Alison Croggon Die Gabe

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Inhaltsangabe zu „Die Gabe“ von Alison Croggon

Maerad ist eine Sklavin in einer kleinen, unwirtlichen Siedlung. Hier lebt sie schon, seit ihre Familie im Krieg ums Leben gekommen ist. Über ihre Herkunft weiß sie nicht viel. Als eines Tages ein geheimnisvoller Fremder in die Siedlung kommt, ändert sich Maerads Leben für immer. Der Mann bietet ihr an, sie zu befreien, und das nicht ohne Grund. Maerad weiß nicht, dass eine mächtige Gabe in ihr schlummert und dass ihr Name in einer schrecklichen Prophezeiung erwähnt ist. Sie tritt eine gefährliche Reise an, einem unbeschreiblichen, namenlosen Grauen entgegen ...

Ansich eine tolle Geschichte, aber ab ca. der Hälfte musste ich echt kämpfen....war in allem nicht so ganz mein Fall...3 Sterne

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Schöner spannender Auftakt

— Pergamentfalter

Anfang etwas langatmig aber dann immer besser.

— Dani_S

3,5 Sterne. Ein guter Auftakt. An einigen Stellen aber zu langatmig

— Fee14

Tolle Reihe. Leider nervt der kleine Bruder von Maerad gewaltig.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Am Anfang hat sich das Buch sehr gezogen, aber zum Ende hin, war es richtig toll und man musste einfach weiterlesen :D

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Pellinor-Saga 01: Die Gabe

    Die Gabe

    MelissaMay

    19. February 2017 um 18:35

    Das Buch beginnt sehr spannend. Ich wurde sofort von Maerads Geschichte gefesselt und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht, allerdings machte mir der schwere Schreibstil zu schaffen. Das Buch wurde in etwas älterer Sprache verfasst, was mich oft stutzen ließ und aus der Handlung raus brachte. Diese ältere Sprache schien aber auch notwendig um dem Buch seinen eigenen Charme zu verpassen. Ebenfalls gepackt hat mich, dass die Autorin „einfach nur“ (einfach war es mit Sicherheit nicht und viel eigene Kreativität/Geschick ist auch notwendig) die Schriftrollen eines alten, früher auf der Erde lebenden, Volkes übersetzt hat. Nämlich die der Annaren, von denen ich, um ehrlich zu sein, vorher noch nie etwas gehört hatte, aber dennoch lässt mich dies den Figuren sehr viel näher kommen. Das Buch ist allerdings auch sehr langatmig. Man erfährt erst im letzten Viertel, worum es eigentlich geht. Es werden vorher nur Andeutungen gemacht, bis dahin reisen die Charaktere nur durch die Gegend und treffen hier und da auf Freunde oder Feinde mit den ein oder anderen Zwischenfällen. Nachdem man dann weiß, warum die Charaktere verfolgt werden, was in dem Land eigentlich los ist und wer Maerad ist, wird die Handlung sehr voraussehbar, da die Kapitelüberschriften auch viel verraten. Als schlecht habe ich dies aber nicht empfunden. Dieses Buch trifft genau das was ich gerne lese. Einen inhaltlichen Makel habe ich jedoch noch. Im Buch wird nie erklärt wie die Magie funktioniert. Ob nun aus eigener Kraft oder nicht und wie man sie anwendet usw. Die Charaktere, und auch Maerad, die zu Anfang komplett unerfahren war, können dies einfach. Maerad erhält zwar auch noch Unterricht, aber dem Leser bleibt dieser Teil vollkommen verschlossen. Außerdem mochte ich Maerad, also die Hauptperson, am Anfang überhaupt nicht. Sie kam zickig und ungehobelt rüber. Das legte sich nach einer Weile jedoch und dann habe ich sie sehr lieb gewonnen. Sehr gut fand ich dafür das umfangreiche Nachwort. Alison Croggon hat noch einmal sehr viel über die Annaren und deren Geschichte und das Bardentum geschrieben und ihre Quellen aufgezeigt. Dadurch haben sich für mich noch einige Unklarheiten geklärt gehabt und wer sich weiterhin mit den Annaren beschäftigen will, hat gleich noch Anhaltspunkte, wo er gute Texte etc. findet. Fazit: Ein perfektes Buch (-Reihe) für jeden Sonea, Herr der Ringe oder Eragon-Fan. Es hat einen spannenden Anfang und ein sehr spannendes Ende, nur mittendrin etwas langatmig. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, aber notwendig und ich bin gespannt auf den Ausgang der ganzen Reihe.

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  • Rezension zu "Die Gabe"

    Die Gabe

    Pergamentfalter

    10. February 2017 um 22:09

    „Die Gabe“ ist der erste Band der bisher vierteiligen Pellinor-Saga. Seine Protagonistin ist die junge Maerad. Die Geschichte beginnt in Gilmans Feste, wo sie als Sklavin lebt, seit ihr Zuhause zerstört und ihr Vater und ihr Bruder ermordet wurden. Auch ihre Mutter verstarb vor einigen Jahren als Sklavin in der Feste. Eines Tages begegnet Maerad Cadvan, einem Barden, der sie mit sich nimmt, denn er hat die Gabe des Lichts, die alle Barden in sich tragen, in ihr erkannt. Eine mächtige Gabe, wie er bald zu spüren bekommt. Was das jedoch zu bedeuten hat und wer Maerad tatsächlich ist, das erfahren die beiden nur langsam auf ihrer Reise nach Norloch, wo der Oberste Zirkel Maerad zu einer vollwertigen Bardin erheben soll. Allerdings streckt sich dieser Tage eine finstere Macht über die Länder, die verhindern will, das insbesondere Maerad ihr Ziel erreicht... Wie bereits angedeutet, sind die zentralen Figuren dieser Geschichte Maerad und Cadvan. Er, der Barde mit der mysteriösen Vergangenheit und eigentlich eher ein Einzelgänger, und sie, die mit dem Wissen um ihre Gabe zunächst vollkommen überfordert scheint und keine Ahnung vom Bardentum hat. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen, begegnen neuen und alten Freunden, aber auch mächtigen Feinden, die es nicht selten verstehen, sich hinter einer Maske der Aufrichtigkeit zu verbergen. Alison Croggon entführt ihre Leser mit dieser Geschichte in die Welt der Annaren, die durch ihre Schreibstil wundervoll zum Leben erweckt wird. In vielfältigen Beschreibungen stellt sie die Länder, Städte und Menschen vor und lässt sie als schillernde Bilder im Geiste ihrer Leser Gestalt annehmen. Die gesamte Welt zeigt sich dabei ebenso facettenreich wie die einzelnen Charaktere: Angefangen bei Maerad und Cadvan, die in dieser Geschichte eine tiefgründige Persönlichkeit offenbaren mit so vielen verschiedenen Seiten – Stärken, Schwächen, einer Vergangenheit, Träumen und vielem mehr – dass man sie mit nichts weniger als Lebendigkeit auszeichnen kann. Eben solche Eindrücke gestaltet Alison Croggon auch von der Vielzahl an Nebenfiguren. Dabei ist es egal, ob diese nur einen kurzen Auftritt haben oder zu den wichtigen Personen der Geschichte zählen. Die Unterhaltungen der Figuren sind mit deutlich gewählten Worten bestückt. Dennoch hat es die Autorin geschafft, sie nicht leblos oder gestelzt wirken zu lassen. Zweifellos ist es eine andere Sprache, als wir sie im Alltag nutzen, doch im Rahmen der Geschichte mit ihrer Welt und Kultur ist sie absolut gerechtfertigt. Eine einzelne Schwäche, die ich lediglich bei sehr genauem Betrachten feststellen kann, sind kleine Längen auf Cadvans und Maerads Reise. Da die stellenweise eher langen Beschreibungen der Tage und des Umfelds jedoch häufig durch Maerads Gedanken durchbrochen werden, fällt das kaum ins Gewicht. Die Spannung dieser Geschichte blieb für mich bis zur letzten Seite aufrecht, nachdem sie sich zu Beginn langsam gesteigert hatte. Mit stetigen Höhen, Tiefen und neuen Wendungen fiel es mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Außerhalb der Geschichte möchte ich zuletzt das Cover mit einer kleinen Kritik bedenken. Es wirkt langweilig, allein mit dem Titel und einem Mädchen vor schwachem Hintergrund darauf, das Maerad darstellen soll. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich mich dieses Mal bei meinem Kauf nicht nach dem Cover, sondern einzig und allein nach dem Rückentext richtete. FAZIT Ein spannender Auftakt einer Geschichte, die mit einem ausgefeilten Sprachstil, lebhaften Figuren und einer mitreißenden Geschichte in einer wundervoll detaillierten Welt aufwarten kann. Dafür gibt es von mir eine klare Leseempfehlung und absolut berechtigte 5 von 5 Sterne!

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  • Die Gabe

    Die Gabe

    Fee14

    19. September 2016 um 20:59

    Inhalt:Maerad ist eine Sklavin in Gilmans Feste, welches eine kleine Siedlung ist. Dort lebt sie schon seit ihre Familie ums Leben kam. Über Ihre Herkunft weiß sie wenig. Eines Tages kommt ein geheimnisvoller Fremder, welches sich Cadvan nennt, in die Siedlung.  Er befreit sie aus ihrer Gefangenschaft. Maerad weiß jedoch nicht, dass sie in ihr eine mächtige Gabe schlummert und dass ihr Name in einer schrecklichen Prophezeiung steht. Sie tritt mit dem Fremden eine gefährliche Reise in ein ungewisses und namenloses Grauen an. Bewertung:Die Gabe ist der Auftakt der vierteiligen Pellinor-Saga. Vom Anfang bis zur Mitte ist das Buch sehr langatmig. Cadvan und Maerad reiten in dieser Zeit durch eine langweilige und öde Landschaft. Mit Ausnahme von Inneil und Rachida. Ab Mitte baut es jedoch Spannung auf und gleicht den vorderen Teil aus. Deshalb gibt es von mir 3,5 Sterne.

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  • DIe Gabe

    Die Gabe

    lenawagner

    21. April 2015 um 15:02

    Ehrlich gesagt kann ich nicht viel über das Buch sagen. Vom Thema her war es sehr interessant aber es war irgendwie nicht mein Schreibstil. Für mich war es immer schleppender und schwerer zu lesen, so das ich es irgendwann weglegen musste, da es mir einfach zu langweilig war nach einer Zeit. Es war nicht schlecht, aber irgendwie nicht richtig meins. Mehr kann ich auch gar nicht dazu sagen :) Einigen sagt es sicher zu! Mein Fall war es jedoch nicht so richtig leider..

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • "Die Gabe" - Teil 1 der "Pellinor"-Saga

    Die Gabe

    Mayylinn

    21. October 2014 um 16:46

    Maerad ist eine Sklavin in Gilmans Feste. Über ihre Vergangenheit weiß sie so gut wie nichts, sie erinnert sich lediglich an ihre Mutter, die jedoch vor Jahren starb. Ihr tristes Leben, das aus harter Arbeit und Misshandlungen besteht, ändert sich schlagartig, als ihr Cadvan begegnet. Dieser ist ein Barde und besitzt magische Kräfte. Maerad ist mehr als erstaunt, als Cadvan ihr eröffnet, auch sie - Maerad - habe eine magische Gabe und sei eine zukünftige Gabe. Auch wenn Maerad Cadvan zunächst misstraut, folgt sie ihm doch hinaus aus Gilmans Feste - hinein in eine Welt voller neuer Dinge und Erfahrungen. Doch nicht alle davon sind gut, denn der Namenlose, ein uralter Gegner der Barden und des Lichts erhebt sich nach Jahrhunderten erneut und es wird immer klarer, dass die Welt nur auf Maerad und ihre Gabe gewartet hat... "Die Gabe" ist der erste von insgesamt vier Büchern der "Pellinor"-Saga. Leider muss ich sagen, dass ich mir vom Auftakt mehr erhofft hatte. Gerade der Anfang zieht sich unheimlich lang hin und abgesehen von wenigen Stationen - z.B. Inneil und Rachida - besteht der Roman hauptsächlich aus öden Wanderungen durch noch ödere Landschaften. Die Charaktere sind zwar allesamt sympathisch, doch der Funke ist leider nicht ganz übergesprungen. Ich werde die anderen Teile wohl erst einmal nicht lesen; denn ehrlich gesagt ist es mir ziemlich egal, wie die Reihe endet... Nur 3 von 5 Sternen für "Die Gabe".

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  • Die Pellinor Saga 01 - Die Gabe von Alison Croggon

    Die Gabe

    sarah_westermann

    08. March 2014 um 05:18

    Taschenbuch: 496 Seiten Verlag: Bastei-Lübbe; Auflage: 5. (25. Februar 2009) Sprache: Deutsch ISBN-10: 340428514X ISBN-13: 978-3404285143 Originaltitel: The gift Inhalt: Maerad ist eine Sklavin in einer kleinen, unwirtlichen Siedlung. Hier lebt sie schon, seit ihre Familie im Krieg ums Leben gekommen ist. Über ihre Herkunft weiß sie nicht viel. Als eines Tages ein geheimnisvoller Fremder in die Siedlung kommt, ändert sich Maerads Leben für immer. Der Mann bietet ihr an, sie zu befreien, und das nicht ohne Grund. Maerad weiß nicht, dass eine mächtige Gabe in ihr schlummert und dass Ihr Name in einer schrecklichen Prophezeiung erwähnt ist. Sie tritt eine gefährliche Reise an, einem unbeschreiblichen, namenlosen Grauen entgegen ... Meine Meinung: Dies ist der Auftakt einer spannenden, zeitlosen und mitreißenden Saga, die man immer wieder lesen kann. Ich habe dieses Buch schon einige Male gelesen und doch reißt es mich immer wieder mit in die Welt von Maerad und Cadvan, die ein spannendes, furchterregendes und faszinierendes Abenteuer vor sich haben. Mit dieser Saga hat die Autorin ein Werk geschaffen, an dass nur wenige andere heran reichen.

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  • Ein unscheinbares Mädchen, eine besondere Gabe und eine ganz große Bestimmung!

    Die Gabe

    Jajena

    26. February 2014 um 15:10

    Das Cover: Auf dem Cover (des Taschenbuches) ist eine Gestalt zu sehen, die einen Umhang trägt. Ihr Gesicht verbirgt sie unter einer Kapuze im Schatten, was geheimnisvoll wirkt und wodurch schwer zu sagen ist, ob es sich dabei um einen Mann oder eine Frau handelt. Wer aber den Klappentext auf der Rückseite liest, kann sich bereits denken, dass es sich vermutlich um die Hauptperson Maerad handeln muss. In der Hand hält sie entschlossen einen Stab, was sie mutig und standhaft erscheinen lässt. Im Hintergrund ist eine Festung oder vielleicht auch Stadt zu sehen. Da unten am Cover steht, das es sich um „Die Pellinor-Saga 1“ handelt, gehe ich davon aus, das es sich um Pellinor handelt. Das Cover ist in Orange gehalten, wie Feuer, vermutlich da Pellinor damals durch einen Brand ausgelöscht wurde.   Die Aufmachung: Am Anfang und am Ende des Buches, befindet sich jeweils eine halbe Karte. Wem dies nicht gefällt, der kann am Anfang ein paar Seiten weiterblättern und findet eine komplette, und übersichtliche Karte, vor. Auch das Inhaltverzeichnis macht auf mich einen guten Eindruck. Es ist schön übersichtlich aufgebaut und teilt das Buch in vier Teile ein. Der Anhang am Ende weist auf die Aussprache von Namen hin und lernt uns zusätzlich noch etwas über die Barden. Die Einleitung der Autorin am Anfang liest sich jedoch meiner Meinung nach etwas schwer und verkompliziert die ganze Geschichte. Davon sollte man sich jedoch nicht abschrecken lassen. Der Rest liest sich nicht ganz so zäh.   Der Inhalt: Anfangs ist die Protagonistin Maerad als Sklavin in Gilmans Feste gefangen. Sie arbeitet dort von morgens in der Frühe, bis spät in die Nacht hinein. Dies ändert sich allerdings schnell, als sich der Barde Cadvan, in Gilmans Feste verirrt und Maerad mit einem Trick befreit. Schnell lernt man etwas über das Volk der Barden und taucht langsam in die Geschichte ein. Maerad bleibt bei ihrem Befreier, und reist mit ihm quer durchs Land, auch wenn dieser rätselhaft und undurchschaubar scheint. Schnell merkt Cadvan welche magische Kraft wirklich in Maerad steckt und ist froh darüber sie an seiner Seite zu haben. Er erzählt ihr über das Leben der Barden, während sie ihre neu gewonnene Freiheit genießt. Schnell lernt sie neue Bekannte kennen, lernt lesen, reiten und zu kämpfen. Doch da ist noch eine Prophezeiung, die Cadvan und sie beunruhigt. Ist sie wirklich die Erwählte die dazu bestimmt ist, gegen das Böse anzutreten, das sich langsam aber sicher in Edil-Amarandh ausbreitet?      Die Charaktere: Cadvan ist am schwersten einzuschätzen. Er ist rätselhaft und gibt nicht viel über sich preis, was eine gewisse Neugierde weckt. Maerad jedoch ist mir ein Rätsel. Auf mich wirkt ihre Charaktergestaltung, im Vergleich, etwas blass. Mal ist sie ruhig und ein andermal wirkt sie wieder komplett anders, aber stille Wasser sind ja bekanntlich tief. Von Nebencharakter zu Nebencharakter wird die Charaktergestaltung Zunehmens blasser. Aber was zählt sind ja die beiden Hauptcharaktere. An denen im Folgeband hoffentlich noch etwas gefeilt wurde.   Das Fazit: Auch wenn der Anfang sich liest, als hätte man all dies schon einmal irgendwo gelesen, ist das Buch es trotzdem wert durchgelesen zu werden. Zwar zieht sich die Geschichte teilweise etwas lang dahin, aber dennoch enthält sie einige spannende Stellen. Wer sich also nicht daran stört, dass die beiden Hauptpersonen weite Strecken mit dem Pferd durch schöne Landschaften reiten und außerdem Bäder und ausführlich Mahlzeiten beschrieben werden, kann sich auf Interessante Stellen und einen, wie ich finde, mitreißenden Höhepunkt am Ende freuen. Leider hört die Geschichte, meiner Meinung nach gerade dann auf, als sie richtig beginnt! Dennoch war es spannend in die Geschichte der Barden einzutauchen und wer will, kann sich, nachdem er diesen Teil gelesen hat, sogleich den nächsten kaufen um weiterzulesen!

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  • Sonea meets Herr der Ringe

    Die Gabe

    Das_Leseding

    10. June 2013 um 14:39

    Inhalt: Der erste Teil der Pellinor-Saga beginnt mit der Begegnung von Maerad und Cadvan. Zusammen erleben die beiden interessante und spannende Abenteuer, denn die Welt ist nicht so friedlich und die Menschen erst recht nicht … Schreibstil: Der Stil von Alison Croggon ist so gar nicht meiner. Ich kam erst auf den letzten 50 Seiten in die Geschichte rein und fand die ganze Reise der Protagonisten zu lang. Der Ausdruck ist angemessen aber die Satzstellung gruselig. Ob dies nun an der Übersetzung oder dem Stil liegt kann ich nicht beurteilen, aber das Bemühen in alter Sprache zu schreiben hat nicht funktioniert. Charaktere: Cadvan hat mir von Anfang an sehr gut gefallen. Mysteriös und eigenartig und doch sympathisch. Maerad kann ich gar nicht greifen. Sie reagiert konstruiert und vorhersehbar und ist dadurch nur langweilig und unsympathisch. Cover: Das Cover erinnert sehr an die Bücher von Trudi Canavan und hat daher andere Erwartungen geweckt. Fazit: Für Leser von “Der Herr der Ringe”, “Die Gilde der schwarzen Magier” und “Sonea” gibt es leider nicht viel Neues zu lesen, aber dennoch bleibt die Geschichte abwechslungsreich. Der Spannungsbogen ist nicht sonderlich hoch und auch gibt es wenig Überraschungen. Der erste Teil der Saga hat mich nicht überzeugt, weder Story noch Stil konnten Punkten, daher nur 2 Sterne. Eine Leseempfehlung spreche ich noch nicht aus – ich möchte erst mal schauen was die anderen Teile zu bieten haben.

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  • Rezension zu "Die Gabe" von Alison Croggon

    Die Gabe

    martina_turbanisch

    21. November 2012 um 09:38

    Gleich eingangs im Klappentet wird das Buch mit Tolkiens Werken verglichen, was ich persönlich immer a: ziemlich gewagt finde, was aber eine persönliche Ansicht ist und b: bei mir immer durch solche Vergleiche eine gewisse Erwartung geweckt wird und ich dann schnell enttäuscht bin. Märchenhafte Welt Der Erzählstil in Die Gabe ist der Geschichte entsprechend sehr märchenhaft, beinahe ein bisschen vornehm, lässt sich aber sehr flüssig lesen. Alison Croggon bescheibt Orte und Charaktere sehr ausführlich,sehr detailliert und liebevoll – was bei einigen Passagen dann schon mal ein bisschen langatmig wird. Aber da Die Gabe Teil einer Serie ist und in einer ganz eigenen, extra erdachten Welt handelt muss gerade im ersten Teil natürlich vieles vorgestellt und erklärt werden. Dazu eignet sich Maered und Cadvans Flucht ganz hervorragend, zumal Cadvan ja auch Maered vieles erklären muss :-) Magische Barden Die Gabe kommt ohne allzuviel Action aus, sondern die Spannung baut sich eher durch die Charaktere, ihre Schicksale,die Welt in der sie leben auf und den Enthüllungen die ich als Leser genau wie Maered nach und nach erfahre. Natürlich kommt es auch immer wieder zu Kämpfen, schließlich sich die beiden ja auf der Flucht vor ihren Widersachern, aber diese Kämpfe sind nicht die Hauptsache der Geschichte. Aber hier kommt natürlich die Magie zum Einsatz, die in einem Fantasy-Buch ja nicht fehlen darf :-) Allerdings ist Magie hier etwas anders, etwas sensibler oder ungewöhnlicher als in manch anderen Büchern, da hier die Magie auch sehr an den Kräften derer zehrt, die sie einsetzen. Überhaupt ist Magie in dieser Geschichte etwas höchst kompliziertes da hier die Grenzen zwischen Gut und Böse, Licht und Finsternis gerne mal etwas verwischen. Die Barden, die im Gegensatz zu den “herkömmlichen” mittelalterlichen Barden nicht nur singen, beherrschen diese Magie. Aber sie beherrschen nicht nur die Magie – auch im Schwertkampf sind sie nicht übel und genau wie ihre mittelalterlichen Nachfahren hüten sie auch unzählige Lieder, Geschichten dazu Prophezeiungen und noch viel mehr. Neue Helden Maered ist die Heldin und Haupfigur der Geschichte und als solche ist sie erfrischend anders :-) Sie neigt nicht zu allzugroßen Gefühlsduseleien, ist eher nüchtern und nimmt die Dinge erst einmal so, wie sie kommen. Ihr Vertrauen muss Cadvan sich erst einmal verdienen und das braucht seine Zeit. Das dieser ebenfalls ein Geheimnis hat, ist relativ schnell klar – aber seine Vergangenehit bleibt ziemlich lange im Verborgenen. Alle anderen Charaktere die im Buch vorkommen spielen eher eine Nebenrolle, trotzdem sind sie alle unterscheidlich gestaltet und liebevoll beschrieben. Das Ende dieses ersten Teils ist ein ziemlich glungener Showdown, der alle offenen Fragen löst und etliche lose Enden miteinander verbindet. Die Geschichte endet ohne einen wirklichen Clliffhanger, trotzdem macht es neugierig auf den zweiten Band Das Rätsel Mein Fazit: Ein ausgesprochen gelungener Start der Pellinor-Saga. Wunderschön erzählt, spannend und mit sympathischen Helden. Für mich nicht wirklich vergelichbar mit Tolkiens Herr der Ringe, aber durchaus nah dran :-) Wer märchenhaft erzählte Geschichten ohne allzuviele Massaker und gut durchdachte Fantasywelten mag, dem kann ich Die Gabe auf jeden Fall empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Gabe" von Alison Croggon

    Die Gabe

    FantasyBookshelf

    19. June 2012 um 23:41

    Diese und weitere Rezensionen und eine Leseprobe findet ihr auch auf meinem Blog: http://fantasybookshelf-buecher.blogspot.de/ Titel: Die Gabe Originaltitel: The Gift Autor: Alison Croggon Seitenzahl: 496 Verlag: Bastei Lübbe Erschienen: 25. Februar 2009 ISBN-13:978-3404206292 Preis Taschenbuch: 13,00€ Taschenbuch: 8,99€ *Es gibt irgendwie zwei Taschenbuchauflagen des Bastei Lübbe-Verlages. Die eine, die teurere ist aber nicht mehr normal bei Amazon erwerblich und auch früher erschienen. Klappentext: Maerad ist eine Sklavin in einer kleinen, unwirtlichen Siedlung. Hier lebt sie schon, seit ihre Familie im Krieg ums Leben gekommen ist. Über ihre Herkunft weiß sie nicht viel. Als eines Tages ein geheimnisvoller Fremder in die Siedlung kommt, ändert sich Maerads Leben für immer. Der Mann bietet ihr an, sie zu befreien, und das nicht ohne Grund. Maerad weiß nicht, dass eine mächtige Gabe in ihr schlummert und dass ihr Name in einer schrecklichen Prophezeiung erwähnt ist. Sie tritt eine gefährliche Reise an, einem unbeschreiblichen, namenlosen Grauen entgegen. Rezension: Am Anfang dieses Buches gibt es ein Vorwort mit Anmerkungen zu dem Ursprung dieser Geschichte. Es soll sich um eine Legende oder auch Geschichte - vergleichbar vielleicht mit Atlantis - , dem „Rätsel des Baumlieds“, der verlorenen Zivilisation von Edil-Amarandh handeln. Nach Aussagen der Autorin im Vorwort hätte sie diese Geschichte nur aus dem Annaren ins Englische übersetzt und nur geringfügig dazugefügt und geändert. Wie viel Wahrheitsgehalt man dieser Geschichte bemisst, muss jeder für sich entscheiden, ich habe das Buch allerdings als High-Fantasy-Buch gelesen. Ich wollte das hier nur der Vollständigkeit halber erwähnen, will aber nicht weiter darauf eingehen, weil das nur verwirrt. Außerdem weiß deswegen auch nicht, wie ich die Kreativität der Autorin bewerten soll, weswegen ich nur auf die Welt eingehe. In dem umfangreichen Anhang kann man mehr über Edil-Amarandh und seine Geschichte und Kultur lesen, ich würde aber empfehlen, außer dem Ausspracheabschnitt am Anfang, das danach zu tun, weil er ein paar Spoiler enthält, das, was man an Hintergrundwissen braucht, um die Geschichte zu verstehen im eigentlichen Buch gut vermittelt wird und man es dann auch besser versteht. Im Klappentext steht ein Zitat, in dem gesagt wird, dass das Buch eines der besten Fantasy-Romane in der Tradition J. R. R. Tolkiens ist, den derjenige je gelesen habe. Was schon ein riesiges Kompliment darstellt. Da ich selbst nur den Film gesehen habe, dachte ich erst, dass ich nicht viel dazu sagen könnte, aber nachdem ich das Buch nun zu Ende gelesen habe, glaube ich zu verstehen, was gemeint ist. Es fühlt sich an, als ob das Buch über ein bedeutsames geschichtliches Ereignis einer anderen Welt berichten und vermittelt vor allem zum Ende hin ein ähnliches Gefühl wie das, was man hat, wenn man die Filme sieht und wahrscheinlich auch die Bücher liest. Außerdem glaube ich, dass der Schreibstil ähnlich ist, aber ich wollte „Der Herr der Ringe“ ja sowieso bald mal lesen xD, dann kann ich vielleicht mehr dazu sagen. Ich verspüre irgendwie gerade total Lust das zu machen… Am Anfang dachte ich auch vom Cover und Titel her, dass es der „Gilde der Schwarzen Magier“ und „Sonea“ sehr ähnlich wäre, aber dem ist eigentlich nicht so, auch wenn sich der Klappentext ebenfalls ähnlich klingt. Es gibt gewiss einige Parallelen, aber es sind bei weitem nicht so viele, wie man anfangs vielleicht denken könnte. Der Klappentext ist meiner Meinung nach aber auch relativ unpassend und weißt auch Fehler auf. Das Buch ist aus der allwissenden Erzählperspektive geschrieben, wobei jedoch meist aus Maerads (Mairads ausgesprochen) Perspektive erzählt wird. Gelegentlich kann man auch kurze Eindrücke von Cadvans Gedanken lesen oder es wird erzählt, wie Mairad sich unter bestimmten Bedingungen fühlen würde. Der Schreibstil passt gut zur Geschichte und Erzählperspektive des Buches. Es wird in einer irgendwie „gehobenen Sprache“ geschrieben (wenn ihr meine Leseprobe hört, werdet ihr bestimmt verstehen, was ich meine), was manchmal zu der Verwendung ziemlich ungewöhnlicher Wörter führte. Hat jemand schon einmal was von knuten gehört? Das ist ein altmodischeres Wort für peitschen, ich musste dabei ja ziemlich an den Eisbären denken o.O xD. Trotzdem war das Buch relativ flüssig zu lesen, was nur durch gelegentlich vorkommende Rechtschreibfehler unterbrochen wurde. Ich persönlich fand das jedenfalls sehr schön und eine nette Abwechslung zum üblichen eher umgangssprachlichen Schreibstil. Es hat das Buch zusätzlich alterstümlicher und märchenhafter, eben wie in einer Legende klingen lassen. Am Anfang konnte ich mich nicht so recht mit dem Begriff Barde anfreunden, weil dieser in unserer Gesellschaft mit ziemlich anderen Vorstellungen behaftet ist, aber mit der Zeit ging es, da die Barden des Buches im groben und ganzen auch Geschichten durch Lieder und so weiter im Gedächnis behalten und zum Beispiel für Heilungen zuständig sind, auch wenn das hier auf andere Art und Weise vonstattengeht und gänzlich andere Ausmaße annimmt. Außerdem war der Schreibstil ausführlich und detailliert und es gab umfangreiche Beschreibungen, die das Buch manchmal etwas langatmig erscheinen lassen, was aber auch mein einziger Kritikpunkt wäre. Nun ja, das Buch ist mit seinen knapp 500 eher wie bei einem Erwachsenenbuch sehr klein bedruckten Seiten (sogar noch kleiner bedruckt als Schattenschwingen) auch ein ganz schöner Schmöker. Manchmal dachte ich auch, dass Maerad vergessen hätte etwas zu tun oder dass sie gleich einen Fehler machen und irregeführt würde oder habe mich gefragt, warum sie dieses oder jenes nicht macht, aber schlussendlich schien das meistens nur so und wenig später habe ich gelesen, dass sie es gar nicht vergessen hat, sondern es nur nicht erwähnt wurde, vielleicht auch nur, um es den Leser vergessen zu lassen, das es da ist, um sich dann gemeinsam mit Maerad daran erinnern zu können usw. Verwirrend, ich weiß. Es gibt immer wieder spannungserzeugende Elemente, aber im großen und ganzen ist die Spannung nicht überragend. Damit meine ich, dass man nicht atemlos dasitzt und vor Spannung Herzklopfen bekommt. Man hat jedoch nie das Gefühl nicht weiterlesen zu wollen und sie bleibt immer hoch genug um einen dazu zu bewegen, das Buch nicht aus der Hand zu legen, wenn es nicht unbedingt sein muss. Ganz grob ist das Buch zwar oft vorhersehbar, es hält aber in diesem Bereich durchaus auch überraschende Wendungen. Und zwar wirklich überraschende Wendungen. Es geht in dem Buch hauptsächlich um die Reise von Maerad und Cadvan, deren Verlauf sehr unvorhersehbar ist, weil man ja nichts über das Land weiß, durch das sie reisen. In dem Buch existiert eine ganz eigene Welt, die durch den umfangreichen Schreibstil und die vielen Beschreibungen sehr an Tiefe gewinnt. In dem Buch geht es natürlich auch um Magie. Es hat sich aber wie eine andere Art von Magie angefühlt, weil sie irgendwie nicht so selbstverständlich angewand wird wie in anderen Büchern, sodass zum Beispiel nicht wie bei Sonea Türen oder so damit geöffnet werden, da sie auch viel schneller zu Erschöpfung führt. Sie ist meiner Meinung nach ziemlich ungewöhnlich, was auch durch die ganzen Verwebungen mit dem Licht und der Finsternis und irgendwie auch mit der Kultur an sich zustande kommt. Den Barden wird beispielsweise auch Schwertkampf beigebracht. Aber ich will ja auch nicht zu viel vorwegnehmen. Ich bin sicher ihr werdet verstehen, was ich meine, wenn ihr das Buch lest. Dadurch, dass Cadvan und Maerad durchs halbe Land reisen, bekommt man auch viel von den Zuständen und der Vielseitigkeit dieser Welt mit. Es sind viele Bardenlieder, Prophezeiungen und Weissagungen in das Buch eingeflochten, alles ist miteinander verwoben und ineinander übergreifend und am Ende fügt sich alles zu einem einzigen großen Ganzen zusammen. Das Buch enthält viele Weisheiten, in denen es zum Beispiel um Wahrheit und natürlich Gut und Böse geht, die von dem Licht und der Finsternis verkörpert werden und die so ziemlich am Schluss sehr schön zusammengefasst sind: „ ,Die Wahrheit ist nicht so einfach, Maerad. Das weißt du. Es kommt ganz darauf an, aus welchem Blinkwinkel man sie betrachtet, und sie verändert sich…’ Sie hatte gedacht, Finsternis und Licht wären so einfach zu unterscheiden wie Nacht und Tag. Cadvans Worte hingegen schienen darauf hinauszulaufen, dass dem ganz und gar nicht so war und dass Gewissheit nur ein tröstliches Wunschdenken darstellte.“ („Die Gabe“ S. 468/9) Auf korrekte Zitiertechnik habe ich jetzt mal verzichtet. Auch die Charaktere sind sehr tiefgründig. Jeder hat seine ganz eigene Vergangenheit und Schicksalsschläge, und steht für sich. Das ist bei Maerad zum Beispiel ihr Leben als Sklavin Durch ihre Erfahrungen und Erlebnisse während dieser Zeit, ist sie für eine 16-Jährige auch schon sehr reif, auch wenn man trotzdem manchmal noch merkt, wie jung sie ist. Cadvans Vergangenheit liegt für den Leser eine ziemlich lange Zeit im Schatten, man merkt aber, das etwas er so etwas wie ein Geheimnis hat. Die anderen Charaktere des Buches spielen eher eine Nebenrolle, sind aber trotzdem nicht stereotypisch. Das Ende war einfach etwas für sich. Es kommt zu einer einzigen gewaltigen Offenbarung, mit der ich persönlich überhaupt nicht gerechnet hätte und wie gesagt, kommt alles zusammen. Diese Offenbarung hat auch noch einmal, wenn auch relativ kurz für einen erheblichen Spannungsanstieg gesorgt, weil man sich auch gefragt hat, wie Maerad damit umgeht und einem ein spannendes Finale geboten. Es war fast schon episch. Für mich hat es dem Buch noch einen zusätzlichen Punkt verschafft. Das Ende hat für mich auch das Buch noch mehr abgewonnen, weil einfach keine Fragen offen blieben und keine Ungereimtheiten zurückblieben. Es ist eigentlich alles aufgeklärt. Dieser Abschnitt der Geschichte hat einen klaren Abschluss, auch wenn klar ist, dass das große Ganze noch nicht zu Ende erzählt wurde. Das Ende ist zwar kein Cliffhanger, lässt einen aber trotzdem voller Spannung und Erwartung für den zweiten Band zurück und ich bin froh, dass ich ihn hier habe und gleich anfangen kann ihn zu lesen :D. Zum Schluss wollte ich noch eine letzte Anmerkung machen. Wer sich von dem eine Liebesgeschichte erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Auch ich hatte wegen des Klappentextes und den anfänglichen meiner Meinung nach vorhandenen Parallenen zu „Sonea“, eine Liebesgeschichte erwartet, es hat mich aber nicht gestört als das nicht der Fall war, obwohl meine Erwartungen ja in dem Sinne enttäuscht wurden, da das Buch einfach keine Liebesgeschichte braucht, um gut zu sein und wenn man es vorher weiß, wartet man evt. auch nicht die ganze Zeit vergebens darauf, dass in dieser Hinsicht etwas passiert. Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das im zweiten Teil ja noch. Fazit: Ein wirklich tolles Buch, das ich jedem gern ans Herz legen würde. Es hat wirklich mehr Aufmerksamkeit verdient (vor allem wenn man bedenkt, dass es schon 2008 auf deutsch und 2002 im Original erschienen ist)! Die Geschichte und die ganz eigene komplexe Welt schafft es einen in den Bann zu ziehen. (9/10)

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  • Rezension zu "Die Gabe" von Alison Croggon

    Die Gabe

    manja_phalaenopsis

    27. February 2012 um 23:41

    Ich persönlich konnte es nicht aus der Hand legen. Es ist der erste Band der Pellinor Saga. Es so toll geschrieben, das ich mittlerweile den zweiten Band verschlinge und den 3ten schon liegen habe. Es handelt sich darin um Anhänger des Lichts und der Finsternis. Es gibt ganz normale Menschen und Barden. Die Barden haben besondere Talente wie zum Beispiel das heilen, mit Tieren sprechen, in jemanden hineinzuschauen - den sogenannten Seelenblick, alles über weite Entfernungen zu hören und vieles mehr.

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  • Frage zu "Die Assassine" von Joshua Palmatier

    Die Assassine

    Aniday

    Hallo, eine Freundin von mir (22) sucht neuen Lesestoff, am liebsten etwas ähnliches wie Sonea von Trudi Canavan. Sie hat auch sonst schon alles von ihr gelesen. Leider kenne ich selbst bisher nichts davon und kann nur raten, was dem nahe kommt. Wie stehts mit dem angehängten Buch oder "Die Heilerin" von Janice Hardy, ist das vielleicht vergleichbar? Habt ihr Vorschläge für sie? Es sollten Reihen sein. Bis(s) und Evermore kennt sie schon.

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    • 4
  • Frage zu "Die Gilde der schwarzen Magier, Die Trilogie" von Trudi Canavan

    Die Gilde der schwarzen Magier, Die Trilogie

    Tamara

    Hallo Leute :) Mal wieder ein Buch gesuchtet und viel zu schnell durchgelesen. Bin gerade also auf Entzug ;) Historischer All-Age Fantasy in 100% Fantasiewelt bevorzugt. ZB die Reihe "Die Gilde der schwarzen Magier" hat mich gefesselt. Irgendwelche Empfehungen? LG

    • 9
  • Rezension zu "Die Gabe" von Alison Croggon

    Die Gabe

    Feuerfluegel

    08. April 2011 um 23:56

    Wie schon in meinem ersten Leseeindruck geschrieben, hatte ich das Gefühl eine klassische „armer Bauernsohn zieht aus um die Welt zu retten“ Geschichte zu lesen, nur dass es hier um ein junges Mädchen geht, das aus der Sklaverei befreit wird (und die Welt retten muss). Im Großen und Ganzen lassen sich hier die meisten Fantasyklishees gebündelt wiederfinden. Die Guten sind gut und die Bösen sind böse. Die Guten gehören dem Licht an, die Bösen der Dunkelheit. Immerhin lässt sich hier der Versuch eines Mischcharakters finden. Cadvan soll zunächst nicht ganz als das erscheinen, was er wirklich ist. Im Endeffekt ist der Versuch zwar nicht ganz gelungen, trägt aber dazu bei, mir die Geschichte schmackhafter zu machen und mein Lesevergnügen etwas anzuregen. Die Charaktere ansich sind alle sehr sympatisch gezeichnet. Die meiste Zeit kann ich mich als Leser grob mit der Protagonistin identifizieren. Alle anderen Personen sind zwar sozusagen Stereotypen, aber immernoch interessant genug, um die Geschichte zu beenden. Die Welt ist ebenfalls interessant, wenn auch einfach. Ebenso das beschriebene Magiesystem. Magie, die sich einer geheimen Sprache bedient, ist nicht neu, aber reicht mir völlig aus. Die Anwendung der Magie mag etwas grob wirken, also sprich wenig durchdacht, aber da hatte ich auch nicht mehr erwartet, war dementsprechend auch nicht enttäuscht. Dann gab es natürlich noch die Große Prophezeiung und die Legende über eine Auserwählte. Dazu muss ich wohl nicht mehr viel sagen. Sprachlich gesehen hakte die Geschiche ein wenig. Durch zu viele wiederholte Phrasen stockte bei mir der Lesefluss etwas. Wie gesagt waren auch einige Formulierungen fehl am Platz oder wirkten gekünselt. So manches Mal musste ich den Kopf schütteln. Aber auch hier kann ich mich im Großen und Ganzen nicht beschweren. Den Beschreibungen der Emotionen zum Beispiel tat das keinen Abbruch. Und gerade durch die vielen Emotionen, Konflikte, Misstrauen etc. lebte die Geschichte. Es wurde viel gereist und vorallem auch lange. Mit der Zeit kam dann etwas Langeweile auf. Nur die Interakion der Charaktere und auch ein wenig das Magiesystem hielten mich bei der Stange. Interessanter Weise sind viele Gedichte und Lieder eingefügt. Damit erinnert die Gabe von der Aufmachung her ein bisschen an den Herrn der Ringe. Aber auch das nur im weitesten Sinne. Weiterhin faszinierend fand ich den Wirklichkeitsanspruch, den die Autorin in einem Vorwort deutlich macht. Dieses sprachliche Mittel bin ich vorallem aus der klassischen Literatur gewöhnt, weniger aus der Fantasyliteratur. In meinen Augen wirkte diese Einleitung etwas fehl am Platz und hat mich zunächst abgeschreck. Das Buch hätte auch gut ohne diesen Anspruch funktioniert. Je weiter ich gelesen habe, desto weniger habe ich aber daran gedacht. Zu Guter Letzt betrachte ich diese Einleitung der Autorin als netten Gimmik, aber mehr auch nicht. Überflüssig. Nach der eigentlichen Geschichte gab es dann noch Hinweise zur Geschichte und Kultur der Welt. Das habe ich aber nur noch überflogen, weil es mich nicht groß interessiert hat. Für alle „Fans“ sicher schönes Beiwerk, für mich wieder eher überflüssig. Werde dazu auch nicht weiter viel sagen, dazu habe ich mich damit zu wenig beschäftigt. Die Aussprache der hohen Sprache war ebenso ein Beiwerk. Das habe ich ausnahmsweise vollständig gelesen. Und zwar schon zu Beginn des Lesens. So musste ich wenigstens während des Lesens nicht die ganze Zeit rätseln, wie jetzt das Eine oder das andere Wort ausgesprochen wird. Ich denke, das hätte den Lesefluss sonst wieder ungemein gestört. Letztendlich kann ich sagen, gefiel mir das Buch ganz gut. Werde wohl auch die Folgebände lesen. Das Buch ist aber nur denjenigen zu empfehlen die nicht zu viel Tiefgang erwarten, die auch mit einem etwas platten Magiesystem und schwarz-weiß gemalten Charakteren etwas anfangen können.

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