Alice M. Ekert-Rotholz Im feurigen Licht

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Inhaltsangabe zu „Im feurigen Licht“ von Alice M. Ekert-Rotholz

5. Sept. 2000 - 100. Geburtstag der Hamburger Autorin Alice Ekert-Rotholz Am 5. September 1900, wurde Alice Ekert-Rotholz in Hamburg geboren. Bis heute sind ihre Romane - "Reis aus Silberschalen” oder "Wo Tränen verboten sind” - unvergessen. Anlässlich ihres 100. Geburtstages erinnert der gerade erschienene Gedichtband "Im feurigen Licht" an die Lyrikerin, die 1930 mit Gedichten in der Weltbühne debütierte und bis zu ihrem Tod immer wieder zu dieser Gattung zurückfand. Alice Ekert-Rotholz lebte von 1939 bis 1952 in Bangkok, von wo aus sie zahlreiche Reisen durch Südostasien unternahm. 1952 kehrte sie nach Hamburg zurück, ehe sie, nach dem Tod ihres Mannes, 1959 nach London übersiedelte. Dort starb sie am 17. Juni 1995. 1954 legte sie ihren ersten Roman "Reis aus Silberschalen” vor, der zu einem Welterfolg wurde. Es folgten, ebenfalls bei Hoffmann und Campe, zahlreiche erfolgreiche Romane wie "Wo Tränen verboten sind” (1956), "Strafende Sonne - lockender Mond” (1959), "Mohn in den Bergen” (1961), "Der Juwelenbaum” (1968) und "Nur eine Tasse Tee” (1984). Im Alter von 93 Jahren schrieb sie ihre letzten Londoner Gedichte, die in diesem Band erstmals vorgelegt werden. Das Spektrum ihrer Lyrik ist erstaunlich: Während die frühen Gedichte unverkennbar vom lakonischen, gesellschaftskritischen Ton der Neuen Sachlichkeit geprägt sind, fand sie später - geprägt durch ihren Aufenthalt in Asien - zu Balladenformen, die die Exotik eines fernen, erst allmählich vertrauter werdenden Alltags spiegeln. Noch ihr letztes Gedicht, "Mitternachtskinder”, aus dem Jahre 1993 zeigt, dass die Bande zur asiatischen Welt nie abrissen. Die rund 90 Gedichte von "Im feurigen Licht” erinnern - erläutert durch ein Vorwort des Sohnes Heinz Redwood - an eine bedeutende Schriftstellerin, deren Lebensweg ungewöhnlich und deren literarisches Oeuvre in seiner Vielfalt erstaunlich war.

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