Solitaire

von Alice Oseman 
3,9 Sterne bei167 Bewertungen
Solitaire
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (116):
A

Für alle, die einen gesunden Pessimismus gegen die Welt verspüren. Für alle, die Sarkasmus lieben.

Kritisch (15):
P

Schwache Charaktere, lahme Handlung und mittelmäßiger Schreibstil

Alle 167 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Solitaire"

Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern, dass wieder nichts passieren wird. Und dann passiert doch etwas: Tori trifft auf Michael Holden. Eigentlich verkörpert Michael mit seinem Enthusiasmus und der schwarzen Hipster-Brille all das, was Tori verachtet, und dennoch ist sie fasziniert von seiner überschäumenden Lebensfreude und seiner Neugier auf die Welt. Und es gibt Solitaire, eine anonyme Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Anders als alle anderen fragt Tori sich, was und wer wirklich hinter Solitaire steckt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423761192
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:21.08.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    kleinebuecherweltvor einem Monat
    Trifft den Kern der Zeit

    Das Buch nimmt den Leser von Anfang an mit und man liest gerne weiter. Nur Toris Einstellung ist etwas untypisch für sonstige Hauptpersonen eines Romans, da sie sehr pessimistisch ist und auch schon fast depressiv wirkt. Das hat mich jedoch nicht gestört und ich bin mir sicher, dass es viele Jugendliche gibt, die sich in ihr verstanden fühlen oder eine Phase hatten, in denen sie sich ähnlich gefühlt haben. Diese Einstellung macht das Buch aber auch umso interessanter, weil man aus so einer Sicht selten liest. 
    Allerdings kann es auch passieren, dass manche Lesern ihre negative Einstellung etwas nervig finden. 
    Die geheime Gruppe Solitaire ist schon von Beginn an ein Thema und obwohl solche Geheimorganisationen nichts Neues sind (Immerhin kennt man ähnliches aus der Serie und Buchreihe "Pretty Little Liars" mit A und der Buchreihe "Silber" mit Secrecy), verfolgt man gespannt die Aktionen von Solitaire mit und möchte mehr darüber erfahren. 
    Der Roman ist einfach geschrieben und liest sich schnell. Außerdem erkennt man, dass die Autorin dieses Werk mit nur siebzehn Jahren geschrieben hat, weil sie die Dialoge von den Jugendlichen sehr realistisch beschreibt. 
    Das einzige was mich etwas gestört hat, ist, dass die Geschichte leider sehr oberflächlich bleibt und man in manchen Situationen Toris Reaktionen nicht ganz nachvollziehen kann. Außerdem endet der Roman in einem Höhepunkt, der zwar sehr spannend ist, aber bei der mir eine Sache etwas zu dramatisch und gewollt gestaltet wurde. 
    Allerdings sind das nur Kleinigkeiten und die Gesamtbewertung fällt trotzdem positiv aus. Diese Geschichte hat mich auch sehr zum nachdenken gebracht, weil sie den Kern der Zeit trifft und das Problem des Systems Schule und der einzelnen Gruppen darin gut darstellt. 

    Fazit: Ein nachdenklicher Roman, der den Kern der Zeit trifft und die Problematik des Erwachsenwerdens gut darstellt. 

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    sollhabens avatar
    sollhabenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Auch für ältere Semester geeignet. Ein Blick ins Teenagerleben von heute.
    Ein Blick ins Teenagerleben von heute

    Victoria Spring, genannt Tori ist eine typisch 16jährige. Vielleicht aber auch nicht. Ihr täglicher Gang in die Schule gleicht einem Zwang, dem sie nicht entkommen kann. Jeder Tag gleich dem vorher gehenden. Ihre Freunde entgleiten ihr immer mehr. 


    Nach den Weihnachtsferien überstürzen sich die Ereignisse. Die zwei neuen Schüler Michael und Lucas suchen auffällig oft ihre Nähe. Eine geheimnisvolle Organisation, die sich selbst Solitaire nennt, zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Sie hackt sich ins Computersystem der Schule, um seltsame Post auf einem Blog zu veröffentlichen. 

    Tori interessiert sich wenig dafür. Warum sollte sie auch? Veränderung wird auch dieses Phänomen nicht bringen. Ihre Ängste und Sehnsüchte kennt kaum jemand. Die Welt nimmt sie verzerrt, über das Internet wahr. Eine Jugendliche, die eine unglaubliche Traurigkeit in sich trägt.

    Wie hat es mir gefallen?

    Ich habe meine Teenagerzeit schon ein paar Jahre hinter mir gelassen. Ich kann mich noch flüchtig daran erinnern und deshalb hat mich dieses Buch gereizt.

    Tori ist ein Teenager, der scheinbar kaum aus dem Schneckenhaus zu locken ist. Sie ist nicht schüchtern oder zurückhaltend. Sie kann sich zu nichts aufraffen und erscheint depressiv. Der Leser folgt Tori ständig und ist ihr somit sehr nah. Sie hat das Gefühl unter dem Erfolgsdruck, den Erwartungen und der Zukunftsplanung zu zerbrechen. Sie schafft es kaum aus dem Bett, welches sie eigentlich nicht verlassen möchte. Auf ihrem Blog schreibt sie über ihr leeres und scheinbar sinnloses Leben. Selbst mit ihrer besten Freundin Becky verbindet sich nichts mehr. Tori glaubt fest daran, dass alle nur Masken tragen, um ihr wahres Gesicht zu verbergen. 

    Selbst als Michael zu ihr Kontakt aufnimmt, gelingt es Tori nicht ihre Melancholie abzuschütteln. Die Schwermut, die sie umgibt, ist nicht nur auf ihr Alter zurückzuführen. In ihrer Familie brodelt ein ständiges Feuer rund um ihren Bruder Charlie. 

    Als Solitaire auf den Plan tritt, regt sich kurzfristig Interesse an diesem ungewöhnlichen Projekt. Für mich war dieses zu Beginn nicht nachvollziehbar aber ohne diese Einmischung von außen fehlt die Initialzündung, um die Geschichte in Bewegung zu bringen. 

    Ich mochte das Buch. Mir gefiel die Sprache und der Schreibstil. Ob es sich mit „Der Fänger im Roggen“ vergleichen lässt, lasse ich unkommentiert. 

    Tori als Hauptfigur fand ich auch gelungen. Sie lässt uns tief in ihr Gedanken blicken – ohne Filter und oft auch ohne Rücksicht auf Verluste. Die Geschichte ihres Bruders prägt sie. Da komme ich auch schon zu einem meiner größten Kritikpunkte. Ich hätte gerne so viel mehr über Charlie erfahren. Im Laufe der Story werden hin und wieder Stücke seines Schicksals, seiner Krankheit ausgestreut. Über Michael und Lucas hätte ich auch gerne mehr gelesen. Vor allem Michael schien ein ungewöhnlicher, interessanter Charakter zu sein.
    Die Geschichte zeigt einen kurzen Zeitraum im Leben eines 16jährigen Teenagers, der am Weltschmerz zu zerbrechen droht. Ein Schmerz, den wir alle kennen und überwinden konnten.

    www.mariessalondulivre.at

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    j125s avatar
    j125vor 5 Monaten
    Jugendlicher Weltschmerz

    Inhalt:
    Die 16-jährige Tori Spring ist am liebsten für sich. Sie hat kein Interesse an der Schule, an Freundschaften oder auch nur an sozialen Kontakten. Sie schaut gern Filme, bloggt und hasst Bücher. Während sich alle weiterentwickeln, bleibt sie stehen. Doch dann begegnet sie Michael Holden, von dem alle behaupten er sei verrückt. Ein Freak eben. Und dann ist da noch Solitaire, eine Gruppe, die die Schule auf den Kopf stellt.

    Meine Meinung:
    Durch die Leseprobe bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Das erste Kapitel konnte mich voll überzeugen, was möglicherweise mit der Harry Potter Diskussion zusammenhängen könnte, die sich zwischen den Charakteren entwickelt. Diese Szenen waren sehr unterhaltsam und die lustige Stimmung setzte sich zunächst fort. Ich habe mich sehr oft in Tori wiedererkannt und die Handlung hat mir wirklich Spaß gemacht.

    Leider hat mir die Geschichte zunehmend weniger gefallen. Ich glaube, ich habe einfach etwas anderes erwartet. Solitaire rückt ein bisschen in den Hintergrund, auch wenn es schon noch präsent ist. Primär geht es aber um Toris Gefühlschaos und ihre Beziehung zu Michael. Die Handlung hat mich nicht mehr so richtig gefesselt und es war mir alles zu wirr, weil man überhaupt nicht weiß wohin die Handlung führen soll.

    Nachdem ich mich damit abgefunden habe, dass ich inhaltlich blind durch die Gegend tappe, ging mir Tori sehr auf den Keks. Ich konnte ihre Gedanken nicht mehr nachvollziehen, sie bekommt Ausraster ohne das ich richtig verstanden habe wo ihr Problem ist und ihr Weltschmerz ist so düster, dass ich auch ganz deprimiert wurde. Vielleicht muss man selbst 16 Jahre alt sein um sie verstehen zu können.

    Zwischendurch hatte ich starke Bedenken was die Auflösung angeht. Es war alles so verworren und die Aktionen von Solitaire waren so heftig, dass ich dachte da kann keine vernünftige Lösung bei rumkommen. Letztendlich ist es irgendwie nachvollziehbar und logisch wer hinter Solitaire steckt, aber ich fand es trotzdem nicht überzeugend. Mir eskalierte alles zu sehr.

    Positiv erwähnen möchte ich aber die Nebencharaktere und Michael Holden. Michael wird von allen als Freak bezeichnet, dabei ist er eigentlich nur nicht so angepasst. Statt Fußball zu spielen, ist er erfolgreich im Eisschnelllauf. Er sucht Tori in einem Restaurant auf um sie etwas zu fragen, nur um die Frage dann zu vergessen. Er stellt sich Sinnfragen, die sich seine Mitschüler nie einfallen lassen würden. Er ist einfach ein bisschen anders. Auch Toris Bruder Charlie und sein Freund haben mir sehr gut gefallen. Über die beiden hätte ich gern mehr erfahren. Ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen, aber Charlie ist psychisch krank, was Toris Sorgen nur vergrößert.

    Fazit:
    Die Geschichte begann toll, verlor für mich dann aber ihren Reiz. Toris Weltschmerz war mir zu intensiv und die Handlung eskalierte für mich zu sehr. Vielleicht ist das Buch eher etwas für Jugendliche um die 16, die ähnliche Probleme wie Tori haben.

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    Caroglitzers avatar
    Caroglitzervor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch lohnt sich, es beschreibt das Leben eins Teenager in der heutigen Zeit so gut, das ich es garnicht fassen konnte.
    Solitaire

    Ach ja, Solitaire bevor ich das Buch auf deutsch gelesen habe, hab ich schon auf Englisch verschlungen. Es sagt einiges darüber aus das ich das Buch jetzt auf Englich und Deutsch hab. Zum einen wollte ich wissen ob sie es geschafft haben Alice unverwechselbaren Schreibstil umzusetzten zum anderen liebe ich diese Buch einfach nur.
    Es spigelt ein Teenager Leben wieder das man nach empfinden kann.
    Ein Leben das einem beknnt vorkommt.
    ganz so pessimistisch wie Tori bin ich zwar nicht aber es ist herrlich ehrlich und verschönt nichts.
    Wer Tumblr mag und viel Zeit im Internet verbringt wird das Buch mögen. Aber auch Alice Osemans Webcomic Heartstopper und ihre weitern Bücher, Radio Silence oder "I was born for this" (Book 3)

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    vivreavecdeslivress avatar
    vivreavecdeslivresvor 2 Jahren
    Solitaire | Rezension




    "Ich komme in den Oberstufenraum und weiss genau, dass die meisten Leute hier so gut wie tot sind."

    Solitaire erzählt die Geschichte von Tori Spring, einer Jugendlichen, in die ich mich nur zu gut hineinfühlen konnte. Auch wenn ich von mir nicht behaupten würde, pessimistisch zu sein und den ganzen Tag im Internet rumzuhängen, verband mich etwas mit Tori. Ich denke, es waren ihre Gedanken, welche auf eine Weise schon so fortgeschritten, aber dann doch wieder so naiv, fast lahm waren. Ich habe selten ein solch ehrliches Buch gelesen, dass dann aber mit gebündelter Fiktion, der man es anmerkt, hunderprozentig ausgedacht zu sein, gesprenkelt ist. Solitaire war für mich nicht ganz zu fassen. Ob es gut oder schlecht war, mich fesselte oder doch kalt liess. Ich kann es nicht ganz beschreiben. 
    "'Jetzt?' Michael denkt über meine Frage nach. 'Jetzte feiern wir unsere Jugend und erfreuen uns an ihr. Ist das nicht das, was man von uns erwartet?'"
    "Alle finden es okay, anderen wehzutun. Oder merken es vielleicht gar nicht, dass sie anderen wehtun. ABer ich merke es. Das Problem ist, dass niemand etwas unternimmt. Das Problem ist, dass ich nichts unternehme."
      
    Denn Solitaire selbst war so viel. Es war nachdenklich und aufgekratzt, gelangweilt und aufregend. Ich befand mich immer in der Geschichte und fühlte mit Tori mit, gleichzeitig blieb sie mir als Protagonistin aber auf eine angenehme Weise fremd. Denn Tori macht nichts aus ihrem Leben, verspürt nach eigenen Aussagen auch keinen Drang, etwas zu tun. Und dennoch kann sie manchmal nicht stillhalten, scheint vor lauter Zwang, perfekt zu sein, erdrückt zu werden. Solitaire spiegelt meiner Meinung nach in extremen Beispielen die heutige Jugend und die Pubertät, wie ich sie erleben darf, wider. Aber vielleicht realisieren wir das erst, wenn es uns so krass vorgehalten wird. All die Zeit, die wir im Internet verbringen, auf dieser verpixelten Ebene und dort unser Leben aufbauen, anstatt dieses zu geniessen.
    Das Buch behandelt auch Liebe, wahrscheinlich die erste Liebe, die wirklich ist - innig und ehrlich. Kitsch ist daher fehl am Platz, denn hier wurde nichts geschönt. Allerdings schlich sich hier noch ein Widerspruch ein. Denn auch wenn die Liebe unkonventionell und anders beschrieben wurde, bleibt so einiges voller Klischees. Ich kann aber gerade gar nicht sagen, was ich davon halten soll. Natürlich ist das schade, andererseits sind heutzutage alle Bücher voller gleichen Wendungen, typischen Charaktern und allseitsbekannten Handlungen, dass ich gar nicht mehr weiss, wie wir ein Buch ohne solches aufnehmen würde. Käme es uns nicht extremst verstörend vor? Auch wenn ich Solitaire schlecht in Worte fassen kann, mochte ich die Lesestunden, die mir das Buch beschaffen hat, sehr gerne. Das Buch ist was Spezielles, aber es hat mich in einigen Punkten auch enttäuscht. Auf dem Internet schwirren viele unterschiedliche Inhaltsangaben des Buches herum, und jede machte mich gespannter, es endlich zu beginnen. Meine Erwartungen waren hoch - sie wurden nicht entäuscht, aber auch nicht vollständig erfüllt. Der etwas besondere Schreibstil verlieh dem Buch aber nochmals eine völlig neue Ansicht und insgesamt klappte ich es am Ende zufrieden und glücklich zu.



    http://wonderful-ne-books.blogspot.ch/2015/09/solitaire-rezension.html

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    L
    leasbooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein außergewönliches Buch, was einen zum nachdenken anregt.
    "Solitaire" von Alice Oseman

    Inhalt:
    Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern, dass wieder nichts passieren wird. Und dann passiert doch etwas: Tori trifft auf Michael Holden. Eigentlich verkörpert Michael mit seinem Enthusiasmus und der schwarzen Hipster-Brille all das, was Tori verachtet, und dennoch ist sie fasziniert von seiner überschäumenden Lebensfreude und seiner Neugier auf die Welt. Und es gibt Solitaire, eine anonyme Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Anders als alle anderen fragt Tori sich, was und wer wirklich hinter Solitaire steckt.

    Cover:
    Das Cover ist besonders und hat auf jeden Fall Wiedererkennungswert, genauso wie das Buch an sich. Leider weiß ich noch nicht ganz, was für ein Symbol diese Zauberwürfel haben sollen, die auch manchmal als Grafiken ím Buch auftauchen.

    Meinung:
    Ich muss zugeben, dass ich anfangs skeptisch gegenüber dem buch war. ich war dennoch sehr gespannt auf die Umsetzung dieser Idee und der Protagonisten.
    Doch ich wurde einfach nur überrascht! In dem Buch ging es um so viel mehr, als nur um Solitaire. Anfangs musste ich erstmal mit der Protagonistin warm werden, doch danach fand ich das Buch einfach nur toll. Es hat Probleme unserer heutigen Generation aufgezeigt und mich so sehr zum Nachdenken gebracht. Mir hat die Geschichte der Freundschaft zwischen Michael und Tori und der Aufdeckung von Solitaire sehr gefallen, und auch diese "Nebengeschichte" mit Toris Bruder konnte mich begeistern. Gerade das Ende fand ich super und nochmal ein Höhepunkt des Buches, wo auch ein paar Sachen passiert sind, mit denen ich nicht gerechnet hätte, auch wenn ich anfangs dachte, dass ich das Ende schon weiß.
    Das einzige, was mich manchmal ein bisschen gestört hat, war dass mich Tori manchmal etwas genervt hat, weil sie manchmal Menschen, die ihr eigentlich nichts getan hat, total mies behandelt hat. natürlich war das Teil ihres pessimistischen Charakters, doch manchmal war es etwas zu viel für mich. Doch am Ende fand ich es nicht mehr so schlimm und fand, dass dieses Verhalten ausschlaggebend für das tolle Ende war.

    Fazit:
    Ein Buch, was einen einfach nur zum Nachdenken bringt. Eine klare Leseempfehlung!

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    buchstabentraeumerins avatar
    buchstabentraeumerinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: „Solitaire“ zeigt viele Ansätze, die mir gefallen haben. Die Inszenierung von Solitaire aber ist nicht plausibel und zu überspitzt. Schade!
    Gute Ansätze, aber nicht ganz überzeugend

    „‚Und wer bist du, Victoria Spring?‘ Mir fällt nichts ein, was ich darauf antworten könnte, weil genau das meine Antwort wäre: nichts. Ich bin ein Vakuum. Ich bin leer. Ich bin nichts.“ (Seite 23)

    Ich weiß noch, wie mir dieses Cover zum ersten Mal ins Auge fiel. Ich war beeindruckt davon, denn es strahlt so viel Melancholie aus. Dies machte mir das Buch sofort sympathisch. Melancholie ist auch tatsächlich eine sehr vorherrschende Stimmung. Zugleich ist die Geschichte um Tori verrückt, traurig und romantisch. Angesichts dessen sah ich schon früh einige Parallelen zu ähnlichen Geschichten, allen voran dem Buchklassiker „Der Fänger im Roggen“ von J.D. Salinger sowie dem Film „Garden State“. Im Verlauf des Buches nimmt die Autorin dann auch Bezug zu diesen Werken, meine Assoziationen kamen also nicht von ungefähr.

    Ich fand es ein wenig schade, dass „Solitaire“ sich insgesamt nicht mehr von diesen Vorbildern abheben konnte. Die Geschichte folgt einem ähnlichen Muster, Tori macht eine vergleichbare Entwicklung durch wie Holden oder Andrew Largeman. Selbst Michael passt hier ins Bild: Wer „Garden State“ gesehen hat, kann sich Michael als Natalie Portman vorstellen und Tori als Zach Braff. Für mich konnte das Buch daher nicht viel mehr als eine liebevolle Neuinterpretation dieser Werke sein.

    Da hilft auch Solitaire, die anonyme Schülergruppe, nicht. Was anfangs noch einen gewissen Reiz ausübte, entwickelte sich ab der Mitte des Buches in eine unglaubwürdige Richtung und der Bogen wurde überspannt. Die Aktionen wurden zu extrem und als Anstoß für die Veränderungen in Tori’s Gefühlswelt und Wahrnehmung fand ich sie nicht passend.

    Was mir sehr gefiel, waren die tollen Referenzen zu Musik, Film und Buch. Sie intensivieren die schwermütige Stimmung der Geschichte hervorragend.

    Charaktere

    Es dauerte, bis ich mich in Tori einfühlen und ihre Welt verstehen konnte. Sie ist sehr negativ, traurig und einsam. Es wird wenig über ihr Leben und ihre Familie erzählt. Ihr Vater und ihre Mutter bleiben seltsam schemenhafte Randfiguren, zu denen man keine Nähe empfinden kann. So bleibt der Leser ebenso halt- und orientierungslos, wie Tori sich im Alltag fühlen muss. Einzig ihre Brüder stehen ihr nahe, belasten sie aber auch gleichzeitig mit ihren jeweiligen Sorgen. Obwohl sie sich ausgrenzt, sarkastisch und unfreundlich ist, mochte ich sie sehr. Sie ist ein gelungener und vielschichtiger Charakter, dem die Geschichte aber am Ende nicht gerecht wird, finde ich.

    Auch die anderen Charaktere öffnen sich nicht sofort. Allen voran Michael und Lucas. Erst Stück für Stück erlauben sie Einblicke in ihre Welt. Dabei stellt sich heraus, dass sie alle verletzt und verletzlich sind. Sie wirken allesamt seltsam losgelöst von stabilisierenden Elternhäusern, stehen nur für sich und tragen alle Last alleine auf ihren Schultern. Ich hätte mir für die Geschichte einen stärkeren Fokus auf die Charakterentwicklung losgelöst von Solitaire gewünscht, denn die Charaktere haben einiges an Potential.

    Schreibstil„Die anderen unterhalten sich, es wird gelacht, und das macht mich irgendwie traurig, so als würde ich sie von draußen durch eine schmutzige Fensterscheibe beobachten.“ (Seite 49)

    Der Schreibstil konnte mich komplett überzeugen. Die Dialoge sind locker und humorvoll, die Beschreibungen auf den Punkt, so dass es mir zu keiner Zeit zu langatmig erschien. Vor allem punktete Alice Oseman bei mir mit völlig unerwarteten, dem ersten Anschein nach belanglosen Aussagen, die aber überraschende Wahrheiten beinhalteten. Manchmal waren diese Zeilen so intensiv und berührend, dass sich mir die Kehle zuschnürte und ich erstmal schlucken musste.

    Fazit

    „Solitaire“ zeigt viele gute Ansätze, die mir gefallen haben. Die Charaktere sind gefühlvoll angelegt und auch der Schreibstil ist packend. Das alles konnte mich aber leider nicht darüber hinwegtrösten, dass die Inszenierung von Solitaire vor allem am Ende nicht plausibel ist. Es wurde mir zu überspitzt, so dass mich die zweite Hälfte des Buches trotz vielversprechendem Anfang folglich nicht überzeugen konnte.

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    Maedilein_chens avatar
    Maedilein_chenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht ganz mein Genre aber trotzdem ein sehr gutes, lesenswertes Buch
    Solitaire

    Allgemein: Das Buch ist dauerhaft halbwegs spannend…gerade so viel, dass man weiterliest, ohne gelangweilt zu werden. Es gibt nur gegen Ende mal eine Stelle, an der es richtig spannend wird. Und Solitaire hat mich an Love Letters to the Dead erinnert…aber ich finde Solitaire war besser.

    Cover: Das Cover des Buches finde ich sehr interessant. Es passt irgendwie zu Tori Spring und der Geschichte, etwas verrückt aber trotzdem schön…Dafür gebe ich 4 Sterne.

    Inhalt: Ich habe schon gemerkt, warum solche Bücher nicht mein Lieblingsgenre sind. Aber dennoch finde ich das Buch irgendwie gut. Ich finde, es behandelt zum Teil ganz interessante Themen und man hat das Gefühl, es will einem irgendwas sagen…schwer zu bewerten…3,75 Sterne…

    Schreibstil: Der Schreibstil ist etwas lustig und sarkastisch. Es sind ja fast nur die Gedanken etc. von Tori, die außer Unterhaltungen in dem Buch sind und Unterhaltungen kommen auch nicht so wahnsinnig viele vor… Beschreibungen von äußerlichen Aktivitäten und Situationen sind immer sehr kurz gehalten, was ich aber andererseits gut finde. Der Schreibstil bekommt 4 Sterne.

    Charaktere: Was ich an Tori so toll finde ist, dass sie so unperfekt ist. Victoria Spring ist alles andere als eine Heldin und trotzdem die Hauptrolle in einem fiktiven Buch. Sie hat so viele Macken und ist ziemlich verrückt. Auch viele andere Personen in dem Buch sind ziemlich bescheuert und haben Macken. Sogar die liebe Becky Allen. Und besonders Michael, der aber an sich total toll ist und nicht wie Tori oder Becky so egozentrisch. Michael ist eine ganz eigene Nummer. Von den meisten anderen Charakteren außer Tori (und Michael) bekommt man aber eigentlich nicht viel mit, weil es hauptsächlich um Tori und ihre Gedanken geht. Sie ist ein (sehr) selbstbezogenes Mädchen, das gerne in Selbstmitleid badet und sich wenig mit den Menschen um sie herum befasst. Tori ist eigentlich ein egozentrisches, pessimistisches Arschloch, aber das weiß sie auch und würde es eigentlich gerne ändern, schafft es aber nicht.

    Mir ist aufgefallen, dass ich mich (leider) ein bisschen mit ihr identifizieren kann... Und nicht mit ihren positiven Aspekten. Weil bei Victoria mag ich das eigentlich nicht, weil sie schon ziemlich scheiße ist… Aber sie ist gut dargestellt und wirkt wirklich echt, die Charaktere bekommen 4,5 Sterne.

    Fazit: Wie ihr sehen könnt geht der End-Sterne-Stand bei mir nicht nach Durchschnitt oder so, sondern nach meinem Gefühl. Denn theoretisch habe ich alles ziemlich gut bewertet. Aber praktisch gehört dieses Buch nicht zu meinen Lieblingsgenres und es konnte mich nicht zu 100% überzeugen. Dafür, dass so wenig passiert ist, war der Schreibstil nicht ganz gut genug… Aber ich habe Solitaire von Alice Oseman gerne gelesen und hatte es an 1 ½ Tagen durch. Deshalb bekommt es von mir insgesamt 3,75 Sterne.

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    Kaetzins avatar
    Kaetzinvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Etwas leichtes und nettes für zwischendurch, aber dennoch nicht sonderlich gut.
    ganz nett

    Das was ich den Rezensionen auf LB und Amazon entnehmen konnte, liebt (oder mag) man das Buch oder man hasst es. Ich würde mich der Kategorie mögen zuordnen. Ich habe nicht viel von diesem Buch erwartet und mehr oder weniger aus Langeweile und aus einer gewissen Neugierde heraus nach dem Buch gegriffen und es meinem kleinen Stapel (!!!) an Currently Reads hinzugefügt. Ich habe halt nach dem richtigen Buch zum Abschalten und um auf andere Gedanken zu kommen gesucht. Musik und Serien lenken zwar auch ganz gut ab, aber ein Buch das mich bei der Stange hält, fegt meinen Kopf besser leer und füllt ihn in der Regel auch wieder mit neuen Gedanken und dann auch mit Gedanken zum Buch, wenn es mich sehr berührt. Hat es aber nicht, es hat mich nur ganz gut unterhalten. Das war dann auch schon fast alles Gute. Fast. Charlie, Toris Bruder ist mir der liebste Charakter von allen gewesen. Ich finde, ihn kann man einfach nur lieb haben! :-)

    Lucas war mir unsympathisch, genauso wie Michael, sehr seltsame Typen!

    So. Bei Tori dachte ich, dass das ganz nett werden könnte, aber die kriegt ja auch nichts auf die Reihe außer rummeckern und sich beschweren wie böse und ignorant wir alle sind. Nur sie natürlich nicht, sie macht alles besser. Pustekuchen! Chronisch depressiv zu sein hat nichts mit Welt verbessern zu tun. Ein Besuch beim Psychotherapeuten hätte ihr sicherlich ganz gut getan, besser als alles auf einer einzelnen Person abzuladen, die Überraschung! auch Probleme hat! Das klingt jetzt vielleicht hart, aber manchmal musste ich einfach verzweifelt mit dem Kopf schütteln.

    Solitaire ist natürlich eine aus dem Ruder gelaufene Liebeserklärung, die mal total offensichtlich war, genauso wie der Gründer von Solitaire... Also spannend oder überraschend war das für mich nicht.

    Fazit:
    Da ich nicht in Jubelschreie ausgebrochen bin und auch keinen Tobsuchtsanfall hatte, gibt es von mir drei von fünf Sternen.

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    ShellyBookloves avatar
    ShellyBooklovevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein Buch das anders, aber wichtig für dich und für mich und für Menschen, die nicht immer glücklich über sich und das Leben sind, ist.
    Ein Buch, das anders ist, aber trotzdem wichtig ist. Für dich und für mich.

    Zum Cover:
    Mir gefällt das Cover sehr gut. Es ist ausergewöhnlich, ganz wie das Buch. Die Farben wirken sehr ansprechend und es ist definitv ein Blickfang. Ein Cover, an das man sich erinnert.

    Meine Meinung:
    In Solitaire geht es um Victoria Spring. Victoria ist anders als andere Jugendliche. Anders als andere Menschen, denn die 16-jährige verspürt einen Weltschmerz, wie kaum ein anderer. Anfangs wusste ich nicht recht mit der Protagonisten und ihrem seltsamen, bedrückenden Weltschmerz umzugehen. Mit der Zeit brachte mich dieses Buch, aber immer mehr zum Nachdenken. Was für ein Sinn hat mein Leben? Ist nicht alles was man tut und die bloße Existenz völlig belanglos für die Welt an sich? Das sind Fragen, dir mir mitunter durch den Kopf schossen. Fragen, die mich nicht mehr losließen. Doch in Victoria Springs Leben ist nichts gewöhnlich und auch nichts belanglos. Gemeinsam mit Michael Holden, der wohl genauso sonderbar und "kaputt" wie sie ist, entdeckt Tori (Victoria), dass es Freundschaft gibt, dass es Menschen gibt, denen sie etwas bedeutet. Dann gibt es noch Solitaire, die geheime Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat Toris Schule in Aufruhr zu versetzen und da sind noch diese Gemeinsamkeiten... Diese Aktionen, die irgendwie immer wieder zu Toris Leben passen...

    Dieses Buch ist anders als andere Bücher. Es beschäftigt sich nicht mit dem Durchschnittsmädchen, sondern mit jenen Menschen, die nicht immer glücklich sind. Menschen, die einen Schwermut verspüren und sich vielleicht auch ab und an fragen, wieso sie jeden Morgen aufstehen und dieses Buch gibt dir etwas zurück, was kaum in Worte zu fassen ist.

    Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Buch so mitreißen wird, aber das hat es getan.

    Danke Alice Oseman für dieses Buch, das du mit unglaublichen 17 Jahren in die Welt gesetzt hast.

    Fazit:
    "Solitaire" ist anders. Anders als andere Bücher und trotzdem wertvoll. Wertvoll für dich und mich und besonders für diejenigen, die nicht immer glücklich mit sich und dem Leben sind.

    Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Sternen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    LaEllas avatar
    Hallo ihr Lieben,

    auf meinem Blog könnt ihr noch bis zum 07.01.2016 eines von drei tollen (Hör-)Büchern gewinnen!

    1. Endgame - die Hoffung   als Hörbuch
    2. Solitaire von Alice Oseman als Hardcover
    3. Krit & Blythe von Abby Glines als Taschenbuch

    http://wolkenweiss.com/2015/12/gewinnspiel-heute-kinder-wirds-was-geben-4/

    einfach die Teilnahmebedingungen lesen, das Teilnahmeformular abschicken und gewinnen :-)

    Liebe Grüße und einen guten Rutsch in das neue Jahr!
    Ley27s avatar
    Letzter Beitrag von  Ley27vor 3 Jahren
    ich würde einfach gerne mitmachen
    Zur Buchverlosung
    Marina_Nordbrezes avatar

    Hangout mit Alice Oseman am 24.09.2015 um 19 Uhr!

    ###YOUTUBE-ID=_Xd3ZSVKEEk###

    Am 24.09. ab 19 Uhr könnt ihr Alice Oseman per Hashtag #lblive bei Twitter oder direkt in der Leserunde im Unterthema "Fragen an die Autorin" Fragen rund um ihren ersten Roman "Solitaire" und zu allen anderen Themen, die euch interessieren, stellen! Unter allen Fragestellern verlosen wir zusammen mit dtv 3 Buchpakete, bestehend aus "Solitaire" und zwei weiteren Titeln aus dem aktuellen Programm von dtv. 

    "'Der Fänger im Roggen' für das digitale Zeitalter." - The Times


    Für alle, die die meiste Zeit auf Blogs, Twitter und Tumblr verbringen und popkulturelle Anspielungen zu Harry Potter, Star Wars und Co. lieben, kommt jetzt mit "Solitaire" von Alice Oseman das perfekte Buch, um mal das Smartphone zur Seite zu legen und zwischen Buchseiten abzutauchen. Lernt Victoria Spring, von allen Tori genannt, kennen, die zwischen Schulalltag und Internet hin- und her pendelt und dabei langsam ihr Schneckenhaus verlässt. 

    Mehr zum Buch:
    Die sechzehnjährige Tori Spring hat das Gefühl, dass sie sich zwischen Weltschmerz, Erfolgsdruck, dem Zwang, ihre Zukunft planen, sich selbst finden und jetzt eigentlich die beste Zeit ihres Lebens haben zu MÜSSEN, verliert. Dass sie kurz davor ist, zu zerbrechen an der Gleichgültigkeit der Welt. Dass sich daran auch im neuen Jahr nichts ändern, dass wieder nichts passieren wird. Und dann passiert doch etwas: Tori trifft auf Michael Holden. Eigentlich verkörpert Michael mit seinem Enthusiasmus und der schwarzen Hipster-Brille all das, was Tori verachtet, und dennoch ist sie fasziniert von seiner überschäumenden Lebensfreude und seiner Neugier auf die Welt. Und es gibt Solitaire, eine anonyme Schülergruppe, die seit Kurzem Toris Schule in Atem hält. Anders als alle anderen fragt Tori sich, was und wer wirklich hinter Solitaire steckt.

    Leseprobe| Special zu "Solitaire" auf Tumblr

    Mehr zur Autorin:
    Alice Oseman schrieb "Solitaire", als sie siebzehn und noch Schülerin war. Für ihren ersten Roman hat sie sich intensiv mit dem Leben "leidenschaftlich pessimistischer" Teenager, die die ganze Zeit im Internet surfen, beschäftigt, indem sie selbst ein leidenschaftlich pessimistischer Teenager war, der die ganze Zeit im Internet surfte. Inzwischen studiert sie Englische Literatur an der renommierten Durham University und verbringt weiterhin viel Zeit auf Twitter und bei Tumblr. 

    Im Laufe der Leserunde werden wir zusammen mit Alice Oseman ein exklusives Live-Event veranstalten, bei dem ihr direkt Fragen an die Autorin stellen könnt! 

    Wenn ihr jetzt neugierig auf "Solitaire" geworden seid, bewerbt euch am besten gleich für eins der 35 Exemplare*, die wir zusammen mit dem dtv Verlag verlosen. 25 Exemplare vergeben wir unter allen Bewerbern, 10 Exemplare sind exklusiv für Blogger reserviert. Wenn ihr also einen Buchblog habt, gebt bitte den Link bei eurer Bewerbung mit an.

    Um ein Exemplar von Alice Osemans grandiosen und weltweit gefeierten Debüt zu gewinnen, beantwortet einfach folgende Frage:


    Harry Potter, Sherlock, Star Wars, Hunger Games - das sind nur einige Themen, die in "Solitaire" angesprochen werden. Auch auf einer Kostümparty, die Toris beste Freundin veranstaltet, verkleiden sich die Gäste als beliebte Serien- und Filmfiguren. Und ihr? Als welche Figur würdet ihr euch kostümieren? 

    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.

    katha_strophes avatar
    Letzter Beitrag von  katha_strophevor 3 Jahren
    Uiii, aber ich bin auch nicht so der E-Book-Fan :/
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