Alison Sinclair

 3.5 Sterne bei 87 Bewertungen
Autorin von Nachtgeboren, Lichtgeboren und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Alison Sinclair

Alison Sinclair wuchs in Edinburgh, Schottland auf. Sie lebte neben Großbritannien auch in Kanada und den USA und besitzt drei Universitätsabschlüsse. Derzeit ist sie im Masterprogramm für Epidemiologie an der McGill University Montreal, Kanada beschäftigt. Ihr Debüt feierte sie mit dem Roman »Legacies« im Jahr 1995. Große Erfolge feierte sie 2009 mit dem Auftakt zu einer Trilogie, dem Roman »Darkborn« (dt.Nachtgeboren) dessen Fortsetzung »Lightborn« (dt. »Lichtgeboren») in Kürze erscheint; am Abschluss der Trilogie, »Shadowborn« arbeitet sie aktuell. Sinclair liebt das Genre der Science Fiction, da es ihrer Fantasie Spielraum gibt und sie immer eine Begründung hat, sich mit verschiedensten Themen auseinanderzusetzen, so die Autorin. Alison Sinclair lebt in Montreal.

Alle Bücher von Alison Sinclair

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Alison SinclairNachtgeboren
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Nachtgeboren
Nachtgeboren
 (63)
Erschienen am 23.03.2011
Alison SinclairLichtgeboren
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Lichtgeboren
Lichtgeboren
 (14)
Erschienen am 08.09.2011
Alison SinclairSchattengeboren
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Schattengeboren
Schattengeboren
 (9)
Erschienen am 08.03.2012
Alison SinclairDarkborn
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Darkborn
Darkborn
 (1)
Erschienen am 04.05.2010
Alison SinclairBlueheart
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Blueheart
Blueheart
 (0)
Erschienen am 01.05.1998
Alison SinclairLegacies
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Legacies
Legacies
 (0)
Erschienen am 01.09.1996
Alison SinclairUncovering the Mind
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Uncovering the Mind
Uncovering the Mind
 (0)
Erschienen am 20.03.2002
Alison SinclairDislocations of Desire
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Dislocations of Desire
Dislocations of Desire
 (0)
Erschienen am 01.06.1998

Neue Rezensionen zu Alison Sinclair

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Veronika_Baerenfaengers avatar

Rezension zu "Nachtgeboren" von Alison Sinclair

Telmaine und die verborgene Magie
Veronika_Baerenfaengervor 3 Monaten

Minhorne ist geteilt, in Lichtgeborene und Nachtgeborene.
Natürlich wird die Situation im ersten Teil sofort klar, genau wie es klar wird, dass die Lichtgeborenen sehr wohl Magie verwenden, während bei den Nachtgeborenen Magie verpönt ist.
Grundsätzlich gefällt mir diese Zweiteilung sehr gut und auch die Problematiken die sich daraus ergeben.
Nachtgeborene verbrennen, wenn sie ins Tageslicht geraten, aber auch Lichtgeborene überleben die Nacht nicht.
Als zum Schlag der Sonnenaufgangsglocke eine hochschwangere Frau an Balthasar Hearnes Tür klopft und den Arzt um Hilfe bittet, kann er nicht ahnen in welche Schwierigkeiten er und seine kleine Familie geraten werden.
Als seine Frau Telmaine in Begleitung ihrer beider Kinder, Florilinde und Ameralde und des Barons Ishmael di Studier zum Haus ihres Mannes kommt, ist er überfallen und verprügelt worden. Bei einem Gerangel gelingt es den Bösewichtern die ältere Tochter zu kidnappen. 
Telmaine ist gezwungen mit Hilfe des Barons ihre Magie, die sie seit ihrem 13. Lebensjahr verleugnet, einzusetzen um das Leben ihres Mannes zu retten.

Im Laufe der Geschichte, bringt er ihr bei, was er über Magie weiß, wie er seine fühlt, damit sie ihre erkunden kann. 
Da entwickelt sich dann auch etwas, ganz zart und verstohlen. Nicht offensichtlich, aber beide fangen an etwas füreinander zu empfinden, was weit über eine freundschaftliche Zuneigung hinaus geht. Natürlich schickt sich das für eine Verheiratete Frau nicht.
Gemeinsam schaffen Ishmael und Telmaine es, trotz räumlicher Trennung, die kleine Florilinde aus den Fängen der Entführer zu retten. 

Als Telmaine ihrem Mann dann alles offenbart, vor allem, dass sie praktisch bei jeder Berührung gewusst hat, ob er sie anlog oder nicht, und dass sie Gefühle für Ishmael hegt, aber eben nicht so wie für ihn, reagiert er sehr gefasst und verstößt sie nicht, im Gegenteil, er unterstützt sie. 

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Veronika_Baerenfaengers avatar

Rezension zu "Lichtgeboren" von Alison Sinclair

Telmaine der 'Wildschlag'
Veronika_Baerenfaengervor 5 Monaten

Ich habe ein wenig gebraucht um für mich herauszufinden wer denn nun in diesem Roman die eigentliche Hauptfigur ist. Nach dem Cover und dem Buchrücken zu urteilen, dachte man eigentlich an 'Floria Weiße Hand' und mehr an die Geschichte der Lichtgeborenen, anstatt an eine direkte Fortführung des ersten Bandes. Es geht weiterhin um die Nachtgeborene Prinzessin Telmaine Hearne, Tochter des Herzogs von Stott. Telmaine ist aber nicht nur eine angesehene Dame bei Hofe, sie verfügt über außerordenliche magische Fähigkeiten, die für eine Dame von ihrem Stand den völligen Ruin bedeuten können. 
Es hat eine Weile gedauert, herauszufinden, dass die Nachtgeborenen die angeborene Magie als einen Makel betrachten und Magier ächten und vor allem fürchten. 
Die Lichtgeborenen hingegen sind auf Magie angewiesen, denn ohne Sonnenlicht würden sie elendig zu Grunde gehen. Also schließen sie einen kostspieligen Pakt mit dem Tempel der Magier, der ihnen Sonnenlicht und Schutz garantiert.
Der Tempel der Magier wird von Magiern geleitet, die eine reine Blutlinie vorzeigen, gezüchtet eben.
Neben diesen Magiern existieren auch die sogenannten 'Wildschläge' die scheinbar aus einer Laune der Natur heraus entstehen oder weil irgend ein Familienmitglied vor langer Zeit mit Magie gesegnet war. 
Auch Telmaine ist ein sogenannter 'Wildschlag' und ihre Fähigkeiten sind die eines Magiers mit hohem Rang, nur weiß sie bisher kaum damit richtig umzugehen.
Vladimer, der Meisterspion und Bruder der Nachtgeborenen, kennt ihr Geheimnis und nötigt sie dazu, ihn und seinen Bruder, den Erzherzog zu beschützen. 
Man erfährt auch einiges über Floria Weiße Hand, die keine Magierin ist, aber mit einem Schutzzauber belegt wurde.
Sie gehört zur Leibgarde des Prinzen und fungiert als Vorkosterin, da sie in der Lage ist die Gifte zu entlarven.
Man erfährt auch viel über Missgunst und Intriegen bei Hofe der Lichtgeborenen. Hier wird ziemlich schnell klar, warum die Lichtgeborenen diverse Schutzzauber benötigen um überhaupt am Leben zu sein.
Trotz all diesen Schutzzaubern stirbt Prinz Isidore, weil alle magischen Lampen seiner Räumlichkeiten auf einmal erlöschen. 
Die Ereignisse überschlagen sich, die Lichtgeborenen verdächtigen die Nachtgeborenen und integrieren dennoch ständig gegeneinander. 
Als der Erzherzog der Nachtgeborenen schwer verletzt wird, steht die Magie der Lichtgeborenen als erstes in Verdacht. 
Es scheint sich ein Krieg zwischen den beiden Häusern zu entwickeln.  Immer mehr scheint es, dass die beiden Höfe gegeneinander aufgehetzt werden sollen. Dem ganzen hängt ein sonderbarer Duft an, nach Schattengeborenen, nach anderer Magie, böser Magie, die von den Tempelmagiern nicht wahrgenommen werden kann, die von den verachteten 'Wildschläge' aber entlarvt werden kann.
Es ist spannend zu lesen, wie sich die verschiedenen Ereignisse ineinanderfügen, aber auch auseinanderdriften und auf ein offenes Ende hinsteuern. Natürlich, es gibt ja noch einen dritten Teil, auf den ich auch schon sehr gespannt bin. Allerdings werde ich auf jeden Fall erst mal den ersten Teil lesen, um den richtigen Einblick in Telmaines Geschichte zu erhalten.

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Mohnbluts avatar

Rezension zu "Lichtgeboren" von Alison Sinclair

Telmaine entwickelt sich (endlich) weiter
Mohnblutvor 2 Jahren

Wie der Klappentext schon verrät, erleben wir in diesem Band die Welt der Lichtgeborenen durch Floria und zwei weitere Sichtweisen. Allerdings ist weiterhin Telmaine die Hauptfigur, was der Klappentext nicht erwähnt. Wir folgen ihrem Weg und den Intrigen, in die sie hinein gerät.
Auch bei den Lichtgeborenen ist nicht alles perfekt. Die Magier verdienen sich durch ihre Dienste enorme Summen, während die "Erdgeborenen" (=Lichtgeborene, die keine Magier sind) verarmen. Als der regierende Prinz stirbt, tritt Fejelis die Nachfolge an, aus dessen Sicht wir auch einiges lesen. Hinzu kommen die Übergriffe der Schattengeborenen, an die kein Lichtgeborener so recht glauben will.

Dieser Roman hat mir besser gefallen, als der erste Teil, was daran lag, dass ich nicht den Eindruck hatte, dass nur herum gesessen und abgewartet wird. Telmaine war zu beginn des Buches zwar immer noch der Snob ohne soziale Verantwortung, den ich nicht mochte, aber sie hat eine Charakterentwicklung erlebt, die sie um einiges sympathischer gemacht hat. Ich hoffe wirklich, dass sie im nächsten Band keine Rückschritte gemacht hat. Trotzdem kann ich nicht sagen, dass ich Telmaine mag. Ich war wirklich sehr enttäuscht, dass Floria nicht die Hauptperson war, denn ich mochte sie sehr. Sie ist sehr gegensätzlich zu Telmaine, übernimmt Verantwortung und ist selbstständig. 
Auch in diesem Teil geht es hauptsächlich um Gespräche, die in den Palästen statt finden. Allerdings wird das immer wieder durch die Vorkommnisse unterbrochen, so dass wenig Langeweile auf kommt.
Leider muss ich sagen, dass das Buch insgesamt wenig spannend war. Ich habe auch nicht das Gefühl bald weiterlesen zu müssen. Natürlich sind ein paar Fragen offen, aber irgendwie scheint sich kaum einer der Charaktere wirklich um deren Aufklärung zu kümmern, so dass sie mir gar nicht unbedingt beim Lesen Präsent waren. 
Durch die vielen verworrenen Intrigen, war ich verwirrt. Ich wusste am Ende nicht wirklich, wer auf wessen Seite steht und hätte mir beinahe gewünscht, dass jemand wie im ersten Band das Geschehen mal für mich zusammen fasst, was für mich dort ja viel zu oft vor kommt. Ich hoffe auf den dritten Band, wenn dort (hoffentlich) noch einmal alles erklärt wird. 

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