Alice Walker The Color Purple

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Inhaltsangabe zu „The Color Purple“ von Alice Walker

"Dear God: I am fourteen years old. I have always been a good girl. Maybe you can give me a sign letting me know what is happening to me." So begins Alice Walker's poignant novel set in the deep American south between the wars. Celie has been raped by the man she calls her father; her two children have been taken away from her; she has been parted from her sister and forced into an ugly marriage. Then she meets Shug Avery, singer and magic maker, and Celie discovers not the pain of female rivalry but the love and support of women. THE AUTHOR Alice Walker won the Pulitzer prize and the American Book Award for THE COLOR PURPLE. She is the author of many bestselling novels, essays and collections of poetry. (Quelle:'E-Buch Text/29.12.2011')

Ergreifend, todtraurig, tiefsinnig und definitiv lohnenswert!

— ichundelaine
ichundelaine

hm leider nicht geschafft ... vielleicht starte ich wann anders einen neuen versuch.

— Nele
Nele

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  • Grausam, brutal, traurig!

    The Color Purple
    ichundelaine

    ichundelaine

    31. July 2017 um 20:50

    Was für ein todtrauriges, schlimmes Buch! Das Schicksal der Protagonistin Celi, die hier Briefe (zunächst an Gott, dann an ihre verschollene Schwester) schreibt, hat mir beim Lesen teilweise fast das Herz zerrissen. Celi wächst zur Zeit der Segregation (Rassentrennung) als Afro-Amerikanerin irgendwo im Süden der USA in einer ländlichen Gegend auf und schon früh wird ihr Leben von Schmerz und Gewalt regiert. Nach dem Tod der Mutter wird sie vom Stiefvater vergewaltigt, bringt zwei Kinder auf die Welt, die ihr beide genommen und verkauft werden. Als der Stiefvater sie satt hat, verheiratet er sie an irgendeinen Trampel, der es eigentlich auf ihre Schwester abgesehen hat. Dort ergeht es ihr auch um keinen Deut besser: missbraucht als billige Arbeitskraft, Ersatzmutter für seine Kinder und Triebabfuhrstation, steht sie auch hier wieder unter der Knute von arbeitsscheuen, eitlern, gewalttätigen Männern. Ihr Leben verläuft trostlos bis Shug Avery in ihr Leben tritt. Shug ist unkonventionell, lässt sich von niemandem, schon gar nicht von einem Mann etwas sagen und eröffnet Celi eine völlig neue Welt. Nachdem Celi ihren Glauben an Gott verloren hat, richten sich ihre Briefe an ihre Schwester, die sehr ambitioniert ist und so viel Bildung wie nur möglich in sich aufsaugen will. Sie ist für Celi, neben Shug, der wichtigste Mensch in ihrem Leben, weshalb es für sie doppelt schlimm ist, als ihr Mann ihr den Kontakt mit ihr untersagt und diese als Missionarin nach Afrika fährt.Ein teilweise wirklich schwer zu ertragender Briefroman über das Schicksal afro-amerikanischer Frauen, die nicht nur wegen ihrer Hautfarbe sondern auch ihres Geschlechts wegen mehr als mies behandelt werden. Doch nicht alles ist dunkel, es gibt auch einige Hoffnungsschimmer und einer davon ist die herrlich exzentrische Shug, die alle nach ihrer Pfeife tanzen lässt.Einziger Minuspunkt ist für mich, dass das Ganze zum Großteil in Ebonics geschrieben wurde, was mich dezent genervt hat. Git statt get/got und ast statt ask waren einige der Dinge, die mich beim Lesen absolut wahnsinnig gemacht haben, aber ich habe generell ein Mundart-Problem und bekomme schon die Motten, wenn in einem Buch irgendwer Bayrisch spricht/schreibt.

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  • Rezension zu "The Color Purple" von Alice Walker

    The Color Purple
    WildRose

    WildRose

    06. November 2012 um 14:42

    Ich wollte "The Color Purple" unbedingt einmal lesen und habe mich dafür entschieden, den Roman auf Englisch zu lesen, worüber ich iim Nachhinein froh bin. Zwar weiß ich nicht, wie gut die deutsche Übersetzung gelungen ist, ich kann mir aber vorstellen, dass das Buch auf Deutsch nicht ganz so "echt" wirkt. Schließlich erzählt Celie, die Protagonistin der Geschichte, auf ihre ganz eigene Art und Weise und mit dem Dialekt, mit dem sie aufgewachsen ist. Anfangs war dieses Englisch für mich eine kleine Herausforderung, es hat mich aber auch neugierig gemacht, mal ein Buch zu lesen, das ganz anders geschrieben ist als andere englische Romane. Die Geschichte an sich ist natürlich wundervoll und lehrreich. Es gibt sehr viele emotionale Momente und es ist sehr gut, dass das Buch sich mit Themen wie der Rassentrennung, Liebe unter Frauen und anderen gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzt, ohne dabei belehrend zu wirken.

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  • Rezension zu "THE COLOR PURPLE - UNABRIDGED" von Alice Walker

    The Color Purple
    Dubhe

    Dubhe

    Celie lebt bei ihren Eltern und Geschwistern, doch dann stirbt ihre Mutter. Der Vater vergreift sich an ihr und sie bekommt 2 Kinder, die beide weggegeben werden. Sie ist traurig darüber, doch das Leben geht weiter. Nettie- ihre 15 jährige Schwester- kommt mit einem verwittwerten Mann ins Bett, ihrem Vater macht das nichts. Der Mann macht Nettie einen Antrag, doch ihr Vater lehnt. Sie sei noch zu jung. Celie sei die Richtige für ihn. Sie ist zwar nicht schön, doch sie kann arbeiten wie ein Mann, kann kochen und auf Kinder aufpassen. Der Mann überlegt lange und nimmt ein halbes Jahr später Celie. Ihre neuen Stiefkinder sind nicht gerade nett und ihr Ehemann beachtet sie eigentlich gar nicht. Das Leben geht trotzdem weiter. Nettie haut von zu Hause ab und geht zu Celie. Der Mann ist immer noch an Nettie interessiert, doch Nettie ignoriert ihn. Nach einer Weile schmeißt Celies Ehemann sie hinaus und Celie glaubt, sie sei tot. Das Leben geht weiter- bis eine hübsche schwarze Bluessängerin in das Dorf kommt... . OMG! Dieses Buch ist schrecklich! Es ist wie ein Tagebuch geschrieben. Es beginnt immer mit Dear God, ... Es ist wie ein Tagebuch geschrieben, sicher bin ich mir jedoch nicht. Das Englisch dieser Alice Walker ist ebenfalls schrecklich! Jedes mal, wenn sie "ast" schreibt, meint sie damit "ask" und so weiter! Ich bin mir nicht sicher, ob das früher so üblich war, doch heutzutage wenn das eine Schularbeit wäre, hätte die Autorin für ihr Englisch eine 5 bekommen- ohne Punkte. Das Buch macht im Inhalt immer unterschiedlich große Zeitsprünge- mal einen Tag später, mal ein halbes Jahr später. Man kennst sich nicht aus. Sehr verwirrend. Die Personen sind ebenfalls schrecklich- Celie nimmt alles hin, als wäre nichts geschehen. Wenn man das Buch liest, könnte man genauso gut einen Stein anstarren- es wird bei beidem kein Gefühl vermittelt. Solche Bücher leben ja nur von ihren Gefühlen- dieses jedenfalls nicht. Eigentlich sollte ich dem Buch gar keine Sterne geben, doch die Idee dahinter hat höchstens einen kleinen Stern verdient- die Autorin schreibt über ein Mädchen in einer Gesellschaft, wo Frauen und vor allem schwarze Frauen nichts zu sagen haben. Ich kann dieses Buch wirklich niemanden weiterempfehlen- ich habe es gerade bis Seite 30 geschafft- doch wenn sich jemand dafür interessiert, sollte er sich wenigsten eine Ausgabe besorgen, die in richtigem Englisch geschrieben ist!

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  • Rezension zu "Color Purple" von Alice Walker

    The Color Purple
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. February 2011 um 15:26

    Ein inspirierender Roman, den ich mit jedem Mal lesen mehr und mehr schätze... Celie hat es im Leben nicht leicht; Vom Vater missbraucht und als Ehefrau an Mister abgeschoben, wo sie geschlagen wird und auf seine undankbaren Kinder aufpassen muss, getrennt von ihrer geliebten Schwester und der einzige dem sie ihre Sorgen erzählen kann ist Gott. So könnte sie eigentlich die Hoffnung verlieren, wäre da nicht Shug Avery. Diese, Jazz Sängerin und Misters Geliebte, kommt eines Tages ins Haus von Mister und muss von Celie gesund gepflegt werden. Zwischen den zwei Frauen entwickelt sich eine tiefe Freundschaft und Celie lernt nach und nach, dass das Leben nicht schmerzhaft und bitter sein muss, sondern manchmal sehr süß sein kann. Dieses Buch ist zunächst sehr traurig und grau, doch wird es gegen Ende immer hoffnungsvoller und bunter. Die weiblichen Charaktere sind liebenswert und inspirierend, die männlichen grausam und dumm, aber das sehen ihnen die Frauen im Buch nach - es sind halt Männer, da kann man nicht viel erwarten ;-) Ein wirklich toller Briefroman, mir fehlen eigentlich die Worte. Es ist vielmehr ein Gefühl, das man hat, wenn man dieses Buch bei Seite legt und das ist Liebe und Bewunderung für die Frauen über die hier geschrieben wird, und all diese, die der Autorin als Inspiration dafür dienten. Durch den Südstaaten-Dialekt, der im Buch niedergeschrieben ist, wie gesprochen, setzt dieses Buch ein gutes Verständnis der englischen Sprache voraus. Ich empfehle trotzdem jedem dieses Buch auf Englisch zu lesen, da es authentischer ist, als die deutsche Übersetzung.

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  • Rezension zu "The Color Purple" von Alice Walker

    The Color Purple
    Nele

    Nele

    09. November 2009 um 10:14

    Dieses Buch, indem es um die Vergewaltigung und ungewollte Schwangerschaft des jungen schwarzen Mädchens Celie geht, konnte ich aufgrund des schwierigen Englisch nicht zu Ende lesen. Das Buch ist in Form von Tagebucheinträgen geschrieben und ist stark von dem Dialekt der "ungebildeten" Celie geprägt, die in den 1930er Jahren in Georgia aufwächst. Das Thema Rassismus und Sexismus wird in diesem Buch eingehend behandelt und ist sicher ein Zeugnis für die frühe Zeit in den Südstaaten der USA. Ich möchte mir kein Urteil über das Buch erlauben, da ich es wie gesagt nicht zu Ende gelesen habe. Eventuell werde ich es erneut mit einer deutschen Version versuchen.

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  • Rezension zu "The Color Purple" von Alice Walker

    The Color Purple
    Inishmore

    Inishmore

    31. July 2009 um 18:23

    The Color Purple erzählt die erschütternde und gleichzeitig hoffnungsvolle Geschichte des Mädchens Celie, das im frühen 20. Jahrhundert in den Südstaaten aufwächst. Vom Vater vergewaltigt und in eine arrangierte Ehe gezwungen, in der sie von ihrem Mann geschlagen wird, ändert sich Celies Leben als sie die Sängerin Shug Avery kennen lernt. Erzählt wird „The Color Purple“ in Form eines Briefromans. Beeindruckend ist die authentische Sprache Celies, in die man sich erst hineinfinden muss, die Welt der Afroamerikaner im tiefsten Süden aber greifbar nah werden lässt. Tatsächlich fühlt man sich als Leser, als tauche man in eine völlig fremde Welt ein und in eine Zeit, als Farbige aus Neid von Weißen gelyncht wurden und schon Widerworte reichten, um für Jahre in ein Gefängnis zu kommen. Das Buch erzählt von den weniger glanzvollen Seiten der Vereinigten Staaten, ohne jemals den ermahnenden Zeigefinger zu heben. Aber es erzählt auch von der Suche nach Identität, von Afrika und in allererster Linie von Frauen, die aus der ihr zugewiesenen Rolle ausbrechen. Ein tolles Buch, das sich lohnt.

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  • Rezension zu "The Color Purple" von Alice Walker

    The Color Purple
    palegreeneyes

    palegreeneyes

    03. April 2009 um 22:39

    auf englisch nicht zu Ende gelesen....weil der krasse Slang einfach nervt, wenn Englisch nicht die Muttersprache ist.