Alison Croggon Das Baumlied

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Inhaltsangabe zu „Das Baumlied“ von Alison Croggon

Die schwarze Armee marschiert nach Norden. Die sieben Königreiche stehen vor dem Untergang. Allein die Bardin Maerad und ihr Bruder Hem wissen um den Schlüssel zum Frieden: Sie müssen das magische Baumlied enträtseln, durch dessen Kraft der dunkle Namenlose besiegt werden kann.

Gutes Ende für eine spannende Reihe!

— Dani_S

Eine sehr schöne Reihe, wunderbar geschrieben.

— Ansira

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  • Ein wundervoller Abschluss für eine wundervolle Buchreihe

    Das Baumlied

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. October 2013 um 17:26

    Als ich die Pellinorsaga begonnen habe, war ich das erste Buch über skeptisch, ob diese Geschichte mich überzeugen können wird, jetz kann ich sagen: Hat sie voll und ganz. Die Charaktere sind schlüssig und mit viel Liebe zum Detail gestaltet, die Welt schön und gut vollstellbar geschildert und die Story an sich in einem Stil geschrieben, den ich persölich liebe. Alison Croggon hat es geschafft, mich sogar Gefallen an Bschreibungen langer Reisen zu finde, die ich normalerweise nicht gern lese. Jeder Leser kennt mit Sicherheit das Gefühl, ein Buch eigentlich gar nicht zuende lesen zu wollen weil es sich anfühlt, als würde man einen guten Freund verlieren - bei diesem Buch ging es mir so. Eins meiner Highlights überhaupt, ich kann diese Saga jedem Fantasyfan von ganzem Herzen empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Baumlied" von Alison Croggon

    Das Baumlied

    Favole

    14. February 2013 um 16:41

    Mit "Das Baumlied" hat die Pellinor-Saga zu einem würdigen Ende gefunden. Inhalt: Hem, mit einem Teil des Baumliedes, und Saliman sind auf dem Weg zurück nach Annar. Aber leider rückt auch die schwarze Armee des Namenlosen aus dem Süden vor. Maerad, mit dem anderen Teil des Baumliedes, reist mit Cadavan ebenfalls nach Annar, vom Norden her, unsicher ob der Winterkönig Arkan sie verfolgt. Vom Westen droht der Verräter Enkir mit seiner Armee. Im Osten ist der Landrost erstarkt. Werden sich die Geschwister rechtzeitig und trotz aller Widrigkeiten finden, um Sharma, dem Namenlosen entgegen treten zu können? Meinung: Alison Croggon hat es diesmal, besser als bei den bisherigen Bänden, geschafft, mich von Anfang an mit ihrer Geschichte zu fesseln. Ich empfand die Geschichte an vielen Stellen straffer als bisher. Sicher trug dazu auch bei, dass die Perspektive mehrmals zwischen Hem und Maerad wechselt. Bevor es letztlich zum Baumlied und dem Kampf mit Sharma kommt, haben beide noch so einige Abenteuer zu bestehen. Vor allem Maerad muss innerlich sehr wachsen, um ihre Aufgabe als Auserwählte erfüllen zu können. Dieser seelische Kampf ist sehr schön von der Autorin beschrieben worden. Auch die Gefühlswelten der anderen Protagonisten, obwohl bis auf Hem nicht aus deren Perspektive erzählt wird, werden sehr anschaulich dargestellt. Das Mitfühlen war nicht schwer. Gerade gegen Ende wurde die Geschichte doch sehr emotional. Gut fand ich auch den Epilog, da das Buch sonst direkt nach dem Kampf enden würde. Kleine Schwächen finden sich vor allem im Schreibstil. Die zeitliche Einschätzung fiel mir manchmal schwer, gerade bei Abschnitten, in denen es nur um das Vorankommen der Figuren geht. Auch die ein oder andere Länge hat sich wieder eingeschlichen. Zudem empfand ich das Ende ein wenig enttäuschend. Obwohl die Autorin sich mit ihrer Geschichte wirklich Schritt für Schritt darauf zuarbeitet und es an sich auch nicht wirklich zu kurz ist, hätte mir ein bisschen mehr Erklärung für die Geschehnisse doch sehr gefallen. Das Nachwort ist zwar immer noch in einer Art verfasst, die ich nicht mag, aber diesmal gibt es wenigstens durchaus interessante Informationen zu den Personen und folgenden Geschehnissen, sodass das Lesen erträglich war. Gebraucht hätte ich dieses Nachwort allerdings nicht, ebenso wenig wie das zum Glück kurze Vorwort. Zusammenfassend muss ich allerdings sagen, dass diese Negativposten nur bedingt ins Gewicht fallen, da die Geschichte mich insgesamt, überzeugen konnte. Dies gilt auch für die Saga als Gesamtwerk. Fazit: Das Buch ist ein schöner Abschluss für eine tolle Saga. Auch wenn die Reihe sicher die ein oder andere Schwäche aufweist, werden Fans der High Fantasy sicher ihr Lesevergnügen damit haben.

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  • Rezension zu "Das Baumlied" von Alison Croggon

    Das Baumlied

    FantasyBookshelf

    25. June 2012 um 16:39

    Diese und weitere Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http://fantasybookshelf-buecher.blogspot.de/ Titel: Das Baumlied Originaltitel: The Singing Autor: Alison Croggon Seitenzahl: 528 Verlag: Bastei Lübbe Erschienen:12. Januar 2011 ISBN-13: 978-3404200047 Preis Taschenbuch: 13,00€ Taschenbuch: 8,99€ Klappentext: Die schwarze Armee marschiert nach Norden. Die sieben Königreiche stehen vor dem Untergang. Allein das Mädchen Maerad und ihr Bruder Hem wissen um den Schlüssel zum Frieden: Sie wollen das Baumlied enträtseln, ein magisches Lied, mit dem der Namenlose zurückgeschlagen werden kann. Doch Maerad und Hem sind weit voneinander entfernt und müssen sich in den Wirren des Krieges erst wiederfinden. Derweil gewinnt der Namenlose immer mehr Macht... Rezension: Dieses Buch ist abwechselnd aus Hems und Maerads Sicht geschrieben, weshalb die Spannung erhöht wird, da diese beiden auf der Suche nach einander sind und man, je näher sie sich kommen, immer mehr auf den Moment hinfiebert, an dem sie sich endlich gegenüber stehen. Der Schreibstil setzt sich genauso schön und bildhaft fort wie in den vorangehenden Bänden, die Geschichte ist tiefgründig und einfach episch und die Charaktere hat auch schon alle kennengelernt und liebgewonnen. Die einzigen neuen, erwähnenswerten Charaktere sind die Schauspieltruppe, die Saliman und Hem, der immer noch seine Krähe Irc als ständigen, treuen Begleiter hat, zusammen mit Soron, einem Barden aus Turbansk, der mit ihnen reist, antreffen und mit denen Saliman und Hem später eine Weile reisen. Außerdem gibt es wieder ein paar Überraschungsmomente, aber die Langatmigkeit tritt gegen Ende noch einmal häufiger auf. Zuerst fängt man aus Maerads Perspektive an zu lesen und fast unmittelbar wird diese in einen großen Kampf verstrickt, der auf ein größeren, noch epischeren Finalkampf hoffen lässt. Auf diesen hofft man jedoch leider vergeblich, was sich jetzt schlimmer anhört, als es ist. Nachdem ich von diesem Kampf gelesen hatte, war ich aber doch etwas enttäuscht, weil die Spannung danach wieder etwas nachgelassen hat. Er bildet auch einen der Spannungshöhepunkte des Buches. Es gibt auch noch mehrere weitere Spannungshöhepunkte, allerdings bildete das Finale selbst für mich keinen davon, was aber nicht heißen soll, dass es langweilig war. Naja, eigentlich schon... Das Finale und das Ende waren zwar sehr schön geschrieben, jedoch meiner Meinung nach nicht so spannend, wie beispielsweise der Kampf am Anfang. Das kam auch zustande, weil ich die ganze Zeit das Gefühl hatte das sowieso alles glattgehen konnte und ich die Charaktere irgendwie nicht wirklich in Gefahr sah. Ob das aber nun wirklich der Fall war, müsst ihr natürlich selbst nachlesen. Am dem Ende des Buches hatte man das Gefühl, das eine große Ära zu Ende geht und auch die Schwächen, die dieses Buch aufweist konnten dieses Gefühl nicht vermindern. Was ich mir noch gewünscht hätte, wäre, dass dieser Kinderreim, der am Anfang jedes Buches steht und dass Saliman einmal erwähnt, dann irgendwie noch einmal miteinbezogen würde und man noch etwas über das Rätsel erfährt und wie es aufgelöst wird, denn von einer Rätsellösung habe ich irgendwie nicht so viel mitbekommen. Deswegen war ich auch relativ enttäuscht. Es ist sozusagen, wie im Englischen Titel "The Singing" nur das, Hem und Maerad finden sich, das Lied wird gesungen und tralala Happy End...genau dieses Ende hat dem ganzen auch etwas von seiner Tiefgründigkeit genommen, weil es ohne große Verluste einherging. Im Anhang findet man auch noch Informationen dazu, wie es mit den Charakteren nach den gefundenen Annaren-Schriftrollen weitergeht. Ich finde irgendwie, dass sich die Rezension jetzt irgendwie schlecht anhört, aber ganz so schlimm war es nicht, vor allem auch, weil man noch den ganzen anderen Teil der Geschichte im Kopf hatte, die man in den vorangegangenen Büchern erfahren hat. Vielmehr möchte ich auch gar nicht mehr dazu sagen, weil das sonst wieder auf Spoiler und Wiederholungen hinauslaufen würde. Fazit: Ein sehr gelungener Abschluss der Reihe, nach der sehr spannend beginnenden, vielversprechendem Anfang des Buches jedoch etwas nachlassend. (5/10) Fazit: Diese Buchreihe erzählt eine wunderschöne, epische und tiefgründige Geschichte, die ich jedem nur empfehlen kann. Man hat das Gefühl bei etwas ganz Großem und Schicksalhaftem mit dabei zu sein. Jeder Charakter steht für sich und hat seine ganz eigenen Schwächen. Die Welt, in die man eintaucht, strotzt nur so vor Vielfalt und ermöglicht es durch detailreiche und bildhafte Beschreibungen tief in diese einzutauchen. Die einzige Schwäche liegt in der dadurch stellenweise auftretenden Langatmigkeit. Und dem Ende...von dem war ich wirklich etwas enttäuscht, weil ich einfach viel mehr erwartet hätte und es dem Buch einfach an Tiefgründigkeit nimmt. Es ist aber trotzdem wie gesagt eine gute Reihe. Vielleicht würden manche eine schlechtere Bewertung geben, aber ich will einfach das die Reihe gut ist, weil der Anfang so vielversprechend war. Ja ich weiß, ist komisch, aber naja... (7/10)

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  • Rezension zu "Das Baumlied" von Alison Croggon

    Das Baumlied

    Wiesnschneckle

    11. June 2012 um 22:55

    Eine Arbeitskollegin hat mich die Pellinor-Saga ausgeliehen... zum Glück gleich alle Bände auf einmal, denn was ganz behutsam und zaghaft im Buch anfing entwickelte sich Schritt für Schritt in eine fesselndes Abenteuer. In diesem Buch wechselt nicht nur die Landschaft und die Bösewichte, sondern auch die Charaktere entwickeln sich weiter, entdecken sich neu und (was mir sehr gut gefiel) entdeckten auch die Schattenseiten ihres Wesens. Es gibt hier nicht den "nur guten" oder "nur finsteren typen" und das ist wirklich packend. Durch die unterschiedlichen Schauplätze des geschehens und der weiterentwicklung der Charaktere ist keines der 3 Bände gleich. Natürlich gibt es auch in diesem Buch längen, aber das hilft sich in die Geschichte einzufinden und mitzuerleben. 5 Sterne von mir - auf jeden Fall zum weiterempfehlen :)

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  • Rezension zu "Das Baumlied" von Alison Croggon

    Das Baumlied

    Bereth

    07. April 2011 um 16:11

    Eigene Meinung: Auch im vierten und letzten Band der Pellinor Saga spielt der Krieg eine große Rolle. Die schwarze Armee marschiert gen Lirigon und scheint nicht aufzuhalten zu sein. Derweil suchen Maerad und Hem sich gegenseitig in den Wirren des Krieges, beide mit einer Hälfte des Baumliedes. "Das Baumlied" ist diesmal, im Gegenteil zu den ersten beiden Teilen, nicht gänzlich aus Maerads Sicht geschrieben, sondern teilt sich dies mit Hem. So erfährt man viel über die jeweilige Reise der beiden und fiebert mit ihnen mit je näher sie sich kommen. Auch dieser Band hat mich von Anfang an gefesselt, vor allem da er in Inneil beginnt und Cadvan und Maerad wieder zusammen sind. Deren Beziehung verändert sich sehr deutlich, auch wenn Maerad immernoch zu blind ist um es zu registrieren. Oder sollte man eher sagen, sie ignoriert es bewusst weil es ihr Angst macht? Die Wiedersehensfreude bei den beiden Geschwistern fand ich sehr schön und auch die Reise nach Afinnil war spannend, auch wenn nicht viel passierte. Das Ende war etwas abrupt und ich hätte mir gewünscht Alison Croggon hätte alles was danach kam genauer beschrieben, anstatt dann gleich mit dem Epilog weiter zu machen. Leider war ich das aus anderen Buchreihen schon gewohnt - schade ist es dennoch denn so hätte das Buch bestimmt noch 100 Seiten dicker werden können. "Das Baumlied" ist ein gelungenes Ende für die Pellinor Saga, auch wenn das Ende etwas abrupt und einfach kommt. Man fiebert ein letztes Mal mit den Charakteren mit und ich persönlich bin traurig das es schon zu Ende ist. 5/5 Sternen

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  • Rezension zu "Das Baumlied" von Alison Croggon

    Das Baumlied

    samea

    04. April 2011 um 10:59

    Der vierte und letzte Band der Pellinor-Saga ist genauso liebevoll geschrieben wie die vorhergehenden drei. WIe zu erwarten war, treffen die Geschwister Maerad und Hem in diesem Band wieder aufeinander. Bis zum Schluß bleibt das Buch spannend. Schade, dass diese Serie nun zuende ist. Diese Serie gehört definitiv zur High-Fantasy. Ich hoffe, dass es weitere Bücher von Alison Croggon geben wird.

  • Rezension zu "Das Baumlied" von Alison Croggon

    Das Baumlied

    Normal-ist-langweilig

    04. February 2010 um 22:29

    Ein würdiger 4. Teil, wobei mir das Ende, auf dass man über 1900 Seiten gewartet hat, zu schnell abgehandelt wurde. Man darf nicht vergessen, die wirklich allerletzten Seiten zu lesen, sonst ist man von dem Ende maßlos enttäuscht. Ich war nach vier dicken Büchern auch irgendwie froh, dass die Pellinor Saga nun ein Ende hat. Aber es lohnt sich.

  • Rezension zu "Das Baumlied" von Alison Croggon

    Das Baumlied

    Renrew

    23. April 2009 um 14:18

    Das Grundmuster von "Herr der Ringe" wurde erfolgreich modifiziert. In insgesamt vier Bänden und mehr als 2000 Seiten wird der Leser gut unterhalten.

  • Rezension zu "Das Baumlied" von Alison Croggon

    Das Baumlied

    BTOYA

    21. March 2009 um 08:03

    4. Band des Fantasy-Zyklus "Die Pellinor-Saga". Vorwort: Mit gemischten Gefühlen habe ich letztlich meine Übersetzung des >>Naraudh Lar-Chanë<<, des Rätsels des Baumlieds, fertiggestellt. Einerseits schreibe ich dies mit der immensen Erleichterung, um nicht zu sagen Euphorie, die mit dem Ende einer langen Arbeit einhergeht; andererseits wird deren Abschluss eine große Lücke in meinem Leben hinterlassen. Ich werde Maerad, Cadvan, Hem, Saliman und deren zahlreiche Freunde vermissen; in den vergangenen sieben Jahren sind sie für mich so real wie jeder in meinem Leben geworden. Ich habe das Gefühl, mit ihnen auf Reisen gegangen zu sein, ihre Freuden und Sorgen mit ihnen geteilt zu haben, und nun muss ich sie hinter mir lassen und mich den nüchternen Anforderungen meines akademischen Berufs zuwenden, von welchen dieses Unterfangen die angenehmste Ablenkung war, die man sich vorstellen kann. Die ersten drei Bände DIE GABE, DAS RÄTSEL, DIE KRÄHE stellen die Übersetzung der ersten sechs Bücher dieses großen Epos annarischer Literatur dar. In DAS BAUMLIED, das aus den beiden letzten Büchern des >>Naraudh Lar-Chanë<< besteht, erreicht die Geschichte der Queste nach dem Baumlied ihr Ende. Ich überlasse es den Lesern, die Geschichte für sich zu entdecken; aber ich sage so viel, dass ich meine Arbeit an diesen letzten beiden Büchern wahrscheinlich am meisten genossen habe. Im Verlauf der Bücher begegnen wir einigen der vielfältigen Kulturen von Edil-Amarandh, und wir erfahren viel über die Stellung des Bardentums in dieser Gesellschaft, worüber ich mich bemüht habe, weitere Einzelheiten in den Anhängen der drei vorangegangenen Bände zu bieten. Ich habe in dieser Geschichte stets mehr gesehen als einen Fundus an Informationen über diese Kulturen; ich hege keine Zweifel daran, dass sie zu ihrer Zeit ebenso sehr für ihren Unterhaltungswert wie für ihre Nützlichkeit geschätzt wurde. Laut dem Volksmund wurde das >>Naraudh Lar-Chanë<< von Maerad und Cadvan selbst verfasst, wenngleich manche Gelehrte dies infrage stellen und die Ansicht vertreten, es sei erst Jahrzehnte nach ihrem Tod auf der Grundlage mündlicher Überlieferungen geschrieben worden. Mich persönlich interessieren diese Diskussionen ebenso wenig wie jene um die Autorschaft von Shakespeares Stücken; was mich stets am meisten gefesselt hat, ist die Geschichte selbst. Aus Gründen, über die in akademischen Kreisen nur Mutmaßungen angestellt werden können, enden die historischen Aufzeichungen abrupt und unerwartet etwa um der Jahr N1500, rund 500 Jahre nach den Ereignissen des >>Naraudh Lar-Chanë<<. Die gängigste Theorie besagt dass die Zivilisation von Edil-Amarandh durch eine gewaltige Naturkatastrophe zerstört wurde, die von einem Meteoriteneinschlag auf die Erde verursacht wurde. Wie so viele Aspekte der annarischen Überlieferungen bleibt die Wahrheit ein herausforderndes Geheimnis. Fest steht nur, dass diese faszinierende Gesellschaft verschwunden ist und nur die in den Annaren-Schriftrollen erhaltenen, seltsam enigmatischen Spuren hinterlassen hat… (Alison Croggon, Melbourne, Australien, 2007) *** Die schwarze Armee marschiert nach Norden. Die sieben Königreiche stehen vor dem Untergang. Allein das Mädchen Maerad und ihr Bruder Hern wissen um den Schlüssel zum Frieden: Sie wollen das Baumlied enträtseln, ein magisches Lied, mit dem der Namenlose zurückgeschlagen werden kann. Doch Maerad und Hern sind weit voneinander entfernt und müssen sich in den Wirren des Kriegs erst wiederfinden. Derweil gewinnt der Namenlose immer mehr an Macht ... Zur Autorin: Alison Croggon ist eine preisgekrönte Dichterin, deren Arbeiten in zahlreichen Anthologien und Zeitschriften sowohl in Australien als auch im Ausland veröffentlicht worden sind. Ihr jüngster Gedichtband, The Common Flesh, erschien 2003 bei Arc Publications. Außerdem schreibt sie für das Theater, und ihre Stücke und Opernlibretti werden in ganz Australien aufgeführt. Ferner ist sie als Herausgeberin und Kritikerin bekannt. "Die Gabe", das erste Buch des Pellinor-Zyklus, war ihr erster Fantasy-Roman. Er wurde für zwei Aurealis Awards nominiert. "Das Rätsel" und "Die Krähe" sind die mit Spannung erwarteten Folgebände der Reihe. Alison lebt mit ihrem Mann Daniel Keene, einem Dramatiker, und ihren drei Kindern in Melbourne. Weitere Informationen zur Autorin unter www.alisoncroggon.com.

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