Alison McGhee winterschwester

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Inhaltsangabe zu „winterschwester“ von Alison McGhee

Die elfjährige Clara Winter steht mit einem Bein in der Zukunft, mit dem anderen jedoch in der Vergangenheit. Sie versucht hartnäckig, die Wahrheit über ihren Vater, ihren Großvater und ihre Zwillingsschwester herauszufinden. Doch ihre Mutter weigert sich beharrlich, über die drei zu sprechen. Erst als sie und Georg Kominsky, der alte Mann aus der Wohnwagensiedlung, Freunde werden, heben sich langsam die Schatten über Claras Leben. Das ungleiche Paar bricht zu einer Entdeckungsreise in Claras Geschichte auf. Und Stück für Stück kommt das Mädchen den Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur. * Auf der Liste ›Die besten 7 Bücher für junge Leser‹, August 2011

Schöne Geschichte über das Erwachsenwerden und die Suche nach der eigenen Identität.

— Blau80
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  • Manchmal bin ich eine Gefangene der Worte

    winterschwester
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    06. April 2014 um 12:37

    Die elfjährige Clara Winter ist eine Gefangene zwischen Vergangenheit und Zukunft –in der Gegenwart bleiben ihr nur die Worte. Ihre Mutter weigert sich ihr etwas zu erzählen. Ihre tote Zwillingsschwester, ihr Vater, ihr Großvater – kaum ein Thema, das nicht tabu ist und Clara versucht die Leerstellen zu füllen. Doch was ist wahr und was Fiktion? Erst als sie den alten Mann aus der Wohnwagensiedlung, Georg Kominsky, kennenlernt, schafft sie es, den Geheimnissen ihrer Familie näher zu kommen. Doch dann kommt der Moment, in dem sie auf die harte Realität trifft und Phantasie plötzlich nicht mehr hilft. Ein Buch, das schwer einzuordnen ist. Problembuch? Ja. Phantasievoll? Ja. Ein sehr ruhiges, nachdenkliches und poetisches Buch.

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  • Rezension zu "winterschwester" von Alison McGhee

    winterschwester
    Träumerin

    Träumerin

    17. February 2011 um 20:45

    Clara winter ist nicht wie die anderen Elfjährigen, sie liebt Wörter und Geschichten, so sher, dass sie sich selbst ständig welche ausdenkt. Diese Fähigkeit hilft ihr, denn ihre Mutter weigert sich, ihr von ihrem Vater und ihrer verstorbenen Schwester zu erzählen. Als Clara dann aber auf Georg trifft, einen alten Mann aus der Wohnwagensiedlung, lernt sie viel über sich selbst und ihre Mitmenschen. Natürlich eine einzigartige Protagonistin, da aber ohne ihre erdachten Geschichten die ganze Story nur halb so spannend und lang wäre, nur zwei Sterne.

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