Alisha Bionda

 4,1 Sterne bei 199 Bewertungen
Autor von Der ewig dunkle Traum, Kuss der Verdammnis und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alisha Bionda

Alisha Bionda wurde in Düsseldorf geboren und lebt seit 1999 auf den Balearen. Schon seit frühester Kindheit haben es ihr die Literatur und Musik angetan. Aber auch die bildenden Künste. Ihre ersten Fantasy-Romane sind in den Jahren 1999 und 2000 im Ueberreuter-Verlag in der von Wolfgang Hohlbein ins Leben gerufenen „Edition Märchenmond“ erschienen. Danach folgten zahlreiche weitere Einzel- und Serienromane. Im Jahre 2005 startete ihre Vampirserie „Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik“, rund um die Vampirin Dilara. Die Serie endete mit Band 11 in der bisherigen Form, Anfang April 2007 stellte Alisha Bionda zusammen mit Michael Beyeler und Florian Hilleberg das Literaturportal LITERRA ins Netz und bildete ein Team versierter Redakteure um sich. Seit 2009 gibt die engagierte Allrounderin 18 Reihen in verschiedenen Verlagen heraus. Alisha Bionda hat unter anderem Literaturgeschichte, Stilkunde, Romantechnik, Romanformen, Dramaturgie des Theaters, des Films, des Hör- und Fernsehspiels, lyrische Ausdrucksformen, Sachprosa und Journalistik studiert.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Alisha Bionda

Cover des Buches Kuss der Verdammnis (ISBN: 9783898403528)

Kuss der Verdammnis

 (15)
Erschienen am 01.05.2005
Cover des Buches Der Engelseher (ISBN: 9783927071513)

Der Engelseher

 (11)
Erschienen am 01.01.2012
Cover des Buches Das Reich der Katzen (ISBN: 9783940235794)

Das Reich der Katzen

 (8)
Erschienen am 01.05.2009
Cover des Buches Der Schattenkelch (ISBN: 9783898403559)

Der Schattenkelch

 (8)
Erschienen am 01.04.2006
Cover des Buches Calvin (ISBN: 9783898403566)

Calvin

 (8)
Erschienen am 01.04.2006

Neue Rezensionen zu Alisha Bionda

Cover des Buches Die Grüne Muse (ISBN: 9783946773078)Maza_e_Keqes avatar

Rezension zu "Die Grüne Muse" von Alisha Bionda

Künstler im Drogenrausch
Maza_e_Keqevor einem Monat

Die Geschichten sind sehr unterschiedlich in ihrer Rahmenhandlung, doch findet sich darin stets die vielseitig berauschende Wirkung dieses sagenumwobenen Getränkes.

Vermutlich bin ich nicht Teil der Zielgruppe dieser hochprozentigen Anthologie, da ich Absinth nichts abgewinnen kann. Lesende, die sich mit Kunst, Kunstgeschichte und geschichtlichen Hintergründen von Edgar Allan Poe, Henri de Toulouse-Lautrec, Vincent van Gogh und Paul Gauguin auskennen, hätten sicher auch mehr Freude an den Erzählungen.

Freunde der „grünen Fee“ bekommen zusätzlich zur literarischen Unterhaltung einige Rezepte zum Genuss geliefert. Dazwischen finden sich schlichte schwarz/weiße Illustrationen.

Das Cover finde ich richtig chic, aber es ist so ziemlich das Einzige an dem Buch, das mich wirklich anspricht.

Meinen persönlichen Geschmack traf die Thematik leider gar nicht, weswegen ich nach 114 Seiten das Lesen abgebrochen habe. Ich hatte auch den Eindruck, die Geschichten liefen immer wieder nach dem gleichen Schema ab, nur die Personen/Orte/Zeit änderten sich. Vielleicht schaue ich es mir irgendwann nochmals an. Vielleicht aber auch nicht.

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Cover des Buches Odem des Todes (ISBN: 9783948592394)Frank1s avatar

Rezension zu "Odem des Todes" von Alisha Bionda

Einsatz für Edgar
Frank1vor 4 Monaten

Klappentext:

Hommage an Edgar Allan Poe.

Kunst ist die Wiedergabe dessen, was die Sinne in der Natur durch den Schleier der Seele erken­nen. Edgar Allan Poe

Barbara Büchner, Tanya Capenter, Nicolaus Equidamus, Andreas Flögel, Erik Hauser, Florian Hille­berg, Desirée Hoese, Sören Prescher und Art­hur Gor­don Wolf ver­fassten ihre ureigene Hom­mage an Edgar Allan Poe, indem sie den Meister des Grauens in ihren Geschichten agieren lassen. Mit einem Essay von Florian Hille­berg Das Beson­dere an diesem Band ist, dass jede der Geschichten wahre Statio­nen und Begeben­heiten aus dem Leben von EAP bein­haltet, sprich er selbst Prota- oder Anta­gonist in den Texten ist.


Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Die Geister der Vergangenheit – Arthur Gordon Wolf
Süße Liebe Wahnsinn – Florian Hilleberg
Das Verhängnis der Griswolds – Barbara Büchner
Die Rosenbrosche – Nicolaus Equiamicus
Metzenger – Sören Prescher
Odem des Todes – Erik Hauser
Die fehlenden Köpfe – Andreas Flögel
Dunkel sind die Kammern deiner Träume – Desirèe Hoese
Geisterstunde – Tanya Carpenter
Edgar Allan Poe – Ein Essay von Florian Hilleberg

Thematische Anthologien gibt es viele. Es gibt wohl kaum ein Genre oder spezi­elles Thema, zu dem noch keine erschie­nen ist. Auch solche, die sich thema­tisch an ‚alte‘ Autoren anleh­nen, sind mir schon begeg­net. Eine Antho­logie, in deren Bei­trägen ein realer toter Autor als Prota­gonist auftritt, ist mir aller­dings neu.

Auch wenn mir Edgar Allan Poe selbstverständlich ein Begriff ist, muss ich geste­hen, dass ich nur 1 oder 2 Kurz­geschich­ten von ihm kenne. Ob die hier ent­haltenen Geschich­ten seinen Stil treffen, kann ich also nicht beur­teilen. Dass die (natür­lich fikti­ven) Stories sich an reale Lebens­abschnitte des Autors anleh­nen, ist mir auch erst beim Lesen des abschlie­ßenden Essays aufge­fallen. Dass die Geschich­ten (mehr oder weniger) deut­liche Grusel­elemente zeigen, ver­wundert natür­lich kaum. Trotz­dem unter­scheiden sie sich vom Charak­ter deutlich. Manche Geschich­ten erzeu­gen die Grusel­effekte ganz ohne Fantasy-Ele­mente, andere thema­tisieren solche explizit.

Wie immer bei Anthologien können natürlich auch bei dieser nicht alle ent­hal­tenen Kurz­geschich­ten im gleichen Maße über­zeugen. Beson­ders heraus­heben möchte ich „Die feh­lenden Köpfe“ von Andreas Flögel. Hier soll Poe die Poli­zei in einem Mord­fall unter­stützen, bei der der Täter die Leichen kopf­los hinter­lässt. Ob es eine über­natür­liche Kompo­nente gibt, bleibt am Ende weit­gehend offen. Gerade das macht die Story aber im Nach­hinein beson­ders interes­sant.

Das Thema bedingt natürlich, dass diese Anthologie relativ Special Interest ist. Leser, die sich
 (auch) für klas­sischen Grusel interes­sieren, sollten ihr durch­aus mal einen Blick gönnen.


Fazit:

Edgar Allan Poe als Grusel-Held – diese Anthologie kommt recht außer­gewöhn­lich daher.


Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.

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Cover des Buches Der Mops, der Liebesbote spielte (ISBN: 9783948592226)Pimpy2502s avatar

Rezension zu "Der Mops, der Liebesbote spielte" von Alisha Bionda

Berührende Kurzgeschichten über die Liebe
Pimpy2502vor 6 Monaten

Auf die Anthologie bin ich durch die Autorin Caitlyn Young gestoßen, deren bisherige Bucherscheinungen ich geradezu verschlungen habe. So war ich neugierig auf diese Anthologie, bei der noch vier weitere Autorinnen mitwirken. Ich finde Anthologien eine tolle Gelegenheit, neue Autoren kennenzulernen und einen ersten Eindruck vom Schreibstil zu bekommen.


 


So hat mich auch „Der Mops, der Liebesbote spielte. Love Letters“ nicht enttäuscht. Die Schreibstile der Autorinnen waren allesamt erfrischend zu lesen und die Auswahl der einzelnen Kurzgeschichten passt super zusammen und sie spiegeln viele Emotionen wider. Es geht um tiefe Liebe, Erinnerungen, Schmerz, Wünsche, Sehnsucht, etwas Mystik, aber auch um Neider und Verzweiflung. Man konnte mit den Protagonisten lachen oder mitfühlen. Es war eine Achterbahn der Gefühle und das Buch hat mich berührt zurückgelassen.


 


Das Cover ist sehr süß gestaltet, denn passend zum Buchtitel zeigt es einen putzig dreinschauenden Mops, der einen (Liebes-)Brief in seinen Pfoten hält und auf dessen Fell ein kleines Amorherz ist. Auf der Rückseite sind neben einer kurzen Buchbeschreibung ebenso dezente Amorherzen aufgedruckt. Ein echter Hingucker.


 


Ich fand diese Novellensammlung sehr ansprechend und ich lese Kurzgeschichten insbesondere dann sehr gerne, wenn im Alltag einfach die Zeit für ein komplettes Buch fehlt. Auch mit diesem Buch wurde mir meine Lesezeit versüßt und ich kann nur empfehlen, es zu lesen.

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