Alison Gaylin Dornröschenschlaf

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Inhaltsangabe zu „Dornröschenschlaf“ von Alison Gaylin

Was würdest du tun, wenn du nicht vergessen kannst? Wenn du nicht weißt, wo deine Liebsten sind? Wenn jede Erinnerung dich zum schrecklichsten Moment deines Lebens führt? Seit der Entführung ihrer Schwester vor vielen Jahren leidet die Privatdetektivin Brenna Spector unter einem seltenen Phänomen: Sie kann sich mit allen Sinnen an jede Situation erinnern. Jeden vergangenen Moment zu sehen, zu hören und zu riechen ist ein Segen in ihrem Beruf, aber eine Qual in ihrem Leben. Vor allem, als Brennas neuester Fall zu einem vermissten Mädchen führt, das auf die gleiche Art verschwand wie ihre eigene Schwester ...

Ziemlich langatmig - habe mehr Spannung erwartet

— DreamingYvi

Ein sehr schönes Cover,leider blieb die Geschichte hinter meinen Erwartungen zurück.

— Langeweile

Gute Idee, aber mangelhafte Umsetzung

— Kattel82

Guter Ansatz, interessante Idee, leider durch epische Beschreibungen stellenweise langatmig.

— cybersyssy

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  • Ziemlich langatmig - habe mehr Spannung erwartet

    Dornröschenschlaf

    DreamingYvi

    26. March 2017 um 09:02

    Die ersten Seiten waren ganz okay und ich war sehr gespannt auf die Geschichte. Leider hat es nicht lange gedauert, bis ich merkte, dass ich nur noch vor mir herblätterte. Es war teilweise sehr verwirrend und manchmal hatte ich das Gefühl, als würde ewig nichts passieren.Außerdem konnte ich mich kaum in die Figuren hineinversetzen, sie schienen ziemlich blass.Eigentlich sehr schade.Gut gefallen hat mir der Schreibstil und das Cover. Der Schreibstil ist einfach, wodurch mein Lesefluss nicht gestört wurde.Das Cover finde ich wirklich gut gelungen. Das Buch macht sich gut im Regal.

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  • Langwierige Ermittlungen.

    Dornröschenschlaf

    Langeweile

    02. February 2016 um 12:12

    Die Leseprobe zu diesem Buch fand ich sehr interessant.Leider wurde ich von dem gesamten Buch etwas enttäuscht.Die Ermittlungen zogen sich sehr zähflüssig dahin,auch der ständige Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart trug nicht zum Spannungsaufbau bei.Ein weiterer Minuspunkt war ,daß in der Mitte des Buches der Mörder bereits bekannt wurde,die Hintergründe enthüllten sich zum Schluß. Die Figur der Brenna Spector fand ich ich aber gut gewählt,das seltene Phänomen hyperthymestischen Syndroms war mir völlig neu.Auch das Zusammenspiel mit ihrem etwas unkonventionellen Assistenten gab der Story manchmal etwas Pfiff. Ein Lob möchte ich für das sehr schön gestaltete Cover aussprechen. Buchtitel: Dornröschenschlaf

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  • Dornröschenschlaft

    Dornröschenschlaf

    Kattel82

    13. August 2015 um 13:30

    Der Einstieg war spannend geschrieben und ich freute mich wirklich auf das Buch und die ungewöhnliche Ermittlerin, die seit dem Verschwinden ihrer Schwester nichts mehr vergessen kann. Doch leider trug der spannende Einstieg nicht besonders lange und so brauchte ich ziemlich lange ehe ich mich durch den langatmigen Mittelteil gearbeitet hatte und das Ende wiederum eine Spannung entfaltete und mich zu fesseln verstand. Insgesamt kann ich nicht nachvollziehen wie es zu der Einordnung Thriller kam. Sorry ich habe den nötigen Thrill im Buch nicht gefunden und die Spannung trug wie schon erwähnt nicht über das gesamte Buch. Die hohen Erwartungen, die die Leseprobe geweckt hatte, konnten leider nicht erfüllt werden. Ob ich noch eine Folge mit der Ermittlerin lesen würde, weiß ich nicht abschließend zu beantworten. Es bleibt der Autorin zu wünschen, dass sie den Schreibstil beibehält und die Spannung in ihren Büchern ausbaut, dann könnten es gute Thriller werden. Denn viel Blut ist für einen guten Thriller definitiv kein Muß.

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  • Dornröschenschlaf

    Dornröschenschlaf

    cybersyssy

    26. January 2015 um 12:32

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der Einstieg in das Buch war für mich ein wenig holprig - so bis Seite 100 verlor ich stellenweise den Überblick, was nun aktuell geschieht, was in der Vergangenheit passiert und an was sich die Protagonistin Brenna Spector erinnert. Aber dann konnte ich jeden Handlungsstrang genau zuordnen und kam auch in den Lesefluss. Die Story an sich ist wirklich sehr spannend, doch leider verliert sich die Autorin stellenweise in epische Rückblenden, die für mich zu Längen führten. Da hätte die eine oder andere Kürzung dem Tempo besser gedient. So fühlte ich mich zwischendurch ausgebremst und auch wenn Brenna Spectors Vergangenheit einen großen Einfluss auf ihre Handlungen hat, war mir der Zusammenhang dann doch häufig zu ausgewalzt. Jedoch ist Gaylins Schreibstil locker und leicht lesbar. Die Figuren sind lebendig und authentisch geschaffen und haben ganz alltägliche Probleme. Die Spannung an sich wird, wie bereits erwähnt, durch Rückblicke oder epische Beschreibungen ab und an gebremst und kommt so wellenförmig daher. Die Idee ist jedenfalls super und Brennas Gabe, sich mit allen Sinnen an jede Situation erinnern, ist reizvoll und birgt Potential für Spannung und Überraschungen. Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten und ich vergebe aufgrund meiner Meckerpunkte 4 Sterne und bin auf den 2. Teil „Aschebraut“ gespannt. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Was würdest du tun, wenn du nicht vergessen kannst? Wenn du nicht weißt, wo deine Liebsten sind? Wenn jede Erinnerung dich zum schrecklichsten Moment deines Lebens führt? Seit der Entführung ihrer Schwester vor vielen Jahren leidet die Privatdetektivin Brenna Spector unter einem seltenen Phänomen: Sie kann sich mit allen Sinnen an jede Situation erinnern. Jeden vergangenen Moment zu sehen, zu hören und zu riechen ist ein Segen in ihrem Beruf, aber eine Qual in ihrem Leben. Vor allem, als Brennas neuester Fall zu einem vermissten Mädchen führt, das auf die gleiche Art verschwand wie ihre eigene Schwester ...

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  • Alison Gaylin - Dornröschenschlaf

    Dornröschenschlaf

    miss_mesmerized

    17. April 2014 um 06:12

    Privatdetektivin Brenna Spector hat eine besondere Fähigkeit: sie kann nicht vergessen und ist in der Lage, sich jeden Moment ihres Lebens in allen Facetten ins Gedächtnis zurückzurufen. Auch den Tag als ihre Schwester verschwand. In ihrem aktuellen Fall soll sie nach einem Mädchen fahnden, das 10 Jahre zuvor auf eine ähnliche Weise verschwand wie auch ihre Schwester. In beiden Fällen kam die Polizei nie zu einem Ergebnis, doch jetzt scheint sich etwas zu tun. Mein Kommentar bezieht sich nur auf das erste Drittel des Buchs, danach habe ich entnervt aufgegeben, was bei einer Abbruchquote von weniger als 1% wirklich bemerkenswert ist. Wie kam es dazu? Die Protagonistin ging mir mit ihrer selbstherrlichen Art wirklich auf die Nerven. Alle Menschen um sie rum können Superwoman nicht das Wasser reichen und werden entsprechend abgefertigt, egal ob das der Kollege ist – der natürlich hyperattraktiv sein muss, sonst würde sie sich nicht mit ihm abgeben – ein Kunde, der so langsam denkt, dass sie im Gespräch beinahe einschläft oder die Polizei, wo sowieso nur faule Dummköpfe arbeiten. Sie selbst ist natürlich der tollste Hecht im Becken, entsprechend zieht sie sofort die Aufmerksamkeit zu suchender Ehemänner auf sich. Ihre sensationelle Begabung führt im Buch zu permanenten Abschweifungen und ellenlangen Erinnerungen, weil jedes Pflänzchen, jedes Papierschnipselchen einen vergangenen Tag hervorruft, der in epischer Länge geschildert wird, auch wenn es keinen Zusammenhang mit der Handlung gibt. Dazu kommen dann die permanent moralisierenden Bemerkungen (wenn ein Ehepaar noch getrennte Konten hat, ist das natürlich ein eindeutiger Beweis, dass da böse was im Argen liegt) und grenzenlose Verachtung für die neue Ehefrau ihres Ex, die bislang nicht in Erscheinung trat, einem aber bei so einer Ex nur leidtun kann. Ob die verqueren Bilder bei den vielfältigen Beschreibungen auf die Autorin oder die Übersetzung zurückzuführen sind, ist schwer einzuschätzen. mehr als einmal saß ich staunend vor dem Buch und habe mich gefragt, was das eigentlich sein soll. Ein Thriller soll Spannung schaffen. Hier verschwinden zwar gleich mehrere Personen, spannend ist das aber leider ob der wirklich unerträglichen Protagonistin nicht. 

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  • Spannend bis zum Schluss!

    Dornröschenschlaf

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. April 2014 um 08:39

    Zum Buch Der Thriller "Dornröschenschlaf" wurde von Alison Gaylin geschrieben und erschien 2012 im ullstein-Verlag. In dem Roman geht es um eine Privatdetektivin, die mit Hilfe ihres hyperthymestischen Syndroms einen Fall löst. Persönliche Stellungnahme Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen! Die Schreibweise ist sehr flüssig und dadurch leicht zu lesen und die Charaktere sind sehr gut durchdacht. Man lernt nicht nur ihren Job kennen, sondern auch ihren Charakter und ihre Vergangenheit, was sie greifbarer und dreidimensionaler macht. Und obwohl es doch ziemlich viele Charaktere sind, die in dem Buch auftauchen, kommt man keineswegs durcheinander. Die Autorin versteht es, Beziehungen zwischen den verschiedenen Personen zu knüpfen und diese logisch zu begründen. Des Weiteren baut sie kontinuierlich Spannung auf und lässt jedes Mal jemand anderen verdächtig erscheinen, was den Leser am Ball bleiben lässt. So kommt auch das Ende sehr überraschend. Der einzige Wehmutstropfen ist das offene Ende, denn ihren eigenen, persönlichen Fall konnte Brenna nicht lösen. Ich jedenfalls hoffe, dass es einen zweiten Teil mit der Lösung dieses Falls gibt! Fazit Lesenswert!

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  • Wenn man nicht vergessen kann

    Dornröschenschlaf

    walli007

    16. February 2014 um 09:44

    Die Privatdetektivin Brenna Spector hat das absolute Gedächtnis, nichts, was seit dem Verschwinden ihrer Schwester Clea geschehen ist, hat sie vergessen. Jedes Detail ist haften geblieben. Ihr Gehirn ist so überflutet mit Erinnerungen, dass es ihr manchmal schwer fällt, mit ihren Gedanken in der Gegenwart zu bleiben. Als der ältliche Nelson Wentz sie bittet, nach seiner Frau zu suchen, ist Brenna besonders berührt, denn das Verschwinden der Frau scheint mit dem Verschwinden der kleinen Iris Neff im Zusammenhang zu stehen, von der es seit über zehn Jahren keine Spur gibt. Zunächst ist das Eintauchen in Brennas Gedankenwelt etwas schwierig, denn wenn sie in die Vergangenheit gleitet, während sich der Leser noch in der Gegenwart wähnt, wirkt die Handlung manchmal verworren. Doch je mehr Zusammenhänge klar werden und je vertrauter Brennas Charakter und auch ihre syndrombedingten Eigenheiten werden, desto einfacher wird die Lektüre und desto mehr an Spannung gewinnt sie. Dazu die unterschwelligen Andeutungen, die die Phantasie anregen, die Beziehung zu ihrer Tochter, um die sie kämpft. Brenna hat eine komplizierte und integre Persönlichkeit, die große Sympathie weckt. Bei der Suche nach Carol und den damit zusammenhängenden Geheimnissen gibt sie nicht auf. Es werden Dinge aufgedeckt, die eigentlich verborgen bleiben sollten und irgendwie geht es auch um die große Liebe, die manchmal nicht von einem Happyend gekrönt wird und die einem das Herz schwer macht.  Ein gelungener erster Band einer Reihe um Brenna Spector, einer ungewöhnlichen Detektivin, die genau weiß, was sie im letzten Sommer getan hat.

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  • Der 1. Fall für Brenna Spector...

    Dornröschenschlaf

    Buechersuechtig

    11. November 2013 um 14:25

    DIE GESCHICHTE... Seit ihre Schwester Clea vor 28 Jahren entführt wurde, hat Brenna Spector die Fähigkeit, sich an jedes Detail ihrer Vergangenheit zu erinnern und niemals etwas zu vergeben. Diese seltene Gabe kommt Brenna bei ihrem Job zugute, denn sie hat sich als Privatdetektivin auf die Suche nach vermissten Menschen spezialisiert. Als Brenna und ihr eigenwilliger Assistent Trent von Nelson Wentz engagiert werden, seine verschollene Ehefrau zu finden, führt die Spur zu einem alten Fall. Die kleine Iris ist vor 11 Jahren spurlos verschwunden und dieser Fall weist erschreckende Parallelen mit dem Verschwinden ihrer Schwester auf... MEINE MEINUNG: "Dornröschenschlaf" wurde mir ans Herz gelegt und da ich gern Bücher mit außergewöhnlichen Protagonisten lese, musste ich diesen Serienauftakt natürlich lesen. Als Schauplatz dient die Kleinstadt Tarry Ridge im Staat New York... Die 39-jährige Brenna Spector "leidet" unter dem hyperthymestischen Syndrom, was bedeutet, dass sie seit dem Verschwinden ihrer Schwester alles abgespeichert hat, was sie seitdem gehört oder gesehen hat. Die geschiedene Privatdetektivin lebt mit ihrer Teenagertochter Maya zusammen, das Büro teilt sie sich mit ihrem kapriziösen Assistenten. Während ihren Nachforschungen trifft sie auf Detective Nick Morasco, der schon im Fall der kleinen Iris Neff ermittelt hat. Der große, schlaksige Polizist liebt seinen Beruf und hat eine Vorliebe für Tweed-Sakkos. Brenna Spector ist eine interessante Hauptperson mit einer außergewöhnlichen Begabung und vielen Facetten, neben der Nick Morasco allerdings ein wenig blass wirkt. Dafür musste ich wegen Trent oft lachen, denn Brennas schräger Assistent ist eine wirklich gelungene Nebenfigur. Ebenso reizvoll wie die Hauptperson finde ich die Idee, das hyperthymetische Syndrom, in einen Thriller einzubauen. Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden, aber nach den ersten 40, 50 Seiten gewinnt die Handlung zunehmend an Fahrt und nimmt einen auf eine spannende Spurensuche mit. Trotz kleiner Längen und ausgeschmückten Schilderungen, die den Lesefluss ein wenig bremsen, wartet "Dornröschenschlaf" mit vielen unerwarteten Wendungen und Irrwegen auf, auch wenn ich mir das Ende noch spektakulärer vorgestellt hatte und dieser Thriller mit relativ wenig Blut, Leichen & Co. aufwartet. Die Geschehnisse werden größtenteils aus der Sicht von Brenna (in der 3. Person) erzählt, aber auch diverse Nebenfiguren wie z.B. Carol und Nelson Wentz schildern die rasanten Begebenheiten aus ihrer jeweiligen Warte. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven und miteinander verwebenden Handlungssträngen gestaltet sich die Story durchwegs abwechslungsreich. Komplettiert wird der Thriller durch einen fesselnden Schreibstil und unterhaltsame Dialoge. FAZIT: Auch wenn "Dornröschenschlaf" kleine Schwächen birgt, so hat mich dieser Thriller von Alison Gaylin dank der eindrucksvollen Idee, die in eine spannende Geschichte verpackt wurde, der mit einer speziellen Gabe ausgestatteten Hauptperson sowie einer ausdrucksstarken Schreibweise wirklich gut unterhalten. Ich würde gern noch mehr über Brenna lesen und vergebe für diesen leisen Thriller 4 STERNE.

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  • *Beendet* [Wanderbuch] Dornröschenschlaf von Alison Gaylin

    Dornröschenschlaf

    Aer1th

    Inhalt "Was würdest du tun, wenn du nicht vergessen kannst? Wenn du nicht weißt, wo deine Liebsten sind?Wenn jede Erinnerung dich zum schrecklichsten Moment deines Lebens führt? Seit der Entführung ihrer Schwester vor vielen Jahren leidet die Privatdetektivin Brenna Spector unter einem seltenen Phänomen: Sie kann sich mit allen Sinnen an jede Situation erinnern. Jeden vergangenen Moment zu sehen, zu hören und zu riechen ist ein Segen in ihrem Beruf, aber eine Qual in ihrem Leben. Vor allem, als Brennas neuester Fall zu einem vermissten Mädchen führt ,das auf die gleiche Art verschwand wie ihre eigene Schwester ..." Regeln behandelt das Buch bitte pfleglich, d.h. lasst es nicht dreckig werden, nicht runter fallen, macht keine Eselsohren rein und lasst es nicht im Regen liegen oder in die Badewanne fallen etc. jeder hat 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen - falls es doch länger dauern sollte, sagt bitte hier im Thread bescheid die Adresse desjenigen, der das Buch nach euch bekommt, erfragt ihr bitte selbstständig - am besten bereits sobald das Buch bei euch eingetroffen ist sollte das Buch verloren gehen, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar falls einer - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr teilnehmen möchte, sagt er bitte rechtzeitig bescheid, damit ich ihn von der Liste nehmen kann jeder sagt bitte bescheid, wenn er das Buch erhalten hat und wenn er es wieder weiterschickt, sodass wir hier immer wissen, wo sich das Buch gerade befindet Teilnehmer Moni-Que [erhalten 30.11.] chatty68 [erhalten 02.01.] Mohnbluemchen [erhalten 30.01.] Lizzy1984w [erhalten 09.03.] rosebud [erhalten 03.04.] janaka [erhalten 03.05.] Pandakind [erhalten 28.05.] Zauberzeichen [erhalten 15.06.] melanie_reichert [erhalten 11.07.] -> zurück zu mir Warteliste

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    Aer1th

    11. October 2013 um 10:15
  • Leben ohne Vergessen

    Dornröschenschlaf

    cybergirll

    04. April 2013 um 20:09

    Brenna Spector leidet an  dem hyperthymestischen Syndrom. Diese Fehlbildung in ihrem Hirn lässt Brenna nichts vergessen. Bei der kleinsten Erinnerung wird sie in die Vergangenheit versetzt. An diesem Syndrom leidet sie,  seit ihre Schwester verschwunden ist. So hat sich Brenna als Privatdetektiven auch auf das Auffinden von vermissten Personen spezialisiert. Bei diesem Fall hat Brenna es mit einem Mädchen zu tun, dass vor mehr als 10 Jahren verschwunden ist. Jetzt wird in der Stadt eine Frau vermisst, die sich mit dem Verschwinden des Mädchens beschäftigt hat. Brenna Spector wird vom Ehe Mann der verschwundenen Frau engagiert und bietet Detectiv Morasco ihre Hilfe an. Alison Gaylin hat mit Brenna Spector eine außergewöhnliche Privatdetektivin erschaffen. Der Fall ist sehr interessant, gut geschrieben und nicht so schnell zu durchschauen. Einziges Manko sind die vielen Sprünge in die Vergangenheit, die sind des Öfteren etwas zu lang geraden und verwirren den Leser. Zum Ende des Buches werden die Erinnerungen aber weniger. Alles in allem ein empfehlenswerter Thriller

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  • Rezension zu "Dornröschenschlaf" von Alison Gaylin

    Dornröschenschlaf

    Buechersuechtig

    05. March 2013 um 12:53

    DIE GESCHICHTE... Seit ihre Schwester Clea vor 28 Jahren entführt wurde, hat Brenna Spector die Fähigkeit, sich an jedes Detail ihrer Vergangenheit zu erinnern und niemals etwas zu vergeben. Diese seltene Gabe kommt Brenna bei ihrem Job zugute, denn sie hat sich als Privatdetektivin auf die Suche nach vermissten Menschen spezialisiert. Als Brenna und ihr eigenwilliger Assistent Trent von Nelson Wentz engagiert werden, seine verschollene Ehefrau zu finden, führt die Spur zu einem alten Fall. Die kleine Iris ist vor 11 Jahren spurlos verschwunden und dieser Fall weist erschreckende Parallelen mit dem Verschwinden ihrer Schwester auf... MEINE MEINUNG: "Dornröschenschlaf" wurde mir ans Herz gelegt und da ich gern Bücher mit außergewöhnlichen Protagonisten lese, musste ich diesen Serienauftakt natürlich lesen. Als Schauplatz dient die Kleinstadt Tarry Ridge im Staat New York... Die 39-jährige Brenna Spector "leidet" unter dem hyperthymestischen Syndrom, was bedeutet, dass sie seit dem Verschwinden ihrer Schwester alles abgespeichert hat, was sie seitdem gehört oder gesehen hat. Die geschiedene Privatdetektivin lebt mit ihrer Teenagertochter Maya zusammen, das Büro teilt sie sich mit ihrem kapriziösen Assistenten. Während ihren Nachforschungen trifft sie auf Detective Nick Morasco, der schon im Fall der kleinen Iris Neff ermittelt hat. Der große, schlaksige Polizist liebt seinen Beruf und hat eine Vorliebe für Tweed-Sakkos. Brenna Spector ist eine interessante Hauptperson mit einer außergewöhnlichen Begabung und vielen Facetten, neben der Nick Morasco allerdings ein wenig blass wirkt. Dafür musste ich wegen Trent oft lachen, denn Brennas schräger Assistent ist eine wirklich gelungene Nebenfigur. Ebenso reizvoll wie die Hauptperson finde ich die Idee, das hyperthymetische Syndrom, in einen Thriller einzubauen. Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden, aber nach den ersten 40, 50 Seiten gewinnt die Handlung zunehmend an Fahrt und nimmt einen auf eine spannende Spurensuche mit. Trotz kleiner Längen und ausgeschmückten Schilderungen, die den Lesefluss ein wenig bremsen, wartet "Dornröschenschlaf" mit vielen unerwarteten Wendungen und Irrwegen auf, auch wenn ich mir das Ende noch spektakulärer vorgestellt hatte und dieser Thriller mit relativ wenig Blut, Leichen & Co. aufwartet. Die Geschehnisse werden größtenteils aus der Sicht von Brenna (in der 3. Person) erzählt, aber auch diverse Nebenfiguren wie z.B. Carol und Nelson Wentz schildern die rasanten Begebenheiten aus ihrer jeweiligen Warte. Durch die unterschiedlichen Erzählperspektiven und miteinander verwebenden Handlungssträngen gestaltet sich die Story durchwegs abwechslungsreich. Komplettiert wird der Thriller durch einen fesselnden Schreibstil und unterhaltsame Dialoge. FAZIT: Auch wenn "Dornröschenschlaf" kleine Schwächen birgt, so hat mich dieser Thriller von Alison Gaylin dank der eindrucksvollen Idee, die in eine spannende Geschichte verpackt wurde, der mit einer speziellen Gabe ausgestatteten Hauptperson sowie einer ausdrucksstarken Schreibweise wirklich gut unterhalten. Ich würde gern noch mehr über Brenna lesen und vergebe für diesen leisen Thriller 4 STERNE.

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  • Rezension zu "Dornröschenschlaf" von Alison Gaylin

    Dornröschenschlaf

    mamenu

    06. January 2013 um 23:59

    Zum Buch An einem Sommernachmittag im Jahr 1998 entfernte die sechsjährige Iris Neff sich von einer Gartenparty in ihrer Kleinstadt und verschwand.Bis heute. Die auf vermisste Personen spezialisierte Privatdetektivin Brenna Spector hat eine seltene neurologische Fähigkeit:Sie kann sich an jedes Detail aus ihrer Vergangenheit erinnern. Diese Fähigkeit setzte in ihrer Kindheit ein,als ihre ältere Schwester in ein fremdes Auto stieg und spurlos verschwand. In ihrem Beruf kann sie ihr phänomentales Gedächtnis gut gebrauchen,privat erweist es sich hingegen häufig als Fluch. Doch vor allem hat es Brenna nicht geholfen,das Geheimniss um die kleine Iris zu lüften ein Fall,der sie seit Jahren verfolgt. Als nun elf Jahre später,eine Frau aus Iris Nachbarschaft verschwindet,entdeckt Brenna merkwürdige Parallelen zwischen der vermissten Frau,Iris und sich selbst. Meine Meinung Die Geschichte im allgemeinen fand ich sehr gut, doch leider muss ich sagen, das ich am Anfang einige Schwierigkeiten beim lesen hatte. Anfänglich fand ich alles sehr verwirrend. Ich hatte erst sehr viel mühe in die Geschichte reinzukommen, da doch sehr viele Namen auftauchten. Bis ich raus hatte, wie alles zusammenhängt, verging doch schon einige Zeit, da ich mich sehr auf das lesen Konzerntieren musste um nicht den Faden zu verlieren. Ab der Mitte der Geschichte war ich dann drin und so konnte ich gut der Geschichte folgen. Irgendwie hat mir hier doch etwas die Spannung gefehlt, das kann aber auch daran liegen, das ich zum Anfang schwierigkeiften hatte der Geschichte zu folgen. Ab der Mitte fand ich es manchmal sehr langatmig. Erst wieder zum Schluß hat sich bei mir die Spannung wieder aufgebaut. Von den Figuren im Buch fand ich Brenna sehr sympathisch was ich nicht von allen Figuren im Buch sagen kann, da einige von ihnen für mich sehr Oberflächlich rüberkamen. Trotzdem fand ich das Buch nicht schlecht, da die eigentliche Geschichte sehr interessant war und ich würde auch gerne noch einen weiteren Teil der Autorin lesen, um zusehen wie es mit Brenna weitergeht.

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  • Rezension zu "Dornröschenschlaf" von Alison Gaylin

    Dornröschenschlaf

    Biene2004

    04. December 2012 um 09:05

    Brenna Spector: Fluch oder Gabe?? Cover: Das Cover selber finde ich recht nichtssagend, auch die Titelauswahl ist meiner Meinung nach etwas irreführend. Inhalt: Was für Brenna Spectors Beruf als Privatdetektivin eine Gabe ist, stellt für ihr Privatleben eher eine Qual dar - Brenna kann sich mit allen fünf Sinnen genauestens an sämtliche Tage ihres Lebens erinnern. Ausgelöst durch das mysteriöse Verschwinden der eigenen Schwester Clea vor vielen Jahren versucht Brenna, ihre eben beschriebene Gabe, die sich ständig und unangemeldet in ihr Bewußtsein drängt, zu steuern und somit irgendwie zu kontrollieren. Als sie mit dem Fall der vor mehr als 10 Jahren verschwundenen sechsjährigen Iris Neff beaufragt wird, ahnt sie nicht, dass sie hier eine Lawine ungeheuerlicher und skandalöser Ereignisse ans Tageslicht befördert. Die Ermittlungen um Iris, die seinerzeit auf die gleiche Art und Weise verschwunden ist wie Brennas Schwester Clea, reissen bei der Privatdetektin alte Wunden wieder auf und schon bald stößt Brenna vor lauter Verstrickungen und Verwirrungen ermittlungstechnisch an ihre Grenzen. Doch zum Glück sind da noch ihr Assistent Trent und der Polizeibeamte Morasco, die ihr hilfreich bei ihren Ermittlungen zur Seite stehen. Meine Meinung: Die Idee der Story finde ich echt klasse, die Umsetzung allerdings gefällt mir nur mittelmäßig. Der Anfang ist recht verwirrend und undurchsichtig, die Zusammenhänge können nicht richtig schlüssig vermittelt werden. Nach den ersten Kapiteln werden die einzelnen Verbindungen dann aber doch klarer und der Leser wird durch sämtliche Beziehungen und Verstrickungen hier und da in die Irre geleitet. Durch die vielen verschiedenen Namen, die hier in der Geschichte mehr oder weniger eine Rolle spielen, musste ich mich ziemlich auf dieses Buch konzentrieren, um nicht den Faden bzw. den Überblick zu verlieren. Die Auflösung selber ist auch ziemlich verstrickt und auch irgendwie ausgefallen, aber in sich schlüssig und nachvollziehbar. Spannung und Nervenkitzel werden von der Autorin während des gesamten Buches - mal mehr und mal weniger - rübergebracht und sorgten im Endeffekt dann auch dafür, dass ich das Buch recht zügig zu Ende gelesen habe. Fazit: Ein recht anstrengender Thriller mit vielen Windungen sowie Ah- und Oh-Effekten, der meiner Meinung nach allerdings doch noch die eine oder andere Frage offen lässt. Vielleicht gibt es zukünftig von dieser Ermittlerin aber auch noch mehr zu lesen und meine Fragen werden möglicherweise dann in der Fortsetzung beantwortet. Ich würde hier gerne 3,5 Sterne vergeben, aber da das ja leider nicht möglich ist, beläuft es sich dann auf 3 Sterne. Gutes Mittelmaß also, aber leider nicht wirklich herausragend!

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  • Rezension zu "Dornröschenschlaf" von Alison Gaylin

    Dornröschenschlaf

    dingsbaer

    16. November 2012 um 15:42

    Seit ihre ältere Schwester Clea eines Tages zu einem Fremden ins Auto stieg und verschwand, leidet die Privatdetektivin Brenna Spector unter einem seltenen hyperthymetischen Syndrom. Einfacher erklärt: Sie kann sich seit dem hundertprozentig an jede erdenkliche Situation mit jeder noch so winzigen Kleinigkeit, einschließlich ihrer Empfindungen dabei, erinnern. Dies ist aber im privaten Leben der geschiedenen Mutter einer 13 jährigen Tochter und auch bei ihrem Job; der Suche nach vermissten Menschen, nicht immer nur ein Segen. Denn manchmal reicht eine Kleinigkeit und Brenna verschwindet so zusagen in ihren Erinnerungen, welche dann auch mal zur Qual werden können. Carol Wentz sucht seit Jahren auf eigene Faust die vor 11 Jahren verschwundene Iris, weil sie sich Vorwürfe an deren Verschwinden macht. Als sie eines Nachts einen Anruf erhält, der anscheinend von Iris stammt, kommt aber etwas ins Rollen, was Carol nicht ahnt. Als Carol verschwindet, engagiert ihr Ehemann Nelson Brenna, um nach ihr zu suchen. Kurz darauf wird Carols Leiche gefunden. Trotzdem hört Brenna nicht auf zu ermitteln, denn sie sieht einen Zusammenhang zum Verschwinden ihrer Schwester. Zusammen mit dem Detectiv Nick Morasco, den zu Anfangs gar nicht leiden konnte; wegen einer Erinnerung aus der Vergangenheit, ermittelt Brenna weiter. Und sie kommen einem großen Geheimnis auf die Spur, welches noch einige weitere Leichen fordert. Das Cover zu "Dornröschenschlaf" hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, denn die Rose ist schön gestaltet und auch ein Blickfang. Außerdem ist es eine direkte Verbindung zum Titel. Dieser ist meiner Meinung auch sehr gut zum Buchinhalt gewählt worden. Alison Gayline hat in ihrem Buch die Charaktere sehr gut und schlüssig dargestellt. Die Hauptfigur Brenna Spector ist mir persönlich sehr sympathisch und ich finde, sie ist eine sehr starke Frau, die das Beste aus ihrer Situation macht. Witzig fand ich zudem auch ihren Partner Trent, der Brenna das ein oder andere Mal auf die Nerven geht, aber auch einen sehr guten Job macht. Er ist ein totaler Paradiesvogel, den ich mir auch sehr gut vorstellen konnte. Der Schreibstil ist flott und leicht zu lesen. Ich habe nie den Bezug zum Buch und der Handlung verloren. Auch oder gerade weil die Spannung langsam aufgebaut wird und die Autorin auf viel Blut und grausige Einzelheiten verzichtet, ist das Buch sehr interessant. Auch die überraschende Wendung in der Geschichte und das doch unvorhersehbare Ergebnis der Ermittlungen haben mich überzeugen können. Ich kann mir gut vorstellen, dass es noch weitere spannende Ermittlungen von Brenna geben wird.

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  • Rezension zu "Dornröschenschlaf" von Alison Gaylin

    Dornröschenschlaf

    evilein

    19. September 2012 um 12:03

    Die Rose auf dem sehr ansprechendem Einband steht wohl für Dornröschen - aber Dornröschen hat für mich keine Verbindung zu diesem Buch, für das ich die Bezeichnung "Thriller" irgendwie nicht passend finde. Jedenfalls erwarte ich bei einem Thriller etwas anderes. Was ich nicht erwartet habe, war ein wirklich gut geschriebenes Buch, welches ich , einmal begonnen, in zwei Tagen duchgelesen habe. Es konnte mich fesseln und auch wenn es nicht zum Bersten spannend war, wollte ich einfach wissen was nun passiert, wie sich die in meinen Augen zufälligen Ereignisse jetzt und in der Vergangenheit aneinanderreihen ließen. In Brenna und ihr schon krankhaftes Erinnerungsvermögen, das für sie gleichzeitig Nutzen und Fluch ist , konnte ich mich gut hineinversetzen.

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