Alison Mercer Und dann, eines Tages

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Inhaltsangabe zu „Und dann, eines Tages“ von Alison Mercer

Eines Tages flieht Anna Jones vor dem Regen in eine Londoner Buchhandlung – und steht plötzlich vor Victor, ihrer großen Liebe aus Unizeiten. Zum ersten Mal seit siebzehn Jahren. Diese zufällige Begegnung ist dazu bestimmt, Annas Leben zu verändern. Doch erst muss sie bereit sein, sich der Geschichte ihres gebrochenen Herzens zu stellen.

Leider gar nicht mein Fall....habe mich nur gelangweilt : /

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Eine schöne Lektüre, die sich einfach liest. Über die wahre Liebe, Vergebung und fehler die man im Leben begeht.

— xx_Tanja_xx
xx_Tanja_xx

Leider hat mich die Story weder berührt noch mitgerissen. Sehr kurzweiliges Buch. Schade :(

— rainybooks
rainybooks

da hatte ich mir ein wenig mehr versprochen

— blondesgift17
blondesgift17

Ein bisschen mehr Tempo und Zug hätten dieser Collegegeschichte ganz gut getan...Oxford reißt nicht alles raus.

— BlueRhonda
BlueRhonda

Ein Buch über die erste Liebe, über Freundschft und den richtigen Zeitpunkt! Sehr fesselnd...

— schattiii
schattiii

Eine Geschichte die einen noch nach dem lesen stark beschäftigt ..

— minicaspi
minicaspi

Eindringlich und etwas düster, wirkt nach dem Lesen noch lange nach...

— daneegold
daneegold

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  • Und dann, eines Tages

    Und dann, eines Tages
    Buchliebhaberin1

    Buchliebhaberin1

    29. October 2014 um 09:26

    Cover: Das Cover trifft genau meinen Geschmack. Zum einen gefallen mir die dezenten Farben sehr gut, zum anderen mag ich die hervorgehobenen und glänzenden Elemente und Schriftzüge. Es sieht einfach wunderschön aus. Schreibstil: Alison Mercer hat einen unkomplizierten und gut durchstrukturierten Schreibstil. Das Lesen fällt leicht und man hat das Buch trotz der knapp 450 Seiten schnell gelesen. Meine Meinung: Die Geschichte wird aus Ich-Perspektive der jungen Anna erzählt. Anna spielt in diesem Buch eine der Hauptrollen, neben ihren College Freunden Meg, Clarissa, Viktor, Barnaby und Keith. Das Buch ist in verschiedene Abschnitte unterteilt, so dass der Leser immer wieder Zeitsprünge erfährt, wodurch die Spannung der Geschichte gesteigert wird - mir persönlich hat diese Variante sehr gut gefallen. Anna war mir schnell sympathisch und wirkte auch sehr authentisch. Dieses Buch handelt von einer Liebesgeschichte, die allerdings auch eine schreckliche Tat beinhaltet. Diese wird allerdings erste zum Ende der Geschichte aufgedeckt. Man erfährt einiges über die jeweiligen Charaktere der Jugendlichen, deren Situation und Geschichte. Jeder Protagonist hat seinen ganz eigenen Charakter. Alison Mercer ist es gelungen jeden sehr schön auszuarbeiten, so dass man sich gut in die Personen hineinversetzen kann. Gespannt verfolgt man beim Lesen die Entwicklung der einzelnen Personen zu Collegezeiten, als auch ihre Lebenssituation 20 Jahre später. Wie die Geschichte um Anna, Viktor und all den anderen endet, möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Mein Fazit: Ein gelungener Unterhaltungsroman, der mich mit in Annas Welt nahm. Liebe, Trauer, Dramatik und Familie - von allem war in diesem Buch etwas dabei. Ich persönlich habe keine Kritikpunkte und empfehle dieses Buch deshalb gerne weiter.

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  • Eine Geschichte die einen noch nach dem lesen stark beschäftigt ..

    Und dann, eines Tages
    minicaspi

    minicaspi

    27. October 2014 um 13:46

    Und dann eines Tages von Alison Mercer 448 Seiten- Diana Verlag ISBN: 978-3453357747 Orginaltitel: After I Left You Inhalt: Als Anna eines Tages ihre Jugendliebe Victor zufällig wieder trifft soll ich viel verändern. Nach ihrem Abschluss an der Uni hat Anna jeglichen Kontakt zu ihren damaligen Freunden abgebrochen. Doch als sie Victor wieder trifft ist es deutlich zu spüren, dass er sie nicht kalt lässt. Obwohl schon Siebzehn Jahre vergangen sind bedeutet Victor ihr noch sehr viel. Doch durch diese zufällige Begegnung sollen alte Erinnerungen in Anna wachgerufen werde. Für sie beginnt nun eine Zeit, in der sie sich endlich mit ihrer Vergangenheit auseinander setzten muss. Wird es ihr gelingen die Vergangenheit zu verarbeiten und trotz ihrer schlechten Erinnerungen wieder offen für die Liebe zu werden ? Und wird sie es schaffen wieder ohne bösen Nachgeschmack Kontakt mit ihren damaligen Freunden zu halten ? Meine Meinung: Das Buch "Und dann eines Tages" geschireben von Alison Mercer ist ein Roman, über den man auch nach dem lesen noch länger nachdenken muss. Die Autorin hat mit diesem Roman ein Werk geschaffen, dass sich mit den tiefen Wunden der Vergangenheit beschäftigt. Es thematisiert, wie stark ein Mensch von schlimmen Ereignissen für sein ganzes Leben beeinflusst werden kann. Außerdem zeigt es auf, dass man die Menschen, die einem wichtig sind und mit denen man viel Zeit verbringt manchmal doch nicht so gut kenn wie man zunächst annimmt. Schon das Cover des Buches ist sehr ansprechend. Es lüd dazu ein zwischen die Buchdeckel zu gucken und sich ganz auf die Geschichte einzulassen. Auch die Charakter im Buch waren sehr gut gewählt. Anna , die Protagonistin ist eine sehr bildhafte, aber dennoch undurchschaubare Figur. Sie wirkt sehr authentisch und verkörpert eine starke und dennoch unsichere Person. Auch die anderen Charakter waren sehr gut dargestellt. Ich konnte mir zu jedem ein ausreichendes Bild machen. Dieses Buch beinhaltet eine Geschichte die nicht leicht zu verdauen ist. Man muss als Leser bereit dazu sein sich auf eine solche Geschichte einzulassen. Eine Geschichte, die einem Liebesroman nicht gleich kommt. Dieser Roman ist ein tiefgründiger Roman, der einen auch noch längere Zeit nach dem lesen beschäftigt und den ich so schnell nicht vergessen werde.

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  • Ganz nett

    Und dann, eines Tages
    Becky_loves_books

    Becky_loves_books

    24. September 2014 um 21:35

    Cover: So sehen Cover aus, die ich richtig toll finde. Besonders schön finde ich den Baum mit den bunten Blättern. Das ganze Bild ist sehr stimmig und wirkt nachdenklich. Meinung: Anna trifft nach 17 Jahren ihre große Liebe Viktor wieder. Damit beginnt für sie eine Reise in die Vergangenheit. in längeren Rückblicken erzählt sie von ihrer Zeit am College, wo sie Victor einst kennenlernte. Man erfährt aber nicht nur von ihrer Liebesbeziehung, sondern auch von den anderen Freunden, die sie damals hatte, mit denen sie aber bewußt keinen Kontakt mehr hatte. Die Charaktere sind alle gut ausgearbeitet und tatsächlich so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Das hat mir sehr gefallen! Der Schreibstil der Autorin hat mich jetzt nicht so sehr gefesselt. Die Geschichte zog sich irgendwie wie Kaugummi, obwohl die Handlung ansich gut war. Letztendlich geht es darum, dass sich die Protagonistin mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen und diese aufarbeiten muss. "Ich glaube, es hat mir gezeigt, wofür Literatur gut ist - dass sie ein Ort ist für die Dinge, ich man im richtigen Leben einfach nicht tun kann, aus welchen Gründen auch immer." Fazit: Die Story war durchaus gut und interessant, es dauerte allerdings bis man zum Kern des Ganzen vordringt. Schön für zwischendurch!

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  • Kein Buch, dass man ohne nachzudenken lesen könnte

    Und dann, eines Tages
    live_laugh_love

    live_laugh_love

    18. August 2014 um 06:51

    Ein Buch, dass nicht einem klassischen Liebesroman entspricht und sich dadurch heraushebt. Auf dieses Buch muss man sich einlassen und über manche Geschehnisse länger nachdenken, um den Zusammenhang und die gegenseitige Einwirkung der Geschehnisse aufeinander zu verstehen. Gerade der Zeitenwechsel bringt Abwechslung und verknüpft die Gegenwart mit der Vergangenheit. Vielleicht erscheint gerade zu Beginn die Suche der Protagonistin nach ihrem eigenen Vater  zusammenhangslos, doch dies entpuppt sich als Irrtum - denn ihre Suche steht im Zusammenhang mit einem Freund, den sie niemals vergessen wird. Durch ihn hatte sie ein Buch ihres Vaters von Studiumsbeginn an bei sich und somit einen Teil ihres Vaters - ohne, dass es ihr bewusst gewesen wäre. Das Buch erzählt von Freundschaften, von zwischenmenschlichen Beziehungen und wie man manchmal gerade die besten Freunde weniger kennt als man glaubt. Doch gleichzeitig offenbart es, dass oft Freunde manche Seiten von einem selbst besser kennen, als man selbst. 

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  • Leider überzeugt das Äußere mehr als der Inhalt

    Und dann, eines Tages
    jess020

    jess020

    16. July 2014 um 15:57

    Das wunderschöne Cover des Romans “Und dann, eines Tages” von Alison Mercer fällt sofort ins Auge und gibt zumindest optisch schon viel her – der Inhalt ist aber durchaus turbulenter als das Cover vermuten lässt: Als Anna mit 18 Jahren nach Oxford geht, um mit ihrem Anglistikstudium anzufangen, glaubt sie am Anfang einer aufregenden Zeit zu sein. Schon bald findet sie in der berühmten Clarissa, der gütigen Meg, dem blassen Keith und dem gutaussehenden Victor gute Freunde. Mit Victor findet sie sogar ihre erste große Liebe. Doch bis zu ihrem Abschluss ereignen sich allerlei Dinge, die Anna in der Zeit danach am liebsten vergessen möchte. Eines Tages trifft sie jedoch wieder auf Victor und stellt sich schließlich ihren Erinnerungen. Anfangs habe ich Annas Geschichte gerne gelesen, doch mit der Zeit werden immer wieder Andeutungen auf ein prägendes Ereignis in der Vergangenheit gemacht. Auch wenn diese den Leser bestimmt neugierig machen, führen sie nach einer Weile aber leider zu dem Gefühl, dass sich die Handlung kaum noch entwickelt. Gerade rechtzeitig kommt der Sprung in die Vergangenheit und es wird beschrieben, wie Anna im College ankommt und wie sie ihre Freunde kennenlernt. So besteht die Handlung aus insgesamt fünf Teilen, die jeweils abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit spielen. Trotz der Perspektivwechsel fand ich die Handlung viel zu langatmig. Die Autorin erzählt zu viel und vor allem recht unnötige Dinge, auch den Handlungsstrang mit Annas Suche nach ihrem leiblichen Vater fand ich unpassend zur eigentlichen Handlung, auch, da dieser so gar nicht zum Rest passt und bis zum Ende hin nicht wirklich abgeschlossen wird. Anna als Protagonistin war mir zunächst zwar recht sympathisch, wenn auch recht durchschnittlich, doch gerade in der zweiten Hälfte des Romans wurde sie mir immer unsympathischer, da ich ihre Handlungen absolut nicht nachvollziehen konnte. Was eine leichte und romantische Lektüre zu sein scheint, entpuppt sich leider als eine relativ langatmige und schwere Geschichte von einer Gruppe Studienfreunde, die zwei Jahrzehnte nach ihrem Abschluss immer noch mit den Fehlern ihrer Vergangenheit zu kämpfen haben.

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  • Kein Liebesroman im klassischen Sinne, aber trotzdem gut!

    Und dann, eines Tages
    books-in-my-world

    books-in-my-world

    10. July 2014 um 10:59

    Dieses Cover ist definitiv eines der schönsten dieses Jahres. Ich liebe die Schriftart des Titels und das schlichte Bild. Nachdem ich das Cover zum alleresten Mal entdeckt habe, war mir sofort klar, dass ich dieses Buch lesen muss! Und dabei hatte ich noch nicht mal den Klappentext gelesen. Der Titel "Und dann, eines Tages" ist recht unbestimmt und genau das ist es, was mir so gut gefällt. Der Originaltitel lautet "After I left you" und obwohl ich fast immer ein Verfechter des Originaltitels bin, weil dieser meist besser den Inhalt wiederspiegelt, gefällt mir bei diesem Roman der deutsche Titel sogar noch ein bisschen besser, weil er nicht so nach typischen Liebesroman klingt.   "Und dann, eines Tages" wird aus der Ich- Perspektive der Protagonistin Anna erzählt. Die Geschichte beginnt mit der auf dem Klappentext beschriebenen Szene: Anna trifft 2011 in einer Buchhandlung ihre Jugendliebe Victor wieder, den sie zuletzt vor 20 Jahren an der Uni gesehen hat. Aller 3-4 Kapitel findet ein Zeitwechsel  statt (der auch angezeigt wird mit der Jahreszahl): Anna erinnert sich zurück an ihre Studienzeit, wie sie Victor und ihre damalige Clique an der Uni kennenlernte, usw. Durch diesen Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart wird eine unheimlich gute Spannung aufgebaut - man will unbedingt erfahren, was dazu geführt hat, dass die beiden nicht mehr zusammen sind und natürlich auch wie es jetzt in der Gegenwart mit ihnen weitergeht. Alison Mercer gelingt es dabei immer wieder überraschende Wendungen herbeizuführen, die die Spannung zusätzlich steigern. Besonders gut gefallen hat mir auch Annas Charakter. Ich kann nicht mal behaupten, dass sie besonders sympathisch wäre, sondern sie ist eben nicht die typische Protagonistin eines Liebesromans : das nette Mädchen von nebenan, iverybodys Darlin, sondern eine Person mit Schwächen, die sie authentisch wirken lassen. Und damit meine ich nicht solche Schwächen wie Tollpatschigkeit, die ja eigentlich immer "süß" sind. Dieser Roman ist definitiv keine leichte Kost, sondern teilweise recht deprimierend- man muss schon in der richtigen Stimmung dafür ein bzw. sich auf die Geschichte einlassen können. Wer eine leichte Lektüre für den Sommerurlaub sucht, sollte lieber zu einem anderen Roman greifen. Weil ich aufgrund des romantischen Covers eine andere Geschichte erwartet habe und mir der Schluss zu schnell abgefertigt erschien, muss ich ich allerdings einen Stern von der Gesamtbewertung abziehen. Mein Fazit: "Und dann, eines Tages" ist eine spannende Geschichte, die sich über 20 Jahre erstreckt und zeigt wie wichtig es ist, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Wer keine klassische Liebesgeschichte lesen will, sondern einen etwas tiefgründigeren Roman über Freundschaften, verschiedene Formen der ersten großen Liebe und die Suche nach den eigenen Wurzeln, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.

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  • Konnte mich nicht begeistern

    Und dann, eines Tages
    robbylesegern

    robbylesegern

    03. July 2014 um 20:29

    Alison Mercers Buch " Und dann eines Tages " wird mit den Büchern von Jojo Moyes verglichen. Wenn einem diese Bücher gefallen, so wird behauptet, wird man auch das Buch von Alison Mercer lieben. Ja , mit dem Lieben ist das ja so eine Sache. Auch hier kann man nur subjektiv entscheiden, ob es einem gefallen hat oder nicht. Mir hat das neue Buch der Autorin nicht gefallen. Definitiv nicht. Meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt und als nach 250 Seiten immer noch nichts gravierendes passierte, haben ich nur noch quer gelesen. Das Buch spielt auf zwei Zeitebenen in der Gegenwart, in der Anna Jones vor einer Buchhandlung in London ihre große Liebe Victor wiedertrifft und in der Vergangenheit, in der erzählt wird, wie diese Liebe zustande kam und letztendlich zerbrach. Doch das Wiedersehen mit Victor hat Konsequenzen. Anna`s Leben ändert sich gravierend. Grundsätzlich hört sich das ja nach einer vielversprechenden Geschichte an, doch sie zieht sich wie Kaugummi. Zu Anfang erfährt der Leser, wie Anna wieder Kontakt zu ihrer ehemaligen Clique aufnimmt, die sich während der Unizeit in Oxford gebildet hatte. Anschließend wechselt es zur Vergangenheit und beschreibt, wie sich die Clique gefunden hat und Victor und Anna zusammen gefunden haben und ein Ereignis die beiden dann trennte. Was hätte man damit machen können. Ich bin aber gleich zu Anfang nicht in die Geschichte hereingekommen. Die Charaktere sind ,bis auf eine Person, sehr farblos und der Schreibstil leierte nur so vor sich hin. Wenn er gesprochen worden wäre, wäre es ein Vortrag ohne Intonation gewesen. Die zweite Hälfte des Buches wird noch etwas interessanter, konnte mich aber auch nicht mehr vom Hocker reißen. Schade !

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