Alison Edgson

Lebenslauf von Alison Edgson

Alison Edgson wurde im Norden Irlands geboren und wohnt heute in der Nähe von Newport in Wales. Wenn sie keine Kinderbücher illustriert, verjagt sie ihre Hühner aus dem Gemüsegarten, bürstet ihre Katze, und liebt es, mit ihren Hunden spazieren zu gehen.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Endlich wieder Oma-Tag! (ISBN: 9783765558986)

Endlich wieder Oma-Tag!

 (4)
Neu erschienen am 15.05.2021 als Hardcover bei Brunnen.

Alle Bücher von Alison Edgson

Cover des Buches Der Schlechte-Laune-Bär (ISBN: 9783765553271)

Der Schlechte-Laune-Bär

 (5)
Erschienen am 01.01.2016
Cover des Buches Wann kommst du wieder, Mama? (ISBN: 9783765569838)

Wann kommst du wieder, Mama?

 (5)
Erschienen am 01.07.2015
Cover des Buches Papa, ich brauch dich! (ISBN: 9783765553288)

Papa, ich brauch dich!

 (4)
Erschienen am 01.01.2016
Cover des Buches Endlich wieder Oma-Tag! (ISBN: 9783765558986)

Endlich wieder Oma-Tag!

 (4)
Erschienen am 15.05.2021
Cover des Buches Der kleine Hase und die Laterne (ISBN: 9783765568671)

Der kleine Hase und die Laterne

 (3)
Erschienen am 02.09.2020
Cover des Buches Der Schneehase (ISBN: 9783961855117)

Der Schneehase

 (2)
Erschienen am 20.09.2019
Cover des Buches Wann kommst du, lieber Weihnachtsmann? (ISBN: 9783473435975)

Wann kommst du, lieber Weihnachtsmann?

 (2)
Erschienen am 17.06.2016
Cover des Buches Sonnenblumen für Mama (ISBN: 9783765551994)

Sonnenblumen für Mama

 (1)
Erschienen am 13.12.2013

Neue Rezensionen zu Alison Edgson

Cover des Buches Der kleine Hase und die Laterne (ISBN: 9783765568671)LesenistLuxuss avatar

Rezension zu "Der kleine Hase und die Laterne" von Cat Weatherill

LESE-LUXUS FÜR DIE KLEINSTEN: DER KLEINE HASE UND DIE LATERNE
LesenistLuxusvor 2 Jahren

„Hui, wie der Wind in den Bäumen pfeift! Er lässt die Äste knarren und Blätter wie dicke Schneeflocken durch die Luft wirbeln.“ (Der kleine Hase und die Laterne von Cat Weatherill und Alison Edgson)

Der kleine Hase Pip hat mit seinem Hasen-Papa einen Ausflug gemacht und ist nun auf dem Heimweg. Weil es gerade dunkel wird, zündet Papa seine Laterne an. Obwohl Pip findet, sie ist ein „altes, hässliches Ding“, leistet sie den Beiden auf dem Heimweg gute Dienste. Auf insgesamt 8 Doppelseiten spielt die Laterne dann die Hauptrolle: sie hilft zwei kleinen Igel-Kindern, den Heimweg zu Mama zu finden, dem Otter, seine verlorene Angelrute aus dem Wasser zu fischen, den Mäuse-Musikern Licht zu spenden, damit sie ihre Noten lesen und damit eine tolle Geburtstagsfeier abhalten können, der kleinen Eule Bea, den ersten Flugversuch zu erleichtern und schließlich Pip und seinem Papa den Heimweg zu finden. Das Besondere: es gibt tatsächlich eine kleine Laterne, die man mit einem festen Druck anschalten kann. Und so drückt meine Tochter begeistert bei jeder Erwähnung der Laterne mit ihrem Fingerchen bis das Licht leuchtet.

Dieses wunderschöne Kinderbuch von Brunnen, das ich euch passend zum Herbst und zu den momentan stattfinden Laternen- und St.Martinsumzügen zeigen möchte, hat Carlotta vor 2 Wochen von ihrer Oma geschenkt bekommen und legt es seitdem kaum aus der Hand. Die Sprache ist sowohl für Kinder als auch für Erwachsene ansprechend und die Zeichnungen im Buch sind wunderschön. Unten zeige ich euch ein paar Beispiele. Die Botschaft dahinter, dass eine vermeintlich alte hässliche Laterne so viel Schönes bringen kann, finde ich gut rüber gebracht und wenn am Ende die ganze Hasen-Familie begeistert gemeinsam „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“ singt, wird hier fleißig mitgesungen.

Ab einem Alter von anderthalb Jahren, bzw. sobald die Kinder alt genug sind, um ein paar Minuten einer Geschichte zuzuhören, bis zum Alter von 5 oder 6 Jahren ist dieses Buch super geeignet und bringt eine ruhige, kuschelige Stimmung mit sich. Ideal also auch als Einschlafgeschichte (denn auch der kleine Pip schläft am Ende der Geschichte ein). Absolute Vorlese-Empfehlung!


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Cover des Buches Endlich wieder Oma-Tag! (ISBN: 9783765558986)Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Endlich wieder Oma-Tag!" von Alison Ritchie

Eine Kusche- Schmuse- Wohlfühl-Geschichte!
Kinderbuchkistevor 3 Jahren

Wie schön, wenn man, wie unser kleiner Bär Linus eine Oma hat.
Noch dazu eine, die so unternehmenslustig ist.
Heimweh kommt da bestimmt nicht auf, aber das ist hier auch gar nicht das Thema denn hier geht es einzig und allein um all die schönen Dinge, die Linus mit seiner Oma erlebt.
Viele Großeltern sagen, dass sie es ganz toll finden mit ihren Enkeln etwas zu unternehmen da sie ganz anders mit ihnen umgehen können  als Eltern.
Großeltern dürfen mal Fünf gerade sein lasse, unvernünftig, albern.
Auch wenn ich persönlich der Ansicht bin, das auch Eltern sich diese Freiheit nehmen dürfen ist es einfach schön zu sehen wie ausgelassen Oma und Enkel in dieser Geschichte den Tag verbringen.
Alle Kinder, die solch eine Oma oder auch Opa haben können sehr glücklich sein, denn Zeit ist das wichtigste, was wir Erwachsenen Kindern schenken können.
Wenn man sich dann auch noch auf die Ebene des Kindes begibt und mit ihm neugierig und ausgelassen die Welt entdeckt, sind das die Momente, an die sich ein Kind ein Leben lang erinnern wird.
*
Linus freut sich immer auf die Oma Tage.
Was für ein besonders, enges Verhältnis er zu ihr hat vermitteln, die wunderbaren, sehr gefühlvollen Bilder, die die Geschichte illustrieren.
weiche Zeichnungen in besonders schönen zarten und dennoch kräftigen Farben lassen schon beim Hinsehen ein warmes Gefühl in einem aufsteigen, das nicht nur die Kinder sofort einfängt und durch die Geschichte führt.
Die Zeichnungen sind ( ich mag den Ausdruck ja nicht aber in dem Fall ist es so) einfach süß. Herzallerliebst sagen viele.
Da beobachtet Linus mit seiner Oma die Vogelbabys. Sie  tanzen im Regen, schlagen Purzelbäume den Hügel hinab, lassen Steine übers Wasser hüpfen, liegen im Gras um Wolkenbilder zu entdecken, genießen ein Bad im See und Angeln ihr Abendessen.
Als Linus  sich etwas weh tut ist seine Oma da um ihn zu trösten, denn eine "dicke Bärenumarmung...... vertreibt ......schnell jeden Schmerz".
Nach so viel Erlebnissen ist es dann auch sehr schön, den Tag etwas ruhiger ausklingen zu lassen. Bevor der kleine Bär von seiner Oma ins Bett gebracht wird erzählen  sie sich noch Geschichten und  trinken eine heiße Tasse Milch.
Eine weitere Bärenumarmung im Bett und der schöne Oma-Tag geht zu Ende.
Mit Sicherheit unser kleiner Bär nun wundervolle Träume.
"Was die beiden wohl am nächsten Tag machen?"
Fragte mich ein kleines Mädchen nach der Lesung, und wirklich, irgendwie möchte man, dass die Geschichte weiter geht.
Ich frage dann:
"Wollt ihr weiter erzählen"
Dann holen wir oft nach der Lesung noch Stifte und Papier heraus. Die Kinder malen ihre Bilder stellen sie in den Kamishibai Rahmen und erzählen später ihre eigene kleine Geschichte.
Selbst kleine Kinder ab etwa 2 Jahren verstehen die Geschichte, die zum großen Teil über die Bilder erzählt wird. Die Mimik und Gestik der Figuren, und die warme Farben vermitteln gleich das passende Gefühl.
Die Elemente der Geschichte können gut mit eigenen Erlebnissen und Erfahrungen verknüpft werden.
Nicht so schön ist es allerdings, wenn man in einer Gruppe unterschiedlichster Kinder nach der Lesung ins Gespräch kommt und Kinder dabei sind, die keine Großeltern haben oder keinen, bzw. wenig Kontakt zu ihnen haben. Gerade bei Kindern zwischen 4 und 6 Jahren, ist zu beobachten, wie sie sich traurig aus der Runde schleichen.
Deshalb führe ich in solchen Gruppen oft vorab ein, dass es hier zwar eine Oma Geschichte ist aber das es darauf gar nicht so ankommt. Es gibt auch Nachbarn, die sich um Kinder kümmern wenn Eltern nicht können oder Onkel und Tante, Freunde der Eltern. Dann erzähle ich gern von meiner Tante, die mich sehr an Linus Oma erinnert. Meine Oma ist früh gestoben und mein Opa auch. Meine Eltern hatten nie Zeit und ich hatte keine Geschwister, doch das war nicht schlimm, denn ich hatte eine ganz tolle Tante, die lauter tolle und auch verrückte Sachen mit uns Kindern machte.
Wir gingen Zelten, wurden in Decken geschaukelt, sind ins Theater gegangen, haben Runkelrübenfiguren geschnitzt und mit Teelichtern zum leuchten gebracht. Damit sind wir dann an den Fenstern anderer Leute vorbei gezogen und haben sie erschreckt. Wir durften auf dem Bauernhof im Heu schlafen, auf hohe Bäume klettern, Lagerfeuer machen und Stockbrot backen......
und wenn sich jemand einmal verletzte war sie sofort da um zu helfen. Gut als Ärztin wusste sie auch gleich immer was zu tun war.
Wenn einer mal traurig war hatte sie immer tolle Ideen und wusste wie sie einen aufmuntern konnte.....
Sicherlich kennen viele Vergleichbares.Wenn ich dies erzähle kommen auch die Kinder wieder in die Gesprächsrunde, die sich zuvor zurück gezogen hatten. Bzw. wenn ich es vorweg nehme hole ich oft mehr Kinder ab als wenn ich einfach erst lese.
Leider gibt es ( zumindest in den Einrichtungen, die ich besuche) sehr viele Kinder ohne Großeltern. Deshalb aber diese wunderschöne Geschichte nicht vorzulesen wäre schlicht dumm.
*
Eine gefühlvolle Geschichte, die schon sehr kleine Kinder verstehen!
Eine Kusche- Schmuse- Wohlfühl-Geschichte!
 


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Cover des Buches Wann kommst du wieder, Mama? (ISBN: 9783765569838)Kinderbuchkistes avatar

Rezension zu "Wann kommst du wieder, Mama?" von Tracey Corderoy

Eine wundervolle Geschichte zum Thema Ablösung kurzzeitige Trennung
Kinderbuchkistevor 3 Jahren

Thema Trennungsschmerz

für Kinder ab 2,5 Jahren

Wenn man das Buch in die Hand nimmt und auf das Cover blickt schaut einen ein so süßes Gesicht an, das man sofort ins Herz schließt.
Unsere Lesekinder, besonders natürlich die Mädchen, waren hin und weg!
Wer kennt als Mutter nicht den Spruch: "Mama wann kommst du wieder?"
Sei es man geht allein zum Einkauf oder mal am Abend mit Freunden aus.
Ganz besonders intensiv ist für Kinder die Phase der Ablösung wenn die Mutter vielleicht wieder anfängt zu arbeiten oder die Eltern übers Wochenende allein verreisen. Immer dann wenn es um einen ganzen Tag oder vielleicht sogar mehrere Tage geht fühlt sich ein Kind schnell verlassen. Rationales Verhalten kann man von kleinen Kindern nicht erwarten.
Wunderbar ist daher dieses große Bilderbuch, das nicht nur optisch ein echtes Highlight für die Kleinen darstellt.
Die Geschichte über Anton unseren kleinen Mäuserich kann man Eins zu Eins in die Menschenwelt übertragen.
Anton spielt gern Dino, so auch als seine Mama ins Kinderzimmer kommt um ihn mit zur Oma zu nehmen.
Anton mag nicht zur Oma gehen. Er möchte viel lieber mit seiner Mama spielen. Es scheint als hätte die Mutter Anton schon darauf vorbereitet, das sie einen ganzen Tag weg muss.
Als Anton erfährt, dass er mit Omas Plüschdino spielen darf ist zunächst das Eis gebrochen.
Oma Maus erwartet unseren kleinen Dino Anton schon freudig. Die Verabschiedung von der Mutter fällt dem Kleinen dennoch sehr schwer.
Seine Oma versucht alles um ihn auf andere Gedanken zu bringen, abzulenken. So richtig gelingt es ihr jedoch nicht. Als er die Türglocke hört, ist sich sicher, dass seine Mama zurück kommt. Ein Zeitgefühl für einen ganzen Tag haben Kinder noch nicht. Um so enttäuschter ist er, als nur der Briefträger vor der Tür steht. Als Oma Anton eine kleine gelbe Schatzkiste mit vielen bunten Schätzen anvertraut sieht man zum ersten Mal wieder einen fröhlichen kleinen Mäuserich. Gemeinsam mit dem Plüschdino suchen sie im Garten nach einer Höhle um den Schatz zu verstecken.
Die Sehnsucht nach der Mutter ist vorerst nicht spürbar. Als dann jedoch wieder die Türglocke läutet und Anton wieder vergebens in freudiger Erwartung zur Tür eilt ist die Enttäuschung deutlich zu spüren. Mit hängendem Kopf und traurigen Augen steht er da.
Beim Essen erklärt Oma Anton die Uhr und zeigt ihm wie die Zeiger stehen müssen wenn die Mama zurück erwartet wird.
Gut das Oma Maus so quirlig und voller Ideen ist. Spontan greift sie zum Geschirrtuch holt ihren Putzwedel und ist nun einen Ritter, der den Schatz sucht. Gut das Anton ihn so toll versteckt hat. Gemeinsam spielen sie so ausgelassen, das Anton gar keine Zeit hat an seine Mama zu denken.
Als das nächste Mal die Tür klingelt rechnet Anton nicht mit der Mutter sondern mit weiterem Besuch. Um so größer ist die Freude das Mama Maus dort steht.
*
Es ist eine sehr einfühlsame, gefühlvolle Geschichte, die sich an der Gefühls- und Erlebniswelt der Kinder orientiert.
Angesichts der Tatsache, dass immer mehr Großeltern nicht in der Nähe ihrer Enkel leben und immer Kinder ab 4 Monaten in Einrichtungen betreut werden wird man vielleicht nicht mehr so viele Großeltern wie früher haben, die ihre Enkel betreuen, dennoch ist die Geschichte auf die unterschiedlichsten Ablöseformen übertragbar. Sei es der erste Tag bei der Tagesmutter, eine Betreuung durch einen Babysitter zuhause oder auch der erste Tag / die ersten Tage in einer Kita.
*
Wunderbar wird vermittelt, dass die Kleinen noch kein Gefühl für Zeit haben. Ein ganzer Tag sagt ihnen erst einmal nicht viel. Den Tag in kleine Einheiten einzuteilen ist hilfreich und für Kinder besser zu verstehen. "Wir schauen erst einmal was wir bis zum Mittag machen und dann....".  Die Zeiger der Uhr einzuführen ist dabei sehr hilfreich.
So wie es Oma Maus vormacht.
*
Ein tolles Buch, das unsere Leser begeistert.

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