Alina Bronsky

 3.9 Sterne bei 1,227 Bewertungen
Autorin von Scherbenpark, Baba Dunjas letzte Liebe und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alina Bronsky

Deutsche Schriftstellerin mit russischen Wurzeln: Die deutsch-russische Schriftstellerin Alina Bronsky (Jahrgang 1978) wurde 2008 mit ihrem Roman „Scherbenpark“ berühmt: Ihrem spannenden, scharfzüngigen Erzählstil kann sich nahezu niemand entziehen. Ihr Debütroman wurde sowohl für den „aspekte“-Literaturpreis als auch für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. In ihren Romanen „Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche“ und „Baba Dunjas letzte Liebe“ – beide für den Deutschen Buchpreis gelistet – sind es vor allem die schrullig-skurrilen Figuren, die die Lektüre zu einem Lesevergnügen machen. Bei dem Namen Alina Bronsky handelt es sich um ein Pseudonym, der Geburtsname der Schriftstellerin ist nicht bekannt. Alina Bronsky hat vier Kinder und lebt mit dem Schauspieler Ulrich Noethen in Berlin.

Alle Bücher von Alina Bronsky

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Alina BronskyScherbenpark
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Scherbenpark
Scherbenpark
 (266)
Erschienen am 21.09.2009
Alina BronskyBaba Dunjas letzte Liebe
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Baba Dunjas letzte Liebe
Baba Dunjas letzte Liebe
 (229)
Erschienen am 06.04.2017
Alina BronskySpiegelkind
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Spiegelkind
Spiegelkind
 (198)
Erschienen am 01.01.2012
Alina BronskyDie schärfsten Gerichte der tatarischen Küche
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Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche
Alina BronskyUnd du kommst auch drin vor
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Und du kommst auch drin vor
Und du kommst auch drin vor
 (141)
Erschienen am 08.09.2017
Alina BronskySpiegelriss
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Spiegelriss
Spiegelriss
 (79)
Erschienen am 02.01.2013
Alina BronskyNenn mich einfach Superheld
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Nenn mich einfach Superheld
Nenn mich einfach Superheld
 (86)
Erschienen am 02.04.2015
Alina BronskyScherbenpark: Roman (KiWi)
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Scherbenpark: Roman (KiWi)
Scherbenpark: Roman (KiWi)
 (6)
Erschienen am 21.09.2009

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Neue Rezensionen zu Alina Bronsky

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Schmiesens avatar

Rezension zu "Baba Dunjas letzte Liebe" von Alina Bronsky

Die Alten von Tschernowo
Schmiesenvor 15 Stunden

" 'Lass mich los', schimpfe ich. 'Du brichst mir noch alle Knochen. Ich bin keine zweiundachtzig mehr.' "


Nach dem Tschernobyl-Unglück war Baba Dunja die erste, die wieder in ihr Dorf Tschernowo zurückgekehrt ist. Andere folgten, doch der Rest der Welt fürchtet sich vor den Waldbeeren und der Luft in diesem Gebiet. Höchstens ein paar Journalisten oder Biologen finden den Weg in die Todeszone, und dann auch nur im Schutzanzug. So führen Baba Dunja und ihre Freunde ein ruhiges, abgeschottetes und selbstbestimmtes Leben - bis eines Tages ein Fremder mit bösen Absichten auftaucht und die Gemeinschaft auf eine harte Probe stellt.

Endlich habe ich dieses kleine Büchlein von meinem SuB befreit - und es hat sich gelohnt! Ein kleines Dorf, das es eigentlich nicht mehr geben sollte, ersteht dank Baba Dunja neu auf , denn die Bewohner fürchten sich nicht vor Krankheit und Tod. Im Gegenteil, ihnen geht es sogar sehr gut in ihrem Tschernowo, selbst dem bereits todgeweihten Petrow, der entgegen aller Erwartungen schon ein Jahr überlebt hat, ohne im Besitz all seiner Organe zu sein. Ein kurioses Figurenkabinett hat Alina Bronsky da zusammengestellt, und von allen ist Baba Dunja die großartigste. Sie ist empathisch, scharfzüngig und sehr bodenständig - und daraus ergibt sich ein herrlicher Humor und gleichzeitig eine tiefgreifende Weisheit.

Bronskys Roman sorgte bei mir einige Male für lautes Auflachen, wenn beispielsweise die Ziege der Nachbarin Marja im Bett schläft oder mit ihr Fernseh schaut, oder wenn ein kleines Mädchen aus Strahlenschutzgründen in Alufolie gewickelt wird. Der fein nuancierte Stil der Autorin macht das Buch zu einem reinen Lesevergnügen. 

Und dann ist da noch die Botschaft, die Bronsky hier so gekonnt verpackt: Ein selbstbestimmtes Leben auch im Alter ist ein Grundrecht. Und manchmal sind die scheinbar gefährlichsten Orte die ruhigsten und lebensfreundlichsten, die es gibt, gerade, wenn sie Heimat sind. Egal, ob dein Zuhause von einem Reaktorunglück betroffen war oder in einem Kriegsgebiet liegt, es ist und bleibt dein Zuhause. Dieses Recht sollten wir keinem Menschen absprechen.

Bronskys Roman hat mich mitten ins Herz getroffen, mit dieser unvergleichlichen Protagonistin und der Schönheit des Geschriebenen. Bin ich froh, dass ich es endlich gelesen habe!

Kommentare: 1
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inabroichs avatar

Rezension zu "Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche" von Alina Bronsky

Bitterböse tatarische Gerichte
inabroichvor 20 Tagen

Bitterböse, straight heraus und immer auf den Punkt. Aufgrund kultureller Einflüsse kann man sich häufig nur schwer mit der Hauptprotagonistin Rosalinde identifizieren. Was aber nicht unbedingt nötig ist, denn der Sprachstil und zeitweise auf mich fremd wirkende Handlungsweisen, nötigen einen immer weiter zu lesen. Das Ende ließ mich mit dem Buch versöhnt zurück. Die Geschichte hat mich dazu bewegt, tiefer in die tatarische Historie einzutauchen und mich eingehender mit den verschiedenen Völkern Russlands zu beschäftigen.

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regenprinzs avatar

Rezension zu "Baba Dunjas letzte Liebe" von Alina Bronsky

Baba Dunjas letzte Liebe
regenprinzvor einem Monat

Ich bin sehr angetan von diesem schmalen Buch, das mehr wie eine längere Erzählung denn wie ein Roman anmutet. Aber es hält, was Klappentext und Leseprobe versprochen haben und birgt zudem noch einige Überraschungen in der Handlung. Alina Bronsky hat eine Art zu erzählen, die ich großartig finde - gleichermaßen schlicht wie poetisch, mit wunderbar treffenden Beschreibungen und einem ganz besonderen Humor. Von letzterem hätte ich mir im Verlauf der Geschichte noch ein bisschen mehr gewünscht (die witzigste Szene ist m.E. diejenige mit dem Hahn zu Beginn), aber vielleicht wäre es dann zu viel Klamauk geworden. Und eigentlich hat Baba Dunjas Erzählung ja einen ernsten und tragischen Hintergrund, der hier feinfühlig thematisiert wird; nie in Vergessenheit gerät, aber auch niemals aufgebauscht wird.
Das Dorf Tschernowo liegt in der sog. Todeszone des Kernkraftwerks Tschernobyl. Hier haben sich ein paar ältere Bewohner wieder um Baba Dunja versammelt. Sie leben in den verlassenen Häusern und spielen dort den Tag nach, wie die Autorin es auf S. 107 nennt. Mit dem Bus in den nächstgelegenen Ort zu kommen ist mühsam, kaum einer mag die Strapazen auf sich nehmen, und so ist Baba Dunja die Einzige, die hin und wieder zum Einkaufen geht oder zur Post. Ansonsten leben sie von dem, was in ihren Gärten wächst und dass alles verstrahlt ist, stört keinen von ihnen, denn ihre Körper sind es auch längst. Baba Dunja schildert den Alltag im Dorf und ihre Situation sachlich und ohne Trauer oder Groll, obwohl spürbar wird, dass sie es sehr bedauert, ihrer Enkelin niemals begegnet zu sein. In den skizzierten Briefen an ihre Tochter Irina, die ihr Pakete aus Deutschland schickt, klingt sie noch zurückgenommener, damit diese sich keine Sorgen macht. Sie ist eine starke, unabhängige und dennoch sensible alte Frau und eine Figur, die ich sehr gut getroffen fand. Im Verlauf der Handlung bleibt sie sich treu, während z.B. ihre Nachbarin Marja eine für mich unerwartete Wandlung zeigt. Die sonstigen Bewohner sind alle ein bisschen skurril, passen aber perfekt in diese Geschichte, die zugleich märchenhaft wie realistisch daherkommt. Was alles passiert, nachdem eines Tages ein unbekannter Mann mit seiner Tochter in Tschernowo auftaucht und welche Botschaft Lauras Brief verbirgt, den Baba Dunja nicht lesen kann, darüber möchte ich nichts verraten, denn das war für mich unvorhersehbar und diesen Reiz möchte ich anderen keinesfalls nehmen.
Ansonsten haben mich viele Kleinigkeiten in diesem Buch fasziniert - die Toten, die wie selbstverständlich im Ort präsent sind, die besondere Tierwelt Tschernowos mit Katzen und Spinnen und fernsehenden Ziegen, die Sehnsucht nach Stille und Frieden und Ruhe, die Baba Dunja erfüllt. Es ist eine besondere Geschichte mit einem ganz eigenen, unverwechselbaren Zauber. Auf diese Weise an Tschernobyl zu erinnern und den Lesern so viele Jahre nach der Katastrophe die Folgen in Erinnerung zu rufen, das ist es, was Literatur mitunter so einzigartig macht. Danke dafür!

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Gespräche aus der Community

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dtv_Verlags avatar

Wir verlosen 20 Leseexemplare von Alina Bronskys neuem Roman ›Und du kommst auch drin vor‹!

Stell dir vor, du sitzt in einer Lesung und hast plötzlich ein Déjá vu: Alles, was die Autorin vorliest, handelt von dir und scheint dein eigenes Leben widerzuspiegeln!

So ergeht es der 15-jährigen Kim bei einer Schullesung. Doch leider geht die Geschichte eher tragisch aus. Will dieses Buch sie warnen - und wer bestimmt überhaupt, was in Wirklichkeit passiert? Beim Versuch, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, gerät Kim von einer wahnwitzigen Situation in die nächste ...

Neugierig geworden? Dann schreib uns, was du tun würdest, wenn du dein Leben und deine Gedanken in einem Buch entdecken würdest.

Unter allen Beiträgen, die hier bis inkl. 17.09.2017 geschrieben werden, verlosen wir 20 Leseexemplare von Alina Bronskys neuem Jugendroman ›Und du kommst auch drin vor‹.

Mehr zum Buch und zu Alina Bronsky findest du auf www.alina-bronsky.de.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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abas avatar

Weihnachtszeit ist Buchschenkzeit!

Kennt ihr das auch? Auf einmal sind die Regale der Supermärkte voll mit Lebkuchen, Stollen und Zimtsternen. Plötzlich sind die Straßen in der Stadt hell erleuchtet und wie durch ein Wunder steht der Weihnachtsmarkt da. Mal wieder ist die Zeit ganz schnell vergangen, Weihnachten steht plötzlich vor der Tür und man hat noch nicht alle Geschenke besorgt!

Wir von LovelyBooks möchten dazu beitragen, dass die Vorbereitungen auf das schönste Fest des Jahres noch schöner und entspannter werden. Deshalb verlosen wir während der ganzen Vorweihnachtszeit Buchgeschenke für deine Freunde oder Familienmitglieder!

Und so kannst du mitmachen:
Sag uns bis zum 13.12.2015, wem du das zu verlosende Buch schenken möchtest und warum dieser Mensch genau dieses Buch bekommen muss. Du bist dabei, Indem du dich einfach über den blauen "Jetzt-bewerben"-Button bewirbst und uns deine Geschichte erzählst.
Gib im Adressfeld bitte unbedingt die Adresse der Person an, die beschenkt werden soll und nicht deine eigene.

Sollten wir deinen Beitrag auslosen, schicken wir ein schön verpacktes Weihnachtsgeschenk mit dem Buch, süßen Leckereien, kleinen Überraschungen und einer Grußbotschaft in deinem Namen auf den Weg zu deinem Wunsch-Beschenkten.

Zusammen mit KiWi verlosen wir 5 Exemplare von "Baba Dunjas letzte Liebe", dem neuesten Roman der Bestsellerautorin Alina Bronsky.

Zum Inhalt
Alina Bronsky lässt in ihrem neuen Roman eine untergegangene Welt wieder auferstehen. Komisch, klug und herzzerreißend erzählt sie die Geschichte eines Dorfes, das es nicht mehr geben soll – und einer außergewöhnlichen Frau, die im hohen Alter ihr selbstbestimmtes Paradies findet. Baba Dunja ist eine Tschernobyl-Heimkehrerin. Wo der Rest der Welt nach dem Reaktorunglück die tickenden Geigerzähler und die strahlenden Waldfrüchte fürchtet, baut sich die ehemalige Krankenschwester mit Gleichgesinnten ein neues Leben im Niemandsland auf. Wasser gibt es aus dem Brunnen, Elektrizität an guten Tagen und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Vögel rufen so laut wie nirgends sonst, die Spinnen weben verrückte Netze, und manchmal kommt ein Toter auf einen Plausch vorbei. Während der sterbenskranke Petrov in der Hängematte Liebesgedichte liest und die Melkerin Marja mit dem fast hundertjährigen Sidorow anbandelt, schreibt Baba Dunja Briefe an ihre Tochter Irina, die Chirurgin bei der deutschen Bundeswehr ist. Doch dann kommt ein Fremder ins Dorf – und die Gemeinschaft steht erneut vor der Auflösung. Auf kleinem Raum gelingt Alina Bronsky voller Kraft und Poesie, voller Herz und Witz eine märchenhafte und zugleich fesselnd gegenwärtige Geschichte.
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abas avatar

"Ich habe nicht einmal als kleines Mädchen daran geglaubt, dass man sich in die Wolken kuscheln kann wie in eine Daunendecke. Ich habe geglaubt, dass man sie essen kann wie Zuckerwatte."

Wer Alina Bronsky vermisst hat, hat jetzt Grund zur Freude. Am 17.08. erscheint ihr neuer Roman!
Baba Dunja ist schon über 80, aber noch lange nicht alt. Sie hat sich vorgenommen, ihre frühere Heimat, eine nach einem Reaktorunglück totgesagte Landschaft, zum Blühen zu bringen. Baba Dunja ist die ganz besondere und außergewöhnliche Heldin von Alina Bronskys neuestem Roman "Baba Dunjas letzte Liebe". Mit Baba Dunja ist Alina Bronsky wieder ein starker Charakter gelungen, den ihr im Rahmen einer Leserunde kennenlernen dürft.
Möchtet ihr zusammen mit Baba Dunja lachen und euch auch von ihr berühren lassen?

Zum Inhalt
Alina Bronsky lässt in ihrem neuen Roman eine untergegangene Welt wieder auferstehen. Komisch, klug und herzzerreißend erzählt sie die Geschichte eines Dorfes, das es nicht mehr geben soll – und einer außergewöhnlichen Frau, die im hohen Alter ihr selbstbestimmtes Paradies findet.
Baba Dunja ist eine Tschernobyl-Heimkehrerin. Wo der Rest der Welt nach dem Reaktorunglück die tickenden Geigerzähler und die strahlenden Waldfrüchte fürchtet, baut sich die ehemalige Krankenschwester mit Gleichgesinnten ein neues Leben im Niemandsland auf. Wasser gibt es aus dem Brunnen, Elektrizität an guten Tagen und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Vögel rufen so laut wie nirgends sonst, die Spinnen weben verrückte Netze, und manchmal kommt ein Toter auf einen Plausch vorbei. Während der sterbenskranke Petrov in der Hängematte Liebesgedichte liest und die Melkerin Marja mit dem fast hundertjährigen Sidorow anbandelt, schreibt Baba Dunja Briefe an ihre Tochter Irina, die Chirurgin bei der deutschen Bundeswehr ist. Doch dann kommt ein Fremder ins Dorf – und die Gemeinschaft steht erneut vor der Auflösung. Auf kleinem Raum gelingt Alina Bronsky voller Kraft und Poesie, voller Herz und Witz eine märchenhafte und zugleich fesselnd gegenwärtige Geschichte.


Leseprobe

Zur Autorin
Alina Bronsky, geboren 1978 in Jekaterinburg/Russland, lebt seit Anfang der 90er-Jahre in Deutschland. Ihr Debütroman "Scherbenpark" wurde zum Bestseller, ist inzwischen beliebte Lektüre im Deutschunterricht und wurde fürs Kino verfilmt. Es folgten die Romane "Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche" und "Nenn mich einfach Superheld". Die Rechte an Alina Bronskys Romanen wurden in 15 Länder verkauft. Sie lebt in Berlin.

Zusammen mit dem KiWi Verlag vergeben wir 15 Exemplare von "Baba Dunjas letzte Liebe" an diejenigen Leser, die sich von Baba Dunja überraschen lassen möchten. Bis zum 19.08. könnt ihr euch über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben*. Beantwortet im Rahmen eurer Bewerbung bitte die folgende Frage:

Baba Dunja ist über 80 und noch kein bisschen alt!
Welches ist eurer Meinung nach das Geheimnis eines langen und aktiven Lebens?


Auf eure Antworten bin ich schon sehr gespannt!

Ich wünsche euch viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
Zur Leserunde

Zusätzliche Informationen

Alina Bronsky wurde am 02. Dezember 1978 in Jekaterinburg (Russland) geboren.

Alina Bronsky im Netz:

Community-Statistik

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auf 198 Wunschlisten

von 23 Lesern aktuell gelesen

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