Alison Littlewood

 2.8 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Mädchenmorde, Winters Herz und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Alison Littlewood

Alison LittlewoodMädchenmorde
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Mädchenmorde
Mädchenmorde
 (9)
Erschienen am 08.10.2014
Alison LittlewoodWinters Herz
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Winters Herz
Winters Herz
 (7)
Erschienen am 11.10.2013
Alison LittlewoodWinters Herz: Roman
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Winters Herz: Roman
Winters Herz: Roman
 (0)
Erschienen am 11.10.2013
Alison LittlewoodMädchenmorde: Roman
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Mädchenmorde: Roman
Mädchenmorde: Roman
 (0)
Erschienen am 08.10.2014
Alison LittlewoodThe Unquiet House: A chilling tale of gripping suspense
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The Unquiet House: A chilling tale of gripping suspense
Alison LittlewoodThe Unquiet House
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The Unquiet House
The Unquiet House
 (0)
Erschienen am 10.04.2014

Neue Rezensionen zu Alison Littlewood

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cvcoconuts avatar

Rezension zu "Mädchenmorde" von Alison Littlewood

arrangierte Märchen
cvcoconutvor 4 Jahren

Eine Leiche wird gefunden und irgendwie sieht sie Schneewittchen aus dem Märchen verdammt ähnlich. Die Ermittlerin cate bemerkt die Zusammenhänge als erste und zieht eine Dozentin für Märchen zu Rate. Es dauert nicht lange und sie finden die nächste Leiche, wieder als Märchenfigur arrangiert. Trotz der recht unerfahrenen Seite von Cate, scheint sie immer den richtigen Riecher zu haben. Als Leser sieht man sie an diesem Fall auch ein bisschen wachsen und reifen. Was mich sehr erstaunt hat, waren die vielen verschiedenen Versionen der Märchen. Ich wusste nicht, dass jedes Land das anders überliefert hat. Aber es war schön, mal wieder in die Phantasiewelt einzutauchen, auch wenn manche Märchen doch recht brutal sind. Immer wenn man in dem Roman das Gefühl hat es kehrt ein wenig Ruhe ein, passiert wieder eine neue Wendung. Es ist sehr spannend und auch informativ geschrieben, perfekt zum Eintauchen in die Märchenwelt.

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MikkaGs avatar

Rezension zu "Winters Herz" von Alison Littlewood

Das kraftlose Schlagen von Winters Herz
MikkaGvor 5 Jahren

Cover und Titel haben mich direkt angesprochen und schienen angenehmen Grusel zu versprechen. Leider hat sich diese Erwartung im Endeffekt nur sehr halbherzig erfüllt.

Die Geschichte erschien mir ein bisschen wie ein Flickwerk aus bereits bekannten Ideen: das einsame Dorf, das durch starken Schneefall von der Außenwelt abgeschottet wird, die merkwürdigen Schnitzereien an manchen Türen, die Kinder, die zunehmend feindselig und bösartig werden, die unheilvolle Vergangenheit der Kirche... Daraus hätte sicher dennoch Hochspannung entstehen können (denn mal ehrlich, viele gute Bücher bedienen sich an bewährten Ideen), und im ersten Drittel fand ich die Geschichte auch durchaus vielversprechend, aber danach habe ich die Seiten immer lustloser umgeblättert.

Zum Großteil lag das sicher an Cass, der Protagonistin. Am Anfang wollte ich sie noch mögen, aber mehr und mehr ging sie mir auf die Nerven. Sie gibt sich unglaublich gerne die Schuld an Allem, tut aber nicht viel, um die Dinge zu ändern. Sie meidet Konfrontation, sogar und vor allem ihrem Sohn gegenüber. Ja, der benimmt sich zunehmend aggressiv und schwierig, aber sie gibt auch immer sofort klein bei und lässt ihn machen, was er will. Er spielt gewalttätige Computerspiele, darf ständig zu seinem besten Freund, obwohl der offensichtlich einen schlechten Einfluss auf ihn hat, er beschimpft und bespuckt seine Mutter, ohne dass er dafür mit wirklichen Konsequenzen rechnen muss... Stattdessen sagt sie sich, dass sie ihm wirklich mehr Freiheit lassen muss und kasteit sich dafür, dass sie nicht so tolle Getränke für ihn im Haus hat wie andere Mütter. Ständig heißt es: xyz hätte das besser gemacht, xyz würde jetzt wissen, was zu tun ist, xyz könnte das... Ich bin so dumm, ich habe versagt, es war meine Schuld... Fast hat man den Eindruck, dass sie sich selber gerne schlechtmacht. Das wird zwar irgendwie erklärt - sie hatte als Kind immer das Gefühl, für ihren Vater nicht gut genug zu sein -, aber trotzdem fand ich es zermürbend zu lesen und es bremst Spannung und Tempo immer wieder aus.

Erst ganz gegen Schluss hat sie auf einmal für kurze Zeit Mut und Energie und benimmt sich wie die Eisbärenmutter, die ihr Junges verteidigt - und danach fällt sie in alte Verhaltensmuster zurück.

Die Protagonistin, die sich im eigenen Versagen suhlt, und die wahllos zusammengewürfelten Elemente, die man aus vielen Gruselfilmen und -büchern schon kennt, haben das Buch für mich leider ruiniert.Wenn das Beste, was man über ein Buch sagen kann, ist: ich habe schon Schlechteres gelesen (aber nicht viel), dann liegt etwas im Argen.

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Ein LovelyBooks-Nutzers avatar

Rezension zu "Winters Herz" von Alison Littlewood

Aus etlichen Horrorstories zusammengebastelte Geschichte
Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren

Angezogen vom durchaus interessant klingenden Klappentext und vom gelungenen Cover, musste ich dieses Buch einfach lesen. Doch leider wurden meine Erwartungen komplett enttäuscht: Lahm und langweilig beginnt die Story rund um eine junge Frau, die mit ihrem kleinen Sohn nach Jahren der Abwesenheit und einem persönlichen Schicksalsschlag wieder in das abgelegene Dorf zieht, in dem sie ihre Jugend verbracht hat. Sie kann sich an ihr damaliges Leben dort allerdings kaum erinnern. Alleine diese Tatsache fand ich schon sehr unglaubwürdig, doch es wurde noch schlimmer. Schon nach dem ersten Auftauchen einer bestimmten Figur in diesem Buch wird sofort klar, auf was die ganze Sache hinausläuft. Und wer es als Leser trotzdem nicht sofort bemerkt, dem hilft der reizende alte Mann mit seinen Bemerkungen ganz schnell auf die Sprünge. Wie naiv und dumm sich die Hauptperson anhand der Vorkommnisse verhält, möchte ich hier gar nicht sagen. Die Autorin lässt hier wirklich kein einziges Klischee aus. Nur wer noch niemals zuvor eine Horror-/Mysterystory gelesen hat, wäre überrascht. Die unglaubwürdige Geschichte plätschert ohne erwähnenswerte Vorkommnisse vor sich hin und einzig das letzte Drittel des Buches sorgt noch für so etwas wie Spannnung. Ja und hier packt die Autorin wiederum alles hinein, von dem sie jemals im Genre Horror/Mystery gelesen und gehört hat. Ich könnte wetten, ich weiss welche Bücher und DVDs sie gelesen und gesehen hat. Leider ist wirklich alles schon einmal, und meistens besser, dagewesen. Ich kann dieses Buch nicht empfehlen.

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