Alison Croggon

 4.1 Sterne bei 499 Bewertungen
Autorin von Die Gabe, Das Rätsel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alison Croggon

Alison Croggon wurde 1962 in Transvaal, Südafrika geboren. Sie ist eine australische Schriftstellerin und Theaterkritikerin. Croggon begann ihre Karriere als Journalistin bei m »Sydney Morning Heral« und veröffentlichte ab 1991 erstmals ihre Dichtung. »This is the Stone« gewann den »Anne Elder Award« sowie den »Mary Gilmore Preis«. Ihre 1996 erschienene Erzählung »Navigatio« wurde für den australischen »Vogel Literary Award« nominiert. Ihren Debütroman, den Auftakt ihrer »Pellinor Saga« für junge Erwachsene, »Die Gabe« (Original »The Gift«) veröffentlichte sie 2007 (Original 2003). Seither ist jedes Jahr ein weiterer Teil hinzugekommen. Zuletzt erschien 2009 »Das Baumlied« (Original »The Singing«). Außerdem schreibt sie für das Online Magazin Masthead und verfasst Theaterkritiken. Sie lebt und arbeitet in Melbourne, Australien. Ende des Jahres 2012 erscheint das Buch "Land des Todes" bei Bastei Lübbe.

Alle Bücher von Alison Croggon

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Die Gabe

Die Gabe

 (151)
Erschienen am 01.10.2010
Das Rätsel

Das Rätsel

 (102)
Erschienen am 17.03.2011
Die Krähe

Die Krähe

 (89)
Erschienen am 16.05.2011
Das Baumlied

Das Baumlied

 (75)
Erschienen am 15.08.2011
Land des Todes

Land des Todes

 (31)
Erschienen am 14.01.2016
Das Baumlied (Die Pellinor-Saga 4)

Das Baumlied (Die Pellinor-Saga 4)

 (0)
Erschienen am 12.12.2013
Die Krähe (Die Pellinor-Saga 3)

Die Krähe (Die Pellinor-Saga 3)

 (0)
Erschienen am 07.11.2013

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Rezension zu "Die Gabe" von Alison Croggon

Nicht ganz so mein Fall....
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

"Nein, es war gut, dass Ihr mich aufgefordert habt, mit Euch zu kommen. Ich würde lieber sterben, als dort zu verwelken."
"Nun ja, du könntest tatsächlich sterben", gab Cadvan zu bedenken.
"Dann sterbe ich zumindest nicht als Sklavin", entgegnete Maerad.
Stolze Worte, dachte sie; aber sie meinte sie ernst.
//S.63//

Meine Meinung:
Fantasy, insbesondere High-Fantasy ist leider so gar nicht mehr mein Fall & bis auf Trudi Canavan schafft es zurzeit einfach kein Autor, mich mehr für dieses Genre zu begeistern.
Aber und zu gibt es ein paar Bücher, die es zumindestens etwas wieder schaffen...so auch "Die Gabe" von Alison Croggon.

Zwar haute mich auch dieses Buch nicht vom Hocker, aber im Großen und Ganzen fand ich es doh okay.
Es ist öfters interessant und ich fand die Figuren auch ganz okay.
Der Schreibstil war leicht anstrengend und ich fand nicht so gut in das Buch, aber wenn man einmal drinnen ist, so geht es dann.

Leider kann ich nicht so sehr in die Tiefe gehen, da es über ein halbes Jahr seit beenden des Buches ist und ich anscheinend fast alles wieder vergessen habe (zumindestens inhaltmäßig).

Ich weiß nur noch genau, dass es mir sehr schwer fiel zu lesen, allerdings fand ich es auch interessant.

Bewertung:

Mmmhh...Nicht so ganz mein Buch.
Von mir gibt es:

3 von 5 Sterne

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MelissaMays avatar

Rezension zu "Das Rätsel" von Alison Croggon

Pellinor-Saga 02: Das Rätsel
MelissaMayvor 2 Jahren

„Das Rätsel“ von Alison Croggon ist der 2. Teil der Pellinor-Saga und schließt direkt an den 1. Teil an, was mir persönlich sehr gut gefällt. Leider liest man in diesem Teil nur über Maerad, andere eingeführte Personen werden erstmal nicht weiter behandelt. Ich hoffe dass sich dies im 3. Teil wieder ändert. Der schwierige Schreibstil zieht sich auch durch diesen Band, durch den ersten Teil bin ich daran aber noch gewöhnt.
Zwischen den beiden Hauptcharakteren entfacht sich am Anfang ein sehr heftiger Streit, der sich bis zur Mitte des Buches hinzieht, das habe ich als sehr nervig empfunden, zumal ich nicht ganz nachvollziehen kann, wie es dazu gekommen ist. Bis dorthin ist das Buch sehr langatmig, durch die erste Hälfte musste ich mich wirklich durch quälen, aber es hatte sich gelohnt. Denn ab der 2. Hälfte ist wieder sehr viel passiert, die Geschichte ist endlich mal vorangeschritten und es gab einige Wendungen mit denen ich so nicht gerechnet hatte. Zum Ende hin wollte ich das Buch gar nicht mehr weglegen und im Endeffekt gibt es jetzt mehr Rätsel als überhaupt gelöst wurden. (Das ist doch eigentlich immer so, oder?)

Fazit:
Dieser Teil hat mir doch viel besser gefallen als der Erste. Es gibt einige Überraschungen und Wendungen. Aber erst ab der 2. Hälfte des Buches. Davor leider sehr langatmig und der schwierige Schreibstil macht das dann nicht wirklich besser.

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Rezension zu "Die Gabe" von Alison Croggon

Pellinor-Saga 01: Die Gabe
MelissaMayvor 2 Jahren

Das Buch beginnt sehr spannend. Ich wurde sofort von Maerads Geschichte gefesselt und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht, allerdings machte mir der schwere Schreibstil zu schaffen. Das Buch wurde in etwas älterer Sprache verfasst, was mich oft stutzen ließ und aus der Handlung raus brachte. Diese ältere Sprache schien aber auch notwendig um dem Buch seinen eigenen Charme zu verpassen. Ebenfalls gepackt hat mich, dass die Autorin „einfach nur“ (einfach war es mit Sicherheit nicht und viel eigene Kreativität/Geschick ist auch notwendig) die Schriftrollen eines alten, früher auf der Erde lebenden, Volkes übersetzt hat. Nämlich die der Annaren, von denen ich, um ehrlich zu sein, vorher noch nie etwas gehört hatte, aber dennoch lässt mich dies den Figuren sehr viel näher kommen.
Das Buch ist allerdings auch sehr langatmig. Man erfährt erst im letzten Viertel, worum es eigentlich geht. Es werden vorher nur Andeutungen gemacht, bis dahin reisen die Charaktere nur durch die Gegend und treffen hier und da auf Freunde oder Feinde mit den ein oder anderen Zwischenfällen. Nachdem man dann weiß, warum die Charaktere verfolgt werden, was in dem Land eigentlich los ist und wer Maerad ist, wird die Handlung sehr voraussehbar, da die Kapitelüberschriften auch viel verraten. Als schlecht habe ich dies aber nicht empfunden. Dieses Buch trifft genau das was ich gerne lese.
Einen inhaltlichen Makel habe ich jedoch noch. Im Buch wird nie erklärt wie die Magie funktioniert. Ob nun aus eigener Kraft oder nicht und wie man sie anwendet usw. Die Charaktere, und auch Maerad, die zu Anfang komplett unerfahren war, können dies einfach. Maerad erhält zwar auch noch Unterricht, aber dem Leser bleibt dieser Teil vollkommen verschlossen. Außerdem mochte ich Maerad, also die Hauptperson, am Anfang überhaupt nicht. Sie kam zickig und ungehobelt rüber. Das legte sich nach einer Weile jedoch und dann habe ich sie sehr lieb gewonnen.
Sehr gut fand ich dafür das umfangreiche Nachwort. Alison Croggon hat noch einmal sehr viel über die Annaren und deren Geschichte und das Bardentum geschrieben und ihre Quellen aufgezeigt. Dadurch haben sich für mich noch einige Unklarheiten geklärt gehabt und wer sich weiterhin mit den Annaren beschäftigen will, hat gleich noch Anhaltspunkte, wo er gute Texte etc. findet.

Fazit:
Ein perfektes Buch (-Reihe) für jeden Sonea, Herr der Ringe oder Eragon-Fan. Es hat einen spannenden Anfang und ein sehr spannendes Ende, nur mittendrin etwas langatmig. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber notwendig und ich bin gespannt auf den Ausgang der ganzen Reihe.

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