Alison Croggon

 4.1 Sterne bei 522 Bewertungen
Autorin von Die Gabe, Das Rätsel und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alison Croggon

Alison Croggon wurde 1962 in Transvaal, Südafrika geboren. Sie ist eine australische Schriftstellerin und Theaterkritikerin. Croggon begann ihre Karriere als Journalistin bei m »Sydney Morning Heral« und veröffentlichte ab 1991 erstmals ihre Dichtung. »This is the Stone« gewann den »Anne Elder Award« sowie den »Mary Gilmore Preis«. Ihre 1996 erschienene Erzählung »Navigatio« wurde für den australischen »Vogel Literary Award« nominiert. Ihren Debütroman, den Auftakt ihrer »Pellinor Saga« für junge Erwachsene, »Die Gabe« (Original »The Gift«) veröffentlichte sie 2007 (Original 2003). Seither ist jedes Jahr ein weiterer Teil hinzugekommen. Zuletzt erschien 2009 »Das Baumlied« (Original »The Singing«). Außerdem schreibt sie für das Online Magazin Masthead und verfasst Theaterkritiken. Sie lebt und arbeitet in Melbourne, Australien. Ende des Jahres 2012 erscheint das Buch "Land des Todes" bei Bastei Lübbe.

Alle Bücher von Alison Croggon

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Buchformat:
Cover des Buches Die Gabe (ISBN: 9783404206292)

Die Gabe

 (157)
Erschienen am 01.10.2010
Cover des Buches Das Rätsel (ISBN: 9783404206346)

Das Rätsel

 (104)
Erschienen am 17.03.2011
Cover des Buches Die Krähe (ISBN: 9783404200023)

Die Krähe

 (92)
Erschienen am 16.05.2011
Cover des Buches Das Baumlied (ISBN: 9783404200047)

Das Baumlied

 (78)
Erschienen am 15.08.2011
Cover des Buches Land des Todes (ISBN: 9783404208142)

Land des Todes

 (32)
Erschienen am 14.01.2016
Cover des Buches Die Krähe (Die Pellinor-Saga 3) (ISBN: B00FZ09L78)

Die Krähe (Die Pellinor-Saga 3)

 (0)
Erschienen am 07.11.2013
Cover des Buches Das Baumlied (Die Pellinor-Saga 4) (ISBN: B00GYCDF3C)

Das Baumlied (Die Pellinor-Saga 4)

 (0)
Erschienen am 12.12.2013

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Neue Rezensionen zu Alison Croggon

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Rezension zu "Das Baumlied" von Alison Croggon

Ende einer wunderbaren Reise
Schlehenfeevor 13 Tagen

"Das Baumlied" ist der Abschluss der vierteiligen Pellinor-Saga, daher werde ich versuchen, Spoiler zu vermeiden und mich nicht zum Inhalt äußern.

Ich empfand die Reihe als durchweg sehr gut. Die Charaktere waren sympathisch und konnten mich, ebenso wie die Handlung, fesseln und ich genoss meine Zeit in Edil-Amarandh sehr.

Den Ansatz der Autorin, die Handlung in eine graue Vorzeit der Erde zu versetzen und vorzugeben, dass es archäologische Ausgrabungen und Funde zu den Barden und dem Land etc. gab, finde ich eigentlich völlig unnötig und hat meine Sicht auf die Reihe überhaupt nicht beeinflusst.

Ich habe die Zeit mit Maerad, Cadvan, Hem, Saliman, Irc und den vielen anderen genossen, bei den Kämpfen und brenzligen Situationen mitgefiebert und auch die ruhigen Momente ausgekostet.

In diesem letzten Teil hätte es für mich zwischen Maerad und Cadvan ruhig noch etwas romantischer zugehen können, aber ich verstehe auch, dass der Autorin der Kampf gegen den Namenlosen wichtiger war. 

Trotz der kleinen Mankos werde ich die Charaktere und ihre Erlebnisse vermissen! Ich kann diese Reihe nur empfehlen, wenn ihr Fantasy mögt.

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P

Rezension zu "The Crow" von Alison Croggon

The Pellinor Saga continues more darkly with the adventures of Hem
pmgvor 2 Monaten

The fourth book of the Pellinor saga concentrates on Hem, or Cai of Pellinor as his birth-name is. Hem had accompanied Salimar to Turbansk, a lively town in the south of the Seven Kingdoms. There, Hem attends the Bard school, but remains an outsider. He shows talent, but hates school, cannot concentrate and makes scant progress. When he rescues an white crow from being hacked to death by other crows, he gains a loyal friend.

But the peace does not last long. The dark army marches against Turbansk, and after the Il Dara Wall falls, the town prepares for battle, and all the non-combatants, including children, are sent to safety. Hem convinces his mentor Saliman that he as the only child can stay. He starts supporting the healing bards in the hospital, and shows remarkable ability.

After the fall of Turbansk, Hem and Saliman flee. Hem is sent as a spy on the dark forces, with Irc following hidden and acting sometimes as a messenger. After many reckless adventures, Hem finally arrives in Dagra, the center of the dark forces. He is finally rescued by Irc.

This book is more dark than the others. While Hem spies on the child armies, he is drawn into the center of darkness, and experiences incredible horrors. Over the course of the book, his character evolves, but not as much as Maerad in the other books.

I like that in this book the Pellinor Saga concentrates on different, yet related characters. Also, the magic is developed further, although why the mindtouch is used only by Hem and Irc, but not by other characters I do not understand. I also find it remarkable, that not only the light, but also the dark side fights internal squabbles, even a challenge between the Nameless One, and his strongest captain, who challenges him directly.

Overall, a good, well rounded continuation of the Pellinor Saga. I look forward to the final book, The Singing.

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Rezension zu "Die Gabe" von Alison Croggon

Gegen Ende zunehmend fesselnd
Schlehenfeevor 3 Monaten

Maerad ist eine Sklavin in Gilmans Feste, als der Barde Cadvan entdeckt, dass sie eine Gabe besitzt, die sie ebenfalls zur Bardin macht. 

Im Reich Annar sind Barden die „Zauberer“, die für das Licht, also das Gute arbeiten. Doch die Zeiten sind unruhiger geworden, das Dunkel bedroht das Land in Form von Untoten, Barden die zur dunklen Seite übergetreten sind und für den Namenlosen arbeiten, der die Welt ins Verderben stürzen will. Maerad und Cadvan werden vom Bösen verfolgt, es stellt sich heraus, dass die junge Frau einer Prophezeiung nach die Auserwählte sein könnte, die den Namenlosen besiegen wird. 

Maerad und Cadvan reisen ins Zentrum der Bardenkultur, wo sie sich Hilfe erhoffen. Unterwegs begegnen sie den Elementaren, Wesen, die seit Urzeiten dort leben und ihre eigene Magie haben sowie dem Waisen Hem.


Das letzte Mal, das ich eine High Fantasy gelesen habe, ist schon ein paar Jahre her. Ich benötigte daher etwas Zeit, mich in die Handlung einzufinden. Allein schon die Namen der Personen, des Landes und seiner Geschichte überforderten mich am Anfang. Den Unterschied zwischen Annar und Edil-Amaranth habe ich immer noch nicht so ganz kapiert, vielleicht ändert sich das ja im Laufe dieser vierteiligen Reihe.

Das Konzept des Buches folgt den gängigen Regeln der Fantasy, Sci-Fi und Dystopieromane. Held/in mit unerkannten, besonderen Fähigkeiten, der/die Auserwählte, muss auf einer Reise seine Kräfte entdecken und entwickeln, um schließlich das Böse zu besiegen. Schon oft gelesen, oder im Film gesehen, dennoch schaffte es die Autorin, mich zunehmend für Maerad, die Barden und ihren Kampf zu begeistern und zu fesseln. Auf den letzten 150 Seiten habe ich das Buch nur ungern aus der Hand gelegt. Trotz aller gängigen Handlungselemente konnte mich die Story zwischendurch noch überraschen. Das gefiel mir sehr gut.

Alison Croggons Schreibstil ist dazu sehr eingängig, was für einen ungetrübten Lesefluss sorgt. Die Charaktere, allen voran Maerad und Cadvan sind mir sehr sympathisch und ich fiebere ihren nächsten Abenteuern schon entgegen. 

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