Alison McGhee

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Lebenslauf von Alison McGhee

In allen Genres ein Erfolg: Alison McGhee ist 1960 in New York geboren und lebt heute an verschiedenen Orten der USA, beispielweise in Minneapolis und Kalifornien. Schon ihr erstes Buch, „Rainlight“, wird ein voller Erfolg und findet zahllose begeisterte Leser. Das Debüt wird mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter der Minnesota Book Award 1999. Ihr Buch „Winterschwester“, in dem ein junges Mädchen mit einem alten Mann für ein Schulprojekt Freundschaft schließt, ist sogar für den Pulitzer Preis nominiert. McGhee schreibt jedoch nicht nur Romane, sondern folgt jeder Idee, die sie inspiriert. Gemeinsam mit verschiedenen Illustratoren veröffentlicht sie Kinderbücher und schreibt zudem Jugendbücher und Lyrik. Ihre Bücher wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Neben ihrer Arbeit als Schriftstellerin unterrichtet Alison McGhee zusätzlich Creative Writing an der Metropolitan State University in Minnesota.

Bekannteste Bücher

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  • Empfehlenswert für Tierfreunde und kleine Träumer

    Komm, wir fliegen zum Mond

    Manuela_Seidel

    06. January 2017 um 19:04 Rezension zu "Komm, wir fliegen zum Mond" von Alison McGhee

    Fünkchen ist anders als die anderen Glühwürmchen, die mit ihr zusammen im Tal der Glühwürmchen wohnen: Fünkchen ist neugierig, wissbegierig und fasziniert von der Welt der Riesen, wie Menschen von den Tieren genannt werden. Nicht nur, dass sie die einzige ist, die heimlich gefährliche Flugkunststücke wie Saltos, Loopings oder Achten übt … Fünkchen möchte zum Mond fliegen! Wenn es die Riesen mit ihren Raumschiffen können, dann kann dies doch bestimmt auch ein Glühwürmchen mit seinen Flügeln schaffen! Doch vor den Riesen muss man ...

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  • Wenn Du deine Träume lebst...

    Komm, wir fliegen zum Mond

    Solara300

    16. October 2016 um 16:39 Rezension zu "Komm, wir fliegen zum Mond" von Alison McGhee

    Kurzbeschreibung Das Glühwürmchen Fünkchen ist schon immer sehr neugierig, sei es jetzt ab dem Alter wo es unbedingt probieren wollte zu fliegen bis jetzt, und Elder der die kleinen bewacht, hat alle Hände damit zu tun auf Fünkchen aufzupassen. Aber Fünkchen möchte mehr. anstatt immer wieder in der Sicherheit des Baumes zu sitzen und nicht in Richtung der Riesen zu fliegen. Genau dasselbe fühlt in dieser Zeit auch eine Grille namens Zirps, der einfach der Meinung ist, das es doch mehr geben muss, als das eintönige und die Regeln ...

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  • Manchmal bin ich eine Gefangene der Worte

    winterschwester

    Buchgespenst

    06. April 2014 um 12:37 Rezension zu "winterschwester" von Alison McGhee

    Die elfjährige Clara Winter ist eine Gefangene zwischen Vergangenheit und Zukunft –in der Gegenwart bleiben ihr nur die Worte. Ihre Mutter weigert sich ihr etwas zu erzählen. Ihre tote Zwillingsschwester, ihr Vater, ihr Großvater – kaum ein Thema, das nicht tabu ist und Clara versucht die Leerstellen zu füllen. Doch was ist wahr und was Fiktion? Erst als sie den alten Mann aus der Wohnwagensiedlung, Georg Kominsky, kennenlernt, schafft sie es, den Geheimnissen ihrer Familie näher zu kommen. Doch dann kommt der Moment, in dem sie ...

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  • Zum Nachdenken

    Ich lebe, lebe, lebe

    Sternenwanderer-01

    21. January 2014 um 11:55 Rezension zu "Ich lebe, lebe, lebe" von Alison McGhee

    Klaus von Bookola.de führt mich regelrecht in Versuchung, auch mal in andere Genre reinzulesen. Ich bin ja mehr der Fantasyleser. Aber zu diesem Buch habe ich mich hinreissen lassen. Und ich fand es gut, habe mich in die Geschichte so richtig hineinversetzen können. Unfall, hellblauer Truck, Dämmerung, Kurve, das sind die Schlagwörter in diesem Buch. Rose versteht nicht, warum sich die Welt immer weiter dreht und jeder sein Leben lebt. Müsste die Welt nicht still stehen, oder sich zumindest langsamer drehen. Nach diesem ...

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  • Wir alle laufen herum mit einem Stein in unserem Schuh

    Ich lebe, lebe, lebe

    MissStrawberry

    31. October 2013 um 21:17 Rezension zu "Ich lebe, lebe, lebe" von Alison McGhee

    Ivy und Rose hatten einen unverschuldeten Unfall. Während Ivy im Koma liegt, ist Rose nicht viel geschehen und sie lebt mit so vielen Fragen in sich, mit Angst, mit Verzweiflung, mit Wut. Sie ist ein Teenager und allein, denn ihre Mutter kämpft selbst mit ihren Gefühlen. Auch der Freund von Ivy handelt für Rose unverständlich. Immer wieder versucht sie, ihre innere Leere zu füllen. In ihrer Einsamkeit kommt sie auf die irrwitzigsten Ideen, die keineswegs wirklich hilfreich sind. Im Gegenteil - sie wird zum Gerede. Aber in all dem ...

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  • Ich lebe,lebe,lebe

    Ich lebe, lebe, lebe

    Seelensplitter

    23. August 2013 um 17:02 Rezension zu "Ich lebe, lebe, lebe" von Alison McGhee

    Ist ein Buch, das tief fesselt- ich kann mit dem Mädchen dem der Abschied zur Schwester so schwer fählt, sogut nachvollziehen. Die Mutter die Depressive Schübe hat und kaum noch wirklich richtig am Leben aktiv ist, das ist mitnehmend. Wie die Freunde das Mädchen versuchen aufzupäppeln und letztlich nur zum Spielzeug geworden sind, wie dann letztlich Liebe aus dem Gefängnis des Hilflosen heraus führt. Es ist ein Buch voller Tragik, voller Gefühl, voller Spannung und doch auch voller Traurigkeit. Ich würde das Buch jedoch nicht ...

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  • Loslassen

    Ich lebe, lebe, lebe

    HeikeM

    22. April 2013 um 09:27 Rezension zu "Ich lebe, lebe, lebe" von Alison McGhee

    "Die Erde hätte aufhören müssen, sich zu drehen. Doch das tat sie nicht." Alison McGhee erzählt in ihrem Roman "Ich lebe, lebe, lebe" die anrührende Geschichte von Rose, die einen schweren Verkehrsunfall glimpflich überstanden hat, ihre ältere Schwester Ivy hingegen liegt im Koma, aus dem sie wohl nie wieder erwachen wird. Täglich besucht Rose ihre Schwester im Pflegeheim. Die Welt, die sie umgibt, ist nicht mehr die gleiche wie vor dem Unfall. Rose fühlt die Blicke ihrer Mitmenschen auf sich ruhen und hört, wie von ihrer ...

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  • Rezension zu "Ich lebe, lebe, lebe" von Alison McGhee

    Ich lebe, lebe, lebe

    ginnykatze

    Rezension zu "Ich lebe, lebe, lebe" von Alison McGhee

    Komm schon, gehen wir ein Stück… Zum Inhalt: Nach einem schweren Autounfall liegt die achtzehnjährige Ivy im Koma. Ihre siebzehnjährige Schwester Rosie sitzt mit im Auto und bleibt fast unverletzt. Wie kann das sein? Von einer Sekunde auf die andere ändert sich Rosie´s Leben abrupt. Ivy liegt regungslos in ihrem Bett und schläft. Rosie hingegen muss ihr Leben weiterleben. Sie kann das nicht, ständig sieht sie den Aufprall vor ihrem geistigen Auge und durchlebt die Situation immer und immer wieder. Aber Ivy bleibt Dornröschen, ...

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  • Hat mir nicht gefallen.

    Ich lebe, lebe, lebe

    Jetztkochtsie

    21. March 2013 um 20:42 Rezension zu "Ich lebe, lebe, lebe" von Alison McGhee

    Der Ansatz des Buches und die Idee der beiden Schwestern hatte für mich durchaus ihren Reiz, konnte mich aber weder über das ganze Buch hinweg begeistern, noch wirklich fesseln. Im Gegenteil, die Hauptperson Rose ging mir zunehmend auf den Geist. Ihre Handlungen fand ich schlecht nachvollziehbar, ihre Gedankengänge wirr und die häufigen als Stilmittel eingesetzten Wiederholungen fand ich wenig gelungen. Ich würde das Buch auch nur bedingt als Jugendbuch einstufen, der Umgang mit Sex, ist soweit davon entfernt, was ich als ...

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  • Rezension zu "Ich lebe, lebe, lebe" von Alison McGhee

    Ich lebe, lebe, lebe

    melanie_reichert

    Rezension zu "Ich lebe, lebe, lebe" von Alison McGhee

    Gefühlvoll, erschütternd, ergreifend. Wir bekommen die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Rose erzählt. Diese Form der Erzählung macht das Lesen noch emotionaler, weil Rose sehr verschlossen ist und viele Gedanken nur gedacht und nicht ausgesprochen werden. Eine Besonderheit ist wohl die ständige Wiederholung des Unfallhergangs. Dies verdeutlicht dem Leser, wie schwer es Rose fällt das Ganze zu verarbeiten. Für eine 17jährige, die ihre Schwester so sehr liebt, muss es doppelt so schwer sein, zu akzeptieren, dass ...

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