Alina Stoica Im Namen des Vaters

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Inhaltsangabe zu „Im Namen des Vaters“ von Alina Stoica

Kurz vor dem Weihnachtsfest wird in einem kleinen Dorf in Brasilien eine junge Mulattin grausam ermordet. Die Ermittlungen führen die Polizei zu zwei Verdächtigen: Ihrem Ex-Freund und ihrem Geliebten. Jeder hat ein Motiv und keiner kann ein Alibi für die Tatzeit vorweisen.
Als kurz darauf die Tochter des Hauptverdächtigen spurlos verschwindet, geraten die Beamten unter großen Druck. Auf der Suche nach der Vermissten, stoßen sie auf eine unglaubliche Geschichte ...

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  • Rezension zu "Im Namen des Vaters" von Alina Stoica

    Im Namen des Vaters

    andrea_strauss

    04. March 2013 um 15:20

    Zuerst einmal muss ich anmerken, dass mich Alina Stoicas „Gänseblümchen aus dem Jenseits“ restlos begeistert haben. Deshalb habe ich mir auch diesen Kurzroman zu Gemüte geführt, obwohl ich eigentlich Geschichten unter 300 Seiten eher vermeide. In diesem Fall war mein Interesse dennoch groß, da ich natürlich wissen wollte, ob die Autorin Krimis genauso überzeugend verfassen kann wie Schicksalsromane. Wie auch bei den „Gänseblümchen“ hat mich die Geschichte sofort in den Bann gezogen. Der Schreibstil ist sehr ansprechend, Langeweile kommt niemals auf. Und ja, Alina Stoica kann definitiv Krimis schreiben! Ich war eigentlich permanent auf einer völlig falschen Fährte und habe den Täter erst ganz kurz vor der Auflösung erraten. Warum dann nur vier Sterne? Ganz einfach, die Geschichte war viel zu kurz! Die Hauptpersonen waren nicht wirklich gut ausgearbeitet, was bei einer knapp 70 Seiten umfassenden Geschichte auch gar nicht möglich ist. Aus diesem Grund konnte ich mich nicht so gut in diese hineindenken. Das ist wirklich schade, denn die Geschichte hat meiner Meinung nach enormes Potential. Nachdem ich mir bei diesem Kurzroman Appetit geholt habe, wünsche ich mir einen richtigen Krimi im normalen Buchumfang (darf ich hoffen, liebe Alina?) und vergebe hier vier Sterne mit einem dicken gedachten Plus dahinter!

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