Alice Sebold The Lovely Bones

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Inhaltsangabe zu „The Lovely Bones“ von Alice Sebold

My name was Salmon, like the fish; first name, Susie. I was fourteen when I was murdered on December 6, 1973. My murderer was a man from our neighborhood. My mother liked his border flowers, and my father talked to him once about fertilizer. This is Susie Salmon. Watching from heaven, Susie sees her happy, suburban family devastated by her death, isolated even from one another as they each try to cope with their terrible loss alone. Over the years, her friends and siblings grow up, fall in love, do all the things she never had the chance to do herself. But life is not quite finished with Susie yet . . . The Lovely Bones is a luminous and astonishing novel about life and death, forgiveness and vengeance, memory and forgetting - but, above all, about finding light in the darkest of places. 'Spare, beautiful and brutal prose . . . The Lovely Bones is compulsive enough to read in a single sitting, brilliantly intelligent, elegantly constructed and ultimately intriguing' The Times 'Moving and compelling . . . It will put an imperceptible but stealthily insistent hold on you. I sat down in the morning to read the first couple of pages; five hours later, I was still there, book in hand, transfixed' Maggie O'Farrell, Sunday Telegraph (Quelle:'E-Buch Text/09.04.2008')

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  • Tolles Debüt!

    The Lovely Bones

    DaniW

    Susie Salmon ist 14 Jahre alt, als sie von einem Nachbarn vergewaltigt und ermordet wird. Die Geschichte wird aus Susies Sicht erzählt, wie sie im Himmel sitzt und auf die Erde hinunterschaut. Sie beobachtet wie ihre Freunde und Familie durch ihren Tod mitgenommen werden, wie sie ins Trudeln geraten und wie sie jeder versuchen auf ihre ganz eigene Weise mit ihrem Tod fertigzuwerden. Und sie erzählt von ihrem Nachbarn, der als Serienmörder immer wieder die Städte verläßt, in denen er Frauen oder Mädchen umgebracht hat... Ein sehr eindringliches Buch - und dabei spielt es keine Rolle, ob man an den Himmel glaubt oder nicht. Die Idee, die Geschichte von Susie erzählen zu lassen, zieht den Leser vom zweiten Satz an in den Bann "I was murdered when I was fourteen on December 6, 1973." Dieser Debütroman von Alice Sebold ist eine beeindruckende Geschichte über Liebe, Familie und das Loslassen. Und die Feststellung, daß die Liebe niemals verschwindet.

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    • 2
  • In Heaven

    The Lovely Bones

    Cattie

    25. April 2015 um 17:50

    "The lovely bones" by Alice Sebold is a book I wanted to read for a long time. Ever since I watched the movie (first, I normally don't do this) I wanted to read the story again by myself. Story: Susie Salmon has been murdered. By her neighbour. Her corpse is never found and her family is trying to learn to live without her. But Susie watches from above. From heaven. I like this book. The story is unique and creepy. Young Susie is murdered by a man she thought would do her no harm. A neighbour. It lets me question how far I'd trust my neighbours. Furthermore, the story shows what many people know, but most don't want refuse to believe in namely that the death (or disappearance) of a child can break a family appart. Every member has it's own way of dealing with this horrible happenings and needs more or less time to go back to normal life. Nobody will ever get over things, but the important thing is to learn to life with what happened. But can one really find peace when there is your daughter's/sister's murderer still running around somewhere in the world. Somewhere near. Thinking he might take another innocent child's life. Sebolds writing is entertaining and kept me interested throughout the whole book. I really wanted to know what happened, how Susie's life in heaven continued and if her family would eventually find peace somehow. I give 4 of 5 stars for this book.

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  • Rezension zu "The Lovely Bones" von Alice Sebold

    The Lovely Bones

    SoSo

    Die 13jährige Susie Salmon wird im Amerika der Siebziger Jahre ermordet in einem Kornfeld aufgefunden. Ab der ersten Zeile erzählt Alice Sebold packend, wie Susie nun in den Himmel kommt, was dieser für sie bedeutet, und vor allem, wie die Hinterbliebenden mit ihrem Tod umgehen. Es ist Sebold gelungen, diese spannende Idee entsprechend umzusetzen ohne dass die Geschichte zu einem kitschigen Melodrama verkommt. Die Idee aufzuzeigen, wie eine Familie mit der Ermordung einer Tochter umgeht, daran zerbricht, und wie die Tochter das ganze Treiben, den Kummer und dessen Verarbeitung von einem Himmel aus mitbeobachtet und versucht, ihrer Familie zu helfen, hinter das Geheimnis ihrer Ermordung zu kommen, ohne dass sie wirklich eingreifen kann. Dabei eröffnet Sebold den Leser eine neue und faszinierende Sichtweise. Die Charaktere sind gut entwickelt, man kann ihre Reaktionen und Handlungen nachvollziehen und ist selbst gespannt, wie sie sich im Lauf des Romans weiterentwickeln. "The lovely bones" kann ich wirklich nur empfehlen. Das Englisch ist für fortgeschrittene Anfänger geeignet. Wenn ich es in der Schule als Lektüre einführen würde, könnte ich es wohl mit einer 9. Klasse mehr oder weniger problemlos lesen. Die deutsche Ausgabe ist unter dem Titel "In meinem Himmel" erschienen.

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    Floh

    18. August 2014 um 11:05
  • Es tat fast schon weh, das Buch zu lesen...

    The Lovely Bones

    the-lost-world

    10. April 2013 um 21:07

    Auch, wenn ich gerade eben den Film aus dieser Rezension ausgeschlossen habe, dieses Buch landete wegen des Filmtrailers "In meinem Himmel" in meinem Regal. Vorher hatte ich einige Male das Buch und seine Autorin gegooglet  und ich würde im Vorraus gerne einschieben, dass die Autorin in dem Buch "Lucky" (oder in der dt. Ausgabe: Glück gehabt ihre eigene Geschichte niedergeschrieben hat. Um deutlich zu machen, warum mir das so wichtig ist, zitiere ich mal den Satz der auf dem deutschen Cover steht: "In dem Tunnel, in dem ich vergewaltigt wurde, einem ehemaligen Zugang zu einem Amphitheater, von dem aus die Schauspieler aus dem Dunkel auf die Bühne stürzten, in diesem Tunnel war ein Mädchen ermordet und zerstückelt worden. Die Polizei hat mir davon erzählt. Im Vergleich dazu, sagten sie, hätte ich Glück gehabt."  Ohne groß zu spoilern, kann ich sagen, dass dieses Erlebnis auch "The lovely Bones" prägt. Da ihr jetzt auch schon einen Eindruck von ihrem Schreibstil habt, kann ich ja jetzt genau an dieser Stelle anknüpfen.  Die vierzehn- jährige Protagonistin des Buchs, Susie, erzählt ähnlich, mit diesem beschreibenden klaren Sätzen, allerdings mit einer kindlichen Unschuldigkeit und was mich besonders beeindruckte, einer wunderbaren Wortwahl. Susie empfindet eine tiefe Empathie zu ihrer Familie, zu ihren Freunden, zu deren Welt. Ganz besonders hat mich gefreut, dass sie sich nicht in Selbstmitleid verliert und die Geschichte darin ertränkt. Das macht die Ich- Perspektive interessant und dreidimensional. Hinzu kommt, dass Susie sich durch ihre Lage im Himmel überall befindet und der Leser dadurch den Überblick behalten kann. Bezeichnend für dieses Buch ist aber hauptsächlich der Plot, der individuelle Geschichten erzählt und den wenigen Charakteren Leben einhaucht. Sie sind liebevoll gezeichnet, realistisch, impulsiv, lebensnah (wobei mich der ein oder andere Ausflug in die Charaktere hinein auch nicht gestört hätte). Das gesamte Buch ist ohne unnötige Schnörkel geschrieben und ich wollte es kaum zur Seite legen. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und es hat mich auch persönlich mitgenommen. Und ich schweife ab. Der Plot ist einfach perfekt (vorbildlich, wie in unserem Deutschbuch) aufgebaut. Am Anfang gibt es zwar kein besonders langes Intro, bevor mich die Geschichte packte, aber trotzdem ist es einfach passend. Der rote Faden ist immer present und das Buch verliert sich kaum in Nebensächlichkeiten und das Ende ist erahnbar, aber nicht berechenbar und trotzdem ein tatsächliches Ende, das zwar noch Fragen offen lässt, aber eben nicht so plötzlich, wie... so fertig, das wars machts gut. Ich würde wirklich gerne etwas schreiben, das die Worte mega und episch enthält, aber das kommt mir an dieser Stelle unangemessen vor daher: Ich finde das Thema sehr schwierig und auch die Umsetzung ist sehr heftig, es tut schon fast weh, das Buch zu lesen, aber es ist trotzdem klasse und sehr beeindruckend. Mich hat das Buch überzeugt und bekommt 5/5 Stenen

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  • Rezension zu "The Lovely Bones" von Alice Sebold

    The Lovely Bones

    AehmSophie

    11. January 2011 um 15:15

    Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch wie viele andere auch durch den Trailer zum Film. Beginnt das Buch noch relativ harmlos damit, dass man Susie und ihre Familie kennen lernt, wird es nur wenige Seiten später richtig heftig. Beinahe völlig emotionslos schildert Susie ihre Vergewaltigung und Ermordung und das auch noch sehr detailreich. Besonders nahe ging mir das vor allem deswegen, weil ich wusste, dass die Autorin selbst eine ähnliche Erfahrung gemacht hatte und gerade so mit dem Leben davon gekommen war. Am meisten beeindruckt und gleichzeitig erschüttert hat mich der Satz (frei übersetzt): "Und dann ließ er mich in dem Sack in seiner Garage stehen und ging ins Haus und ein Teil von mir sickerte duch den Sack und hinterließ einen Fleck auf dem Boden." Überhaupt hat mich der bildhafte Schreibstil der Autorin sehr mitgerissen. Deshalb haben mich auch die vielen Zeitsprünge, die gegen Ende des Buches verstärkt auftraten, nicht so sehr gestört. Mich haben sie an Momentaufnahmen erinnert, was sehr schön zum Text passte, der aus Susies Sicht geschrieben war. Susie wollte immer Tierfotografin werden und hat von ihren Eltern zum Geburtstag einen Fotoapparat bekommen. Damit schoss sie unzählige Fotos, weil sie damit einen Moment festhalten konnte, der bald schon Vergangenheit war. Nur auf ihrem Foto blieb er erhalten. So kommt es einem vor, wenn Susie ihre Familie auf der Erde betrachtet. Was Alice Sebold auch sehr gut gelungen ist, ist die Charakterisierung der einzelnen Personen. Obwohl es sehr viele Charaktere gibt, bleibt kein einziger blass, keiner wird in den Hintergrund gedrängt, wie unwichtig seine Rolle auch ist. Und es gibt definitiv keine schwarz-weiß Zeichnungen in diesem Roman. Ohne jetzt zu viel vom Inhalt verraten zu wollen, möchte ich doch sagen, dass meine Sympathien eindeutig bei Abigail, Susies Mutter lagen, obwohl diese von allen Familienmitgliedern wohl am schlechtesten mit ihrer Trauer umgehen konnte und dadurch so einige schwerwiegende Fehler begangen hat. Dennoch kann man ihre Handlungen immer nachvollziehen. Und sogar George Harvey, der Mörder, bekommt eine richtige Persönlichkeit, statt einfach nur ein dunkler Schatten zu bleiben. Natürlich wird seine Tat dadurch nicht gerechtfertigt, oder nachvollziehbar. Ich hatte nicht einmal echtes Mitleid mit ihm. Aberes wird deutlich, dass er nicht ohne Grund ein so schlechter Mensch geworden ist. Doch auch wenn es sich jetzt vielleicht so anhört: Die Geschichte ist nicht immer nur traurig. Sie enthält schöne Momente, lustige, spannende, furchtbare und traurige. Eigentlich sind es so viele Geschichten und Momente in diesem einen Buch, dass man es gar nicht alles in so einer Rezension erwähnen kann. Aber wie gesagt, es gab auch lustige Szenen, die ich nocheinmal hervorheben möchte. Sobald nämlich die "Oma" Lynn zu Besuch kommt, kehrt auch wieder etwas Leben in das Haus der Salmons zurück. Die alte Dame, die auch mit 70 noch raucht, trinkt und mit hochhackigen Schuhen durch die Gegend läuft, übernimmt den Haushalt und mischt alles ziemlich auf. (Das war auch eine Szene, die mir im Film besonders gut gefallen hat.) Zwischendurch gab es hin und wieder ein paar Längen, aber die waren zu verschmerzen, weil sie trotzdem nett zu lesen waren. Zum Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil es noch einmal Schlag auf Schlag ging, wenn auch nicht im Sinne von wirklicher Krimi-Spannung. Ich will das Ende natürlich nicht verraten und sage deswegen nur, dass es mir sehr gut gefallen hat. :zwinker: Ein bisschen kitschig einerseits, andererseits aber auch realistisch genug, dass es glaubhaft war. Alles in allem hat mich das Buch gleichzeitig erschüttert, berührt und begeistert. Noch kurz etwas zum Film, den ich mir direkt nach Beenden des Buches angeschaut habe: Wie bei fast jeder Buchverfilmung wurde auch hier (anders ginge es wohl kaum) viel verändert und gekürzt. Meiner Meinung nach hat Peter Jackson den Fokus eher auf den Mord, dessen Aufklärung und Susies Erlebnisse und Gefühle gelegt, statt auf die Reaktionen der Familie. Lustigerweise hätte ich mir das Buch vor dem Lesen so gewünscht, wie der Film war, fand dann aber beim Ansehen des Filmes die Schwerpunktlegung im Roman besser. Auch wenn ich den Film vielleicht nicht direkt nach dem Lesen hätte schauen sollen, hat er mir doch sehr gut gefallen. Es hat eigentlich alles "gepasst", auch wenn es anders war.

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  • Rezension zu "The Lovely Bones" von Alice Sebold

    The Lovely Bones

    Seitenknick

    20. July 2010 um 00:21

    <3

  • Rezension zu "The Lovely Bones" von Alice Sebold

    The Lovely Bones

    xLouisax

    22. December 2009 um 14:40

    In "The Lovely Bones" geht es um ein 14-jähriges Mädchen, welches von ihrem Nachbarn vergewaltigt und anschließend ermordet wird. Aus ihrem Himmel beobachtet sie ihre Angehörigen, die sich bemühen die Trauer zu bewältigen. Ich fand das Buch sehr traurig und ich musste mich an einigen Stellen sogar dazu zwingen weiterzulesen. Trotzdem ist es durch die Spannung, die durch den Mord erzeugt wird, wirklich lesenswert. Es ist aus einer interessanten Perspektive geschrieben, die man selten wiederfindet. Ich kann es wärmstens empfehlen dieses Buch in der Originalsprache zu lesen. War sehr leicht verständlich und gut nachvollziehbar.

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  • Rezension zu "The Lovely Bones" von Alice Sebold

    The Lovely Bones

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. June 2009 um 12:38

    Eine unglaublich emotionale und gleichzeitig ironische Auseinandersetzung mit dem Tod. Aus der Sicht der Ermordeten wir aufgezeigt, welche Qualen die Zurückgebliebenen durchmachen. Ging mir wirklich unter die Haut.

  • Rezension zu "The Lovely Bones" von Alice Sebold

    The Lovely Bones

    Pantheon

    26. February 2008 um 22:26

    Der erste Satz dieses Buches ist der Beste, den ich jemals gelesen habe und das Buch ist ebenso ungewöhnlich, interessant und auf jeden Fall lesenswert!

  • Rezension zu "The Lovely Bones" von Alice Sebold

    The Lovely Bones

    sabrinacremer

    16. December 2007 um 12:45

    4 Sterne, weil die Aktion mit Ruth/Susie und Ray ein bißchen unglaubwürdig ist... Aber alles in allem ein super Buch. Traurig und schön zugleich!

  • Rezension zu "The Lovely Bones" von Alice Sebold

    The Lovely Bones

    Mondsafari

    28. November 2007 um 17:56

    ein buch, dass mal nicht sterben, sondern den tod betrachtet und vor allem die verschiedenen Möglcihkeiten mit Schmerz und Trauer umzugehen. Ein Buch also über die Trauerbewältigung der Hinterbliebenen.

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