Alice Waters The Art of Simple Food

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Inhaltsangabe zu „The Art of Simple Food“ von Alice Waters

Von Natur aus einfach und gut
› Von der Pionierin der grünen, umweltbewussten Küche – erstmals in deutscher Sprache
› Gesunde Zutaten als Schlüssel einer frischen, regionalen und saisonalen Küche
› DAS praktische Handbuch für Gartenküche und Küchengarten
› Mit einem Vorwort von Carlo Petrini, dem Gründer von Slow Food
Alice Waters – die bekannteste und einflussreichste Köchin Amerikas – hat sich auch hierzulande einen Namen als Vorreiterin einer guten, gesunden und nachhaltigen Küche gemacht. Seit den 1970er-Jahren verwöhnt sie die Gäste ihres Gourmet-Restaurants Chez Panisse im kalifornischen Berkeley mit ihren mediterran inspirierten Kreationen, für deren Zutaten ihr oberster Grundsatz „frisch, saisonal und biologisch“ gilt. Ihre Rezepte zeichnen sich durch Einfachheit und Klarheit aus und sind auch für Hobbyköche leicht nachvollziehbar. Dabei arbeitet Alice Waters seit jeher mit Produkten, die sie lokal von Bauern und Lieferanten in ihrer Umgebung kauft oder die in ihrem Küchengarten wachsen. Aroma und Geschmack der Zutaten sind für sie die zentrale Inspiration des Kochens – ihre Küche lässt sich deshalb auch als große Schule der Sinne oder der Geschmacksverfeinerung beschreiben.
Mit ihren einflussreichen Kochbüchern vermittelt sie wesentliche Anregungen für die internationale Kochkultur. Ihre „Revolution, die gut schmeckt“ machte die Starköchin auch in Washington bekannt, wo Michelle Obama im Weißen Haus einen Gemüsegarten nach dem Vorbild von Alice Waters anlegen ließ. Dies ist das erste Buch über ihre herrliche Gartenküche – mit Rezepten, die gut verständlich den „Weg vom Beet in den Mund“ beschreiben.

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    The Art of Simple Food

    78sunny

    23. August 2015 um 18:05

    Erst einmal möchte ich etwas zu der Aufmachung sagen. Die ist wirklich unschlagbar, was ich bei dem Preis des Buches aber auch erwarten würde. Es wirkt sehr edel. Vor allem der Stoff, der das Buch teilweise einfasst, macht das Buch zu etwas besonderem. Aber auch die Gestaltung innen ist wirklich schön. Fern ab von den Hochglanzbroschüren setzt dieses Buch auf wunderschöne, detailreiche Bleistiftzeichnungen und das gefiel mir unglaublich gut. Alles ist sehr übersichtlich und wirkt nicht überladen. Schaut euch einfach mal die Leseprobe an, dann könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen. Die Aufteilung des Buches fand ich neu und wirklich gut gelungen. Es gibt unterschiedliche Kapitel, die je eine bestimmte Gruppe von Nahrungsmitteln beschreiben, die man aus dem eigenen Garten holen könnte. So gibt es Kapitel zu Kräutern, Salaten, Zwiebelgewächsen, Wurzel- und Knollengewächsen, Stängelgewächse... Also man findet hier alles von Kräutern über Gemüse zu Obst. Zu jedem Obst, Gemüse und Kraut gibt es eine informative Beschreibung, in der die Autorin die verschieden Arten/Sorten erwähnt, die Pflege, die Entwicklung und vielen mehr. Dann folgen immer 2 bis 4 Rezepte in denen das jeweils Obst, Gemüse oder Kraut benutzt wird. Außerdem gibt es noch ein Kapitel in denen direkt über die Haltbarmachung und anderweitige Verarbeitung gesprochen wurde. Also wie man zum Beispiel Sauerkraut herstellt, Gurken einlegt, Tomatenmark herstellt, Marmeladen einkocht und vielen mehr. Überall bringt die Autorin eigene Vorlieben und Erfahrungen mit ein und man hat wirklich das Gefühl hier das umfangreiche Wissen einer sehr erfahrenen Frau in Sachen Kochen und Garten geballt in einem dicken Buch zu Hause zu haben. Der letzte Teil des Buches befasst sich mit Gartenarbeit an sich. Hier wird Schritt für Schritt die Anlegung eines Küchengartens beschrieben. Es wird auf die Bodenbeschaffenheit eingegangen, Kompostierung wird sehr ausführlich erklärt, Düngung, Bodenbearbeitung und vielen mehr erklärt. Gerade für Anfänger wie mich sind all diese Hinweise und Ratschläge sehr hilfreich und ausführlich beschrieben. Die Rezepte sind klassische Hausmannskost, was ich bei einem solchen Buch aber auch erwarte. Es sind halt Rezepte, die man sich auch wirklich vorstellen kann direkt mit den eigenen Erzeugnissen aus dem Garten zuzubereiten. Allerdings werden viele verschiedene Gewürze benutzt und es gab Kombinationen auf die ich sonst nicht gekommen wäre. Man findet also definitiv viel neues. Alle Rezepte werden vor den jeweiligen Kapiteln noch einmal extra aufgelistet und so kann man sie super schnell finden, auch wenn man vielleicht nicht den Informationsteil zum Gemüse lesen möchte. Diese Lösung fand ich klasse. Natürlich gibt es am Ende des Buches aber auch ein Register mit dem man nach bestimmten Zutaten oder Rezepten suchen kann. Die Art wie die Rezepte aufgebaut sind, ist auch etwas besonderes. Die Zutaten werden einfach in der Beschreibung der Zubereitung fett hervorgehoben. Das hatte ich bisher auch noch nie gesehen und finde es überraschend platzsparend und trotzdem übersichtlich. *Fazit:* 5 von 5 Sternen Das Buch ist wirklich klasse, sowohl von der Aufmachung als auch vom informativen Inhalt. Ich kann es jedem Garten-Fan und jedem Kochliebhaber, der Wert auf natürliche Zutaten legt, sehr ans Herz legen. Ich kenne kein Buch das sowohl Gartenwissen als auch tolle Rezepte zum Kochen, Backen und Einlegen/Einmachen enthält, und dabei so ins Detail geht. Mir gefiel das wirklich sehr.

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  • Kochbuch oder Ratgeber für Hobbygärtner?

    The Art of Simple Food

    ForeverAngel

    12. December 2014 um 12:59

    Die erweiterte Rezension inklusive Fotos, Links und nachgekochten Rezepten gibt es nur auf meinem Blog: http://booksandbiscuit.blogspot.de/2014/12/the-art-of-simple-food-alice-waters.html Schon beim Aufschlagen des Buches fällt auf, dass wir es bei The Simple Art of Food mit einem Kochbuch der etwas anderen Art zu tun haben. Ich bin nicht einmal sicher, ob es überhaupt unter Kochbuch gelistet werden sollte, für mich ist es mehr ein botanisch-kulinarischer Ratgeber. ~*~ ~*~ ~*~Aufmachung des Buches ~*~ ~*~ ~*~ Alice Waters - so erklärt schon Carlo Petrini in seinem Vorwort - hat ein etwas anderes Verständnis von Rezepten als andere. Ihre Rezepte sind Fließtexte, Geschichten, Anekdoten, verwoben mit den nötigen Hinweisen. Alles Wichtige ist fett gedruckt, um es schneller zu finden. Trotzdem, übersichtlich sieht anders aus. Aber um Übersichtlichkeit und Struktur scheint es Alice Waters auch nicht zu gehen. Ihr Hauptaugenmerk liegt vielmehr auf der Leidenschaft zum Essen. Nicht nur Essen wie in "fertiges Gericht" sondern auch Essen wie in "die Zutat in ihrer Ursprungsform". Als Hobbyköchin finde ich Alice Waters The Art of Simple Food nicht ansprechend, das sage ich gleich. Als Hobbygärtnerin dagegen finde ich es extrem interessant. Teil 1 widmet sich den Pflanzen und passenden Rezepten. Sie beginnt mit Kräutern und ihren Blüten, informiert über Garten- und Blattsatalte / Knoblauch, Ziwebeln, Lauch und Schalotten / Wurzeln und Knollen / Fenchel, Staudensellerie, Spargel, Kardonen und Rhabarber / Erbsen, dicke Bohnen, grüne Bohnen, Bohnenkerne und Erdnüsse / Tomaten, Auberginen, Paprika, Mais und Okra / Frisée, Endivie, Radicchio, Chicorée und Puntarrelle / Grünkohl, Blattkohl, Stängelkohl, Mangold, Spinat, Amarant und Asia-Gemüse / Kohl, Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi und Rosenkohl / Kirschen, Aprikosen, Pflaumen, Pfirsiche und Nektarinen / Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Heidelbeeren, Maulbeeren und Rote Johannisbeeren / Feigen, Trauben, Äpfel, Birnen, Quitten, Kaki, Granatäpfel, Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln / und endet schließlich bei Zitronen, Limetten, Orangen, Grapefruits, Kumquats, Mandarinen und Zitronatzitronen. Im Anschluss gibt es noch ein kulinarisches Kapitel zum Thema "Gemüse und Früchte haltbar machen". Teil 2 des Buches widmet sich dem Eigenanbau. Angefangen beim richtigen Platz, über die Erde und den Boden, bis hin zu Samen, Setzlingen, der Ernte und Obstgärten. Im Anschluss gibt es noch einige Informationen zu Werkzeugen und ihren Quellen, sowie ein Glossar und das obligatorische Register. Teil 1 ist so aufgebaut, dass das Oberkapitel mit einem Teaser angerissen wird, als Beispiel "Kräuter und ihre Blüten". Auf der nachfolgenden Seite werden alle Rezepte samt Seitenzahl zu diesem Thema aufgelistet, jedes kulinarisch/botanische Oberkapitel hat also sein eigenes Inhaltsverzeichnis. Die jeweiligen Kräuter werden mit einer schwarz-weiß Zeichnung, ihrem deutschen und ihrem lateinischen Namen vorgestellt und von Alice Waters beschrieben. Wie sie die Zutat verwendet, wie sie sie für sich entdeckt hat, womit man es kombinieren kann. Im Anschluss daran folgt ein Rezept, bei dem diese vorgestellte Zutat verwendet wird. Bei den Kräutern ist es oftmals nur ein einziges Rezept, bei Zutaten wie Hülsenfrüchten gibt es ein paar mehr. Abgesehen von den schwarz-weiß Zeichnungen gibt es keine Bilder, was es für mich als Kochbuch fast schon unbrauchbar macht. ~*~ ~*~ ~*~ Rezepte ~*~ ~*~ ~*~ Obwohl man meinen könnte, dass es sich hier um ein reines vegetarisches oder veganes Selbstversorgerbuch handelt, gibt es einige Rezepte mit Fleisch & Co. Trotzdem hatte ich so meine Schwierigkeiten, etwas zu finden, das ich nachkochen wollte. Etwas simples wie Kartoffelpüree war mir zu langweilig, viele Sachen sind eher sommerlich und bei manchen hätte ich Schwierigkeiten gehabt, alle Zutaten zu bekommen. [...] ~*~ ~*~ ~*~ Fazit ~*~ ~*~ ~*~ Eigentlich wollte ich noch etwas mit Gemüse ausprobieren, als Beilage zu einer fleischigen Hauptspeise, doch trotz mehrfachem Überfliegen des Registers habe ich nichts gefunden, das ich machen wollte. Als Kochbuch ist The Art of Simple Food für mich einfach nicht geeignet. Als Gärtnerbuch werde ich es aber spätestens im nächsten Frühjahr erneut zurate ziehen. Als Kochbuch würde The Art of Simple Food nur 2 von 5 Punkten von mir bekommen (Cover 0 Punkte, Rezepte 1/2 Punkte, Vielfalt 1 Punkt, Aufmachung 0 Punkte, Preis-Leistung 1/2 Punkt), doch da ich auch die Informationen für Hobbygärtner mit einfließen lassen möchte, gibt es 3 von 5 Punkten ~*~ Prestel ~*~ 436 Seiten ~*~ ISBN: 978-3-7913-4991-6 ~*~ Gebundene Ausgabe (Halbleinen) ~*~ 34,95€ ~*~ September 2014 ~*~ Format 18,5 x 23,5 cm ~*~

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