Alison Bechdel , Sabine Küchler Fun Home

(46)

Lovelybooks Bewertung

  • 43 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 6 Rezensionen
(20)
(20)
(5)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Fun Home“ von Alison Bechdel

In FUN HOME erzählt Alison Bechdel die Geschichte ihres verstorbenen Vaters und wie sie in der Auseinandersetzung mit seinem Suizid zu sich selbst gefunden hat. Dieser erfolgreiche Entwicklungsroman mauserte sich in Amerika zur literarischen Sensation. Bei Carlsen erscheint er nun in der erschwinglichen Taschenbuchausgabe.
Übersetzt wurde FUN HOME von Sabine Küchler und Denis Scheck. 2009 wurde der Band mit einem der renommierten Eisner Preise ausgezeichnet.

Eine berührende und tragisch-komische Geschichte, die mit ihren vielen intertextuellen Verweisen gerade dazu einlädt, sie mehrfach zu lesen.

— Starshaped

Stöbern in Comic

Dreamin' Sun 1

Die Konstellationen der Personen, das Setting und weil es von Ichigo Takano ist, verspricht eine packende Geschichte!

Sirene

Die Stadt der Träumenden Bücher - Buchhaim

Eine wunderbare Umsetzung des Buches "Die Stadt der träumenden Bücher" - ein bildgewaltiges Abenteuer

kleeblatt2012

Das Tagebuch der Anne Frank

Ansprechende Adaption zum Graphic Diary, durch die starke Zusammenstreichung der Vorlage entstehen aber leider manchmal Lücken und Holperer.

Irve

Timeless - Retter der verlorenen Zeit

Die Bilder sind fantastisch, die Idee unglaublich, aber leider konnte ich mich mit dem Hauptcharakter gar nicht anfreunden.

Rikasbookshelf

Auweia!

Eine witzige Cartoonsammlung zum täglichen Schmunzeln. Einfach und genial!

DonnaVivi

Helden der östlichen Zhou-Zeit - Band 1

Ich habe viel gelernt!

Traubenbaer

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Fun Home

    Fun Home

    sweetpiglet

    21. July 2016 um 10:54

    Meine Meinung:Ich bin wirlich froh diese Graphic Novel entdeckt zu haben, und dank des knappen Klappentextes mir auch die gesamte Bandbreite der Geschichte, mit ihrer Tiefe und den Gefühlen, erhalten geblieben ist. Eine wahre Autobiografie als Graphic Novel, ein Zeitzeugnis das es wohl eher selten gibt.Die äußere Aufmachung ist recht einfach gehalten, die Zeichnungen und Panels sind in schwarz/blau gehalten, wobei die Autorin mit vielen Schattierungen des Blau arbeitet. Durch die Einfachheit der Bilder vermittelt Alison Bechdel dennoch genügend Tiefe und Emotionen, denn nichts wirkt überladen oder unnötig ausschraffiert. Zwischen den Panels wird die Geschichte durch Textbausteine weiter erzählt und die notwendigen Details um die Komplexität zu verstehen vermittelt. In Alisons Leben gibt es einen entscheidenden Moment bzw. eine entscheidende Phase, der auch in der Geschichte immer wieder auftaucht, welcher ihr Leben von Grund auf ändert und umkrempelt. Innerhalb dieser kurzen Zeitspanne durchlebt Alison die Höhen und Tiefen des Seins und erkennt, wie viel in ihrem Leben doch im Umkehrschluss einen anderen Beigeschmack bekommt. Durch alte Tagebuchenträge und Bilder vermittelt sie auf schonungslose und ehrliche Art ihre Gefühle und Gedanken zu jener Zeit, und davor und danach. Für uns als Leser legt sie ihr Leben offen und ehrlich dar, was diese Graphic Novel eben zu ener Sensation macht.Für mich besonders interessant waren die literarischen Paralleln die Alison immer wieder zwischen ihrem Vater, sich selbst und den Lieblingsautoren zieht. Ein Leben wie aus einer Tragödie, aber dennoch ganz anders.Fazit:Eigentlich möchte ich gar nicht zu viel erzählen oder preis geben, sondern einfach nur diese wunderbare und ehrliche Autobiografie empfehlen. Wer, so wie ich, sonst eher nicht gern zu biografischen Werken greift, hat ihr eindeutig ein Musterbeispiel für interessante Lebensgeschichte.Mich wird die Geschichte von Alison noch eine Weile beschäftigen und immer wieder zu diesem Buch greifen lassen.

    Mehr
  • Dädalus, Ikarus und der Blick hinter die Fassaden

    Fun Home

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2015 um 13:51

    Mit „Fun Home“ hat Carlsen die einfühlsame autobiographische Graphic Novel von Alison Bechdel neu aufgelegt. Darin geht es um nicht weniger als um das Leben und den Tod – erzählt durch eine ungewöhnliche Vater-Tochter-Beziehung. Eine Kleinstadt in Neuengland: Alison wächst in einem ungewöhnlichen Haus auf. Von ihrem gefühlskalten Vater renoviert, bis es einer prunkvollen exzentrischen Villa gleicht, ist das Heim der Familie ein Abbild der sich darin abspielenden Verhältnisse. Das Familienleben ist keine wirkliche Fassade, aber dennoch brodeln unter der Oberfläche Geheimnisse, die das Kleinstadtidyll zum Zerbrechen bringen können. Als Alisons Vater 1980 stirbt, setzt sich die junge Frau mit der Familiengeschichte auseinander. War es Selbstmord? Und warum? Alison stößt nach und nach auf so viele Geheimnisse, dass sie ihre Kindheit mit anderen Augen betrachten muss. Sie erinnert sich an wichtige Stationen in ihrem Leben und muss die Grenzen der Identität ihres Vaters – und ihrer eigenen – neu abstecken. „Fun Home“ ist eine dichte, komplexe Erzählung, die in sich mehrere Themen vereint: Familiengeschichte, Coming of Age, Coming Out, Zeitgeschichte und immer wieder die zeitlose Wirkmacht der Literatur selbst. Die Erzählweise ist stellenweise sehr lyrisch und verknüpft so Text und Bild besser, als beide Medien es einzeln könnten. Besonders schön finde ich, wie das Motiv eines scheinbaren Widerspruchs die Graphic Novel durchzieht und sich im Kleinen wie im Großen findet. So beginnt es, dass das Familienunternehmen ein Bestattungsunternehmen (engl. Funeral Home) ist, welches von den Kindern kurz Fun Home genannt wird. Und tatsächlich ist eine Gleichzeitigkeit beider Umstände möglich. Dieselbe Gleichzeitigkeit scheinbar unvereinbarer Dinge wiederholt sich in der Darstellung von Geschlechterrollen und Identitäten. Zahlreiche Verweise auf Literatur geben der Erzählung mehr Tiefe, indem sie die Geschichten der Figuren etwa mit den Büchern von Marcel Proust, James Joyce oder Fitzgerald verknüpfen. Diese intertextuellen Bezüge können die Lektüre manchmal etwas verlangsamen. Aber die Verweise nehmen auch einen großen Anteil am Plot – und werfen Fragen auf, wie sehr Literatur das Leben beeinflussen und sogar nachhaltig verändern kann. Die Zeichnungen der Graphic Novel unterstützen die Atmosphäre der Geschichte. Wunderschöne unruhig wirkende Bilder, die ausschließlich in schwarz, weiß und hellblau gehalten sind, bringen den Lesenden die Figuren und das Setting näher. Gerade der Einsatz der blauen Farbe reflektiert den kühlen Ton, der die Geschichte durchzieht. Obwohl die Zeichnungen gerade im Bereich der Figuren reduziert wirken, ist die Darstellungsweise keineswegs kindlich, sondern sehr erwachsen. Das kann einerseits an den oft mürrischen Gesichtszügen liegen, die für Bechdel typisch sind, andererseits eben auch an der gesamten komplexen Thematik, die in bildlicher Form eingefangen wird. Alison Bechdel, die mancher als Erfinderin des „Bechdel-Tests“ für die Frauenfreundlichkeit von Filmen kennt, legt mit „Fun Home“ ein nachdenkliches, melancholisches Buch vor. Sensibel, vielschichtig und philosophisch reflektiert die Graphic Novel das Leben, den Tod und alles dazwischen. Wer bisher noch keine Erfahrungen mit dem Medium Comic gemacht hat, sollte unbedingt einen Blick in „Fun Home“ werfen, denn hier harmonieren Bild und Literatur perfekt miteinander und schaffen ein berührendes Meisterwerk. Dieses Buch lohnt sich, mehrmals gelesen zu werden, um alle Nuancen zu erfassen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Gleisdreieck: Berlin 1981" von Jörg Ulbert

    Gleisdreieck

    BerlinStoryVerlag

    Liebe Bücherwürmer, liebe Freunde der Graphic Novel, im Mai erscheint in unserem Verlag die deutschsprachige Erstausgabe der von Jörg Ulbert verfassten und Jörg Mailliet illustrierten Graphic Novel "Gleisdreieck". Dieses Buch, das in der französischsprachigen Originalausgabe Anfang des Jahres im Verlag Les ronds dans l'O unter dem Titel "Le théorème de Karinthy" erschienen ist, ist unser erstes Projekt dieser Art und aus diesem Anlass verlosen wir zehn druckfrische Exemplare! Berlin 1981: Die Stadt ist geprägt von Gegenkulturen und Kaltem Krieg. Hier kreuzen sich die Wege eines Polizisten und eines Terroristen. Der erste hat den Auftrag, den anderen zu finden und zu stoppen. Der zweite bereitet eine Entführung vor, von der er hofft, dass sie mehr Gleichgesinnte mobilisieren wird als seine vorangegangenen Aktionen ... Um an der Leserunde teilzunehmen, beantwortet uns bitte folgende Fragen: Seid ihr auch Neulinge auf dem Gebiet der Graphic Novels oder schon alte Hasen?  Welche Werke stehen schon bei euch im Buchregal und was gefällt euch an Graphic Novels besonders?  Und: Wenn ihr selbst eine Graphic Novel oder einen Comic schreiben / zeichnen müsstet, was wäre deren wesentliche Geschichte? Wir freuen uns auf eure Ideen. Die Bewerbungsfrist endet am 9. Mai. Die Auslosung der Gewinner erfolgt am 12. Mai. Viel Glück! Euer Berlin Story Verlag  

    Mehr
    • 71
  • Rezension zu "Fun Home" von Alison Bechdel

    Fun Home

    PaulTemple

    28. April 2012 um 20:52

    In dieser detailverliebten, autobiographischen Graphic Novel steht das Verhältnis der aufwachsenden Alison und ihrem Vater im Mittelpunkt, der 1980 bei einem Unfall verstarb - soweit die offizielle Version. Die lesbische Alison vermutet jedoch eher einen Suizid des ihr in ihrer Kindheit immer fremd gebliebenen Vaters, mit dem sie jedoch mehr verbindet, als sie sich zuerst eingestehen will: Nach seinem Tod erfährt sie von ihrer Mutter, dass ihr Vater Affären mit Männern hatte... Ein sensibles Thema, sehr rührend und genau in Szene gesetzt und mithilfe eines imposanten Zeichenstils bestens illustriert!

    Mehr
  • Rezension zu "Fun Home" von Alison Bechdel

    Fun Home

    Nil

    07. August 2011 um 21:36

    "A bittersweet tale of Father and daughter...en engrossing memoir...painfully honest and richly detailed in words and images." - New York Times I couldn't agree more! Fun home - A family tragicomic von Alison Bechdel ist eine sehr gute Graphic Novel. Alison beschreibt ihre eigene Kindheit in Pennsylvania, in einem kleinen Ort in den 70er Jahren. Das Comic setzt sich vor allem mit dem Tod ihres Vaters auseinander. Besonders arbeitet Alison ihre Verbindung zu ihrem Vater auf, denn sie sind beide homosexuell.

    Mehr
  • Rezension zu "Fun Home" von Alison Bechdel

    Fun Home

    Clari

    11. June 2010 um 23:37

    Fun Home! Was zunächst nach Spaß klingt, das ändert sich schnell, wenn man erfährt, dass es sich um ein Funeral Home/ Bestattungsunternehmen handelt. Alison Bechdel schreibt, zeichnet und würgt an ihrer Familiengeschichte! Wie kam es dazu? Sie ist im immer wieder vererbten Bestattungsunternehmen der Familie aufgewachsen. Da man in der karg besiedelten Gegend ihres Wohnortes Beech Creek nicht von Toten leben konnte, war der Vater auch noch Englischlehrer an der Highschool. Er war nahe und fern, kalt, pedantisch, autoritär und bedrohlich und hat die Familie unter sein Regime gezwungen. Bücher liebte er, und nur auf dem Weg über Bücher war Kommunikation mit ihm möglich. Bücher spielen auf dem Weg der Vermittlung der häuslichen Tragikomödie denn auch eine besondere Rolle. Sie werden zu Vergleichen nahezu unermüdlich herangezogen. Das Haus der Familie, 1867 im gothic - revival - Style erbaut, quillt über von schrulligen und verspielten Einfällen, mit denen der Vater das Innere dekoriert. Alison sagt von sich: ich war Bauhaus, er Biedermeier; ich Pragmatik, er Ästhetik. Die Einrichtung und der Lebensstil des Vaters führen bei Alison zu Vergleichen mit der Addamsfamily, einer skurrilen, makaberen und morbiden Cartoonserie von Charles Addams im New Yorker -Magazin von 1930 -1980. In ihren Comics, in denen Alison Bechdel ihre Familiengeschichte erzählt, werden unglaubliche Parabeln aus der griechischen Mythologie, über die Literaturszene von Proust bis Joyce und zum Existentialismus Sartres und Camus zu Vergleichen herangezogen. In der gesamten Comicgeschichte wirft der Tod seine Schatten. Auf dem Friedhof dürfen die Kinder schon einmal in die Grube hopsen; streng verboten aber war es, in die Särge zu springen. Neue Särge wurden gemeinsam in einem Raum über der Garage verfrachtet. Nach dem Tod des Vaters, den die inzwischen erwachsenen Kinder nicht recht betrauern können, stellen sich ungewöhnliche Fragen nach den Vorgängen um seinen Tod. Er wurde von einem Lastwagen überfahren, während er der sehr geliebten Gartenarbeit nachging. Zu seinen besonderen Vorlieben gehörte eine Neigung zu phallusartigen Obelisken. Alison charakterisiert ihn einmal in einer Steigerung so: Autokrat---- Autodidak-----Autounfall! Hat ihn die Mitteilung der Tochter, dass sie lesbisch sei, umgebracht? Oder ist die Verknüpfung seiner eigenen Homosexualität mit dem Schicksal seiner Tochter auslösender Moment für seinen Tod? Sarkastisch, tragisch und komisch gedenkt Alison Bechdel ihrer Kindheit, die im sterilen, unabänderlichen Angesicht des Todes seinen Widerhall findet. In ihren Texten und Comics spiegeln sich die Phantasien, mit denen sie die Eltern beobachtet, beargwöhnt, Vergleiche zu Figuren aus der Literatur heranzieht, philosophische Überlegungen zu ihrem Handeln und Denken anstellt und immer neuen Fragen nachgeht. Detailbesessen strichelt sie, malt, schreibt, telefoniert und führt Tagebuch ganz im Widerspruch zu einer von ihr konstatierten fast autistischen Haltung, die sie allen Familienmitgliedern attestiert. Das gedrängte und aus ihr heraus quellende Material der Erinnerungen ist von hoher Qualität der Anschauung und der Bedrückungen, unter denen sie gelitten und gelebt hat. Wie sie in ihrem Comicroman die einzelnen Stufen ihrer Wahrnehmungen berichtet, zeichnerisch und mit Texten unterlegt, das zeugt von ihrer herausragenden Fähigkeit, sich in Wort und Bild zu äußern. Wer sie in Interviews erlebt hat, weiß, dass sie eine außerordentlich gescheite, reflektierte und am Leben leidende Frau ist, die mit dem Buch eine Art Befreiungsakt vollzogen hat. Indem sie für sich und den Vater das Bekenntnis der Homosexualität erklärt, kann sie verspätet dem Vater nachtrauern, der mit seinem verborgenen Geheimnis der eigenen Homosexualität Düsternis über die ganze Familie verbreitet hat. Einen vergleichbaren autobiographischen Comicroman hat es noch nicht gegeben. Alison Bechdel widmet das Buch „ Mom, Christian und John“ mit der Bemerkung „Wir hatten eine Menge Spaß. Trotz allem“. In Amerika galt ihr Comicroman noch vor McCarthys „Die Strasse“ und R. Fords „ Die Lage des Landes „ 2006 als das beste Buch des Jahres.

    Mehr
  • Rezension zu "Fun Home" von Alison Bechdel

    Fun Home

    glowinggloom

    25. April 2010 um 16:58

    Alison Bechdel erzählt in dieser umfangreichen und sehr textlastigen graphic novel, die Geschichte ihrer Kindheit und Jugend in den 1960-70er Jahren im ländlichen Pennsylvania. Neben ihr selbst ist es ihr Vater, um den es hauptsächlich geht. Dieser ist Englisch-Lehrer, besessener Heimwerker und Gärtner und führt nebenbei das ererbte Bestattungsunternehmen (englisch: funeral home, im Familiekreis ironisch „fun home“ genannt; daher der Titel des Buches). Ansonsten ist Weltliteratur ein ständiges Thema im Hause Bechdel. Die heranwachsende Alison merkt jedoch, daß mit dem Verhältnis ihrer Eltern und dem Verhalten ihres Vaters, etwas nicht stimmt. Der Vater kümmert sich zwar um seine Familie, aber es gibt auch eine merkwürdige Distanziertheit, Auszeiten und seltsame Verhaltensweisen. Erst als Alison aufs College geht, sich eingesteht, daß sie lesbisch ist und ihren Eltern dies mitteilt, packt ihre Mutter aus und erzählt Alison, was es mit dem Verhalten des Vaters auf sich hat... Kurz danach stirbt der Vater bei einem Verkehrsunfall. Die novel ist in sehr anspruchsvollem Englisch geschrieben. Da bin ich mit meinen umgangssprachlichen Englischkenntnissen an meine Grenzen gekommen. In fast jeder Bildunterschrift und Sprechblase finden sich Wörter, die ich nachschlagen mußte und von denen sich etliche nicht einmal in meinem 120.000 Stichworte-Wörterbuch finden ließen. Bechdel hat offensichtlich auf eine gewählte, literarisch anspruchsvolle Sprache Wert gelegt. Insofern kann man hier sein Englisch verbessern. Wer allerdings keine Lust darauf hat, andauernd im Wörterbuch zu blättern und lieber eine Geschichte ungestört durchließt, der sollte unbedingt zu der übersetzten Ausgabe des Buches greifen. Mich hat es berührt, wie diese intelligente Frau rückhaltlos und akribisch die Probleme ihrer Jugend aufarbeitet, einer Jugend die nicht fröhlich war. Zu lachen gibt es in diesem Buch nichts. Dazu passend, sind die Zeichnungen in Tusche und blau-grauem Aquarell ausgeführt.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks