Alice Sebold Das Gesicht des Mondes

(29)

Lovelybooks Bewertung

  • 35 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 8 Rezensionen
(4)
(5)
(12)
(6)
(2)

Inhaltsangabe zu „Das Gesicht des Mondes“ von Alice Sebold

Mutter. Tochter. Mord.<br>Noch nie hat jemand so schonungslos authentisch über eine Mutter-Tochter-Beziehung geschrieben.<br>Helen Knightly hat ihre 88-jährige Mutter Clair mit einem Handtuch erstickt. Fast unbewusst wirkt dieser Mord und doch wie die Erfüllung eines lebenslang unterdrückten Wunsches. Es ist die Tat einer Frau, die seit ihrer Kindheit in Hassliebe an ihre Mutter gefesselt ist, zerrissen von widersprüchlichen Gefühlen, aber auch überfordert von der psychischen Erkrankung ihrer Mutter. Denn trotz ihrer Dominanz ist Clair stets auf die Unterstützung ihres Mannes und ihrer Tochter angewiesen, und beide tragen schwer an der Last dieser Verantwortung. Helens Vater zerbricht schließlich daran, und nun hat auch Helen das Band zu ihrer Mutter endgültig zerrissen. Doch ihre vermeintliche Freiheit fordert von Helen auf ganz neue Weise, Verantwortung für sich und ihr Leben zu übernehmen.<br>In Rückblenden und in der Schilderung der 24 Stunden nach der Tat geht Alice Sebolds neuer Bestseller der Beziehung zwischen Müttern und Töchtern nach, der Bedeutung von Abhängigkeit und Freiheit und dem schmalen Grat zwischen Liebe und Hass. (Quelle:'Fester Einband/27.02.2008')

Unheimlich verstörend...

— jockel12
jockel12

Schonungslos ehrlich.

— PrincessCrissa
PrincessCrissa

Stöbern in Romane

Der Sandmaler

Leider viel weniger, als erhofft.

moni-K

Die wundersame Reise eines verlorenen Gegenstands

Eine Reise bei der Michele sein eigenes "Ich" wiederfindet. Ein sehr schönes Hörbuch

Kuhni77

Dann schlaf auch du

Spannend, schockierend und furchtbar traurig. Ein sprachgewaltiges Buch, dass sich so richtig keinem Genre zuordnen lässt. Lesenswert!

Seehase1977

Drei Tage und ein Leben

Ein beinahe poetisch anmutendes Psychodrama

Bellis-Perennis

Und es schmilzt

Selten so ein langweiliges Buch gelesen. 22 Euro hätten besser angelegt werden können. Leider.

Das_Blumen_Kind

Underground Railroad

Tief bedrückendes Portrait einer Gesellschaft! Das Buch war nicht immer schön, aber immer lesenswert.

Linatost

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nicht so gut wie erhofft

    Das Gesicht des Mondes
    WildRose

    WildRose

    06. October 2013 um 14:50

    "Das Gesicht des Mondes" war nach "In meinem Himmel" mein zweiter Roman von Alice Sebold. Während mir "In meinem Himmel" sehr gut gefallen hat, bin ich von "Das Gesicht des Mondes" allerdings etwas enttäuscht. Die Geschichte beginnt zwar recht spannend, aber dann gibt es da so vieles, was sich einfach immer wieder zu wiederholen scheint. Die Geschichte an sich geht kaum voran, statdessen wird ständig auf irgendwelchen Einzelheiten herumgeritten, während das Gesamtbild allerdings sehr verschwommen bleibt. Eigentlich hatte ich darauf gehofft, etwas mehr Sympathie für Helen entwickeln zu können, doch unglücklicherweise schaffte die Autorin es nicht, Helen und die ganze Geschichte um sie herum für mich "lebendig" werden zu lassen. Ich hätte mir mehr Spannung, mehr emotionale Tiefe, mehr Handlung gewünscht. So aber empfehle ich dieses Buch nur wirklich treuen Sebold-Fans.

    Mehr
  • Mütter und Töchter....

    Das Gesicht des Mondes
    abuelita

    abuelita

    05. October 2013 um 18:20

    Helen Knightly hat ihre 88-jährige Mutter Clair mit einem Handtuch erstickt. …. In Rückblenden und in der Schilderung der 24 Stunden nach der Tat geht Alice Sebolds Roman der Beziehung zwischen Müttern und Töchtern nach, der Bedeutung von Abhängigkeit und Freiheit und dem schmalen Grat zwischen Liebe und Hass. „Wenn ich zurückschaue, muss ich sagen, es fiel mir nicht leicht, meine Mutter zu töten.“ Nüchtern und sachlich beschreibt die Autorin den letzten Tag der 88-jährigen Clair, den Mord der Tochter Helen an ihr und vor allem das, was unmittelbar danach kommt. Schockierend für den Leser, der eher fassungslos auf dieses Geschehen schaut. Und nicht weiss – soll er Mitleid mit Helen haben oder ihre „Kälte“ in diesen paar Stunden bewundern? Ihre Gefühle, Ihre Handlungen „danach“? Sie war immer krank, die Mutter, ständig auf Mann und Kind angewiesen und trotzdem dominant. Ein Widerspruch? Nicht wenn man dies hier liest. Der Vater entzog sich – und Helen konnte ihm seinen Selbstmord nie verzeihen. Auf Helens ganzes Leben hatte diese Mutter-Tochter-Beziehung Einfluss, zerrissen zwischen Liebe, Hass, Pflichtgefühl, kämpfend um die Liebe und Anerkennung der Mutter, aber auch verzweifelnd an der psychischen Erkrankung und der Demenz von Clair. Und nun? Hat die Tat sie „befreit“ ? Wohl kaum…“ich würde das tun, was ich am besten konnte, dachte ich. Ich würde warten“…..das ist der vorletzte Satz des Buches. Wie es mit Helen und ihrem Leben weitergeht bleibt der Phantasie des Lesers überlassen… Ich hatte mir ein bisschen mehr Gefühle, ein bisschen mehr – ja, ich weiss nicht – mehr „Handlung“ gewünscht – andererseits gehen einem gerade die nüchternen Sätze unter die Haut. So richtig gefallen hat mir das Buch aber trotzdem nicht, ohne dass ich den Finger genau auf den Punkt legen kann…

    Mehr
  • Das Gesicht des Mondes von Alice Sebold.

    Das Gesicht des Mondes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. April 2013 um 04:38

    Helen, ein Aktmodell mittleren Alters und Mutter von zwei erwachsenen Töchtern, erstickt ihre demenz-kranke Mutter mit einem Stapel Handtücher. Die Beziehung der beiden war nie einfach, denn Helens Mutter ist psychisch krank, hat es sich jedoch nie eingestehen wollen. Dies und noch einige andere Familiengeheimnisse werden zu Tage gefördert, während Helen beginnt die Leiche ihrer Mutter auf dem Küchenfußboden zu waschen. Der erste Satz ist schon mal ein Schlag ins Gesicht, darum geht’s hier also merke ich, Muttermord. Und dann fängt das Grübeln an, ist dieses Thema denn was für mich, ich hab nichts gegen meine Mutter, werde ich mich denn überhaupt mit der Hauptfigur identifizieren können?! Wer an dieser Stelle beschließt das Buch zur Seite zu legen, dem entgeht ein atemberaubend guter Roman, und der möge sich nun bitte ein wenig dafür schämen. Denn es ist es wert sich durch das erste Kapitel zu kämpfen und vor der Beschreibung des Mordes und der Waschung der Leiche nicht die Augen zu verschließen. Schließlich ist das nur der Anfang des Romans und es geht beeindruckend weiter. Alice Sebold entwirft in ihrem dritten Buch das Psychogramm einer Mutter Tochter Beziehung, die sich stark an Sebolds eigene Kindheitserinnerungen anlehnt – nur dass ihre Mutter natürlich noch lebt. Roh und ungeschönt wird in die Zeit zurück geschaut, bevor Tochter Helen aus dem Haus ging und dann später in diese in der sie zurück kam um die alte verwitwete Mutter zu pflegen. Alice Sebold beweist eine Detailgenauigkeit, mit der sie ganz klar darstellt, wie in zerstörerischen Beziehungen eins zum anderen kommt und diese schlussendlich eskalieren lässt. So rollt sie die Geschichte von hinten auf, fängt mit einem Mord an und erklärt anschließend warum er geschehen konnte, ja fast schon musste. Helen ist keine liebenswürdige Heldin, wie man sie aus heiteren Frauenromanen kennt. Sie ist jung Mutter geworden, ebenso jung geschieden, praktisch veranlagt und ein wenig verhärmt. In folge ihrer langjährigen Arbeit als Aktmodell wirkt sie fast wie ein Körper ohne Kopf, auf Haut und Fleisch reduziert. Das alles macht ihre Tat und all das, was in der darauf folgenden Nacht noch geschieht umso glaubwürdiger. Trotzdem ist sie keine Figur, die man aus verschiedenen Gründen völlig ablehnt, denn schließlich lernt man sie im Laufe des Romans immer besser kennen und verstehen. “The Almost Moon” hat wenig gemein, mit seinem Vorgänger The Lovely Bones. Auch wenn Alice Sebold sich wieder eine Gewalttat aussucht, mit der sie ihre Geschichte beginnt, ist die Grundaussage ihres zweiten Romans eine völlig andere. Mir kommt “The Almost Moon” realistischer, aber auch ein bisschen hoffnungsloser vor. Man erhält einen Einblick in eine ausweglose Situation, in eine Familie, die sich liebt, aber deren Mitglieder sich doch gegenseitig zerstören, weil sie sich selbst nicht helfen können. Man erhält ein realistisches Bild davon, wie es sich anfühlt mit einer psychisch kranken Mutter aufzuwachsen, und davon wie schwer es ist sich von einer solchen Familie zu lösen. Das mag sich alles so anhören, als wäre man gut beraten einen Bogen um diesen Roman zu machen. Doch ich halte dagegen, manche Bücher sind es wert sich den metaphorischen Verband abzunehmen, um auf die Wunde darunter zu schauen. Dies ist sicher nicht Alice Sebolds schönster Roman, aber in vielen Bereichen ist er der beste. Ein Roman für Leser, die ihr Steak blutig mögen und keine Angst davor haben, sich mal eine literarische Welt anzuschauen, die nicht nur aus Zuckerwatte und Regenbogen besteht.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Gesicht des Mondes" von Alice Sebold

    Das Gesicht des Mondes
    Liebes-Langohr

    Liebes-Langohr

    09. February 2012 um 17:09

    Rezension: Das Gesicht des Mondes Informationen Titel: Das Gesicht des Mondes Autor: Alice Sebold Verlag: Manhattan Ausgabe: Fester Einband Seiten: 318 Erscheinungsdatum: 27.02.2008 ISBN: 9783442545568 Preis: 19,95 Inhalt: Die 49 Jahre alte Helen Knightly hat eine 88 Jahre alte demenzkranken Mutter. Helen hat es nicht leicht mir ihr Mutter. Über Jahre pflegt sie sie, bis zu ihrer Belastbarkeit und sogar noch darüber hinaus. Helen kann ihrer Mutter nie was recht machen, noch nicht mal eine danke bekommt sie von ihr. Eines Abends hatte Helen die Schnauze voll und bringt ihre Mutter um. Immer wieder erzählt Helen in einem Rückblick von Ihrer Kindheit, ihrem Vater und von den Nachbarn, aber auch die Vorgeschichte des Mordes. Nicht nur das schildert sie, auch ihre Vorgehensweise nach der Tat. Die Vertuschung von dem Mord, denn Sex mit dem Sohn ihrer besten Freundin. Mehr möchte ich an der Stelle nicht sagen. Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch von Alice Sebold. Viele haben sicher schon die ersten beiden Bücher von ihr gelesen. Ich kann leider dieses Buch nicht mit den beiden anderen vergleichen. Ich fand das Buch gut. Mir hat der schreibstiel von Alice Sebold sehr gut gefallen. Die Thematik fand ich interessant, die Grenzen von der Liebe zum Hass zu sehn. Es war spannend zu lesen was Helen wieder für verrückte Sachen anstellt. Leider hat mir das Ende nicht gefallen. Mir ist es zu sehr offen und unklar was mit ihr jetzt passiert. Ob sie sich wirklich umbringt. Fazit: Empfehlen würde ich es nur den, die noch kein Buch von Alice Sebold gelesen haben. Bei allen anderen habe ich gehört das sie es nicht so gut fanden. Die ersten Bücher scheinen besser zu sein. Ob ich es noch mal lese da bin ich mir unschlüssig.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Gesicht des Mondes" von Alice Sebold

    Das Gesicht des Mondes
    Tanja-WortWelten

    Tanja-WortWelten

    04. December 2011 um 14:10

    Wenn ein Kind dann in einer Umgebung aufwächst, in der die Mutter alleine überhaupt nicht lebensfähig ist und der Mann sie über alles liebt, ihre Last aber eigentlich nicht tragen kann, so dass die Tochter herhalten muss, so überrascht es im Grunde nicht, dass eben diese Tochter davon ihren Schaden trägt - auch wenn es einen Mord nicht entschuldigt. Zur heutigen Zeit wäre es vermutlich noch nicht einmal eine große Sache, die Mutter von Helen in eine psychiatrische Anstalt zur Therapie zu stecken und ihren Vater einen Psychiater besuchen zu lassen. Doch wie gesagt, das wäre heute wohl so. Aber zu der Zeit, als Helen Knightly ihre Kindheit und Jugend im Hause zweier Menschen zubrachte, die eigentlich dringend Hilfe gebraucht hätten, hat man solche Probleme noch tot geschwiegen. Aber obwohl Helen ein solches Los hatte, macht sie mir das nicht wirklich sympathischer. Nämlich seine Kälte gegenüber seinen eigenen Töchtern darin zu begründen, dass man es aus eigner Erfahrung nicht besser weiß, ist in meinen Augen eine echt arme Ausrede und trotz allem unentschuldbar. Einzig Helens Brief an ihre älteste Tochter, den sie schreibt, als sie die Polizei bereits wegen Mordes sucht und sie plant, sich in einem Nachbarhaus ihres einstigen Zuhauses, selbst umzubringen, hat mich ein wenig gerührt - eben weil sie da ihre ganzen Fehler aufgelistet und sich für jeden entschuldigt hat. Dass das Buch kein richtiges Ende hat und den Leser nur damit zurücklässt, dass Helen nicht weiß, was kommt, macht das aber nicht besser. Ich würde meinen, dass das wirklich nur ein Buch für Leute ist, die auf Andeutungen und fast vollkommen ohne klärende Antworten auskommen können.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Gesicht des Mondes" von Alice Sebold

    Das Gesicht des Mondes
    sabz

    sabz

    08. January 2011 um 17:14

    Helen besucht ihre 88-jährige Mutter die an Alzheimer erkrankt ist. Als sich diese selbst beschmutzt will Helen sie irgendwo hinberingen um sie zu waschen, doch plötzlich entscheidet sie sich, ihre Mutter einfach mit dem Handtuch zu ersticken. Das befreit Helen aus einer ewigen gefangenschaft einer Hass-Liebe, die sie seit ihrer Kindheit an ihre Mutter fesselt. Helens mutter war, durch ihre Krankheit, immer von ihrem Mann oder ihrer Tochter Helen abhängig, übte dennoch eine starke Dominanz aus, die Helens Vater sehr früh ins Grab gebracht hat. Helen erstickt ihre Mutter emotionslos und kaltblütig, im affekt. Dennoch schleift sie sie zum Waschen in die Küche, zieht ihr die Vollgemachte Unterwäsche aus, wäscht sie, schleift sie in den Keller & überlegt sogar, ob sie ihre Mutter vielleicht ersticken soll. Als dann noch ihr Exmann kommt um ihr zu helfen, folgen viele Rückblicke aus Helens leben & es passieren lauter verrückte Dinge, während die Leiche ihrer Mutter noch im Keller liegt ... Helen überlegt sogar, ob sie sich selbst auch erschiessen soll, mir der selben Waffe, mit der sich ihr Vater schon erschossen hatte ... entschließt sich jedoch dann dazu, einfach zu Warten ... Ich finde das Buch sehr interessant & verrückt, aber wie ein richtiger Krimi ist er nicht. Einfach interessant zu lesen, wie viele verrücktheiten Helen so treibt ;)

    Mehr
  • Rezension zu "Das Gesicht des Mondes" von Alice Sebold

    Das Gesicht des Mondes
    normalean*

    normalean*

    13. July 2010 um 13:38

    Alice Sebold hat mit ihrem dritten Roman wieder einmal ein Tabu angesprochen: den Mord an der Mutter... Gerechtfertigt oder das Letzte was man seiner eigenen Mutter antun darf? Anfangs versteht man den mord nicht, aber nach und nach wird man in die Person der Helen mit reingezogen und versteht ihre Sehnsüchte und ihren Hass, der gleichzeitig Liebe ist. Ich finde jedoch, dass vieles mehr hätte ausgebaut und einiges mehr inks liegen gelassen werden können. Die Figur des Vaters gefiel mir sehr, ich fand nur, er kam viel zu kurz. Ebenso die Töchter von Helen und ihr Mann... Viele Beweggründe der Charaktere versteht man leider nicht, was schade ist. Vielleicht ist ein erneutes Lesen von Nöten, was ich jedoch gerade nicht vorhabe, es war schon eine schwere, trotz gute, Kost.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Gesicht des Mondes" von Alice Sebold

    Das Gesicht des Mondes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2010 um 09:33

    Nachdem ich von Alice Sebolds "In meinem Himmel" so begeistert war, musste ich mir dieses Buch unbedingt kaufen. Allerdings bin ich vollkommen enttäuscht. Ich komme aus der Pflege, kenne mich mit Alzheimer und deren Auswirkungen auf die pflegenden Kräfte aus. Weiterhin habe ich auch Erfahrungen mit psychisch kranken Menschen. Die im Buch geschilderte Geschichte ist für mich völligst an den Haaren herbei gezogen. Nicht der Umstand, dass eine Tochter, die keine Kraft mehr hat, ihre Mutter tötet; sondern die Handlungen dieser nach begangener Tat. Die Charaktere sind unsympathisch, künstlich und ich war froh, als das Buch zu Ende war. Dieses wird definitv nicht in meiner Büchersammlung landen. (Rezension aus 2009)

    Mehr