Alison Goodman EONA - Drachentochter

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Inhaltsangabe zu „EONA - Drachentochter“ von Alison Goodman

Die Macht eines Drachen, die Seele eines Mädchens, das Herz eines Helden Seit Jahrhunderten herrschen sie neben dem Kaiser über das Reich: die Drachenaugen, Auserwählte der magischen Drachen und Träger ihrer Macht. Eona träumt davon, eine von ihnen zu sein, schließlich hat sie die seltene Gabe, die Drachen in ihrer wahren Gestalt zu sehen. Aber Mädchen und Frauen ist es unter Todesstrafe verboten, Magie zu wirken. Als Eona sich als Junge verkleidet in die Auswahlzeremonie schmuggelt, geschieht das Unglaubliche: Der lange verschollene Spiegeldrache erwählt sie zu seiner magischen Novizin. Doch ihr Geheimnis blieb nicht unentdeckt …

Super Buch, muss man gelesen haben! Die Charaktere sind super ausgearbeitet und das Buch besteht aus lauter Höhepunkten.

— Czolt
Czolt

Außergewöhnliche Geschichte mit einer jungen Heldin, die mir sehr ans Herz gewachsen ist.

— Arienn
Arienn

Zwar am Anfang noch etwas langatmig, aber zum Ende hin einfach nur spannend! Ich liebe diese Welt voller Intrigen :)

— NaddlDaddl
NaddlDaddl

Das Buch liest sich ziehmlich zäh un kommt erst am Schluss richtig in fahrt.. und jetzt bin ich neugierig wie es weiter geht..

— Larissa_liest
Larissa_liest

Unglaublich spannend, bezaubernd und fesselnd!

— Buchharmonien
Buchharmonien

Zäher Anfang aber ein rasanter Abschluss, der mir gut gefällt!

— Buecherdrache-Hannah
Buecherdrache-Hannah

Für mich war jedenfalls jeder einzelner Satz eine Entdeckungsreise und ich habe mich an keiner einzigen Stelle gelangweilt.

— nickypaula
nickypaula

Fantastische Drachenfantasy mit einer starken Protagonistin,unvorhersehbaren Wendungen, mit schneidender Schärfe wie ein Schwertkampf. Toll!

— Sardonyx
Sardonyx

Super Auftackt einer Serie!

— Anne11997
Anne11997

Eine schöne Geschichte über das Leben eines jungen Mädchens auf dessen Schultern die Hoffnung eines ganzen Landes liegt...

— NinaBookLove
NinaBookLove

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    EONA - Drachentochter
    Czolt

    Czolt

    04. August 2017 um 13:41

    Ich fand dieses Buch und die Geschichte total mitreißend, die Charaktere waren mir sofort sympathisch und ich fand das die Geschichte sehr viel Tiefgang hatte und sehr viel Spannung die immer weiter aufgebaut wurde. Manche fanden zwar das sie die Spannung des Buches überreizt haben, doch ich fand es durchgehend so spannend, dass ich es nicht aus der Hand gelegt hatte, bis ich durch war. Es ist eine Kunst die Spannung so lange aufrecht zu halten und ich habe richtig mit den charakteren mitgefiebert und als ich dann fertig war, wollte ich unbedingt wissen wie es weitergeht. Das Ende war einfach perfekt und erhöhte die Spannung auf den zweiten Band. Da es offen war, ließ es auch viele Möglichkeiten wie es weiter geht. Total empfehlenswert! Vor allem für Leute die Drachen mögen;)

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  • Braucht ein bisschen, um Spannung aufzubauen

    EONA - Drachentochter
    NaddlDaddl

    NaddlDaddl

    03. July 2017 um 13:26

    Schon allein die Welt, in der die Geschichte spielt, ist unheimlich interessant. Sie ist angelehnt an das alte China beziehungsweise Japan, mit den Festen und Traditionen und auch die zwölf Drachen bauen darauf auf, denn jeder Drache verkörpert ein chinesisches Tierkreiszeichen, also Büffel, Tiger, Hase, Drache, Schlange, Pferd, Ziege, Affe, Hahn, Hund, Schwein und Ratte. Jedem Drachen ist eine Himmelsrichtung, eine Farbe und eine Eigenschaft zugeordnet und zu jedem Drachen gehört ein Drachenauge, das eine besondere Verbindung mit dem jeweiligen Drachen eingegangen ist und jetzt seine Kräfte nutzen kann. In jedem Jahr gibt es ein herrschendes Drachenauge, das dann doppelte Macht besitzt, je nachdem, welches Tierkreiszeichen für das Jahr gilt. In dem Jahr, in den die Geschichte spielt, ist das der Rattendrache und sein Drachenauge Lord Ido.Über den Drachenaugen stehen gesellschaftlich eigentlich nur der Kaiser und seine Familie. Frauen werden in dieser Welt als weniger wert als Männer betrachtet, deswegen ist ihnen auch vieles verboten, wie zum Beispiel das Lesen der "normalen" Schrift oder eben auch, Drachenauge zu werden. Die ganze Welt von „Eona“ ist komplex und schön ausgedacht, schon allein dadurch wurde die Geschichte interessanter, ich fand es imemr wieder cool, mehr darüber zu erfahren.Die Story an sich ist auch einigermaßen interessant. Am Anfang hat es mir zwar ein bisschen zu lange gedauert, es hat sich wirklich hingezogen, bis die Neujahrszeremonie endlich vorüber war, aber sobald sich die Handlung in den Kaiserpalast verlagert hat und man die kaiserliche Familie und den Drachenrat kennengelernt hat, nimmt die Handlung Fahrt auf. Vor allem zum Ende hin wurde es auch richtig spannend, da konnte ich das Buch dann kaum mehr aus der Hand legen.An den Schreibstil musste ich mich erst einmal gewöhnen. Alison Goodman schreibt aus der Sicht von Eona, in der Ich-Perspektive, was ich schonmal richtig gut fand. Es gibt auch wirklich nur ihre Sicht, nichts Zusätzliches, so konnte man sich richtig gut in Eona hineinversetzen. Allerdings ist das Ganze in der Vergangenheit geschrieben und der Stil der Autorin ist eher beschreibend, was manchmal zu langatmigen Stellen geführt hat. Manchmal war es zwar ganz interessant zu erfahren, wie welcher Raum aussieht, aber an anderen Stellen einfach nur unnötig.Dann die Charaktere: Es gibt so viele Charaktere in dem Buch, die mehr oder weniger wichtig sind. Eona ist natürlich die Hauptperson, um sie dreht sich alles. Ich finde auch, dass die Autorin sie zu einer wirklich interessanten Protagonistin gemacht hat. Sie ist ein Mädchen, das sich als Junge ausgeben muss, hat dazu noch eine schwerwiegende Verletzung, die sie in den Augen der Gesellschaft zum Krüppel macht, und weiß in ihrer neuen Rolle als Drachenauge sehr oft gar nicht, was sie machen soll. Sie wird in dieses Machtspiel am kaiserlichen Hof hineingeschleudert und so viele Hoffnungen liegen auf ihr, dabei hat sie ungeheure Selbstzweifel, ob sie das eigentlich schaffen kann und möchte bloß nicht, dass ihr und vor allem den Menschen, die sie liebt, etwas zustößt. Am sympathischsten an ihr fand ich aber, dass sie nicht immer perfekt war, auch mal andere angeschrien hat, unfreundlich war, und ich trotzdem noch verstanden habe, warum sie das gerade macht.Die weniger wichtigen Charaktere sind aber deswegen nicht weniger interessant. Da ist zum einen Eonas alter Meister, der sie ausgebildet hat und ihr zwar in ihrer neuen Position mit Rat zur Seite steht, ihr aber doch nicht immer helfen kann und ihr vor allem nicht immer alles erzählt. Eonas Dienstmagd Rilla, die ihr treu zur Seite steht. Lady Dela, die am kaiserlichen Hof lebt und Eona dabei hilft, sich in dieser neuen Gesellschaft einzufinden. Sie fand ich dabei auch vor allem deswegen interessant, weil sie ein Contraire ist, das heißt, ein Mann, der sich dazu entschieden hat als Frau zu leben. Dann Ryko, ein Eunuch, der zu Eonas Schutz abgestellt ist, und der Kaiser sowie sein Sohn, die beide auf ihre Hilfe im kommenden Krieg hoffen. Ach ja und dann gibt es natürlich noch Lord Ido, das Rattendrachenauge und einer der Gegenspieler des Kaisers. Er war schon ziemlich unsympathisch mit seinen Wutausbrüchen und dem ehrgeizigen Verhalten...Alles in allem kommen in "Eona - Drachentochter" also eine richtige Vielfalt an Charakteren auf einen zu und das, gepaart mit einer spannenden Story hat dazu beigetragen, dass ich das Buch sehr gerne gelesen habe.

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  • Eine schöne Idee

    EONA - Drachentochter
    sylviafors

    sylviafors

    23. November 2016 um 20:15

    ​Ich hab das Buch angefangen zu lesen weil mir die Rezensionen gefallen haben.  Das Buch hat mich sofort begeistert.  Die erste Hälfte des Buches war super spannend. Doch die andre Hälfte hat mich enttäuscht, gelangweilt und sehr wütend gemacht.  Die Geschichte lässt sich gut lesen.  Der schreibstil ist flüssig.   Manchmal waren mir die vielen Beschreibung zuviel.  Positiv: Ich fand es zum Teil ganz gut, das nicht richtige beschrieben wurde wie Eona aussieht.  Schon das sie gehbehindert ist. Es ist wirklich mal  etwas neues.  Es ist wirklich spannend am Anfang weil man nicht weiß was noch so passieren wird.  Negativ : Teilweise habe ich mich gefragt ich, wo die Geschichte hinführt.  Es ist eher eine historische fantasy Geschichte und mir deswegen zu fremd.  Es ist alles etwas zu unterwürfig  Es werden zu viele Leute misshandelt. Und zuviel Gewalt steht im Vordergrund.  Es wird jemand geschlagen und dann ist die Rede,dass es gnädig sei.  Eon ist mir zu Arrogant und zum Schluß sehr unsympathisch.  Zum Schluß könnte ich ihre Blödheit nicht mehr ertragen.   Das Ende habe ich nur überflogen.  Es war kein überraschendes Ende.

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  • Eona - Heldin oder nicht

    EONA - Drachentochter
    Larissa_liest

    Larissa_liest

    24. August 2016 um 19:14

    》Die Macht eines Drachen, die Seele eines Mädchen, das Herz eines Helden《Das Buch fängt vielversprechend an. Die Neugierte es zu lesen war groß nach dem schönen Cover und des Klappentextes. Es hat Stellen dabei die langwierig waren und sich zäh liest und ich hab sie dann mehr überflogen als richtig gelesen. Erst am Ende war es erst richtig Interessant. Und die Neugierte siegt denn natürlich will ich wissen wie es weiter geht und ob die Lügen, Intriegen und Eonas Vergangenheit enthüllt wird.

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  • Gute Idee, leider keine so tolle Umsetzung

    EONA - Drachentochter
    Buecherdrache-Hannah

    Buecherdrache-Hannah

    02. August 2016 um 21:36

    Die Idee an sich finde ich sehr vielversprechend, denn die chinesische Kultur bietet eine tollen Grundstein für Fantasybücher. In dieser Hinsicht kann das Buch auch punkten, da die Autorin ihre Welt sehr umfangreich und detailiert gestaltet.Auch die Drachen und ihre Geschichte haben mich fasziniert, da man vieles erst gegen Ende erfährt und vorher noch vieles unklar bleibt.Leider konnte mich die Geschichte im Ganzen nicht wirklich überzeugen. Es wird erst gegen Ende richtig spannend. Im Mittelteil war ich stellenweise kurz davor, das Buch abzubrechen. Es hat sich phasenweise doch gezogen und hat es mir wirklich schwer gemacht, das Buch zu beenden. Obwohl die Handlung an sich abwechslungsreich war, konnte sie mich doch erst gegen Ende wirklich packen.Während ich mich mit der Hauptfigur Eona nicht wirklich anfreunden konnte, habe ich einige andere Figuren wirklich lieb gewonnen. Sie waren auch der Grund, warum ich dann doch weitergelesen habe, denn ich wollte wissen, ob es für sie gut ausgeht. Zu Eona herrscht irgendwie immer eine Distanz, die nie so wirklich überwunden wird. Generll waren aber alle Charaktere schön ausgearbeitet und haben gut in die Geschichte gepasst. Das Ende des Buches war wieder ein sehr spannender Cliffhanger, bei dem man wissen möchte, wie es weitergeht. FazitEine tolle Idee, nur konnte mich das Buch nicht packen und auch mit der Hauptfigur konnte ich keine Bindung aufbauen. Es hat sich stellenweise sehr gezogen, nur das Ende war wieder packend.

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  • eine aufregende Entdeckungsreise

    EONA - Drachentochter
    nickypaula

    nickypaula

    07. March 2016 um 16:13

    Hallo ihr Lieben :) Heute gibt es eine sehr ausführliche Rezension zu Eona- Drachentochter. Diese Rezension stammt aus Tajas Feder, die öfters mal schriftliche Rezension zum Blog beiträgt. Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und Entdecken von Eona :) Inhalt Im Reich der Himmlischen Drachen liegt das Geschick des Landes nicht nur in den Händen des Kaisers, sondern auch bei den 12 Drachenaugen, die besondere Kräfte aus der Verbindung mit einem der 12 Tierdrachengeister schöpfen. Um ein solches Drachenauge zu werden, ist nicht nur jahrelanges hartes Training erforderlich, sondern auch die Gabe der Drachensicht. Besonders stark ist diese bei der 16-jährigen Eona ausgeprägt. Zu dumm nur, dass es dem weiblichen Geschlecht bei Todesstrafe verboten ist, sich für das Amt des Drachenauges zu bewerben. Und so blieb Eona und ihrem Meister nichts anders übrig, als sie als Jungen „Eon“ verkleidet in den Kreis der Anwärter zu schmuggeln. Doch trotz ihrer besonderen Gabe stehen Eonas Chancen eher schlecht, als Lehrling des diesjährigen Rattendrachens erwählt zu werden, denn ihre kaputte Hüfte macht ihr bei der Beherrschung der Schwertkunst immer wieder Probleme. Außerdem steht sie den Plänen des ehrgeizigen Lord Ido im Weg und so wird die Auswahlzeremonie für sie zum Desaster. Als alles verloren scheint, passiert dann aber etwas Unglaubliches und ehe sich Eona versieht, nimmt sie eine ganz besondere Rolle im Kaiserpalast ein. Doch die Freude über das Erreichen ihres Zieles währt nicht lange, denn kaum hat sie begriffen, dass sie nun Lord Eon ist, steckt sie auch schon mitten in den Ränkespielen des Hofes und muss nun umso mehr aufpassen, nicht entlarvt zu werden. Denn inzwischen hängt nicht nur ihr Leben davon ab, dass sie ihre neue Rolle schnell zu beherrschen lernt.  Umso größer ist der Schreck, als sie feststellen muss, dass etwas schief gelaufen ist und sie gar nicht über die so dringend benötigte Macht verfügen kann. Und so beginnt für Eon neben dem Überleben in den Machtspielen des kaiserlichen Hofes, auch noch die Suche nach den uralten Geheimnissen der Energiedrachen, bei der sie sowohl Feinde, als auch Gefährten findet und die zu einem ganz anderen Ende führt, als sie selbst vermutet hatte… Cover Im Gegensatz zu manch anderen Covern, wirkt das von „Eona“ auf den ersten Blick etwas statisch, denn es ist „nur“ das von einem Schwert geteilte Gesicht eines Mädchens und dennoch hat es der Künstler geschafft eine derartige Tiefe in ihren Blick zu legen, dass mich das Bild vom ersten Moment an verzaubert hat. Es spiegelt sehr gut Eonas innere Teilung wieder und ich habe tatsächlich das Gefühl von zwei verschiedenen Wesen angesehen zu werden. Auf der rechten Seite Eon, mit etwas härteren Gesichtszügen und eher starren und auf ein Ziel fixierten Augen, auf der Linken die weichere Seite der vom Drachen beseelten Eona mit durchschauendem Blick. Selten habe ich ein so einfaches und dennoch aussagekräftiges Cover gesehen. Mein großes Lob an den Künstler. Was die Beschriftung angeht, hätte ich es allerdings bevorzugt, wenn man auch bei der deutschen Ausgabe auf die englische Betitelung des ersten Bandes zurückgegriffen hätte, denn dort heißt der erste Teil „Eon“ und der zweite Teil erst „Eona“. Die Wandlung des Namens ist nun mal ein essentieller Bestandteil der Geschichte und hätte dies auch optisch wiederspiegeln können.    Etwas schade ist weiterhin, dass sich die Goldbeschichtung des erhabenen Schriftzuges sehr schnell ablöst. Mein Exemplar hatte schon von Anfang an nur noch sehr wenig, weshalb ich zunächst annahm, dass die beabsichtigt sei, um einen altertümlichen Eindruck zu erschaffen, was an sich sehr gut zu dem Buch passt. Als ich jedoch andere Exemplare sah, stellte sich dies als Irrtum heraus und ließ erahnen, dass weiterer Abrieb trotz vorsichtiger Behandlung nicht ausbleiben würde, was sich leider bewahrheitete. Es tut der Schönheit des Covers zwar keinen Abbruch, hält mich dennoch ein wenig davon zurück das Buch noch oft zu verleihen. Klappentexte Die Beschreibung auf dem Buchrücken ist sehr spannend geschrieben und hat „Eona“ für mich sofort interessant gemacht -  mir allerdings durch die Wahl bestimmter Wörter auch ein ganz anderes Erwartungsbild geschaffen. Da ich auch der Darstellung auf dem Cover auf dem ersten Blick keine besonders markanten „Nationalitäten“-Merkmale zugeordnet hatte, vermutete ich die Welt von „Eona“ eher in einem europäisch-mittelalterlichen Flair, was öfter bei Drachenstorys der Fall ist und war umso überraschter, als ich tatsächlich in eine asiatisch angehauchte Welt hineingeworfen wurde. Für mich eine positive Überraschung, denn ich interessiere mich sehr für dieses Gebiet. Wer damit aber nicht wirklich etwas anfangen kann, wird vielleicht nach dem Kauf etwas enttäuscht sein. Außerdem musste ich beim Lesen des Buches feststellen, dass der hintere Text tatsächlich inhaltlich nicht ganz korrekt bzw. einfach an manchen Stellen etwas unglücklich formuliert und in einer Sache zu detailreich ist. Wer ein absolutes Problem mit Spoilern hat, für den dürfte der hintere Klappentext doch etwas von der Spannung nehmen. Der vordere Klappentext ist dagegen zwar etwas knapper, aber unmissverständlicher. Sehr gut und hilfreich fand ich die ersten drei Seiten mit den Informationen zu den Drachen, denn gerade, wer sich nicht so gut mit dem asiatischen Tierkreiszeichen auskennt, dem fällt es sicher damit leichter, sich in der Welt der Energiedrachen und ihrer Drachenaugen zurecht zu finden.     Welt Wie von der Autorin selbst im Anhang klar gestellt, hat das „Reich der Himmlischen Drachen“ zwar Anlehnungen an die asiatische Welt und Geschichte, bezieht sich aber auf keine bestimmte Epoche oder reale Ereignisse. Diese Kombination hat den Vorteil, dass man sich bei der Vorstellung schon an gewissen Dingen orientieren kann, der Autorin aber natürlich viel Freiraum zur Verfügung steht, Dinge nach ihrem Belieben zu verändern, um etwas Neues zu schaffen. Und das gelingt ihr zweifelsohne grandios, denn Eonas Welt ist etwas ganz Einzigartiges und zieht einen sofort in seinen Bann.  Sprache Vom ersten Satz an nahm mich Alison Goodmans Schreibstil gefangen, wie ein erhaben dahin fließender Fluss, der mit seinem Wasser meine Fantasie nährte, auf dass sich wunderschöne Landschaften und Szenerien fast wie von selbst vor meinem geistigen Auge entfalteten. Mit einer oft recht gehobenen Ausdrucksweise, die aber dennoch malerisch, in keinster Weise gekünstelt wirkt und vor allem später zum höfischen Handlungsort passt, beschreibt die Autorin liebevoll Eonas Sichtfeld und Gedankenwelt. Gerade Gegenstände werden oft bis ins kleinste Detail aufgezeichnet. Dem Ein oder Anderen mag das vielleicht im Laufe des Buches sogar ein wenig zu viel werden, besonders wenn man nicht viel mit asiatischer Kunst anfangen kann. Ich fand es aber äußerst interessant und hat für mich auch gut Eonas Sichtweise und Reaktion auf all den Prunk des Kaiserpalastes widergespiegelt, denn wer ein eher einfaches Leben gewöhnt ist, für den ist auch nach dem zehnten Mal noch jedes reich verzierte Schränkchen ein Grund zum Staunen.  Auch die doch recht häufig auftretenden Fremdwörter, die so gar nicht zu Eonas Wortschatz und da zumeist französischen Ursprungs, auch nicht dem der asiatischen Welt passen wollen, ragen aus dem Fluss heraus wie spitze Steine, an denen sich so mancher vielleicht doch stößt, nicht unbedingt weil man nicht ihre Bedeutung kennt, sondern weil sie wie Fremdkörper im sonst so harmonischen Sprachfluss erscheinen. Man kann die Verwendung dieser Wörter durchaus allerdings erklären, denn „fremde Teufel“ halten gerade Einzug in die Stadt und so lässt sich dies bereits als erstes Anzeichen einer Vermischung der Kulturen und der vom Kaiser forcierten Öffnung des Reiches gegenüber anderen Nationen deuten. Wenn dies der Hintergrund ist, zeigt es umso mehr Goodmans intelligenten Schreibstil, der auch bei wörtlicher Rede oft in einer sehr bewussten Wortwahl und Satzkonstruktion der verschiedenen Charaktere zum Wirken kommt. Und noch etwas ließ zunächst etwas Verwirrung bei mir zurück: obwohl so vieles immer wieder bis ins kleinste Detail beschrieben wird, habe ich am Anfang eine etwas genauere Darstellung der Energiedrachen vermisst. Denn da diese ja die Tierkreiszeichen verkörpern, wusste ich anfangs nicht genau, ob es sich phänotypisch jetzt um bloße chinesische Drachen oder um Mischwesen mit dem jeweiligen Tier handelt, wodurch zunächst allerlei seltsame und durchaus amüsante Bilder zu den verschiedenen Drachen in meinem Kopf entstanden. Ein kleiner Satz dazu hätte sicher vermieden, dass noch immer ein grau befellter Drachenkopf mit übergroßen Nagerzähnen vor meinem geistigen Augen sein Unwesen treibt ;) Storyline Noch bevor man mit der eigentlichen Geschichte in Berührung kommt, gibt es einen Auszug einer alten Schrift, die kurz das System der zwölf Drachen und ihrer Drachenaugen und die wichtigsten Begriffe der Energiewelt erklärt, sodass man auch einen guten Einstieg hat, wenn man vorher noch nichts mit dem chinesischen Zodiac oder Feng Shui zu tun hatte. Bereits hier wird klar, dass die Autorin sicher viel Arbeit investiert hat, um ihrer Welt ein gut durchdachtes, logisches System zu Grunde zu legen, das sich deutlich von Bekanntem abhebt und vor allem viel Raum für intelligente Machtspiele lässt. Und obwohl man die Denkarbeit durchaus merkt, wirkt die Geschichte doch in keinster Weise konstruiert oder mühevoll. Selbst die kleinste Szene, die man gern mal eben vergisst, weil sie einem unwichtig erscheint, bekommt irgendwann Bedeutung, Dies so geschickt miteinander zu verknüpfen, ist etwas, was nicht viele Autoren können. Wem einige Szenen vielleicht langweilig und unnötig erscheinen, der sollte vielleicht nach dem Lesen noch einmal einen zweiten Blick riskieren, um die Szene in der Gesamtkonstellation zu begreifen.   Sehr gut fand ich vor allem auch den Zeitpunkt des Einstiegs in die Geschichte gewählt, nämlich kurz vor dem großen Event auf das Eon nun schon so lange hinarbeitet. Dies ermöglicht einem zunächst die Grundsituation und vor allem die Protagonistin und andere Charaktere besser kennen zu lernen, erzeugt aber dennoch eine gewisse Grundspannung, da man trotz vieler kleiner Zwischensequenzen in denen scheinbar nicht viel passiert, immer weiß, dass der erste Höhepunkt der Geschichte kurz bevor steht. Hätte man sich erst mit ihr durch die ganze Ausbildung kämpfen müssen, was sicher auch interessant gewesen wäre, hätte sich vermutlich schnell ein ziemlicher Kaugummieffekt eingestellt. So hat es Goodman geschafft, eine gute Balance zwischen Erklärungen, Kennenlernen der Charaktere und Spannung zu erzeugen. „Dank“ der Kurzbeschreibung auf dem Buchrücken ist der Ausgang der Auswahlzeremonie zwar bereits bekannt, dies tat dem der Neugier auf die Szenerie für mich aber keinen Abbruch, da dennoch eine sehr interessante Atmosphäre aufgebaut wird. Danach folgt augenscheinlich erstmal ein ziemlicher Spannungsabfall, da sich Eon nun erstmal mit dem höfischen Leben vertraut machen muss, wo es vor allem um Etikette geht. Für mich war aber auch das nicht im Geringsten langweilig, denn sofort nehmen die Machtspiele und Intrigen am Hof den Platz der physischen Herausforderung ein. Allerdings muss man dieses wenig actionreiche Geschehen auch als spannend empfinden können. Meine Sinne waren jedenfalls umso geschärfter, um auch jede kleine Geste oder Bemerkung aufzufangen, was für mich noch mehr Spannung schuf, als es ein Kampf oder ähnliches hätte tun können.       Zugegeben, wer ein wenig mitdenkt, für den sind viele Dinge bereits sehr frühzeitig offensichtlich. Im Gegensatz zu manch anderen Bücher hinterließ dieser Fakt aber nicht wie sonst, ein tröges „Hab ich doch eh gewusst“-Gefühl, sondern eher ein Triumphales nach dem Motto „Ha, ich hab dich durchschaut“. Denn oft wusste ich zwar genau was geschehen wird, wie und an welcher Stelle es dann aber passierte, war doch überraschend. Im hinteren Teil kommt dann auch der auf seine Kosten, der rasante Handlung und Kämpfe mag. Für mich kam die Einleitung zu diesem wichtigen Part aber fast etwas zu abrupt und irgendwie wirkte es ein wenig, als wäre die Autorin etwas in Platz- oder Zeitnot. An manchen Stellen habe ich die sonstige Ausführlichkeit vermisst. Dennoch ist es ein gutes Ende, mit einer etwas überraschenden und einer lang ersehnten Charakterentwicklung, die eine hervorragende Grundlage für eine ebenso spannende und lesenswerte Geschichte im zweiten Teil bildet. Weiterhin für mich sehr löblich, ist der bisherige Verzicht auf eine Liebesgeschichte. Zarte romantische Bande klingen zwar an, wären diesen aber in Teil Eins erzwungen mehr Aufmerksamkeit gewidmet wurden, hätte ich dies als äußerst unpassend und charakterfern empfunden. Charaktere Schon durch das System der zwölf Drachenaugen, ihrer Lehrlinge und dem Kaiserpalast als Haupthandlungsort ist es vorprogrammiert, dass man auf sehr viele Charaktere trifft. Dabei scheinen es oft viel zu viele Namen zu sein, die für den eigentlichen Handlungsverlauf gar nicht wichtig sind und dennoch verknüpft die Autorin die Meisten geschickt mit kleinen, liebevollen Details, sodass man sie trotz der Fülle an Charakteren nicht so schnell vergisst und sie eben nicht nur erwähnte Namen, sondern richtige Charaktere werden, auch wenn sie Eonas Weg nur kurz streifen. Alison Goodman wählte für „Eona“ die Ich-Erzählperspektive und obwohl ich mich meistens eher schwer mit Werken dieses Stils tue, hatte ich hier überhaupt keine Probleme mich mit der Protagonistin verbunden zu fühlen. Sei es der Ähnlichkeit unserer Charaktere geschuldet, oder dem Fakt, das alles so geschickt geschrieben wurde, dass ich eher den Eindruck hatte, die Geschichte nicht direkt durch Eonas Augen zu erleben, sondern eher durch die eines Geistwesens, das sich auf ihrer Schulter niedergelassen hat und nun zwar den gleichen Blickwinkel hat, dennoch auch ein wenig darüber hinaus blicken kann, um Dinge mitzubekommen, die Eona aus verschiedenen Gründen eben nicht sehen kann. Für mich hatte dies den entscheidenden Effekt, dass ich zwar hautnah Eonas Gefühls – und Gedankenwelt mitbekam, mich ihr so schnell verbunden fühlte, es ihr aber gleichzeitig nicht übel nehmen konnte, wenn sie etwas nicht sofort sah oder verstand, was ich schon lang begriffen hatte. Bei anderen Charakteren nervt mich dieser Fakt nämlich immer enorm und auch Eona hätte ich am liebsten manchmal genommen und geschüttelt, weil sie die für die Lösung ihres Problems so essentiellen Sachen einfach nicht wahrnahm. Doch ich konnte ebenso gut nachvollziehen, warum sie in dem Moment nicht in der Lage war auf des Rätsels Lösung zu kommen. Besonders gut fand ich, dass sie zwar von Anfang an wegen ihrer Gabe als besonders dargestellt wurde und sie sich dessen schon bewusst war, es aber auch klar war, dass ihr körperliches Leiden im Weg stehen und sie nicht einfach so glatt durchkommen lassen würden. Gerade einem Charakter von dem auch viel physische Belastbarkeit erwartet wird, wird selten eine Behinderung verpasst. Zwar hat diese in Eonas Fall noch eine ganz andere und wichtige Funktion, dennoch ist es der Autorin anzurechnen, dass sie ihrer Heldin auch ein sichtbares Makel verpasst hat. Des Weiteren macht es Eona sehr sympathisch, dass sie mehr als einmal Fehler begeht und eben nicht die Auserwählte ist, die sich sofort ihrer Berufung verschreibt und heroisch gegen die Feinde kämpft. Sehr lange bleibt sie einfach nur ein Mädchen, dessen Hauptaugenmerk einfach ihr Überleben ist und das im Grunde auch nie gelernt hat, eigenständig Dinge zu entscheiden. Hat man dies im Hinterkopf, versteht man viele ihrer Reaktionen und Denkweisen wesentlich besser und kann ihr selbst verzeihen, dass sie sich vor lauter Panik so krass in einen völlig falschen Weg verrennt. Trotz aller Sympathie und Verständnis bleibt Eon/Eona ein recht kontroverser Charakter, denn oft genug klingen auch leise Wesenszüge an, die nicht gerade sehr nett sind. Aber genau das macht sie eben auch zu einer guten und glaubwürdigen Protagonistin. Wer sich allerdings nicht vollends auf sie und ihre besondere Situation einlassen kann, der wird sicher einige Dinge, wie ihre zeitweise Lethargie oder das zunächst hauptsächlich sehr fremdbestimmte Denken vielleicht negativ empfinden. Im Vergleich zu Eona spielen die zahlreichen Nebencharaktere rein statistisch gesehen eine untergeordnete Rolle und wirken zum Teil zunächst nur recht oberflächlich beleuchtet, obwohl einige von ihnen z.B. Lady Dela, Ryko oder Lord Ido eine durchaus tragende Funktion haben. Und wenn man nicht genau aufpasst, kann es auch passieren, dass sie einem bis zum Schluss recht oberflächlich erscheinen, denn die Wesenszüge sind meist nicht durch klare Beschreibungen der Autorin dargestellt, sondern werden in kleinen Andeutungen oder Episoden verpackt, die man natürlich zu interpretieren wissen muss, um die ganze Tiefe des Charakters zu begreifen. Manchmal ist es eine einzige, fast unscheinbare Geste oder ein einzelner Satz, der den Charakter in ein völlig neues Licht stellt und dies so unbemerkt einfließen zu lassen, ist wirklich eine Kunst. Ich habe einige Nebencharaktere wirklich zu schätzen gelernt und irgendwie hat es Alison Goodman sogar geschafft, dass ich Lord Ido, der sich eigentlich durchweg als Ekelpaket gibt, doch zugestehen musste, dass er ein guter Spieler ist und ihn, weit vor dem Ende, trotz seiner Brutalität nicht mehr ganz so unsympathisch fand.  Egal ob Haupt- oder Nebencharakter, ich freue mich auf viele liebgewonnene Charaktere und ihre Entwicklung im nächsten Teil. Fazit „Eona“ ist eines der faszinierendsten Bücher die ich seit langem gelesen habe, was nicht nur an der liebevoll und dennoch clever gestalteten Welt, einer Heldin, in der ich mich sehr gut wiederfinden konnte und einer spannenden Geschichte lag, sondern vor allem auch an ihrem wundervoll malerischen Schreibstil und den vielen Dingen, die man zwischen den Zeilen lesen konnte. Es ist eines der Bücher, die ihre Spuren nicht nur im Gedächtnis, sondern auch in der Seele hinterlassen. Für den, der bei einer Drachenstory unbedingt herumfliegende, physisch anwesende Drachen braucht und der Spannung nur empfindet, wenn Schwerter klappern, für den wird „Eona“ vielleicht tatsächlich eine Enttäuschung sein. Auch wer sich nur von einer spannenden Geschichte berieseln lassen will, der ist hier zum Teil auch fehl am Platz, denn viele Zwischentöne kann man nur aufnehmen, wenn man zu interpretieren gelernt hat. Denn es ist fast so als hätte die Autorin feine Fäden des „Hua“ in ihre Geschichte verwoben und somit dieselbe Situation geschaffen, wie in ihrer Geschichte. Der, der nicht fähig ist diese „Energien“ zu sehen, der liest einfach nur eine nette, vermutlich nur zum Teil spannende Geschichte mit manchmal etwas oberflächlichen Charakteren. Wer aber über die „Drachensicht“ verfügt, dem eröffnet sich noch eine ganz andere, sehr vielschichtige Welt. Für mich war jedenfalls jeder einzelner Satz eine Entdeckungsreise und ich habe mich an keiner einzigen Stelle gelangweilt. Einziges Manko: „Eona“ ist nur eine Duologie ;_;  Danke fürs Lesen! Eure Taja von Nickypaulas Bücherwelt

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    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Ich liebe es!

    EONA - Drachentochter
    Anne11997

    Anne11997

    28. August 2015 um 13:15

    Cover: Das Bild ist sehr in Rot und schwarz gehalten, was mir sehr gefällt. In der Mitte ist Eona/Eon. Sie hat kriegerische Augen und auch diese Haltung. Sehr schön. Das Mädchen hält ein Schwert vor ihr Gesicht. Ich finde das Bild sehr passend. Mir gefällt es!Meine Meinung: Ein sehr gelungener Band!! Ein Buch mit Fnatsy und chinesicher Mythologie. Gefällt mir, sollte jeder unbedingt lesen! Die Handlung: Die Geschichte beginn sofort. Bald ist Eona der zweite Drachenreiter in dieser Zeromonie. Während der Zeromonie gibt es eine große Überraschung. Der Spiegeldrache ist wider gekommen. Die Handlung reißt nicht nicht ab und fesselt einen sehr schnell. Man sollte noch bedenken, der Grundaufbau ist dennoch sehr simpel. Perfektt. Die Charaktere: Die Charaktere sind im Gegensatz zu der Handlung etwas zu kurz gekommen. Sie sind eine Mischung zwischen einen ausgedachten Persönlichkeit und Stereotypen. Der Stil: Der Stil ist wunderschön. Das Buch ist mitreißend und lesenswert. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten und ist flüssig. Einfach ein schöner, hinreißender Schreibstil! Das Ergebnis: "Eona - Drachentochter" ist ein wunderschöner, spannender Fantasy-Roman. Als Fantasy Fans sollte man diesen unbedingt lesen! Für andere empfehle es nicht. Handlung,Personen und Stil hamonisieren wunderschlön zusammen. Einfach empfehlenswert! Ich persönlich würde dem Buch 5 Bücher geben, aber da das Buch nur für Fantasy-Fans ist, muss ich leider ein Buch abziehen!

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  • Eona - Drachentochter

    EONA - Drachentochter
    NinaBookLove

    NinaBookLove

    26. August 2015 um 19:09

    Gestern habe ich "Eona - Drachentochter (Eon - Dragoneye Reborn)" durchgelesen - endlich. Es war kein schlechtes Buch, nicht, dass ihr das jetzt denkt. Es hat mir sogar ganz gut gefallen, aber ich fand, es hat sich ein wenig in die Länge gezogen... Aber, von Anfang an: Es geht um Eona - oder Eon -, ein 16-jähriges Mädchen, die die Drachen sehen kann. Die ganze Kultur um sie herum zu beschreiben ist ein wenig kompliziert, aber ich kann's versuchen. Das Buch spielt in Japan oder China, wo sich ja bekanntlich alles um Drachen dreht. Vielleicht kennt ihr auch die "zwölf Himmelstiere": Büffel, Tiger, Hase, Schlange, Pferd... In diesem Buch werden all diese Tiere von zwölf verschiedenfarbigen Drachen verkörpert. Und diese Drachen kommen Göttern in Eonas Welt schon echt nah. Jedes Jahr wird im Uhrzeigersinn einem Drachen gewidmet. Und es wird ein "Drachenauge" von dem Drachen erwählt, dieses "Drachenauge" geht dann in den "Drachenrat" und versucht gemeinsam mit den anderen elf "Drachenaugen" Umweltkatastrophen zu verhindern. So weit, so gut. Jetzt spielt das Buch irgendwann vor langer Zeit und Mädchen sind da nur Mägde, Hofdamen oder Konkubinen. Frauen ist jegliche Magie rundweg verboten. Eona wurde vor drei (?) Jahren von einem früheren Drachenauge aus der Saline befreit und jetzt muss sie in Form eines Jungen versuchen Drachenauge zu werden. Verboten und heimlich. Nur ihr neuer Meister und eine Magd - Rilla - wissen von ihrem eigentlichen Geschlecht und sie muss versuchen als Krüppel - sie hatte einen Unfall mit einem Pferdewagen, woraufhin sie ein kaputtes Bein bekam - in der Arena darum kämpfen machtvoll zu wirken. Wenn sie es nicht schafft, wird sie zurück in die Saline geschickt und kann sich den Rest ihres Lebens um Salz kümmern. Das ist nur der erste Teil des Buchs. Jetzt liegt auf der Hand was passieren muss, sie muss doch erwählt werden. Genau das habe ich zumindest gedacht, doch es kam alles etwas anders... Auf jeden Fall wird sie in dem Buch in Intrigen verstrickt, aus denen sie - oder vielleicht besser er? - sich erstmal nicht befreien kann...! Es ist ein spannendes Buch, in dem es um viel oder wenig Hoffnung, Krieg, Macht und den Willen sich zu beweisen geht. Es wirklich gutes Buch, was auch Spaß macht zu lesen, was mir allerdings teilweise auch schwerfiel. Es hat knapp 500 Seiten und jede einzelne ist auf ihre Art spannend, nicht, dass das irgendwie abschreckend war oder wirken soll. Aber vielleicht war das die Tatsache, dass es länger gedauert hat als gewöhnlich und, dass es mir schwerer gefallen ist. Ansonsten ist es wirklich gut geschrieben, mit einigen Höhen und ein paar schwachen Tiefen, mit Überraschungseffekten und Momenten, in denen man denkt: Echt jetzt? Man kann - zumindest ging es mir so - richtig gut mit Eon(a) mitfühlen und versteht ihre Taten und Handlungen aufs Genaueste. Schade fand ich, dass es nicht viele lustige Momente - allerdings passen da auch keine rein - und auch keine wirklichen Momente von ihr als Mädchen gab. Sie versinkt wirklich völlig in ihrer Rolle als Junge - sonderlich viele andere Möglichkeiten hat sie / er ja auch nicht... Ich gebe dem Buch ... 3 Sterne! Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!^^

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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  • Spannend bis zum Schluss

    EONA - Drachentochter
    Tasmetu

    Tasmetu

    09. January 2015 um 08:30

    Wenn ein Buch dich mit dem Gefühl zurücklässt, dass du sofort den zweiten Band lesen MUSST, war es wohl ein gutes Buch. Und das ist Eona defintiv. Ich habe ziemlich unvoreingenommen mit dem Buch begonnen, war aber schon sehr früh sehr begeistert. Zwar hat mich die Szenerie anfangs nicht völlig aus den Socken gehauen, doch der Schreibstil brachte mich dazu, immer weiter und weiter zu lesen und mit jeder Seite wurde die Geschichte noch ein wenig besser. Dieser Kampf zwischen dem Weiblichen und dem Männlichen und parallel der Kampf zwischen Gut und Böse war faszinierend zu beobachten, auch wenn mir die Lösung des Problems, dass Eon(a) mit ihrem Drachen hat, eigentlich von Anfang an relativ klar war - trotzdem hat mich das Ende überrascht. Ich fand es recht leicht, emotionale Verbindungen zu allen Charakteren aufzubauen, auch wenn sie jetzt nicht meine engsten Freunde wurden. Doch ich konnte mitfühlen und wurde in die Geschichte hineingezogen. Die Spannung beginnt bereits auf den ersten Seiten des Buches und lässt selbst nach dem Ende eigentlich nicht nach. Das und die Tatsache, dass die Geschichte noch lange nicht fertig erzählt ist und viele Fragen und Möglichkeiten offen sind, lässt meine Neugier auf den zweiten Band kaum bändigen. Ein ganz großes Lob geht daran, was für eine Frauenpower in diesem Buch steckt. Und das nicht auf eine penetrante "Frauen sind toll und Männer sind böse"-Weise, auch nicht auf die "sie verhält sich wie ein Mann, deshalb ist sie stark"-Weise, sondern auf eine sehr individuelle und ausgewogene Weise, die ich nicht wirklich beschreiben kann, mich aber absolut mitgerissen und begeistert hat. Mehr hier: http://wp.me/p5aiIx-K6

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  • Tolles Buch!

    EONA - Drachentochter
    Thalia1

    Thalia1

    19. September 2014 um 15:03

    Ich liebe Fantasy Romane und dieser war echt super. Ich habe es im Urlaub gelesen. Ich finde es schade das so viele nicht mehr lesen, denn damit verpassen sie sehr viel.

    Ohne meine Bücher würde ich nicht auskommen. Das ist wie ne Sucht.

  • Die Geschichte eines Drachenauge

    EONA - Drachentochter
    LittleMissCloudy

    LittleMissCloudy

    15. September 2014 um 19:38

    Da ich ein ziemliches Faible für Drachen habe musste ich mir dieses Buch einfach anschaffen. Auch wenn ich anfangs etwas irritiert war. Zumeist spielen die Geschichten, die ich lese in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt.  Dieses hat einen sehr starken östlichen Einschlag, was mich ganz am Anfang etwas gestört hat, aber mit jeder Seite die ich gelesen habe, wurde es interessanter. Intrigen wurden gesponnen, Lügen erzählt und Leben genommen. Die Hoffnung in diesem Buch ist Eona, ein Mädchen, dass sich als Junge verkleidet um ein Drachenauge zu werden. Die Story war wirklich fesselnd und der Schreibstil sehr angenehm. Die Ego-Perspektive in diesem Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es ist jedem zu empfehlen der sich für Drachen interessiert, auch wenn das Setting vielleicht etwas ungewohnt ist.

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