Alice Vollenweider , Hugo Loetscher Kulinaritäten

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Inhaltsangabe zu „Kulinaritäten“ von Alice Vollenweider

Viel mehr als ein Kochbuch: Zwei geistreiche Genießer plaudern aus der Küche. Rezepte, Kulturgeschichtliches, Literarisches, Persönliches und Anekdotisches, gewürzt mit dem Salz der Kochleidenschaft und dem Pfeffer des Humors.

ganz altmodisch: ein briefwechsel über kunst, kultur und küche in verschiedenen ländern

— Buecherspiegel
Buecherspiegel

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  • ein briefwechsel, altmodisch, zeitraubend und einfach wunderbar!

    Kulinaritäten
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    11. March 2014 um 12:39

    ein kleinod ist mir in die hände gefallen, und zwar im wahrsten sinne des wortes. klein im format, sodass es in jede tasche passt, mit lesezeichenbändchen und gelbem stoffumschlag. ein Buch, das wie ein handschmeichler daher kommt, mit angenehmem inhalt. und das überraschende an dieser sache ist, dass das buch eine wiederauflage eines briefwechsels ist. jawohl, ein briefwechsel zwischen zwei persönlichkeiten, und auch das nicht direkt zwischen den personen sondern, je nachdem, wann wieder ein brieflein eingetroffen ist, abgedruckt als beilage der „Wochende“ der „Neuen Zürcher Zeitung“ im jahr 1975. können wir uns das überhaupt noch vorstellen? wir schreiben einem netten menschen einen brief und warten dann bis zu drei wochen, um eine antwort zu erhalten. und heute? da rufen wir schon den betreffenden nach einer viertelstunde an, spätestens! und fragen nach, wo denn die antwort auf die e-mail bleibt. hier aber gibt es reiseberichte, geschichtliches, hinweise auf alte bücher und vor allem: alte rezepte. gerichte, die nur noch wenige kennen, die mich aber beim lesen neugierig machen, die ich nachkochen möchte, denn so gut wie keines ist wirklich bis aufs i-tüpfelchen beschrieben. ich werde beim lesen hungrig, besuche gewisse geschäfte von denen ich weiß, dass sie so manches auf lager haben, was es im jahr 1975 so noch nicht in dieser häufigkeit gab und versuche, das eine oder andere nachzukochen, was mir nur selten gelingt. liebenswert ist es, wie ein brief auf den anderen eingeht, eine frage aufgenommen wird und erklärt, wo unwahrheiten, oder besser, falsche auskünfte richtig gestellt werden. so geht das jahr vorüber, die gerichte jahreszeitlich angepasst oder dem jeweiligen land, wo sich die beiden gerade aufhalten. wie wäre es, wenn wir dieses büchlein als vorbild nehmen und selbst einmal wieder versuchen, uns in geduld zu üben und uns briefe zu schreiben.

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