Alice Peterson

 4 Sterne bei 209 Bewertungen
Autorin von Engelspfade, Regenbogenträume und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alice Peterson

Von der Kraft, das Leben auch in schwierigen Zeiten zu meistern: Alice Peterson wird 1974 in England geboren. Im Alter von 18 Jahren erhält sie ein Tennis-Stipendium, muss ihre Karriere jedoch beenden, als sie an rheumatoider Arthritis erkrankt. Krankheiten und Beeinträchtigungen verschiedener Art spielen auch in Petersons Büchern stets eine Rolle. Beispielsweise erzählt ihr 2018 erschienener Roman „Ein Song bleibt für immer“ von Alice, die an einer unheilbaren Erbkrankheit leidet. Trotz der Hindernisse, die das Leben ihr stellt, lässt Alice sich jedoch nicht unterkriegen und kämpft für ihren Traum, Sängerin zu werden, sowie für ihre große Liebe, Tom. Peterson schreibt stets mit dem Ziel, ihre Leser zum Nach- und Umdenken anzuregen und freut sich, wenn ein Buch jemanden sowohl zum Lachen, als auch zum Weinen gebracht hat. Ihre Bücher sind mehrmals ausgezeichnet worden, beispielsweise gewinnt „One Step Closer To You“ 2014 den Preis für den Best Romantic Read. Ihre eigene Geschichte hält Peterson in ihrer Autobiographie „Wie ich mein Leben wiederfand“ fest, in der sie von schwierigen Zeiten, aber auch von familiärem Rückhalt, Kraft und Liebe schreibt. Alice Peterson lebt heute in London. Neben dem Schreiben setzt sie sich mit Herzblut für gute Zwecke ein.

Alle Bücher von Alice Peterson

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Engelspfade

Engelspfade

 (74)
Erschienen am 08.11.2010
Regenbogenträume

Regenbogenträume

 (57)
Erschienen am 10.11.2010
Ein Song bleibt für immer

Ein Song bleibt für immer

 (34)
Erschienen am 27.07.2018
Kein Mann für jeden Tag

Kein Mann für jeden Tag

 (20)
Erschienen am 20.12.2013
Herzenssachen

Herzenssachen

 (17)
Erschienen am 16.10.2007
Es ist nie zu spät für die Liebe

Es ist nie zu spät für die Liebe

 (4)
Erschienen am 17.03.2014
Kein Mann für jeden Tag

Kein Mann für jeden Tag

 (3)
Erschienen am 01.06.2012

Neue Rezensionen zu Alice Peterson

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AprilsBuechers avatar

Rezension zu "Ein Song bleibt für immer" von Alice Peterson

Schade
AprilsBuechervor 23 Tagen

Ok, hier hatte ich mich vom Cover leiten lassen es zu lesen, aber leider konnte es mich nicht fesseln. Trotz ernsten Hintergrund und wahrer Geschichte, fehlte mir hier etwas. Mit den Protagonisten wurde ich nicht warm und zweimal legte ich das Buch weg, eh ich es ganz abbrach.

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Wolkenschloss2s avatar

Rezension zu "Ein Song bleibt für immer" von Alice Peterson

Rührende Geschichte!
Wolkenschloss2vor 2 Monaten

In "Ein Song bleibt für immer" geht es darum, dass Alice eine unheilbare Erbkrankheit hat, aber trotzdem ihren Traumberuf als Sängerin ergreifen möchte und dafür kämpft sie. Tom unterstützt sie dabei, weiß aber noch nicht, ob er den Gedanken ertragen kann, dass er Alice in gar nicht allzu naher Zukunft verlieren wird. 

Alice weiß nicht was ein "normaler" Tag ist, ihre Krankheit hat sie schon ihr ganzes Leben lang extrem eingeschränkt und sie lässt sich aber nicht unterkriegen. Das finde ich so toll und bewundernswert von Alice. Die Geschichte war einfach nur wunderbar zu lesen. Durch die teilweise eingeschobenen Perspektivwechsel, hat man auch mal einen Einblick in die Gedanken von Tom oder Alice Mutter bekommen, das fand ich auch wirklich spannend. Alice war mir auch besonders sympathisch, weil sie auch Schwächen und negative Eigenschaften hatte und nicht komplett von der Autorin glorifiziert wurde wie das in anderen Büchern oft mit so schwerkranken Protagonistinnen der Fall ist. 
Auch der Schreibstil war einfach nur toll zu lesen und es wurden in der Geschichte so viele tolle Botschaften vermittelt, einfach nur ein unglaubliches Buch!  

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brauchnixs avatar

Rezension zu "Ein Song bleibt für immer" von Alice Peterson

auf das Leben
brauchnixvor 2 Monaten

Alice Martineau ist eine reale Person, die wirklich gelebt, geliebt und gesungen hat. Das ist es, was das Buch für mich von Anfang an so interessant und authentisch gemacht hat. Dieses Wissen und auch, dass Alice an ihrer Krankheit gestorben ist, darf man meiner Meinung nach durchaus wissen, wenn man mit diesem Buch anfängt. Es geht in dieser Geschichte nicht darum, den Leser über das traurige Ende im Ungewissen zu lassen. Es geht vielmehr darum zu erzählen, wie eine junge Frau mutig ihren Weg ging, auch wenn dieser scheinbar aussichtlos und für sie unpassierbar erschien. Wie sie ihren leidenschaftlichen Wunsch, Sängerin zu werden, in die Tat umsetzte, obwohl sie an einer schweren Erkrankung der Atemwege litt. Wie sie zuversichtich und klug die Jahre nutzte, die sie hatte. Denn nicht die länge des Lebens sondern seine Intensität ist es, die wichtig ist.

Alice ist eine tolle Frau. Und ihre Geschichte gibt nicht nur Kranken Mut sondern sollte vor allem gesunden Menschen vor Augen führen, dass das Leben zu kurz ist, um es zu verschwenden mit Nichtstun und in Starre verharren. Greift nach den Sternen und erfüllt eure Herzenswünsche. Dazu ist das Leben da. Und nur keine Angst. Was soll schon schief gehen. Denn selbst, wenn nicht alles klappt, so kann man doch sagen, ich habe es versucht.

Also für mich ein positives Buch. Und auch die geweinten Tränen sind schön. Denn Alice ist nicht vergessen.

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