Alina Bongartz , Gregor Edmund Stahnke Farbenbrücken

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Inhaltsangabe zu „Farbenbrücken“ von Alina Bongartz

Eine Regenbogenbrücke wird gespannt. In einem anderen Gedicht tritt ein Leierkastenmann auf. Himbeerbonbons erinnern an Kindheitsbegebenheiten, Lieblingsfarben und anderes. Herbstnebel ziehen auf, später werden Adventlichter angezündet. Wintersonnenwende. Eine Bestandsaufnahme des deutschen Einheitstages kommt zu Wort. Ein Polizistensong wird geboten. Wüstenportraits finden lyrischen Eingang. Wie ein Gedicht gefügt wird, kommt in „Heute mal kein Gedicht“ zum Ausdruck. Zahlreiche Liebes- und Naturgedichte finden sich im Band.

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  • Die Perlen gehen beinahe unter zwischen weniger glanzvollen Werken

    Farbenbrücken

    Aljona-poems

    25. August 2013 um 11:55

    Ich weiß nicht, ob ich es bin, die anspruchsvoller geworden ist, oder aber ob die Qualität der von Literaturpodium herausgegebenen Bücher nachlässt. Jedenfalls konnte "Farbenbrücken" mich nicht so richtig überzeugen, wie auch schon "Lichtglanz über Wasser". Es ist nicht mehr so, dass ich sagen würde, von diesem oder jenem Autor finde ich durch die Bank weg alle Gedichte wundervoll. Es sind eher die einzelnen Gedichte, die für mich als etwas Besonderes hervortreten, wie z. B. "Unterm Apfelbaum" von Ellen Cronhardt-Lück-Giessen, "Wintersonnenwende" von Alexander Frey und "Zeitreise" von Veronika Keuschnigg-Kerber. Dennoch ist es für mich eine Freude, wieder mit Gregor Edmund Stahnke, dem u. a. die Ehre zuteil geworden ist, auf dem Buchcover zu stehen, in einem Band zu veröffentlichen. Dessen Arbeiten schätze ich nach wie vor sehr. Mein persönlicher Lichtblick am Ende des Buches waren die Gedichte von Frank Pilchowski und mein Favorit unter diesen "Mein Haus". Außer die genannten Gedichte sind natürlich nur Beispiele und es gibt auch noch einige Autoren/innen bzw. Werke, die von mir das Prädikat gut erhalten würden. Aber da sind eben auch manche Gedichte, die irgendwie gar nicht gehen und bei denen ich mir die Frage stelle, welche Kriterien für den Herausgeber entscheidend sind, wenn es darum geht, was in die Anthologie aufgenommen werden soll. Wo man doch immer wieder sagt, dass literarische Qualität erwünscht ist. Deswegen bekommt das Buch insgesamt von mir 3 Sterne.

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