Mein Lotta-Leben. Da lachen ja die Hunde

von Alice Pantermüller 
5,0 Sterne bei2 Bewertungen
Mein Lotta-Leben. Da lachen ja die Hunde
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danielamariaursulas avatar

Mit Lotta und Cheyenne ist sogar ein Besuch am Arbeitsplatz der Eltern erfischend, lustig und überraschend!

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Hier lachen definitiv nicht nur die Hunde, auch wir Zuhörer kommen aus dem Schmunzeln und Grinsen nicht mehr heraus!

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Inhaltsangabe zu "Mein Lotta-Leben. Da lachen ja die Hunde"

Auf den Hund gekommen
Für Lottas Klasse heißt es: "Wir lernen die Berufe unser Eltern kennen". Und ausgerechnet Lottas Papa ist dabei. Wie peinlich! Aber neben Berenikes Richter-Vater (superlangweilig) und Liv-Gretes Hundefriseur-Mutter (so unnatürlich irgendwie) ist sie richtig stoz auf ihren Lehrer-Papa! Der Besuch im Tierheim gefällt Lotta und Cheyenne besonders, weil da die süßesten Hunde der Welt leben: Anton und Kalle! Die würden sie am liebsten mitnehmen. Doch wie überredet man seine Eltern, einen Hund zu kaufen?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783833739286
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Audio CD
Verlag:Jumbo
Erscheinungsdatum:22.06.2018

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    danielamariaursulas avatar
    danielamariaursulavor einem Monat
    Kurzmeinung: Mit Lotta und Cheyenne ist sogar ein Besuch am Arbeitsplatz der Eltern erfischend, lustig und überraschend!
    Auf den Hund gekommen!

    Dies ist nun schon die 14. Episode aus Lottas (6. Klasse), chaotisch-charmantem Leben. In der Schule steht zur Vorbereitung auf die nächstes Jahr beginnenden Praktika, das Thema „Die Berufe der Eltern“ an. Dazu sollen im Rahmen einer Projektwoche die Schüler eine Woche lang die Eltern die sich bereit erklärt haben, an ihren Arbeitsplätzen (auf-/heim-)gesucht werden. Dummerweise haben sich nicht genug Eltern gemeldet, so daß Lottas Vater, ein Grundschullehrer, sich nun doch noch nachträglich gemeldet hat. Wie peinlich! Aber immer noch besser als der Richter-Vater (superlangweilig) von Ober-Lämmer-Girl Berenike, oder Liv-Gretes Hundesalon-Mutter. Spannend versprechen dahingegen der Besuch bei Pauls Mutter auf dem Flughafen zu werden, wo sie als Leiterin der Security arbeitet und natürlich im Tierheim. Dort arbeitet Schulsozialpädagoge Herr Lobelius ehrenamtlich und Lotta und Cheyenne können endlich ihre Lieblingshunde Anton und Kalle in der Schulzeit besuchen! Denn leider wollen ja von beiden Freundinnen die Eltern auf gar keinen Fall den Hunden ein neues zu Hause geben! Die Armen, dabei sind die doch sooooo süß!

    Auch nach 13 Folgen ist die 14. richtig turbolent. Wir kennen kennen ja noch nicht alle insbesondere die ersten nicht, aber das macht nichts, macht kommt wirklich schnell rein. Damit das noch besser gelingt, ist im Coverinlet ein witziges Personenverzeichnis und ein Steckbrief von Lotta Petermann (11 Jahre) abgedruckt, gestaltet mit den witzig bunten Kritzel-Zeichnungen von Daniela Kohl, deren Illustrationen die Comic-Buchvorlage so unverwechselbar machen. Die Kenner der Reihe können sich natürlich auf viele bekannte Personen und Stimmen freuen. Diesmal darf man Cheyennes weitere Familie kennenlernen, ihre kleine Schwester ist bei Lottas Papa auf der Schule, Vater Guido bittet zum Besuchswochenende und Oma Ramona treffen sie auf dem Flughafen, denn auch sie arbeitet doch. Auf den ersten Blick, sind sie tatsächlich so, wie man sich die Familie einer Cheyenne vorstellt. Aber wie es so ist im Leben, lohnt es sich, sie nicht alle nach ihrem Äußeren zu beurteilen, sondern sie einfach mal besser kennen zu lernen. Naja, einige zumindest. Mit Cheyenne habe ich mich ja anfangs auch sehr schwer getan, sie ist ja nicht gerade der intellektuelle Typ, aber Lotta stets eine loyale und gute Freundin, was man von den Lämmer-Girls nicht gerade sagen kann. Meine Tochter findet Cheyenne sehr unterhaltsam und lustig und die Hunde Anton und Kalle lieben sie ja auch.
    Projektwoche klingt ja eigentlich super, keine Schule, aber natürlich dennoch Hausaufgaben, die Schüler müssen ja Berichte über die kennengelernten Berufe schreiben. Schade, daß bei den Punkten die sie abarbeiten müssen, der Punkt: Ausbild/vorausgesetzter Schulabschluß fehlt, das ist bei unseren Praktikanten nämlich ein durchaus wichtiger Punkt. Einige der vorgestellten Berufe erfordern ein Studium, andere noch nicht einmal eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Schulabschluß. Das war so der mütterliche Gedanke, meine Tochter hat es nicht gestört, sie fand es nur tröstlich, daß Lotta und Cheyenne auch solche Aufgaben erledigen müssen. Sehr schön waren die Episoden im Tierheim. Rémy mit seinen Sprachschwierigkeiten sorgt wieder für Erheiterung und Berenike nervt mal wieder.
    Lotta ist so herrlich unperfekt und menschlich, das macht sie so liebenswert, sie ist weit davon entfernt perfekt zu sein und hat dennoch ihre feste Clique die wilden Kaninchen und eine liebevolle Familie. Das macht ihre witzig-turbulenten Geschichten zu solchen Erfolgsgaranten. O-Ton meiner Tochter (11): Lotta-Leben ist bei uns total angesagt (es müssen ja in der Schule regelmäßig Buchvorstellungen geübt werden).
    Offiziell ist diese Reihe kein Hörspiel, sondern ein Hörerlebnis, mit zahlreichen Sprechern für die einzelnen Personen und ganz vielen z.T. Sehr witzigen Geräuschen. Lotta wird wie immer von der jungen Katinka Kultscher gesprochen, die uns mit ihrer jungen Stimme auch die „Leonie Looping Reihe“ von Cally Stronk versüßt. Zahlreiche namenhafte Sprecher unterstützen sie dabei und machen es zu einem wirklich ganz besonderen Hörerlebnis für Mädchen von 8 – 11 Jahren!

    Kommentare: 2
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    CorniHolmess avatar
    CorniHolmesvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Hier lachen definitiv nicht nur die Hunde, auch wir Zuhörer kommen aus dem Schmunzeln und Grinsen nicht mehr heraus!
    Ein wunderbar witziger Hörspaß für Groß und Klein!

    Seit dem ersten „Mein Lotta-Leben“- Band bin ich ein großer Fan dieser coolen Kinderbuchreihe. Allerdings kenne ich bisher nur die Hörbücher. Ich weiß, dass die Bücher sehr witzig aufgemacht und illustriert sind, daher habe ich mir auch fest vorgenommen, die Reihe irgendwann mal zu lesen. Bisher bin ich aber der Hörbüchern treu geblieben, da hat mich bisher noch keines enttäuscht. Auf das 14. „Mein Lotta-Leben“- Hörerlebnis war ich daher auch schon richtig gespannt.


    In Lottas Klasse findet gerade eine Projektwoche zum Thema Berufe statt. Um die verschiedensten Berufe näher kennenzulernen werden die Schüler der 6b ein paar ihrer Eltern auf der Arbeit besuchen. Und oh nein, Hilfe, Lotta ist entsetzt, auch ihr Papa ist dabei. Mann, ist das peinlich! Im Gegensatz zur Berenikes Vater (er ist Richter, wie langweilig) macht Lottas Papa seine Sache aber richtig gut. Lotta ist stolz auf ihren Lehrer-Papa. Am besten aber gefällt ihr der Besuch im Tierheim. Warum? Wegen der super süßen Hunde natürlich! Und zwar nicht nur irgendwelche: Lotta und ihre beste Freundin Cheyenne haben sich total in die beiden Hunde Anton und Kalle verliebt. Am liebsten würden die Mädchen die beiden süßen Racker sofort mitnehmen. Nur leider haben ihre Eltern etwas dagegen. Ach Menno! Lotta und Cheyenne aber lassen nicht locker, sie wollen Anton und Kalle unbedingt haben. Ob es ihnen wohl gelingen wird, ihre Eltern zu überreden?


    Hier habe ich mich mal wieder zurecht so auf das Hören gefreut! Auch der 14. „Mein Lotta-Leben“- Band hat mir richtig gut gefallen und mir einen wundervollen Hörspaß beschert. Erneut habe ich mich beim Lauschen der witzigen Geschichte gefragt, woher die Autorin nur immer ihre Ideen nimmt. Hier folgt mal wieder ein lustiger Einfall dem nächsten, sodass man aus dem Schmunzeln und Grinsen gar nicht mehr herauskommt. Besonders gut gefallen mir ja immer die Wörter, die Lotta nicht so ganz richtig versteht und dementsprechend falsch wiedergibt. Zu meiner großen Freude gibt es von denen auch in diesem Band so einige, was bei mir für so manchen lauten Lacher gesorgt hat.


    Meiner Meinung nach muss man diese Reihe nicht von Anfang an in der chronologischen Reihenfolge lesen oder hören. Klar, besser wäre es, aber da die Bände recht eigenständig sind, kann man sie in meinen Augen auch sehr gut unabhängig voneinander lesen bzw. hören.


    Ich bin ja seit Band 1 dabei, daher war es für mich mal wieder ein freudiges Wiedersehen mit altbekannten Figuren. Diese habe ich schon längst ganz fest in mein Herz geschlossen. Lotta natürlich an erster Stelle, aber auch ihre Freunde mag ich richtig gerne. Ganz besonders Cheyenne, was bei mir in erster Linie vermutlich daran liegt, dass sie so klasse gesprochen wird. Ich liebe ihre Lache, da muss ich jedes Mal laut mitmachen, wenn ich es höre.

    Auch wie der Austauschschüler Rémi gesprochen wird, kann mich jedes Mal aufs Neue begeistern. Ich finde seinen ulkigen französischen Akzent so super.


    In diesem Band hat aber auch ein neuer Charakter seinen Auftritt: Omaramona (schon der Name ist so cool!). Omaramona ist die Großmutter von Cheyenne und eine etwas andere Art von Oma. So trägt sie zum Beispiel Tattoos und sie kann es überhaupt nicht leiden, wenn ihre Enkel sie Oma nennen. Sie mag auf den ersten Blick etwas streng und merkwürdig wirken, es zeigt sich dann aber noch, was für eine tolle Oma Omaramona ist!


    Die „Mein Lotta-Leben“- Hörerlebnisse sind einfach großartig gemacht. Der größte Teil wird auch hier wieder von Katinka Kultscher gelesen, die die Lotta spricht. Sie ist wirklich die ideale Besetzung mit ihrer unglaublich jung klingenden Stimme. Ihr lausche ich immer sehr gerne. Aber auch die anderen Sprechern glänzen erneut in ihren Rollen und die vielen lustigen Geräusche tragen ebenfalls dazu bei, dass einem auch der 14. „Mein Lotta-Leben“- Band ein ganz besonderes Hörvergnügen beschert.


    Neben den tollen Sprechern und den witzigen Geräuschen konnte mich natürlich auch die Story begeistern. Ich fand es richtig spannend mitzuverfolgen, was für Berufe die Eltern aus Lottas Klasse haben. Wobei da leider so einige dabei sind, die ziemlich langweilig sind. Ein Besuch, der selbstverständlich alles andere als öde ist, ist der im Tierheim. Welches Kind mag nicht gerne Tiere, ganz besonders Hunde? Ich selbst zum Beispiel träume seit meiner Kindheit von einem eigenen Hund. Bis heute, den Traum konnte ich mir leider immer noch nicht erfüllen, seufz. Ich konnte mich hier daher nur zu gut in Lotta und Cheyenne hineinversetzen, als sie sich in die süßen Hunde Anton und Kalle verliebt haben und diese am liebsten sofort mit nach Hause nehmen wollten. Tja, wären da nur nicht ihre Eltern. Das kennen wohl viele Kinder, dass einem die Eltern einfach kein Haustier erlauben wollen, trotz der vielen guten Argumente, die man vorbringt. Ob es Lotta und Cheyenne noch gelingen wird, ihre Eltern davon zu überzeugen, dass sie die besten Hundemamas der Welt sind, das verrate ich hier natürlich nicht, dafür müsst ihr diesen Band schon selber lesen oder hören. ;)

    Ich kann euch aber ja schon mal verraten, dass dieser Band ein wenig offen endet. Wir werden uns also ganz bestimmt auf ein weiteres „Mein Lotta-Leben“ - Abenteuer freuen können, hurra!


    Fazit: Hier lachen definitiv nicht nur die Hunde, auch wir Zuhörer werden hier bestens unterhalten. Die „Mein Lotta-Leben“- Reihe ist einfach cool, auch mit dem 14. Band ist Alice Pantermüller erneut eine richtig schöne Fortsetzung gelungen, die große Lust auf mehr macht. Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Lauschen dieser witzige Geschichte und habe die gut 86 Hörminuten im Nu durchgehört. Ich kann die „Mein Lotta-Leben“- Reihe absolut empfehlen. Nicht nur Mädchen und Jungen ab 8 Jahren, auch Erwachsene sollten sich diesen schönen Hörspaß auf keinen Fall entgehen lassen. Von mir gibt es eine ganz klare Hörempfehlung sowie 5 von 5 Sternen!

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