Alice Munro Zu viel Glück

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Inhaltsangabe zu „Zu viel Glück“ von Alice Munro

Nobelpreis für Literatur 2013

Zu viel oder zu wenig – für das Glück gibt es kein Maß, nie trifft man es richtig. Alice Munros Heldinnen und Helden geht es nicht anders, sie haben das Zuviel und Zuwenig erlebt: eine Balance ist nur schwer zu finden. Auf der Suche nach ihr macht Alice Munro ihre Leser zu Komplizen dieser spannenden Mission.

'Ich bewundere Alice Munro. Ich bewundere die Direktheit ihres Erzählens, die

Nüchternheit und Einfachheit ihrer Sprache. (…) Was für Geschichten, was für ein Werk!' Bernhard Schlink, Die Welt

Wunderbar nüchtern geschrieben, interessante Lebensgeschichten. Aber irgendwie hat es mich einfach nicht berührt. Schade.

— bellast01

Gute Sprache und Tiefgründigkeit, die Geschichten haben mich aber stark unterschiedlich interessiert/berührt.

— extremehappy

Wieder äußerst beeindruckende und facettenreiche Kurzgeschichten. Keine gleicht der anderen und doch sind alle vom selben Niveau! Wunderbar!

— kalligraphin

Schöne Kurzgeschichten, teils sehr poetisch, aber ich mag die offenen Enden nicht unbedingt...

— JessSoul

Empfehlenswert unter den Kurzgeschichten-Autoren.

— BookfantasyXY

Ohne Zweifel Prädikat "wertvoll". Trotzdem hat sie mich nicht gefesselt.

— Kerstin_Westerbeck

Sie hat den Nobelpreis nicht umsonst gekriegt. Die Sprache ist ... unbeschreiblich. Toll!

— Susanne_Mischke

A. Munro ist die Meisterin der Kurzgeschichte. Nein, sie ist die Göttin! Leise, eindringlich und sehr genau! Lauter literarische Juwelen!

— Karin_Koch

Eine wirklich richtig gute Sammlung von Munros Kurzgeschichten. Hab mir bereits weitere Bücher von Munro notiert, die ich lesen möchte

— lilliblume

Viele der Geschichten sind sprachlich sehr schön, aber der Inhalt ist schnell vergessen. Zwei jedoch bleiben im Gedächtnis und im Herzen

— SteffiWausL

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Menschliche Abgründe

    Zu viel Glück

    Alira

    17. March 2017 um 22:54

    In den zehn Geschichten geht es um Mord, um körperliche Gebrechen und generell um Menschen, die aus ihrer Bahn geworfen werden. Alice Munro beschreibt menschliche Abgründe ohne zu werten oder zu psychologisieren

    Allerdings war mir die Titelgeschichte - die längste und einzige Erzählung, die auf einer realen Person beruht - zum Fertiglesen zu zäh ...

  • Erzählungen über unterschiedliche Menschen zu unterschiedlichen Zeiten

    Zu viel Glück

    BookfantasyXY

    27. July 2015 um 11:19

    Mit diesen zehn Geschichten erzählt Alice Munro über Menschen, die mehr oder minder Schicksale erleben mit mehr oder weniger Glück im Leben. Menschen, die einen nahen Angehörigen verlieren oder von Menschen mit Makeln, die in der Außenwelt verstoßen werden. Die Autorin schrieb über Einzelpersonen, Paare und Familien, die sich durch ihre Leben kämpfen. Die meisten Geschichten handeln in Kanada, in dem Land wo Alice Munro lebt. Geschichten, die von der Vergangenheit und Gegenwart handeln. Man möchte nicht zu viel von den Geschichten verraten, sondern man muss sie einfach gelesen haben. Die kanadische Autorin Alice Munro erhielt im Jahr 2013 den Literatur-Nobelpreis. In dem Jahr konnte man einige ihrer Werke in deutschen Buchhandlungen kaufen. Da die Autorin zuvor unbekannt war, wurde ich neugierig auf ihre Bücher. Bücher einer Literaturpreisträgerin lesen schien mir etwas Besonderes, und gehört weniger zu der Mainstraem-Literatur. Anhand der Erzählungen erkennt man, mit welcher Präzision und Beobachtungsgabe Alice Munro Menschen beschreibt. Verschiedene Charaktere beleben die Erzählungen, vor allem aber das Gleichgewicht zwischen den Geschlechtern stellt die Autorin positiv dar. Sie schreibt über schwache Frauen ebenso wie über starke Frauen, und genauso auch über Männer. Sie verwendet kaum typische Klischees der Geschlechterrollen. Des Weiteren gelingt es ihr, Geschlechterrollen stark hervorzuheben in einer Zeit, in der diese Rollen eher eine Ausnahme waren. Bis auf zwei Erzählungen gefielen mir alle Erzählungen, die eine gewisse Feinheit von Emotionen, Beobachtungen und Weisheit beinhalten. Die erste und letzte Erzählung waren mir zu verwirrend, so dass ich mit diesen Erzählungen aufgrund ihrer Konstruktion meine Schwierigkeiten hatte, diese nachzuvollziehen. Ansonsten wurde ich auf eine andere Art von Literatur unterhalten, die nicht abgehoben oder kompliziert geschrieben ist. Geschichten über Menschen wie du und ich. Wer hin und wieder Erzählungen lesen möchte, und in kleinen Häppchen unterhalten werden möchte, und dazu von einer weniger bekannten Autorin, kann ich dieses Buch empfehlen.

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  • Wunschloses Glück

    Zu viel Glück

    bookscout

    "Zu viel Glück" war mein erstes Buch von Alice Munro. Sprachlich hat sie mich sofort gefesselt, auch das leise mitschwingende kanadische Lebensgefühl hat mir gut gefallen.  Obwohl die zehn Kurzgeschichten inhaltlich eigentlich sehr divers sind, ist ihnen doch eines gemein: Sie alle haben das Glück im Fokus - wenn auch meist in nicht alltäglichen und nicht auf den ersten Blick ersichtlichen Formen.  Mal geht es um eine Frau, die ihren Mann und Mörder ihrer Kinder im Gefängnis besucht, mal um eine bemerkenswerte russische Mathematikerin, die sich Ende des 19. Jahrhunderts einen Lehrstuhl erkämpft. Eine weitere Geschichte handelt von zwei jungen Mädchen und ihrem scheußlichen Geheimnis, wieder eine andere von einem Mann und seiner besonderen Beziehung zu den Wäldern Kanadas.  Munro zeigt, dass jeder einzelne von uns es selbst in der Hand hat, sein Glück zu finden. Es mag nicht das sein, was wir uns vorgestellt haben, und ziemlich sicher liegt es in den ganz kleinen Dingen versteckt - aber es ist da, für jeden von uns.  Ich kann mir kaum eine bessere Message für ein Buch vorstellen. Für mich hat Alice Munro den Literaturnobelpreis mehr als nur verdient. 

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    • 2
  • Welchen Wert hat die Belanglosigkeit ?

    Zu viel Glück

    Monsignore

    25. February 2014 um 14:07

    Es tut mir ja leid, aber die weithin anzutreffende Begeisterung für die Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro kann ich nicht teilen. In diesem Band fand ich zwei interessante, lesenswerte und sprachlich wertvolle Erzählungen - die ersten beiden im Buch. Der Rest war so langweilig, dass ich mich fragte, warum sie das überhaupt aufgeschrieben hat. Oder anders gefraget: Welchen Wert hat die Belanglosigkeit?

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  • Glück ist endlich

    Zu viel Glück

    Gruenente

    07. February 2014 um 14:47

    Wie glücklich die einzelnen Protagonisten sind, muss jeder Leser selbst etnscheiden. Dieses Munro-Buch hat mit ehrlich gesagt nicht so gut gefallen. Die Geschichten hatten für mich diesmal nicht den roten Faden, den ich sonst so zu schätzen wusste. Sprachlich kommen sie  aber in gewohnter Qualität an. Und die einzelnen Schicksale sind alle einzig und es ist interessant in die Seelenwelt so vieler verschiedener Menschen zu schauen. Am meisten bleiben mir die erste und die letzte Geschichte in Erinnerung. Die erste wegen des Inhalts und die letzte, die alleine schon wegen der Länge total heraussticht. Munro beschreibt das Leben einer Mathematikerin, der ersten Frau, die einen Lehrstuhl fürMathematik einnimmt. Wohl wegen der russischen Wurzeln beschriebt die Autorin dieses Leben im Stil der großen russischen Autoren. Zum Teil Tolstoi, zum Teil Dostojewski entsteht eine Geschichte, die sich sehr von dem mir bisher bekannten Werk abhebt.

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  • Roman in Kurzform - wunderbar

    Zu viel Glück

    Corsicana

    03. February 2014 um 16:59

    Eigentlich mag ich nicht so gerne Kurzgeschichten - aber bei Alice Munro mache ich eine Ausnahme. Wie sie schreibt - das sind keine Kurzgeschichten - das sind Romane in verdichteter Form. So zu schreiben ist eine Kunst - der Literaturnobelpreis ist mehr als verdient.

     

  • Themen-Challenge 2014 - Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

    Hier könnt ihr euch über eure gelesenen Bücher zu Thema 19 austauschen!

    • 72
  • Leserunde zu "Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm" von Selja Ahava

    Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm

    Mare_Verlag

    In diesem Frühjahr haben wir wieder ganz besonders schöne Bücher im Programm, von denen wir Euch in unseren mare-Vorableserunden einige vorstellen wollen! Am 4. Februar erscheint Der Tag, an dem ein Wal durch London schwamm, geschrieben von der Finnin Selja Ahava; ein zauberhafter Roman über die Kraft der Wörter und der Fantasie. Einige Vorabexemplare sind gerade druckfrisch bei uns eingetroffen und 20 Stück warten darauf, an Euch verschickt zu werden. Bewerbt Euch bis zum 16.1.2014 um die Teilnahme an unserer Leserunde! Zum Buch »Wäre es möglich, Augenblicke einzufrieren, würde ich diesen in eine Plastikdose legen. Dann könnte man den Winter über davon zehren.« Als es Anna immer weniger gelingt, ihre Erinnerungen festzuhalten, und ihr Gedächtnis langsam unzuverlässiger wird, klammert sie sich an Wortlisten (»Stein, Birke, Gras, Stuhl«) und erfindet Wörter für Dinge, die keinen Namen haben. Im Lauf der Jahre trotzt sie den Zumutungen des Alltags mehr und mehr mit ihrer Vorstellungskraft. Als alte Frau blickt Anna zurück auf ihr Leben, so, wie sie sich daran erinnert, an schöne wie an schwere Momente, an die Zeit in Finnland wie auch den Neuanfang mit Thomas in England. Vor allem erinnert sie sich an ihr Häuschen mit den blauen Vorhängen auf einer Schäreninsel, inmitten von Möwen, Schilf und krummen Kiefern, wo sie die Sommer mit ihrer großen Liebe Antti verbrachte – und natürlich an den Tag, an dem ein Wal durch London schwamm. Ein Roman aus Finnland zum Thema Erinnern und Vergessen, aber auch über die Kraft der Wörter und der Fantasie: märchenhaft, tragikomisch, menschlich – und mit einer unvergesslichen Heldin! Zur Leseprobe Wenn Ihr in Annas märchenhafte Welt der Fantasie und Erinnerung eintauchen wollt, dann nehmt an unserer Verlosung teil und sichert Euch eins von wenigen Vorabexemplaren! Möchtet Ihr zu den 20 Vorablesern gehören*? Dann bewerbt Euch gleich und beantwortet bis zum 16.1.2014 diese Frage: Anna, die Protagonistin des Romans, stellt sich die Zeit wie einen Gegenstand vor, wie eine Flickendecke, zusammengesetzt aus vielen kleinen Teilchen der Erinnerung. »Wäre es möglich, Augenblicke einzufrieren, würde ich diesen in eine Plastikdose legen. Dann könnte man den Winter über davon zehren.« Welchen besonderen Moment würdet Ihr in einer solchen Plastikdose aufbewahren? Wir sind gespannt auf Eure Antworten und freuen uns auf viele Bewerbungen! Euer mareverlag *Bedingung dabei ist, dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.

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    • 506
  • Wunderbare Erzählkunst!

    Zu viel Glück

    Angie*

    21. January 2014 um 14:13

    Endlich eine Literaturnobelpreisträgerin die begeistert! Jede Geschichte bietet soviele Anregungen zum Nachdenken, Freuen und auch zum Traurigsein, wie es manch langatmiger Roman nicht bieten kann! Unbedingt lesen!

  • Verlosung der Lieblingsbücher 2013 vom LovelyBooks-Team - unsere Buchtipps für euch!

    Daniliesing

    Es ist schon zu einer kleinen Tradition geworden, dass wir euch hier über die Weihnachtszeit auch mal unsere Lieblingsbücher vorstellen, die wir in diesem Jahr gelesen haben. Deshalb grübelt das gesamte LovelyBooks Team schon seit ein paar Wochen, welche Bücher wir euch empfehlen und als Buchpaket unter euch verlosen wollen. Denn die Entscheidung ist jedem von uns in diesem Jahr überhaupt nicht leicht gefallen, aber das kennt ihr bestimmt auch selbst. Neben dem Buchpaket mit den 10 Lieblingsbüchern vom Team verlosen wir außerdem einen Kobo GLO E-Reader in schwarz. Hier dürfen sich also gleich 2 Gewinner sehr freuen! Unsere Buchtipps: 1. miadonna empfiehlt: "Die Tochter der Wälder" von Juliet Marillier Ich drehe die Regeln dieses Jahr für mich etwas um und nenne nicht mein Lieblingsbuch für dieses Jahr, sondern möchte die letzte Gelegenheit nutzen euch eine Autorin ans Herz zu legen, die in Deutschland leider nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die sie eigentlich verdient hätte. Für mich ist das richtig, richtig schmerzhaft, weil ich in einigen ihrer Serien feststecke, die jetzt nicht weiter übersetzt werden. Es geht um Juliet Marillier, die mir mit ihren Büchern diese besonderen Lesemomente ermöglicht, wie ich sie das letzte Mal als Teenager z. B. bei der Lektüre von den Nebeln von Avalon hatte. Das ist jetzt über 20 Jahre her und ich habe angenommen, dass mir dieses Gefühl 'völlig in der Geschichte zu leben' einfach nicht mehr passieren kann, weil ich a.) zu erwachsen b.) zu unaufmerksam c.) zu fantasielos geworden bin. Als mir dann Dani von ihrer Lieblingsreihe 'Sevenwaters' erzählte, wurde ich zwar hellhörig, aber ich hatte nicht mit diesem Geschenk gerechnet. "Die Tochter der Wälder" hat mich mit Haut und Haaren gefressen, ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich musste mich wegen akuten Leserfiebers bei der Arbeit krank melden, die großen Abenteuer warteten schließlich auf mich. Nachdem ich die Tochter der Wälder gelesen hatte, musste Nachschub her und ich las mich im Anschluss durch alle verfügbaren Bücher und Reihen von Juliet Marillier. Normalerweise bin ich von irgendeinem Band dann enttäuscht, aber das ist mir einfach nicht passiert. Leider war irgendwann trotzdem Schluss, denn die Autorin findet keinen Verlag in Deutschland, weil sich ihre Reihen und Serien nicht in der Masse durchgesetzt haben. Wie traurig ist das denn? Deshalb hier an dieser Stelle noch einmal meine Empfehlung für die Bücher von Juliet Marillier. Und wer weiß, wenn sich jetzt alle Leser auf ihre Bücher stürzen, dann komme ich vielleicht doch noch einmal in den Genuss eines dieser raren Lesemomente... 2. MissBookarazzi empfiehlt: "Silver Linings" von Matthew Quick Mir fiel es dieses Jahr schwer, ein Buch zu finden, das mich so richtig begeistert hat. Doch mir ist schließlich eins aus dem Frühjahr eingefallen, das meiner Meinung nach zu wenig Aufmerksamkeit erhält und auf eine bestimmte Weise besonders ist! Die meisten sind durch die Oscars eher mit dem Film vertraut. Ich finde jedoch, man sollte zuerst das Buch kennen. "Silver Linings" ist ein versteckter Bücherschatz von Matthew Quick, der den Leser durch zwei eigene und verrückte Charaktere mitreißt und in die ungewöhnliche Geschichte von Pat und Tiffany entführt, die einen immer wieder überrascht und die verschiedenen Facetten des Lebens durch einen bemerkenswerten Blickwinkel sehen lässt. Das Buch ist sicherlich nicht für jeden Lesegeschmack geeignet. Aber wer ein Herz für skurrile und liebenswerte Charaktere hat, der wird Pat und Tiffany gerne auf ihrer Suche nach ihrem eigenen Happy End begleiten! 3. sarah_elise empfiehlt: "Bettler und Hase" von Tuomas Kyrö Urkomisch, verschroben und überaus liebenswürdig ist nicht nur der rumänische Antiheld Vatanescu sondern der gesamte Roman „Bettler und Hase“ des finnischen Autorenstars Tuomas Kyrö. In einer einzigartigen Manier mit fantastischen Elementen hangelt sich der rumänische Auswanderer in tiefem Vertrauen auf die westeuropäische Wohlstandsgesellschaft durch die kriminelle Unterwelt Finnlands; stets getrieben von der Sehnsucht nach finanzieller Sicherheit. Nachdem er Menschenhändler Jegor entkommen konnte, begibt sich Vatanescu auf einen Road-Trip quer durch Finnland und rettet versehentlich ein Kaninchen, das er „Hase“ tauft. Und während der treu-naive Protagonist sich schwertut, richtige Entscheidungen zu fällen, verfügt „Hase“ über den überlebenswichtigen Instinkt, bei Gefahr Reißaus zu nehmen. Auf ihrer Suche nach dem Glück trifft das komische Duo auf Gestalten der kuriosesten Facetten. Armut, Menschenhandel und organisierte Kriminalität stellen nicht die optimalen Rahmenbedingungen für ein modernes Märchen dar, doch Tuomas Kyrö schafft es mit rabenschwarzem Humor und seinem rumänischen Forrest Gump den Leser zu verzaubern. Wo Vatanescus Reise endet und welche Rolle der finnische Ministerpräsident und Facebook spielen, wird nicht verraten, doch die Lektüre unterhält und lehrt uns die Sehnsucht der Menschen nach Gerechtigkeit und Humanität in einer kapitalistischen Gesellschaft. 4. DieBuchkolumnistin empfiehlt: "Troposphere" von Scarlett Thomas Die britische Autorin Scarlett Thomas hat mit “Troposphere” ihren siebten Roman geschrieben und darin mit Ariel Manto eine weibliche Hauptdarstellerin geschaffen, die mir sympathischer nicht sein könnte: sie ist verrückt, witzig, rothaarig, im ständigen Schwanken zwischen Pessimismus und Hoffnung, stark und liebevoll und süchtig nach ständigem Wissensnachschub und Austausch über ihre verschiedenen Theorien rund um unsere Existenz. Gerade die vielen naturwissenschaftlichen und philosophischen Erläuterungen machen den Roman wahrscheinlich für viele Leser völlig untauglich – für mich machten genau diese Diskurse den Reiz aus und sie fordern jederzeit volle Aufmerksamkeit.Ein Roman, an dem sich die Geister sicherlich scheiden – ich bin sofort reingekippt und wollte nie mehr raus. Eines der Bücher, die ich immer wieder und wieder lesen will und dabei stets Neues entdecken werde, denn vorhersehbar ist hier nur eines: man ist nach dem Buch schnell ebenso süchtig wie Ariel Manto nach der Troposphäre. 5. malano empfiehlt: "Leb wohl, Schlaraffenland" von Roland Düringer und Clemens G. Arvay Man könnte sagen: "Das Buch zum Film", auch wenn es keinen Film im klassischen Sinne gibt, sondern ein Videotagebuch! Seit 2. Januar dieses Jahres hat sich der österreichische Kabarettist und Schauspieler Roland Düringer, einem interessanten Selbstversuch unterzogen und zwar: Wie wäre es in der heutigen Zeit ein Leben wie in den 70ern (seiner Kindheit) zu führen, abseits von Telefon, Internet, e-Mail, Bankomatkarte, Auto, Supermärkten und ständiger Verfügbarkeit... Roland Düringer hat also begonnen nach und nach, die Werkzeuge der heutigen Zeit zu reduzieren oder wegzulassen und beobachtet was dies für sich und sein Leben bedeutet und hat dies in Form eines Videotagebuches auf www.gueltigestimme.at festgehalten und dokumentiert. Und da mich nun dieses Videotagebuch und Düringers Experiment seit Anfang dieses Jahres begleiten, empfehle ich euch somit quasi das neu erschienene "Buch zum Film" mit dem Titel: "Leb wohl, Schlaraffenland - Die Kunst des Weglassens", oder wie in der Inhaltsangabe beschrieben: ein Leben wie früher zu führen und dabei die Zukunft zu gewinnen. 6. Kari empfiehlt: "Ich bin verboten" von Anouk Markovits In diesem Jahr hat mich ein Buch ganz besonders ergriffen, das mir sogar noch nach Monaten immer wieder ins Gedächtnis rückt. Klammheimlich schleicht es sich in meine Gedanken, während der Bahnfahrt nach Hause oder wenn ich mir gerade eine neue Lektüre aussuche. Die Rede ist von „Ich bin verboten“ von Anouk Markovits, einem Roman, der die Geschichte einer streng gläubigen jüdischen Familie vom Zweiten Weltkrieg bis in unser 21. Jahrhundert hinein erzählt. Die Autorin, welche selbst als Satmar-Chassidim, einer jüdischen Sekte, aufwuchs, berichtet von diesem streng regulierten und kontrollierten Leben, das vor allem Frauen in ihre Grenzen weist. Durch zwei weibliche Hauptfiguren, die zwar unterschiedliche Wege beschreiten, aber auf ihre Art und Weise mutig und entschlossen sind, ihr Leben zu meistern, beschreibt Anouk Markovits, wie enge Fesseln ein Leben voller Möglichkeiten zu einem ungelebten Leben werden lassen können. Ihr Erzählstil ist wie ein Sog, der den Leser diese völlig fremden Leben hautnah erleben lässt. 7. kultfigur empfiehlt: "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke ist Vorlage und Inspiration für viele andere Science-Fiction Bücher, Serien und Filme (u.a. "V - Die Besucher"). Die Geschichte erzählt von der Begegnung der Menschen mit einer außerirdischen Rasse, die plötzlich mit riesigen Schiffen am Himmel über den Metropolen der Welt auftauchen. Es ist das Ende der Menschheit wie wir sie kennen. Doch was wissen wir schon ... 8. doceten empfiehlt: "Shotgun Lovesongs" von Nickolas Butler "Shotgun Lovesongs" ist inspiriert von der Lebensgeschichte und Musik von Bon Iver und damit ein toller Roman über Freundschaft und über die große Frage, was das Leben eigentlich wirklich ausmacht. Butler schafft es, im Leser Fernweh und Heimweh zugleich zu wecken. Fernweh nach der wunderbaren Natur Wisconsins, nach dem Wechsel der Jahreszeiten und dem einfachen, idyllischen Leben auf dem Lande dort. Heimweh nach der eigenen Familie und den Jugendfreunden, die zumindest in meinem Fall sehr weit weg wohnen und die für mich immer noch sehr wichtig sind. Viel wichtiger ist aber, dass das Buch die Musik von Bon Iver selbst aufgreift. Die großen Themen des Romans sind auch die Themen der Songs von Justin Vernon. "Shotgun Lovesongs" ist Bon Iver zwischen zwei Buchdeckeln - das ist toll und darin liegt auch der gelungene Geniestreich von Butler! 9. Trumans empfiehlt: "Monster" von Benjamin Maack „Monster“ von dem deutschen Autor Benjamin Maack ist mir schon im Buchladen sofort ins Auge gefallen, durch sein schlichtes, aber unglaublich stimmiges Cover: schemenhaft blickt der Betrachter in die Tiefen eines Waldes. Sonst Nichts. Wald, Autor und Titel und mein erster Eindruck wurde beim Lesen gefestigt. „Monster“ beinhaltet einzelne Erzählungen, die aber doch zusammengehören. In jeder steht eine Figur mit Namen Benjamin im Zentrum. Immer sind es Personen, die herumirren, ihren von Gewalt oder Sexualität verstörten Blick umherschweifen lassen und erschreckend Unkonventionelles tun. Maack erzählt höchst atmosphärisch und packend, überzeugend und provokant. 10. Daniliesing empfiehlt: "Wunder" von R.J. Palacio Oft lese ich Bücher und mag sie sehr gern. Doch selten lese ich ein Buch und kann nicht anders, als es wirklich zu lieben! “Wunder” liebe ich!  Die US-amerikanische Autorin Raquel J. Palacio hat mit ihrem Buch “Wunder” ein echtes Buchwunder geschaffen. Ich habe es aufgeschlagen und wollte nur mal kurz reinlesen, doch nach nur ein paar Seiten war ich schon mitten in der Welt von August, liebevoll Auggie genannt, angekommen. Ein erstaunlich gefühlvoller Jugendroman, der deutlich zeigt, wie bedeutsam es ist, wer wir wirklich sind und wie unwichtig in diesem Zusammenhang Äußerlichkeiten sind, die nur einen so geringen Teil der Persönlichkeit eines Menschen ausmachen. Seid ihr neugierig auf unsere 10 Lieblingsbücher 2013 geworden? Dann habt ihr jetzt bis einschließlich 6. Januar Zeit bei der Verlosung eines Buchpakets mit allen 10 Büchern mitzumachen. Eine kleine Anmerkung zu "Die Tochter der Wälder": Da das Buch vergriffen ist, müssen wir erstmal schauen, ob wir noch ein Exemplar auftreiben können. Alternativ wird sonst ein anderes Buch von Juliet Marillier im Paket liegen. Bitte gebt bei eurer Teilnahme außerdem an, ob ihr das Buchpaket oder den Kobo GLO gewinnen möchtet bzw. ob euch beides interessiert. Jetzt müsst ihr uns nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Welches Buch würdet ihr euch am meisten zu Weihnachten wünschen und wieso? Falls ihr erst nach Weihnachten mitmacht, erzählt uns doch stattdessen, welche Bücher ihr geschenkt bekommen habt! Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 1017
  • Die Kunst des Erzählens

    Zu viel Glück

    Duffy

    26. November 2013 um 07:39

    Die Verleihung des Literaturnobelpreises ist immer auch sehr interessant, wenn man den Autor/in noch nicht angemessen entdeckt hat. Alice Munro ist jedoch eine Autorin, deren Werk schon länger einem breiten Leserkreis bekannt ist, also kam zumindest hier die Nominierung nicht ganz unerwartet. Alice Munro macht in ihren Erzählungen (übrigens ein Genre, das in Deutschland auch nicht gerade von den Verlagen hofiert wird), genau das, was gutes Erzählen so spannend macht. Sie redzuziert auf das Nötigste, um das dann in aller notwendigen Form ausführlich, aber nicht zu lang zu erzählen. Sie macht das total ruhig und stringent, ihre Art des Erzählens ist fast schon entspannt zu nennen und ihre Protagonisten gehen durch die Geschichte, als würde man sie schon lange kennen, als wäre man vertraut mit ihrem Wesen und müsste nur noch verfolgen, welche Aufgaben des Lebens sie im Rahmen dieser Episode zu lösen haben. Dabei geht es häufig darum, sich Situationen zu stellen und den Weg zu finden, der wie das Seil des Artisten für kurze Zeit die volle Konzentration erfordert, um von einem zum anderen Ende zu kommen. Die Dramaturgie von Munros Geschichten ist bemerkenswert, meist weiß man im ersten Drittel noch gar nicht, wo die Reise hingeht, dann aber geht es direkt hinein ins Geschehen und es wird spannend, bis der Schluss eine immer akzeptable Alternative bietet. Vielleicht könnte man den Aufbau und den direkten Erzählstil der Munro in ihren Geschichten von der Anlage her ein wenig mit dem, was Carver für die Kurzgeschichte gemacht hat, vergleichen. Obwohl der Vergleich hinkt, denn Carver zog seine Geschichten aus einem bestimmten Zeitraum und klinkte sich dann wieder aus, während man bei Munro richtig von Anfang bis Ende einer Episode dabei ist. Wie dem auch sei, in einer gewissen Schlichtheit und Einfachheit ihrer Erzählweise liegt auch der Schlüssel, der sie zu einer Großen ihres Genres gemacht hat. Und zur Nobelpreisträgerin. Verdient.

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  • Was für ein Glück!

    Zu viel Glück

    BeaMilana

    24. November 2013 um 12:43

    Alle zehn Erzählungen handeln von Frauen und ihren gebrochenen Lebenswegen: - Doree, die drei Mal mit dem Bus umsteigen muss, um den Mörder ihrer Kinder im Gefängnis zu besuchen. Es ist ihr eigener Mann. - Eine Studentin, die einem älteren Herrn einen merkwürdigen Gefallen erweist. - Eine Musiklehrerin, die nach zerbrochener Ehe ihre ehemalige Schülerin, nun Schriftstellerin, wieder trifft. -Zwei junge Mädchen, die im Ferienlager eine Sonderschülerin nicht wieder auftauchen lassen. - Das außergewöhnliche Leben von Sofia Kowalewskaja, einer Mathematikerin und Schriftstellerin, die ihrer Zeit weit voraus war. Mit großer Leichtigkeit entwirft Alice Munro Familienstrukturen und Lebensentwürfe, in die ihre Figuren verstrickt sind. Haarscharf beobachtet sie scheinbar banale Handlungen und enthüllt so ganz nebenbei das Grauen, dass unter der Oberfläche des Alltäglichen wabbert, ohne jemals zu werten oder zu moralisieren. Ich möchte "Zu viel Glück" von der Literaturnobelpreisträgerin Alice Munro jedem wärmstens empfehlen! Wohlwissend, dass man das Buch nicht in einem Rutsch durchlesen kann, denn jedes einzelne der Schicksale, wie auch die einzigartige und grandiose Erzählkunst dieser Menschenkennerin, hallt lange nach. Was für ein Glück für uns Leser!

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  • sarkastische Geschichten

    Zu viel Glück

    UteSeiberth

    20. November 2013 um 16:41

    Ich habe zu diesen Erzählungen gegriffen um die Nobelpreisträgerin Alice Munro besser kennenzulernen.Leider waren die meisten Geschichten für mich einfach zu negativ in ihrem meist abrupten und sarkastischen Ende. Mich stört auch der altmodische Blick auf die wichtigen Dinge im Leben einzelner Leute und so hätte ich es begrüßt,wenn angegeben worden wäre,in welchen Jahren diese Geschichten wirklich geschrieben worden sind.Dann hätte ich mir besser das damalige gesellschaftliche Umfeld vorstellen können ,von dem ich meine,dass sich da einiges inzwischen geändert hat. Am schlimmsten finde ich die Erzählung "Kinderspiele",in der eine ältere Frau aus ihrer Jugend erzählt.Sie erzählt davon, wie sie und eine andere Jugendliche ein sie störendes leicht behindertes Mädchen beim Baden so lange unter Wasser gedrückt haben, bis es tot war.Auch im Alter scheint sie darüber keine Gewissensbisse zu empfinden, denn sie tut das ja als Kinderspiele ab.Das finde ich moralisch leider sehr bedenklich und schockierend und das hält mich von einer weitern Lektüre ab.

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  • Die Pforten der Literatur

    Zu viel Glück

    R-E-R

    30. October 2013 um 22:16

      “Wie sollen wir leben” ist eine Sammlung von Erzählungen, kein Roman. Schon die erste Enttäuschung. Das scheint das Gewicht des Buches zu verringern, als sei seine Verfasserin jemand, der sich nur an die Pforten der Literatur klammert, statt sich in ihr sicher niedergelassen zu haben.” “Zu viel Glück” ist eine Sammlung von Erzählungen der diesjährigen Nobelpreisträgerin für Literatur. Die eingangs zitierte Stelle stammt aus der Geschichte “Erzählungen” aus eben jener Sammlung. Sie schien mir als Einstieg passend, weil das Buch (obwohl es kein Roman ist) sich nicht nur nicht an die “Pforten der Literatur klammert” sondern im Gegenteil diese weit aufstößt um die ganze Magie gut erzählter Geschichten zu verströmen. Ich habe bisher ungern Kurzgeschichten gelesen. Nicht weil ich, wie im Zitat erwähnt, der Meinung bin dies sei keine richtige Literatur. Vielmehr geht es mir beim Lesen so, dass ich bei liebgewordenen Charakteren gerne länger verweile, als es in Kurzgeschichten gestattet wird. Bei Alice Munro ist es anders. In der Kürze und der Einfachheit liegt das Besondere. Ihre Geschichten gehen unter die Haut. Doree “muss drei Bussen nehmen” um ihren Mann zu besuchen. Munro braucht nur wenige Sätze um ein junges Zimmermädchen zu skizzieren, dessen Schicksal einen brennend interessiert. Warum hat sie ihr Aussehen radikal verändert? Warum verschließt sie sich vor der Welt? Und vor allem, in was für einer Art Anstalt sitzt ihr Mann? Alle Fragen werden geklärt und die “Dimension” (so auch der Name der Geschichte) der Antworten sind tragisch. Munro aber nimmt dem Schrecken ohne viele Worte das Grauen. Sie spielt das Unglück nicht hinunter, sie zeigt nur dessen Alltäglichkeit. In jeder Geschichte gab es so etwas wie eine “Schlüsselstelle” die mich tief Atem holen ließ. Einen Moment, in dem mir klar wurde, wie banal und gleichzeitig bedeutend Situationen sein können. In “Erzählungen” war es der Moment als Joyce begreift, dass die bekannte Schriftstellerin einst eine ihrer Musikschülerinnen war, die nur aus Verehrung zu ihr, ein Instrument lernte. In “Der Grat von Wenlock” ist es der Laut den nackte Haut beim Aufstehen von einem Stuhl macht. Die “schmatzenden Pobacken” sind inmitten einer “skandalösen” Situation, das einzig normale. In “Tieflöcher” ist es die Erkenntnis, dass es manchmal schon etwas ist, “den Tag überstanden zu haben, ohne dass er zur absoluten Katastrophe” gerät. Jede einzelne Geschichte in diesem Band beweist, das Alice Munro sich nicht nur in der Literatur sicher niedergelassen hat. Sie scheint auch sicher im Leben zu stehen. Vielleicht mit ein Grund warum man ihr den Nobelpreis zuerkannt hat. Vielleicht der beste Grund überhaupt.

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  • Buchtipps von Autoren - Lieblingsbücher empfohlen von Autoren für Leser

    Daniliesing

    Auf LovelyBooks tummeln sich ganz viele Leser mit den unterschiedlichsten Lesevorlieben. Wir teilen hier unsere Buchtipps und tauschen uns begeistert darüber aus. An dieser Stelle möchten wir einen Platz für die Literaturempfehlungen unserer Lieblingsautoren schaffen und freuen uns, wenn sie uns diese verraten. Alle Autoren sind herzlich eingeladen, uns etwas mehr über ihr persönliches Lieblingsbuch zu erzählen. Es dürfen selbstverständlich gern auch ältere Bücher oder Geheimtipps sein. Regelmäßig am Freitag werden wir einen der Autorenbuchtipps hier auswählen und diesen auf unserer Facebookseite teilen. Unter anderem waren schon Kai Meyer, Zoë Beck und Anna Koschka mit ihren Buchempfehlungen dabei. Und wir sind schon ganz gespannt, welche Bücher euch Autoren besonders am Herzen liegen! Beschreibt doch ins 2-3 kurzen Sätzen, was euren Buchtipp zum wahren Lieblingsbuch macht. Wie eure Literaturempfehlung schon bald auf unserer Facebook-Fanpage aussehen kann, seht ihr unten am Beispiel von Anna Koschkas Tipp zu "Die Mondspielerin" von Nina George. -- We would like to collect the favourite books of our favourite authors. You are an author and would like to share your book recommendation with us? Please let us know the title and author of the book that you favor the most and summarize the most enjoyable points about it in two to three short sentences.

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