Alisha Yarden Mein Herz sagt nein (Nobility)

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Inhaltsangabe zu „Mein Herz sagt nein (Nobility)“ von Alisha Yarden

Alte Rechtschreibung !!! Komtesse Laurine ist seit ihrer Kindheit dem Sohn des Herzogs von Bottenberg versprochen. Da sie und Prinz Benedikt eine herzliche Freundschaft verbindet, ist sie damit einverstanden, den Prinzen zu heiraten. Doch dann erkennt sie, dass ihr Herz Ferenc von Buchardt gehört, der bei den Bottenbergs aufgewachsen ist. Ferenc und sie versuchen, gegen diese Liebe anzukämpfen, doch es gelingt ihnen nicht. Als sie ihre Liebe nicht länger verbergen können, wird Laurine gezwungen, dennoch Prinz Benedikt das Jawort zu geben. Sie ist bereit, ihre Pflicht zu tun, doch am Traualtar sagt sie nein und löst damit einen Skandal aus, der das Herzogtum erschüttert. Leseprobe: Erst auf dem Weg in den Hauptflügel des Palastes fiel dem jungen Mann Laurine ein. Erschrocken blieb er stehen. Hatte jemand ihn und Laurine am Vortag zusammen gesehen? Andererseits, wer sollte sich etwas dabei denken, wenn er mit der jungen Frau zusammentraf? Sie waren Freunde seit frühester Kindheit. Bereits auf den ersten Blick erkannte der junge Mann, daß etwas Schwerwiegendes vorgefallen sein mußte. George Herzog von Bottenberg wirkte um Jahre gealtert. "Was ist denn passiert, Onkel George?" fragte er, als sie miteinander allein waren. "Das fragst du, Ferenc?" Der Herzog sah ihn eindringlich an. "Setz dich." Ferenc nahm auf dem gepolsterten Stuhl Platz, der vor dem Schreibtisch stand. Flüchtig blickte er zu dem großen Foto, das ihm gegenüber an der Wand hing. Es zeigte das Herzogspaar im Kreis seiner Freunde. Unter ihnen befanden sich auch seine Eltern. Herzog George räusperte sich. "Ich denke noch oft daran, wie eure Eltern bei einem Attentat ums Leben gekommen sind, das mir galt", sagte er. "Glaube mir, ich werde das nie vergessen, Ferenc. Genauso wenig wie ich vergessen werde, daß deine Mutter nicht nur mit meiner Gattin verwandt gewesen ist, sondern deine Eltern auch zu unseren Freunden gehörten." Er griff sich ans Kinn, wie stets, wenn ihn etwas beunruhigte. "Als meine Gattin und ich beschlossen, deine Schwester und dich in unsere Familie aufzunehmen, taten wir es mit freudigem Herzen. Bisher mußten wir diesen Entschluß niemals bereuen. Kyra ist zu einer bezaubernden jungen Frau herangewachsen und wir sind uns sicher, sie mit einem Baron oder einem Grafen verheiraten zu können. Und was dich betrifft, so hast du eine glänzende Karriere vor dir." "Wir werden euch niemals dankbar genug dafür sein können, daß ihr uns eine neue Familie gegeben habt, Onkel George", erwiderte Ferenc, während er überlegte, worauf der Herzog hinauswollte. Es kam nur selten vor, daß er ihnen gegenüber erwähnte, was er alles für sie getan hatte. "Und was soll diese Geschichte zwischen dir und Laurine?" fragte George von Bottenberg drohend und beugte sich ihm zu. Ferenc schaute dem Herzog in die Augen. "Zwischen uns ist nichts geschehen, dessen wir uns schämen müßten, Onkel George", antwortete er, ohne seinem Blick auszuweichen. "Zugegeben, ich liebe Laurine, dennoch werde ich niemals mehr als ein Freund für sie sein. Du kannst unbesorgt sein, Onkel George." Herzog George ließ sich Zeit mit einer Antwort. Minutenlang musterte er den jungen Mann, ohne ein Wort zu sagen. "Ich glaube dir, Ferenc", meinte er schließlich. "Trotzdem gibt es ein Problem. Laurine hat ihrer Mutter gestanden, daß sie dich liebt. Sie möchte Benedikt nicht mehr heiraten." Hatte er sie nicht gebeten, vernünftig zu sein? Nur was bedeutete schon Vernunft? Ferenc straffte die Schultern. "Spricht es nicht für Laurine, daß sie nicht mit einer Lüge vor den Traualter treten will?" "Was heißt schon Lüge?" donnerte der Herzog, senkte jedoch gleich darauf die Stimme. "Liebesheiraten sind in unseren Kreisen selten. Laurine ist ihr ganzes Leben lang darauf vorbereitet worden, Benedikt eine gute Gattin zu werden. Es ist mir ein Rätsel, weshalb sie auf einmal alles in Frage stellt." "Sie hat die Liebe entdeckt." "Leider zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt."

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