Alicia Gaspar de Alba Die Hexenschrift

(17)

Lovelybooks Bewertung

  • 23 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(7)
(7)
(1)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Die Hexenschrift“ von Alicia Gaspar de Alba

Klosterschülerin, »Piratenhure«, Sklavin, Hexe: ein exzellenter, mitreißender historischer Roman mit einer mutigen Heldin. Mexiko,1683: Die junge Concepcion Benavidez wird nach ihrer Flucht aus dem Kloster, in dem sie aufwuchs, in Vera Cruz auf ein Piratenschiff verschleppt. Auf der langen, harten Reise nach Nordamerika wird sie mehrfach vom Kapitän vergewaltigt. Nach der Ankunft in Neuengland wird sie als Sklavin an einen Bostoner Händler verkauft. Bald darauf bringt sie eine Tochter zur Welt. Im Lauf der nächsten acht Jahre versucht sich Concepcion, die jetzt Thankful Seagraves genannt wird, an ihre neue Umgebung anzupassen und das Band zwischen ihr und ihrer Tochter Hanna zu halten. Dies wird immer schwieriger, da die Ehefrau ihres neuen Herrn erfolgreich dabei ist, ihr das Kind allmählich zu entfremden und die Erziehung selbst zu übernehmen. Als ewige Außenseiterin und spanisch sprechende »Papistin« unter den Puritanern gerät Concepcion in die Mühlen der Salemer Hexenprozesse - verraten von der eigenen Tochter.

Stöbern in Historische Romane

Marlenes Geheimnis

Hier erlebt man Geschichte, die zu Unrecht nahezu vergessen ist. Ein Buch, das berührt und bewegt. Ich kann nur sagen: Liest selbst!

tinstamp

Edelfa und der Teufel

Ungewöhnlicher historischer Roman, der im Piemont des 16. Jahrhunderts spielt - auch Fantastisches wie der Teufel fehlt nicht.

Rufinella

Agathas Alibi

Im Stil eines Agatha Christie-Romans geschrieben, leider ohne den Charme des Originals

Yolande

Games of Trust

Unerträglich

Asbeah

Der Preis, den man zahlt

50er-Jahre-Männer-Phantasie mit gewissenlosem Agent ohne Überzeugungen, der plötzlich sein Gewissen entdeckt, warum auch immer

StefanieFreigericht

Das Fundament der Ewigkeit

Historische Fakten und Fiktion bilden eine gewohnt meisterhafte Erzählung, die allerdings eine Weile braucht, um dann gänzlich zu fesseln.

Ro_Ke

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Die Hexenschrift" von Alicia Gaspar de Alba

    Die Hexenschrift
    Weltverbesserer

    Weltverbesserer

    Im Jahr 1683 segelt die "Neptune" von Veracruz nach Boston. An Bord die junge Concepcíon Benavídez, die auf der Überfahrt mehrfach von den Piraten vergewaltigt wird und in Boston als Sklavin verkauft werden soll. Auf dem Sklavenmarkt wird die Dunkelhäutige mit den zwei unterschiedlichen Augen an das Ehepaar Greenwood verkauft und in "Thankful Seagraves" umgenannt. Zunächst scheint die Herrin des Hauses es gut mit der geschwächten Concepcíon zu meinen, doch sie merkt schnell, dass die Sklavin schwanger ist und erhofft sich, durch das Kind der Fremden dem eigenen unerfüllten zweiten Kinderwunsch entgegen zu kommen. Sie tut alles um das Kind der Sklavin von der Mutter zu entfremden und ihr ihren puritanischen Glauben aufzuzwängen. Bis Concepcíon eines Tages der Hexerei beschuldigt wird und ihre eigene Tochter gegen sie zu sein scheint. -------------------------------------------- Der Roman "die Hexenschrift" baut auf den geschichtlichen Ereignissen der Hexenprozesse von Salem auf. Die bekannten Einzelheiten wurden glaubwürdig in die Geschichte der Thankful Seagraves mit eingebaut. Zum Ende hin wurde mir das Buch etwas zu langatmig. ------------------------------------------- Wer Lust auf einen leichten historischen Roman für Zwischendurch hat, der allerdings gut recherchiert ist, ist hiermit gut bedient.

    Mehr
    • 3
  • Rezension zu "Die Hexenschrift" von Alicia Gaspar de Alba

    Die Hexenschrift
    Chrissie007

    Chrissie007

    08. August 2010 um 21:24

    Ein sehr schöner Romen über eine beeindruckende Frau, die für ihre Tochter durch die Hölle geht und alles, aber auch wirklich alles auf sich nimmt. Selbst die Verbindung mit dem Buch "Die Hexen von Salem", in denen z. Bsp. Emily Proctor vorkamen, gelang der Autorin in ihrem Werk sehr gut. Habe das Gefühl gehabt, dass Tituba, Miss Proctor und all die anderen "alte Bekannte" sind. Das war seit langem ein historischer Roman für mich, der nicht im mittelalterlichen Europa spielte. Fazit: Sehr schön und einfach mal was anderes im historischen Bereich, so habe zumindest ich gefühlt.

    Mehr