Alice LaPlante Ich darf nicht vergessen

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Inhaltsangabe zu „Ich darf nicht vergessen“ von Alice LaPlante

Ihre Freundin wurde ermordet, und sie kann sich an nichts erinnern. Wem kann sie trauen, wenn sie nicht einmal weiß, wer sie selbst ist? Amanda O‘Toole ist ermordet worden. Von ihrer rechten Hand wurden vier Finger fein säuberlich abgetrennt. Für ihre beste Freundin, die Chirurgin Jennifer White, wäre diese Art von Operation ein Kinderspiel. Aber Jennifer leidet an Demenz und weiß nicht mehr, was in der Nacht passierte, als Amanda starb. Immer öfter fehlen Jennifer die Erinnerungen, und immer öfter kann sie nicht einmal mehr sagen, wer sie selbst ist oder wem sie vertrauen kann. Sie will nicht vergessen, aber sollte sie es vielleicht besser?

Was genau ist Realität und was ist die verzerrte Wirklichkeit? Leichte Dramatik, aber nicht extrem unter Spannung geschrieben.

— ChristinK

Sehr gut geschrieben, aber definitiv kein Psychothriller

— Miii

Dee schreib stiehl ist nicht so meines daher habe ich es nach ein paar Seiten aufgegeben.

— koala85

Wirklich ein Buch mit dem man nicht seine Zeit verschwenden sollte. Schrecklicher Schreibstil, schlechte Wahl der Sichtweise und einfach nicht mitreißend oder spannend!

— Miia

ich habe mir mehr Spannung erwartet und versteh unter Psychothriller was anderes.

— romanasylvia

aufgehört

— Yvi

Fehlgriff - kein Psychothriller !

— Inibini

Absolute Empfehlung !

— Maryonoke

Kein Thrill und kein Psycho. Wer aber einem an Alzheimer-Ratgeber interessiert ist, ist hier gut bedient.

— ginnykatze

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  • Kein Thriller

    Ich darf nicht vergessen

    Miii

    17. December 2016 um 23:36

    Jennifer White leidet an Demenz. Dass ihre beste Freundin Amanda O'Toole ermordet wurde, vergisst sie oft mal wieder, trotz der Tatsache, dass sie als Verdächtige gilt. Denn der Leiche wurden vier Finger fein säuberlich abgetrennt - eine Tätigkeit die für die Chirurgin Jennifer ein Kinderspiel ist.Bücher in denen es um Alzheimer oder Demenz geht, sind immer so eine Sache. Der Autor muss wirklich ein Gefühl dafür haben, diese Erinnerungslücken oder das versetzte Zeitgeschehen so in das Buch einzubauen, dass man als Leser dennoch einen roten Faden hat. Ich muss sagen, dass das in diesem Fall sehr gut gemacht wurde. Jennifers Demenz wird so gut umgesetzt, dass ich zwischendurch selber das Gefühl hatte, mich an Dinge, die vorher passiert sind, nicht zu erinnern.Aber als Thriller würde ich dieses Buch definitiv nicht bezeichnen. Vielleicht als Erzählung oder Erfahrungsbericht, aber zu sagen dass es ein Thriller ist, wäre definitiv zu viel.

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  • Verschwendete Zeit

    Ich darf nicht vergessen

    Miia

    17. July 2015 um 10:03

    Inhalt: Ihre Freundin wurde ermordet, und sie kann sich an nichts erinnern. Wem kann sie trauen, wenn sie nicht einmal weiß, wer sie selbst ist? Amanda O‘Toole ist ermordet worden. Von ihrer rechten Hand wurden vier Finger fein säuberlich abgetrennt. Für ihre beste Freundin, die Chirurgin Jennifer White, wäre diese Art von Operation ein Kinderspiel. Aber Jennifer leidet an Demenz und weiß nicht mehr, was in der Nacht passierte, als Amanda starb. Immer öfter fehlen Jennifer die Erinnerungen, und immer öfter kann sie nicht einmal mehr sagen, wer sie selbst ist oder wem sie vertrauen kann. Sie will nicht vergessen, aber sollte sie es vielleicht besser?   Meine Meinung: Um mal direkt zum Punkt zu kommen: Mich stört gar nicht, dass "Psychothriller" drauf steht, obwohl keiner drin ist. Denn mich interessiert immer nur die Geschichte an sich und was das nun für ein Genre ist, ist mir meistens eigentlich völlig egal und beeinflusst meist auch nicht meine Bewertung. In diesem Fall haben mich andere Sachen nämlich viel mehr gestört. Die Schreibweise ist sehr anstrengend. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Autorin hier die falsche Sichtweise gewählt hat. Sie wählt die Sicht von Jennifer - Alzheimerpatientin. Diese Sicht macht es sehr schwer der Geschichte zu folgen. Denn Jennifer kann sich logischerweise nicht immer an alle Leute erinnern. Somit gibt es tausende Redundanzen und Sprünge zwischen Vergangenheit, Gegenwart und auch Fantasie. Ich war zwischendurch immer mal wieder völlig verwirrt und wusste gar nicht wo Jennifer sich gerade befindet. Durch diese Krankheit werden auch die wahren Charaktere ihrer Kinder Mark und Fiona gar nicht klar. Ich hätte mir hier zwischendurch einfach gerne mal die Sicht von Fiona oder Mark gewünscht. Einerseits hätte man dann alle Charaktere besser einordnen können. Andererseits könnte man dann auch Jennifer besser verstehen und auch mal von außen betrachten. Ich ärgere mich eigentlich, dass ich das Buch überhaupt zu Ende gelesen habe, weil es eigentlich verschwendete Zeit war. Ich habe ab der Hälfte nur noch quer gelesen, um die Auflösung zu erfahren und die haut einen dann auch nicht vom Hocker. Insgesamt ein absoluter Flop!   Fazit: Keine Leseempfehlung! Die Geschichte aus Sicht einer Alzheimerpatientin scheint eine gute Idee zu sein, ist hier aber völlig nach Hinten losgegangen, weil man die einzelnen Charaktere nicht wirklich versteht und man immer wieder verwirrt ist, ob man sich nun in der Vergangenheit, Zukunft oder in der Fantasie von Jennifer befindet. Absoluter Flop - ich würde am liebsten keine Sterne vergeben!

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  • Kein Psychothriller

    Ich darf nicht vergessen

    romanasylvia

    ich habe mir mehr Spannung erwartet und versteh unter Psychothriller was anderes. Dennoch wollte ich wissen wie das Buch ausgeht und habe es daher auch bis zum Ende  gelesen, obwohl ich teilweise nah dran war es nicht weiter zu lesen. Die medizinischen Fachausdrücke waren etwas verstörend wenn man sich im chirurgischen Bereich nicht so auskennt und es war auch generell etwas verwirrend geschrieben.

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    • 4

    Inibini

    19. September 2014 um 22:50
  • Fehlgriff - kein Psychothriller

    Ich darf nicht vergessen

    Inibini

    11. May 2014 um 15:02

    Hey,  da ich das Cover so interessant fand und den Inhalt eigentlich ganz ansprechend fand, habe ich mir das Buch für 3,99 gekauft.  Ich hatte einen richtigen Thriller erwartet. Leider war es null spannend und durch die verschiedenen Rückblicke und so auch unübersichtlich. Ich wusste nicht, ob es jetzt Realität war oder Vergangenheit... Es hatte auch wenig mit dem, auf der Rückseite des Buches, beschrieben Fall zu tun. Trotzdem fand ich das Buch nicht soo langweilig. Ich habe es relativ schnell durchgelesen. Aber für die, die einen spannenden und packenden Thriller erwarten ist das Buch nicht empfehlenswert ! Deswegen gibt es trotzt alledem 3/5 Punkten Inibini :)

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  • Ein Buch über Demenz der nebenbei ein Mord beeinhaltet

    Ich darf nicht vergessen

    aly53

    06. April 2014 um 00:57

    Inhalt:  Ihre Freundin wurde ermordet, und sie kann sich an nichts erinnern. Wem kann sie trauen, wenn sie nicht einmal weiß, wer sie selbst ist? Amanda O‘Toole ist ermordet worden. Von ihrer rechten Hand wurden vier Finger fein säuberlich abgetrennt. Für ihre beste Freundin, die Chirurgin Jennifer White, wäre diese Art von Operation ein Kinderspiel. Aber Jennifer leidet an Demenz und weiß nicht mehr, was in der Nacht passierte, als Amanda starb. Immer öfter fehlen Jennifer die Erinnerungen, und immer öfter kann sie nicht einmal mehr sagen, wer sie selbst ist oder wem sie vertrauen kann. Sie will nicht vergessen, aber sollte sie es vielleicht besser? Ablauf und Handlung: Es ist kein typischer Psychothriller, in erster Linie geht es um die Alzheimererkrankung von Dr.Jennifer White. Der Mord, ist zwar Bestandteil dieses Buches, rückt jedoch etwas in den Hintergrund. Es wird in verschiedenen Zeitebenen erzählt, je nachdem woran sich Jennifer gerade erinnert und in welcher Zeitepoche  sie sich gerade befindet. Erzählt wird auch was für eine Freundschaft Jennifer und Amanda hatten. Alles hat seine Schattenseiten auch die Freundschaft mit Amanda. Erzählt wird alles aus der Sicht von Jennifer. Das Buch ist in 4 Abschnitte unterteilt. Der Schreibstil der Autorin ist einerseits flüssig, aber andererseits auch etwas langatmig. Aber dennoch lässt es sich gut lesen. Meine Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist in dem Sinne kein typischer Psychothriller. Ein kleiner Thrill ist unterschwellig vorhanden. Ich kann nicht sagen, das dieses ganze Buch absolut spannungsgeladen war, denn das war hier nicht der Fall. Es war eher die verschiedenen Ebenen der Erkrankung Jennifers, die mich in den Bann gezogen haben. Ich fand es unglaublich faszinierend, darüber zu lesen. Es ist keine leichte Lektüre, ich musste zwischenzeitlich pausieren um das ganze zu verinnerlichen. Also mit Sicherheit kein Buch für zwischendurch, man muss sich ihm ganz widmen können um es zu verstehen. Aber auch der Mordfall hat seine Rolle erfüllt, es gibt am Ende noch eine Überraschung. Mir war das jedoch weniger wichtig, weil sich das Buch eigentlich um die Erkrankung dreht. Teilweise fand ich es etwas emotional, die verschieden Facetten gingen mir doch sehr an die Nieren.

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  • Ich darf nicht vergessen

    Ich darf nicht vergessen

    Maryonoke

    17. October 2013 um 17:40

     Ich habe nun ein paar Tage ins Land ziehen und das Gelesene sacken lassen. Das habe ich gemacht,weil ich sehr begeistert von dem Buch war - aber die Bewertungen auf diversen Verkaufsportalen eher schlecht waren. Nun meine Meinung hat sich nicht geändert. Die negativen Bewertungen bezogen sich u.a. auf die Bezeichnung als Thriller - und das dieses Buch wohl eher eine Alzheimer Verlaufs Beschreibung sei. Die Bedeutung des Wortes (Psycho)Thriller kann man zb bei Wikipedia nachlesen. Desweiteren muss ein Thriller nicht zwangsläufig aus wahnsinnigen  Metzeleien und Serienkillern bestehen. Punkt. Das Buch ist aus der Sicht der 65 jährigen Chirurgin a.D. geschrieben , die an Demenz/Alzheimer leidet. Zu Beginn ist sie sich ihrer Krankheit noch teilweise bewusst...was sich im Verlauf der Geschichte ändert..So schreibt 'sie' in Teil 3 und 4 dann nur noch in der dritten und vierten Person von sich. Die geistigen Umbrüche mitten im Geschehen oder im Satz ...einfach super geschrieben ! Der innerliche Rückzug ist perfekt umschrieben.Abgesehen von der gut recherchierten Symptomatik der Krankheit, ist auch die Geschichte - der Mord- um den es geht, spannend und vor allem nachvollziehbar - realitätsnah. Das Ende kam für mich aber dann doch überraschend. Es ist eben keine aus dem Ärmel geleierte,blutige Massenmörderstory sondern eine Geschichte wie sie tatsächlich passieren kann. Der Schreibstil gefiel mir auch gut,ich konnte das Buch schnell und flüssig lesen und für mich außerdem ein Pageturner ! Um die wirre Kommunikation mit der dementen Dr. Jennifer White besser zu verstehen,sind die Sätze der jeweiligen Gesprächspartner(wenn auch teilweise nur in ihrer Vorstellung) in kursiv gedruckt. Für mich eins meiner Jahreshighlights !!

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  • „Wir erinnern uns, dass wir vergessen.“

    Ich darf nicht vergessen

    ginnykatze

    30. September 2013 um 20:06

    „Wir erinnern uns, dass wir vergessen.“ Zum Inhalt: Dr. Jennifer White ist eine berühmte und sehr erfolgreiche Chirurgin. Ihr Spezialgebiet ist die Handoperation. Ihr Mann James, der schon verstorben ist, war ein Spitzenanwalt. Als Jennifer dann plötzlich im OP nicht mehr weiß, wie ein Skalpell benannt wird, kommt ihr die Sache komisch vor. Gott sei Dank ist die OP-Schwester, der sie sagt, sie möchte das glänzende Messer haben, nicht sauer, sondern gibt ihr das Skalpell. Jennifer lässt sich untersuchen und die Diagnose ist niederschmetternd. Sie hat Alzheimer. Sofort reagiert Jennifer und lässt sich in den Ruhestand versetzen, ohne ihren Kollegen aber die Wahrheit zu sagen. Zu Hause wird sie von einer Pflegerin und ihren Kindern Mark und Fiona betreut. Immer mehr entgleitet Jennifer die reale Welt. Manchmal weiß sie nicht einmal mehr, wer sie selbst ist und erkennt auch ihre Kinder nicht. Eines Tages steht die Polizei vor der Tür. Sie teilen Jennifer mit, dass ihre beste Freundin Amanda O`Toole, die nur drei Häuser entfernt von ihr wohnt, ermordet wurde. Noch schlimmer allerdings ist, dass Amanda vier Finger der rechten Hand abgetrennt wurden. Was liegt da näher, als Jennifer zu verdächtigen. Die Polizei tappt völlig im Dunkeln und ihre Hauptverdächtige leidet an Demenz und kann sich an nichts erinnern. Nur ab und an kommen irgendwelche Geistesblitze zum Vorschein und Jennifer denkt dann immer, sie wäre noch jung oder gerade von der Arbeit aus dem Krankenhaus gekommen. An den Tag, an dem Amanda ermordet wurde, kann sie sich aber nicht erinnern. Kann es sein, dass die intelligente Jennifer sich doch erinnert und es nur nicht preisgeben will? Und was haben Mark und Fiona auf dem Herzen? Was genau wird hier gespielt und wer hat Amanda umgebracht? Mehr verrate ich jetzt nicht. Fazit: Die Autorin Alice LaPlante schreibt hier einen Psychothriller. Leider ist schon nach wenigen Seiten klar, dass sie das Thema völlig verfehlt hat. Ein Thriller ist das Buch nicht und Psycho kann ich auch nicht finden. Allerdings beschreibt die Autorin sehr gut, wie Jennifer, die an Alzheimer erkrankt ist, den Tag verbringt. An was sie sich erinnert und wie die Erinnerungen sie dann verändern. Genauso gut wird erzählt, wie sie sich in ihrer Welt zurechtfinden muss, ohne wirklich greifbar irgendwelche Gedanken festzuhalten. Das ist wirklich sehr interessant, ich kann mir nur nicht erklären, wie die Autorin zu diesem Wissen gekommen ist. Wäre das Buch unter einem anderen Genre veröffentlicht, könnte es sicher ein Erfolg sein, aber so, kann ich leider kein gutes Haar daran lassen. Immer wieder war ich nahe dran, das Buch aus der Hand zu legen und nicht weiter zu lesen. Es war auch nicht von Bedeutung, wer nun eigentlich der Mörder war; denn das Buch entwickelte sich ja als Alzheimer-Ratgeber. Aber am Schluss war ich dann doch erstaunt, das hätte ich so nicht erwartet. Die Charaktere werden sehr gut und einfühlsam beschrieben. Sofort war ich mit Jennifer in ihrem Ich gefangen und auch die Beschreibungen der anderen Protagonisten sind sehr gelungen. Leider reicht das jetzt nicht für eine 5-Sterne-Bewertung aus, auch wenn der Schreibstil sehr gut ist und sich flüssig lesen lässt. Daher vergebe ich hier nur einen Stern, der Abzug ist erklärt. Schade, wäre das Buch nicht als Psychothriller ausgelegt, würde ich auch gerne eine Leseempfehlung vergeben, aber so ist das leider nicht möglich.

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