Alice Munro Der Traum meiner Mutter

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Inhaltsangabe zu „Der Traum meiner Mutter“ von Alice Munro

Nobelpreis für Literatur 2013

Alice Munro ist die Meisterin der Ambivalenz. Komik und Tragik, scheinbar Alltägliches und Schicksalhaftes oszilliert in ihren Geschichten in immer neuer Intensität, die den Leser nie unberührt lässt. Ein ›literarisches Wunder‹ nannte die New York Times die Erzählungen der kanadischen Autorin - Geschichten, so komplex wie Romane, Kammerspiele des Gefühls, Geschichten, die wie Idyllen beginnen und sich auf den Abgrund zu bewegen.

'Bei Alice Munro gelangt man lesend wie Hand in Hand mit ihr zu der Erkenntnis eines Augenblicks; das ist eine merkwürdige und eher seltene Form von Gemeinsamkeit mit einem Autor. Ich lese - das bedeutet, ich lebe mich in das Leben eines anderen Menschen ein.' Judith Hermann

Eine von vier Erzählungen in dem Buch, die erste Erzählung heißt wie der Buchtitel. Sehr bewegend!

— Sunny02

Tolle Kurzgeschichten von der "Queen der Shortstory". Alle um Liebe und Schicksal kreisend.

— Salzechse

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Der Weihnachtswald

Eine schöne Weihnachtsgeschichte

Amber144

Alles wird unsichtbar

Eine tragische und fesselnde Geschichte, auf die man sich jedoch erst einlassen muss.

Prinzesschn

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monerl

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    Der Traum meiner Mutter

    DrGordon

    20. May 2014 um 13:29

    Man kann verstehen warum Munro den Nobelpreis bekommen hat. Sehr angenehm und meist auch sehr flüssig zu lesen. Erinnert mich ein wenig an Llosa. Beschrieben werden Situationen und Probleme innerhalb von Familien meist Eltern Kinder Situationen aber auch wie die zweite Erzählung "Die Kinder bleiben hier" zwischen Eheleuten. Immer aus der Sicht einer Frau. In allen 4 Erzählungen gibt es Rückblendungen in die Vergangenheit aber auch dise immer Problembezogen zu der Erzählung. Alle Erzählungen haben ein Thema bzw. Problematik und deren Seiteffekte.  Immmer gibt es einen Art "Showdown" und danach wird meist die Situation in der Zukunft meist Jahre später erläutert und somit abgeschlossen. Alle Geschichten spielen zu verschiedenen Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts nach dem 2. Weltkrieg in Kanada. Die erste Geschichte "Der Traum meiner Mutter" ist wie ein guter Thriller geschrieben. Bis zu Showdown immer spannend und sicher die beste der vier Geschichten. Aber auch die zweite Geschichte "Die Kinder bleiben hier" ist wirklich sehr gut dargestellt mit dem Weg der Ich Erzählerin bis zur Affäre und Trennung von Ihrem Mann und ihrer Kinder. Die dritte Geschichte "Stinkreich" fällt etwas ab, Weder richtig spannend noch in den Rückschauen und Beschreibungen so gut wie die ersten beiden oder auch die Vierte. Die Erzählung der (Liebes-) beziehungen der Ex- Frau und der Geliebten und deren Tochter bis zum Showdown in der Geschichte mit dem Brand des Hochzeitskleid. Die vierte Erzählung "Vor dem Wandel" schliesst wieder auf die ersten beiden auf. Beschrieben wird die Geschichte eines Arztes (Internist-Gynäkologe) un seiner Tochter der einerseits in seinem Leben und Umfeld ein Feind jeglicher Veränderung oder Innovation ist auf der anderen Seite sich bereiterklärt Abtreibungen, welche zu dem Zeitpunkt in Kanada illegal waren durchzuführen. Im gesamten sehr guter Erzählungen die flott zu lesen sind. Manchmal und das scheint auch beabsichtigt zu sein von Munro würde man mehr lesen von dem einen oder anderen Thema der Erzählungen. Fazit: Klare Empfehlung.

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  • eBook Kommentar zu Der Traum meiner Mutter von Alice Munro

    Der Traum meiner Mutter

    Buchprüfer

    27. December 2013 um 17:57 via eBook 'Der Traum meiner Mutter'

    Alice Munro versteht fesselnd und sehr lebendig zu erzählen. immer wieder gerne...

  • Rezension zu "Der Traum meiner Mutter" von Alice Munro

    Der Traum meiner Mutter

    Ivilotte

    18. March 2007 um 21:02

    Warum werden eigentlich nicht mehr Erzählungen verlegt in unserer schnelllebigen Zeit.?!

    Munro beschreibt präzise und treffend die Lebenswelt von Frauen. In den paar Seiten, die Ihre Erzählungen umfassen steht die ganze Bedeutung dessen, was es heißt eine Frau zu sein.

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