Alice Pantermüller Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter

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Inhaltsangabe zu „Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter“ von Alice Pantermüller

Ein Schulfest steht an und Lottas Klasse soll für Unterhaltung sorgen. Aber doofer Obermist! Die Teams werden ausgelost und Lotta muss sich mit dem öden Rocker Benni als Clown verkleiden. Ein Albtraum! Viel lieber hätte sie mit Cheyenne Tiere dressiert, doch die freundet sich ausgerechnet mit einem Lämmergirl an. Aber Benni hat sogar echte Kornnattern, die sich mit Lottas Flöte super beschwören lassen! Eine tolle Bühnennummer, wenn die Schlangen nicht ihren eigenen Kopf hätten...

Sehr unterhaltsam und irre komisch. Mit ihrer indischen Blockflöte wird Lotta zu einer richtigen Schlangenbeschwörerin. Unbedingt hören!

— CorniHolmes
CorniHolmes

Lotta versucht sich als Schlangenbeschwörerin, da ist mehr los als nur Geschnatter und Geflatter! Kurzweilig, lustig und super inszeniert!

— danielamariaursula
danielamariaursula

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  • Herrlich witzig und wirklich toll inszeniert!

    Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
    CorniHolmes

    CorniHolmes

    19. June 2017 um 22:26

    Auf den 12. Band der „Mein Lotta-Leben“-Reihe hatte ich mich schon sehr gefreut! Da ich ja von den Hörbüchern so begeistert bin, habe ich mich auch hier wieder für die Hörvariante entschieden. Die Lesungen mit den verschiedenen Stimmen und den lustigen Geräuschen sind einfach wahnsinnig toll gemacht! Bisher hat mir jedes Hörbuch richtig gut gefallen und auch „Eine Natter macht die Flatter“ bietet wieder einen grandiosen Hörspaß! An Lottas Schule soll demnächst die neue Turnhalle eingeweiht werden und für diesen Anlass studiert Frau Kackert mit Lottas Klasse ein Unterhaltunsprogramm ein. Doch leider dürfen sich die Schüler ihre Partner diesmal nicht selbst aussuchen. Frau Kackert möchte, dass sich nicht immer wieder selben Grüppchen bilden und lost daher aus, wer mit ihm zusammenarbeiten wird. Lotta erwischt ausgerechnet Benni, den Rocker. Während ihre beste Freundin Cheyenne mit dem Lämmer-Girl Liv-Grete eine coole Hunde-Dressur-Nummer einstudiert und ihr Freund Rémi das Einradfahren übt, muss Lotta sich zusammen mit Benni etwas einfallen lassen. Dieser will doch dann tatsächlich eine Clownsnummer aufführen! Das ist ja wohl voll peinlich! Noch schlimmer wird das Ganze, als Lotta mitansehen muss, dass sich Cheyenne immer mehr mit der blöden Liv-Grete anfreundet und Lotta quasi links liegen lässt. Wie gut, dass ihr Cousin Lasse am Wochenende zu Besuch kommen wird. Auf den freut sich Lotta schon sehr. Und da sie ja eine wahre Expertin darin ist, peinliche Auftritte zu meistern, wird auch diese Clownsnummer sicher ein Klacks für sie werden! Mir hat dieses Hörbuch richtig gut gefallen! Ich kenne ja bisher nur die Hörfassungen und habe noch kein Buch der „Mein Lotta-Leben“-Reihe gelesen. Die Bücher sind bestimmt auch mehr als super, da es in diesen viele witzige Illustrationen von Daniela Kohl gibt, wie ich beim Durchblättern bereits gesehen habe. Da ich aber diese lustige Reihe durch die tollen Lesungen kennengelernt habe, bin ich diesen treu geblieben und habe bei jedem neuen Band stets den Hörspaß gewählt. Allerdings möchte ich die Bücher auch sehr gerne noch lesen. Zum einen, um mal zu vergleichen, was mir nun besser gefällt, Hörbuch oder Buch, und zum anderen, da mich die Bücher mit den vielen schönen Zeichnungen schon sehr reizen. Die Bücher stehen auf jeden Fall auf meiner Liste, mal schauen, wann ich dazu kommen werde, die „Mein Lotta-Leben“-Reihe endlich zu lesen. Was mir ja an den Hörbüchern so gut gefällt, sind die verschiedenen Sprecher und die vielen lustigen Geräusche. Von Hörbüchern kann man daher auch gar nicht so wirklich sprechen. Ich würde die „Mein Lotta-Leben“-Hörerlebnisse als eine Mischung aus Hörbuch und Hörspiel bezeichnen. Es wird zwar schon zum größten Teil alles aus Lottas Sicht erzählt, also gelesen, aber es ist eben keine reine Lesung, da alle anderen Charaktere von anderen Sprechern gesprochen werden und es auch viele Geräusche im Hintergrund gibt. Das Zuhören ist hier auf jeden Fall das reinste Vergnügen! Katinka Kultscher eignet sich mit ihrer sehr jung klingenden Stimme einfach perfekt als Lotta und auch alle anderen Sprecher gefallen mir sehr gut in ihren Rollen. Besonders unterhaltsam finde ich Robert Missler als Lottas Vater oder die Stimme von Cheyenne. Deren Lachen ist einfach nur köstlich, da muss ich ja immer sofort laut mitlachen. Im zwölften Band erwarten einen wieder lauter verrückte und witzige Einfälle. Ich frage mich ja oft, woher die Autorin Alice Panthermüller die immer her nimmt. So muss ich ja immer sehr schmunzeln, wenn Lotta ein Wort nicht ganz richtig verstanden hat und es so wiedergibt, wie sie meint, dass es richtig ist. So wird zum Beispiel aus Mecklenburg-Vorpommern Meckernburg-Vorpommern. Es gibt aber natürlich auch altbekannte Dinge in diesem Band. So hat die Blockflöte von Lotta wieder ihren großen Einsatz und meine geliebte Lehrerin Frau Kackert ist auch wieder mit von der Partie. Wenn ich ihren Namen höre, kann ich mir ja jedes Mal kaum ein Grinsen verkneifen. Mir hat hier auch sehr gut gefallen, dass Lotta während der Gruppenarbeit mit den neuen Partnern merkt, dass sie mit ihren Vorurteilen in Bezug auf ihre Mitschüler doch sehr falsch gelegen hat. So blöde die Schüler die Idee ihrer Lehrerin mit dem Auslosen auch fanden, Erfolg hatte diese auf jeden Fall damit. Auch ist mir aufgefallen, dass Lotta mittlerweile ein bisschen anders auf Jungs reagiert als in den Bänden davor. Sie verspürt immer wieder ein seltsames Kribbeln im Bauch. Diese Neuheit finde ich richtig gut, da es ja nur logisch und realistisch ist, dass auch Lotta älter wird und sich beginnt, für Jungs zu interessieren. Ich habe das Hörbuch an einem Nachmittag durch gehört. Da es mit gut 82 Minuten nicht allzu lang ist, lässt es sich auch gut an einem Stück hören. Die einzelnen Tracks sind auch schön kurz, sodass es kein Problem ist, zwischendurch kleine Pausen einzulegen. Das Booklet ist auch hier wieder klasse gestaltet. Zur Übersicht wird einem auf der Rückseite angezeigt, wie lang jeder einzelne Track ist und im Innenteil befindet sich eine Auflistung aller auftretenden Charaktere sowie ein Steckbrief von Lotta. Alles ist wirklich sehr liebevoll gestaltet und gibt einem vermutlich einen kleinen Vorgeschmack auf die Innengestaltung der Bücher. Fazit: Auch das Hörbuch des 12. Bandes dieser witzigen Reihe bietet einem ein grandioses Hörerlebnis. Man kann dieses auch sehr gut ohne die Kenntnisse aus den elf Bänden davor in vollen Zügen genießen. Ich hatte sehr viel Spaß beim Zuhören und kann dieses Hörbuch Kindern und auch Erwachsenen wärmstens empfehlen. Dieses Hörbuch ist wie Lottas Cousin Lasse: Total witzig und echt cool! Daher gibt es von mir volle 5 von 5 Sterne!

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  • Schulfest à la Lotta

    Mein Lotta-Leben - Eine Natter macht die Flatter
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    14. June 2017 um 15:58

    An Lotta’s Schule soll es zu Ehren der Eröffnung der neuen Turnhalle ein Schulfest geben und alle Schüler sollen zum Unterhaltungsprogramm beitragen. Ihre Lehrerin Frau Kackert hat sich dafür entschieden, daß jeweils zwei Schüler eine Nummer einstudieren und vorführen. Doch sollen nicht die üblichen Grüppchen zusammenarbeiten, nein, für das Klassenklima und den Zusammenhalt, wäre es doch mal gut, wenn völlig neue Paarungen entstünden. So kommt es, daß Lotta, Cheyenne, Remis und Paul voneinander getrennt werden. Während Lotta’s Los auf Rocker Benni trifft, der auch überhaupt keinen Bock auf Lotta hat und daher vor dem gemeinsamen Training quasi flieht, zieht Cheyenne Lämmer-Girl LivGrete. Doch noch schlimmer als mit  zusammen eine doofe Clownsnummer einzustudieren, ist es zu sehen, wie Cheyenne sich mit der blöden LivGrete anzufreunden scheint uns sich mit ihr bestens amüsiert und keinen Gedanken an Lotta zu verschwenden scheint! Lottas einziger Lichtblick während sie in Papas altem Clownskostüm widerwillig mit Benni probt, ist der Gedanke, daß ihr Cousin Lasse am Wochenende kommen wird. Der ist so cool und witzig, da sollte ihr Auftritt aber sitzen. Wie gut, daß Lotta Erfahrung in witzigen Auftritten hat, so kommt alles anders als geplant. Meine Tochter kannte diese beliebte Reihe schon, ich war komplett neu. Es war mir aber ein Rätsel, wie man wohl einen Comic-Roman verfilmt? Statt mit vielen Bildern, mit vielen Stimmen und Geräuschen! Dabei ist es kein Hörspiel, sondern immer noch ein Hörbuch, denn es fehlen Kommentare wie „schmunzelte Lotta“ oder so nicht, so dass man wirklich auch als Neuling gut in dieses Hörerlebnis hineinfindet. Hilfreich ist es hierbei sicher auch, daß die Stimmen sich ganz deutlich voneinander unterscheiden. Katinka Kultscher finde ich hier ebenso toll, wie bei der Leonie Looping Reihe. Sie hat einfach eine wirklich junge frische Stimme (sie ist ja auch noch jung) die wirklich angenehm und ausdrucksstark ist. Sie spielt Lotta richtig! Robert Missler, Lotta’s Vater lieben wir ja ohnehin. Cheyenne klingt für mich ein wenig schlicht als Stimme, aber auch von ihrem Verhalten her. Meine beste Freundin wäre sie wohl nicht. Dennoch hat sie mir den Spaß nicht verdorben. Klar, wir hatten selbst am Samstag Schulfest und diesen Trubel und dieses Chaos war uns noch allzu gut in Erinnerung. Wie gut, daß die Lehrerin meiner Großen keine Frau Klackert ist. Für ganz Unbedarfte gibt es aber auch im Cover-Inlet einen Kurzsteckbrief von Lotta (11 Jahre) und ein Personenverzeichnis, ganz im Stile von Daniela Kohl der Illustratorin der Romane gestaltet. Damit ist der Einstieg bei Folge 12 auch für Eltern ganz ohne Erklärung der allwissenden Töchter ein Klacks! Das finde ich ganz große Klasse, ebenso wie das Trackverzeichnis mit Titel und Dauer der 19 Tracks. Diese tragen die Kapitelüberschriften des Buches. Ist ein Kapitel mal etwas länger, wird es auf 2 Tracks aufgeteilt, um den Wiedereinstieg zu erleichtern. Ich liebe es ja, wenn die Hörbuchproduktionen mitdenken! Durch Kapitelüberschriften wie „Samstag 18 Februar“ wird auch dem unaufmerksamsten Zuhörer unmissverständlich klar, daß die Geschichte im Februar spielt, auch wenn Schulfeste sonst eher im Sommer stattfinden…. Die Geschichte zieht ihren Humor aus Übertreibungen und Überspitzung bekannter Alltagssituationen. Für die Zielgruppe ein irrer Spaß! Meine Tochter fand es super und hat die CD mit fast 1,5 h Spielzeit gleich zweimal hintereinander gehört. Ihr Urteil: super lustig! Neben dem Spaß gefiel mir aber auch, daß Lotta durchaus ihre Vorurteile gegenüber ihren Mitschülern abgebaut hat. So ganz falsch lag Frau Klackert mit ihrer Idee ja doch nicht, auch wenn die Direktorin sich sicherlich ein ruhigeres Fest gewünscht hätte. Zudem bekommt Lotta in dieser Folge immer mal wieder so ein komisches Kribbeln im Bauch, an den Armen und überall. Sie wird wohl älter und kommt in die Pubertät, wie wohl auch ihre Fans. Die Geschichte ist so quirlig und lustig, wie das Cover. Wem das gefällt, dem wird auch diese Inszenierung gefallen – Versprochen! Meine Tochter meint: ganz klarer Fall für 5 von 5 Sternen!

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