich habe es an einem Abend in der Badewanne durch gehabt. :-)  In so fern kann ich sagen gut umgesetzte Idee und ein Buch für nebenbei trotz recht ernsten Thema, liebevoll umgesetzt. 

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  • Thema Brustkrebs auf eine so tragische und gleichzeitig so rührende Art und Weise!

    Sehen wir uns morgen?
    Prinzessin

    Prinzessin

    Mama,  müssen wir jetzt bis Ende der Woche warten, bis wir wissen, dass alles gut ist? Ich hasse warten Mama! Weißt du noch, wie wir damals auf das Boot gewartet haben und über Nacht auf dieser Insel festsaßen? Wo waren wir da eigentlich? Wie alt war ich da? Ach ja ich hab ne 2 in Bio. Wir sehen uns beim Abendessen. - Claire Der Klappentext verrät nicht all zu viel vom Inhalt. Was ich sehr schade fand. Andererseits kann man sich überraschen lassen. Genau das habe ich auch getan. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Thema "Brustkrebs" wird hier wirklich ansprechend und berührend abgehandelt. Zu Beginn denkt der Leser sich, was dieses ständige Notiz-hinterlassen-Spiel von  Mutter und Tochter soll und worauf das Ganze hinaus läuft. Nach und nach wird dem Leser klar, es geht um eine Geschichte über eine Mutter die Brustkrebs und um ihre 15-jährige Tochter die versucht ihre Mutter zu verstehen und zu unterstützen. Ich war zu Tränen gerührt und habe mich absolut in Claires Haut gefühlt.  Wirklich berührend! Wer was zum Nachdenken und Tiefgang liebt sollte dieses mal etwas andere Buch unbedingt lesen. 5 Sterne!!!

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    • 2
  • Sehen wir uns Morgen? ~ Alice Kuipers {Rezension von WONDERFUL nothing else. BOOKS}

    Sehen wir uns morgen?
    maristicated

    maristicated

    22. March 2014 um 17:09

    Erster Satz "Hallo Claire-bär!" Klappentext Die fünfzehnjährige Claire und ihre Mutter leben allein zusammen. Sie sehen sich nur unregelmässig, da ihre Mutter als Ärztin in einer Geburtsklinik arbeitet - und Neugeborene halten sich nun mal nicht an feste Arbeitszeiten. Oft ist sie schon aus dem Haus, wenn Claire aufsteht, oder noch nicht zurück, wenn Claire zu ihrem Vater oder einer Freundin zum Übernachten geht. Dann hängen sie sich gegenseitig Nachrichten an die Kühlschranktür, Einkaufslisten, Taschengelderinnerungen, kleine Berichte aus ihrem Alltag. Doch eines Tages muss Claires Mutter, die Ärztin, selbst zum Arzt. Was sie dort erfährt, verändert ihr Leben. Und Mutter und Tochter müssen auf den kleinen Zetteln auf einmal so viel mehr unterbringen als bisher... Meinungsäusserung Das Buch ist auf eine gewisse Weise ziemlich berührend, und das ist ein totales Können, wenn man überlegt, dass es nur aus teilweise winzigen Zettelchen und Nachrichten besteht. Okay, diese Kühlschranktürabbildung ist vielleicht anfangs lustig, aber teilweise fliegt man nur so durch die Seiten, vor Allem, weil die halt nur aus ein, zwei Zeilen bestehen, und so berührt die ganze tragische Geschichte einem nicht so - man kann es so halt auch einfach nicht richtig aufnehmen. Trotzdem ist es auch berührend, am meisten, wenn man im Nachhinein so denkt, was alles laut diesen winzigen Botschaften passiert ist. Ich habe auch mal ins Hörbuch gehört, und ich muss sagen, das ist ein echter Tipp! Ich habe das Buch zwar zuerst gelesen, aber als Hörbuch ist das Ganze mit Musik hinterlegt, und man kommt auch nicht so in einen Lesefluss, dass die Seiten nur so fliegen, sondern horcht den melancholischen Stimmen von.... ja, genau, Wunder, oh Wunder, man hört den Stimmen von Lena und ihrer Mutter aus Türkisch für Anfänger zu! Ja, die erwecken in dem Roman ganz neue Seiten, wie Zusatzzettel, die beim Lesen verborgen bleiben, deshalb möchte ich euch das Hörbuch ein wenig ans Herz legen... Fazit Eigentlich ein wunderschönes Buch, was wegen den kurzen Zeilen manchmal wie ein bisschen in 'Vergessenheit' gerät. Ich rate euch deswegen lieber die Hörspiel-Fassung, da man sich da viel besser in die Personen hineinversetzen kann.   Ganze Rezension auf WONDERFUL nothing else. BOOKS.

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  • Das Thema wurde überzeugend angegangen

    Sehen wir uns morgen?
    Aljona

    Aljona

    20. August 2013 um 22:01

    Es geht in diesem Buch um Krebs und wie eine alleinerziehende Mutter und ihre 15-Jährige Tochter damit umgehen. Sie unterhalten sich über Notizen am Kühlschrank weil sie sich so selten sehen und die bekommt man als Leser präsentiert und zwar nur die. Tolle Art dieses Thema darzustellen. es hat mich sehr berührt und ich musste am Ende weinen, zudem hat man das Buch in ner Stunde durchgelesen. Also toll für ne Zugfahrt oder einfach zwischendurch. Am Anfang ist es etwas langweilig weil es da noch um Einkäufe und ähnliches geht, aber weiterlesen wird spannend und gefühlvoll. Und da es sich nur um Notizen handelt hat man den langweiligen Teil schnell hinter sich:-)

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  • Alltag

    Sehen wir uns morgen?
    dieFlo

    dieFlo

    05. April 2013 um 09:01

    Alltag in unserer Zeit, rasen ohne zu rasten, Stress und das Miteinander kommt zu kurz. Leider zu wenig aussagend umgesetzt!

  • Rezension zu "Sehen wir uns morgen?" von Alice Kuipers

    Sehen wir uns morgen?
    Ywikiwi

    Ywikiwi

    Unsere Zettel an der Kühlschranktür Claire und ihre Mutter verpassen sich ständig. Dann hinterlassen sie sich Nachrichten an der Kühlschranktür mit Einkaufslisten, Verabredungen, kleinen Geschichten aus ihrem Leben. Bis Claires Mutter eines Tages eine Entdeckung macht, nach der nichts mehr ist wie zuvor. Und Mutter und Tochter auf den kleinen Zetteln so viel mehr unterbringen müssen als bisher ... Ein ganzes Leben, ein ganzer Roman in Botschaften an der Kühlschranktür tief berührend und voller Liebe. Meine Meinung: Das Buch an sich ist eine nette Idee, durch die Klebezettelchen hat Kuipers mal was ganz anderes geschaffen. ABER: Es ist viel zu kurz und zu wenige Informationen sind enthalten, d.h. es wirkt einfach oberflächlich. Jede Seite besteht aus einer kleinen Nachricht, die manchmal nur aus einer Einkaufsliste besteht (die 240 Seiten hatte ich dementsprechend in einer halben Stunde durch...). Relativ schnell wird auch klar wie dieses Buch wohl ausgehen wird und ich muss sagen es ist unendlich traurig, aber im Gedächtnis bleibt es mir trotzdem nicht und ich werde es auch kein 2. Mal lesen. Fazit: Sehr sehr schade aber im Großen und Ganzen war es einfach nicht meins. Nur 1 / 5 Sternchen :(

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    • 2
  • schön aber Traurig

    Sehen wir uns morgen?
    saskia_heile

    saskia_heile

    01. April 2013 um 10:55

    *INHALT* Undere Zettel an der Kühlschranktür Claire und ihre Mutter verpassen sich ständig. Dann hinterlassen sie sich Nachrichten an der kühlschranktür - mit Einkaufslisten, Verabredungen, kleinen Geschichten aus ihrem Leben. Bis die Mutter eines Tages eine Entdeckung macht, nach der nichts ist wie zuvor. Und Mutter und Tochter auf dem kleinen Zetteln so viel mehr unterbringen müssen ais bisher... *FAZIT* Die Aufmachung des Buches faziniert ein sehr, es ließt sich auch sehr schnell doch zum ab mitte des Buches wird es tragischer, man muß einfach weiterlesen bis zum schluß. Da sie sich immer verpassen macht es dem Leben der beiden nicht einfacher, zumal die Mutter ja krank wird. Beide Bangen bis zum Schluß und doch gibt es einen Grund Tränen fließen zu lassen. Selbst mir ging die Geschichte sehr nahe, man hat ständig mitgefühlt die Ängste der Tochter, die Verschlossenheit der Mutter und doch wurde es der Mutter klar sie muß mit Claire über diese Dinge reden da nichts mehr so wird wie bisher. meiner Meinung nach sollte man diese Geschichte einfach mal zwischendurch lesen diese Geschichte bewegt.

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