Alison Sinclair Lichtgeboren

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Inhaltsangabe zu „Lichtgeboren“ von Alison Sinclair

Die Gesellschaft der Lichtgeborenen in der Stadt Minhorne wird in großen Aufruhr gestürzt, als Prinz Isidore durch ein Attentat ums Leben kommt. Alle Spuren deuten darauf hin, dass bei dem Mord Magie im Spiel war. Isidores Nachfolger Fejelis verdächtigt die Lichtgeborene Floria, den Prinzen getötet zu haben. Um ihr Leben zu retten, sucht Floria Zuflucht bei den Nachtgeborenen der Stadt. Da wird auch auf Fejelis ein Anschlag verübt, und ein dunkler Verdacht wird zur Gewissheit: Die Bewohner von Minhorne sehen sich einer neuen, tödlichen Bedrohung gegenüber ...

Besser als der erste Band

— Mohnblut

Schöne Fortsetzung und gute Geschichte. Habe das Buch quasi verschlungen. Bin auf den dritten Teil gespannt.

— Lyllewin

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  • Telmaine entwickelt sich (endlich) weiter

    Lichtgeboren

    Mohnblut

    19. January 2017 um 18:00

    Wie der Klappentext schon verrät, erleben wir in diesem Band die Welt der Lichtgeborenen durch Floria und zwei weitere Sichtweisen. Allerdings ist weiterhin Telmaine die Hauptfigur, was der Klappentext nicht erwähnt. Wir folgen ihrem Weg und den Intrigen, in die sie hinein gerät.Auch bei den Lichtgeborenen ist nicht alles perfekt. Die Magier verdienen sich durch ihre Dienste enorme Summen, während die "Erdgeborenen" (=Lichtgeborene, die keine Magier sind) verarmen. Als der regierende Prinz stirbt, tritt Fejelis die Nachfolge an, aus dessen Sicht wir auch einiges lesen. Hinzu kommen die Übergriffe der Schattengeborenen, an die kein Lichtgeborener so recht glauben will.Dieser Roman hat mir besser gefallen, als der erste Teil, was daran lag, dass ich nicht den Eindruck hatte, dass nur herum gesessen und abgewartet wird. Telmaine war zu beginn des Buches zwar immer noch der Snob ohne soziale Verantwortung, den ich nicht mochte, aber sie hat eine Charakterentwicklung erlebt, die sie um einiges sympathischer gemacht hat. Ich hoffe wirklich, dass sie im nächsten Band keine Rückschritte gemacht hat. Trotzdem kann ich nicht sagen, dass ich Telmaine mag. Ich war wirklich sehr enttäuscht, dass Floria nicht die Hauptperson war, denn ich mochte sie sehr. Sie ist sehr gegensätzlich zu Telmaine, übernimmt Verantwortung und ist selbstständig. Auch in diesem Teil geht es hauptsächlich um Gespräche, die in den Palästen statt finden. Allerdings wird das immer wieder durch die Vorkommnisse unterbrochen, so dass wenig Langeweile auf kommt.Leider muss ich sagen, dass das Buch insgesamt wenig spannend war. Ich habe auch nicht das Gefühl bald weiterlesen zu müssen. Natürlich sind ein paar Fragen offen, aber irgendwie scheint sich kaum einer der Charaktere wirklich um deren Aufklärung zu kümmern, so dass sie mir gar nicht unbedingt beim Lesen Präsent waren. Durch die vielen verworrenen Intrigen, war ich verwirrt. Ich wusste am Ende nicht wirklich, wer auf wessen Seite steht und hätte mir beinahe gewünscht, dass jemand wie im ersten Band das Geschehen mal für mich zusammen fasst, was für mich dort ja viel zu oft vor kommt. Ich hoffe auf den dritten Band, wenn dort (hoffentlich) noch einmal alles erklärt wird. 

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  • Der zweite Teil der Reihe

    Lichtgeboren

    Miia

    05. September 2013 um 18:46

    Inhalt: Die Gesellschaft der Lichtgeborenen in der Stadt Minhorne wird in großen Aufruhr gestürzt, als Prinz Isidore durch ein Attentat ums Leben kommt. Alle Spuren deuten darauf hin, dass bei dem Mord Magie im Spiel war. Isidores Nachfolger Fejelis verdächtigt die Lichtgeborene Floria, den Prinzen getötet zu haben. Um ihr Leben zu retten, sucht Floria Zuflucht bei den Nachtgeborenen der Stadt. Da wird auch auf Fejelis ein Anschlag verübt, und ein dunkler Verdacht wird zur Gewissheit: Die Bewohner von Minhorne sehen sich einer neuen, tödlichen Bedrohung gegenüber ... Meine Meinung: Der zweite Teil gefällt mir eigentlich ganz gut. Man erfährt mehr über die Geschichte der Nacht- und Lichtgeborenen. Allerdings mochte ich Ishmael als Charakter sehr gerne. Dieser wird im Band nur namentlich genannt. Floria mag ich ebenso gerne, sie spielt zwar diesmal eine größere Rolle, erhält aber trotzdem nicht oft die Möglichkeit sich zu äußern. Ich hätte aber gerne mehr über sie erfahren. Viel über ihr Leben und ihre Gedanken erfährt man leider nicht. Das Buch verbindet weiterhin Fantasy und Historie. Vorallem der Adel und die königliche Regierung spielt eine große Rolle. Ich denke, dass dieses Buch nicht nur unbedingt was für Fantasybegeisterte ist, sondern auch für Menschen, die gerne historische Romane lesen und damit klar kommen, dass wenig Liebe und etwas Fantasy vorhanden sind. Der zweite Band hat sich für mich leider sehr stark hingezogen und ich fand ihn nicht sonderlich interessant. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sich immer wiederholt was mit Telmaine passiert. Jedes Mal lernt sie weiter mit ihrer Magie umzugehen, aber richtig spannend finde ich es nicht. Ich werde jetzt den dritten Band "Schattengeboren" anfangen, bin aber nicht mehr so euphorisch wie am Anfang und freue mich eigentlich drauf, wenn ich mit der Reihe fertig bin.

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  • Rezension zu "Lichtgeboren" von Alison Sinclair

    Lichtgeboren

    Leseglueck

    25. July 2012 um 10:22

    Erster Satz: Nie zuvor in ihrem Leben hatte sie sich über das Ende einer Bahnfahrt dermaßen gefreut. Inhalt: Telmaine, Balthasar und Strumheller haben es geschafft Fürst Vladimir zu retten. Danach sind die drei aber in einige Erklärungsnöte gekommen und haben deshalb nun auch Fürst Vladimir in Telmaines Magie eingeweiht. Fürst Vladimir hält als Nachtbegorener natürlich nicht viel von Magie und erlaubt es Telmaine deshalb auch nicht ihn zu heilen. Trotzdem kann Strumheller ihn überreden Telmaine als Schutz mit auf seine weitere Reise zu nehmen. Telmaine ist gar nicht wohl bei dem Gedanken daran allein mit Fürst Vladimir zu reisen und schon bald merkt sie wie skrupellos Vladimir ist. Er nutzt Telmaines Fähigkeiten aus wo er nur kann, denn um seinen Bruder zu unterstützen ist ihm jedes Mittel recht. Zur gleichen Zeit wird der Prinz der Lichtgeborenen ermordet. Ausgerechnet Floria Weiße Hand wird seines Mordes beschuldigt. Sein Sohn Fejelis muss von nun an regieren. Dieser ist aber gerade erst mündig geworden und fühlt sich noch nicht bereit für diese Aufgabe. Trotzdem versucht er sein bestes. Im Rücken hat er dabei seine Mutter Helenja. Diese würde viel lieber ihren Lieblingssohn Fejelis anstatt Orlanjis auf dem Trohn sehen. Um den Tot an seinen Vater aufzuklären beauftragt er seinen Freund und Magier Tammorn den Mörder zu finden. Tammorn gilt als Wildschlag unter den Magieren und wird deshalb von dem Magiertempel mit kritischen Augen beobachtet. Diesen ist er nämlich schon lange ein Dorn im Auge. Tammorn findet in dem Zimmer in dem der Prinz ermordet wurde tatsächlich Spuren von Magie. Diese ist aber schwer zu deuten und führt ihn zu Floria Weiße Hand. Soll diese tatsächlich den Mord begangen haben? Außerdem kann die Magie nicht als licht- oder nachtgeborenen Magie identifiziert werden. Ob am Ende doch, wie auch schon bei Fürst Vladimir, Schattengeborene dafür verantwortlich sind? Letzter Satz: "Ich bin bereit, Fürst Vladimir." Cover: Auch das Cover des zweiten Teils der Darkborn Trilogy sieht wieder super aus. Die Frau auf dem Bild könnte Floria darstellen. Im Gegensatz zum ersten Teil strahlt dieses Cover richtig, was natürlich super zu dem Titel Lichtgeboren passt. Meinung: Lichtgeboren ist der zweite Teil der Darkborn Trilogy und auf jeden Fall eine gelungene Fortsetzung. Von Anfang an ist man sofort mitten im Geschehen. Lichtgeboren knüpft sofort an den ersten Band an und es geht rasant weiter. Da es noch nicht lange her ist als ich Nachtgeboren gelesen habe bin ich gleich wieder gut in die Handlung reingekommen. Wenn das allerdings schon etwas länger her gewesen wäre hätte ich bestimmt wieder, wie auch schon bei Nachtgeboren, einige Probleme gehabt. Nach den ersten Seiten gibt es aber immer wieder kurze Zusammenfassungen vom ersten Band was einen dabei hilft wieder reinzukommen. Ich habe aber auch bei diesem Band wieder ziemlich lange zum Lesen gebraucht. Die Bücher sind mit ihrer etwas gehobenener Sprache nichts für zwischendurch. Man taucht ab in eine ganz andere Welt und vielen neuen Charakteren und muss sich dabei doch etwas mehr konzentrieren als bei einer leichten Lektüre. Die Geschichte habe ich mir ganz anders vorgestellt. Da in Nachtgeboren aus der Sicht von Nachtbeborenen erzählt wird dachte ich dass diesmal nur aus der Sicht der Lichtgeborenen erzählt wird. Dem ist aber nicht so. Das Buch beginnt wirklich genau da wo Nachtgeboren aufgehört hat und es wird aus Telmaines Sicht erzählt. Telmaine durften wir ja schon im ersten Band gut kennenlernen. Dadurch war man sofort wieder in der Geschichte drin. Telmaine ist allerdings die einzige Nachtgeborene die in diesem Teil erzählt. Über Balthasar und Stromheller wird nicht mehr oft berichtet und doch hat es Alison Sinclair geschafft das diese zwei nicht ganz in Vergessenheit geraten. Einiges hat man über die beiden durch Telmaine trotzdem erfahren und das war auch genug. Mehr hätte es nicht sein müssen. Bei den Lichtgeborenen ist Floria Weiße Hand dabei. Auch diese kennen wir schon als eine sehr gute Freundin von Balthasar aus dem ersten Band. Natürlich lernen wir neue Charaktere kennen aus deren Sichtweise auch erzählt wird wie Fejelis und Tammorn. Fejelis ist jung und fühlt sich noch nicht bereit als Prinz der Lichtgeborenen zu regieren. Er ist nicht dumm oder naiv und trotzdem denkt er von Anfang an das er nicht lange regieren wird. Der Gedanke lässt in viel zu oft zu hohe Risiken eingehen. Fejelis mag ich von allen Personen die ich bis jetzt aus dieser Reihe kennengelernt habe am meisten. Ein großes Augenmerk lag ja auch auf Tammorn. So richtig kann ich ihn allerdings nicht einschätzen. Gleich am Anfang war ich erstmal begeistert von ihm und zwischendurch war ich mir dann immer mal wieder unsicher. Zum Schluss sind seine Sympathiepunkte aber nochmal gestiegen. Über Floria Weiße Hand hat man auch in diesem Band nur wenig erfahren, was ich ein bisschen schade finde. Lichtgeboren ist wieder von der ersten bis zur letzten Seite spannend und hat viele gut ausgearbeitet und sympathische Protagonisten zu bieten. Von der Idee einer Welt in der Lichtgeborene und Nachtgeborene zusammen leben und doch so unterschiedlich sind fasziniert mich immer noch. Es ist einfach mal etwas ganz anderes und durch die vielen verschiedenen Perspektivem aus denen erzählt wird ist es etwas ganz besonderes. Da mir auch diesmal wieder keine Kritikpunkte einfallen bekommt Lichtgeboren 5 von 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Lichtgeboren" von Alison Sinclair

    Lichtgeboren

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. May 2012 um 19:46

    Kurzbeschreibung Die Gesellschaft der Lichtgeborenen wird in großen Aufruhr gestürzt, als ihr Prinz Isidore durch ein Attentat ums Leben kommt. Alles deutet darauf hin, dass bei dem Anschlag Magie im Spiel war. Floria Weiße Hand, die zur Leibwache des Prinzen gehörte, gerät unter Mordverdacht und sucht Schutz am Hofe der Nachtgeborenen. Doch bald wird klar, dass der wahre Feind von außen kommt – aus den düsteren Schattenlanden … . Zum Buch Lichtgeboren hat, wie der Vorgänger auch, eine sehr kleine Schrift, lange Kapitel und ist in einer gehobenen Sprache geschrieben, wodurch ich wieder einmal nur sehr langsam voran gekommen bin. Am Anfang ist Einiges verwirrend, wenn man Nachtgeboren schon vor einiger Zeit gelesen hat und somit auch nicht mehr genau alles im Gedächtnis hat. Jedoch gibt es nach einigen Seiten eine kleine Rückblende zur Auffrischung und auch im Laufe der Geschichte werden verschiedene Ereignisse wiederholt, so dass man sich an das wichtigste erinnern kann. Die Sprache besteht, grob gesagt, nur aus zwei Dingen: Detaillierte Beschreibungen - Umgebungen, Räume, Personen und Erklärungen, sowie Hintergrundgeschichten oder Anrisse dieser - und Dialogen, in denen man allerdings auch sehr viel über die momentane Lage, Personen und andere Sachen erfährt. Zudem kommen dann noch die Gedanken und Erinnerungen der jeweiligen Person, aus dessen Sicht man gerade liest. Man verfolgt die Handlung aus der Betrachtungsweise von vier Charakteren: Talmaine, Floria, Tammorn und Fejelis. Bis auf Talmaine sind alle lichtgeboren. Trotzdem spielt gerade sie als heimliche Protagonistin eine wichtige Rolle in der Handlung. So geht nicht nur ihre eigene Geschichte in diesem Band weiter, sie ist auch die einzige, durch die man weiß, was bei den Nachtgeborenen vor sich geht. Als die Geschichte ungefähr ab Seite 150 über die Kurzbeschreibung hinausgeht, wurde das Buch nicht nur spannender, sondern Talmaine auch sympathischer. Da ich sie sowohl im ersten Band, als auch am Anfang dieses Bandes nicht sonderlich mochte, hätte ich nie und nimmer gedacht, dass ich für sie jemals ein paar kleine Tränchen vergießen werde. Aber auch die anderen Charaktere gefielen mir sehr gut - am meisten Tammorn. Die Figuren sich greifbar. Sie haben Ecken und Kanten und sind sehr tiefgründig. Der Konflikt zwischen den Nachtgeborenen und Lichtgeborenen, das Mitgefühl für die Charaktere, das Interesse an dem Aufdecken und Erklären der Anschläge - es gibt viele Gründe, die dieses Buch sehr viel spannender gemacht haben als den Vorgänger. Ich war überrascht, dass die Reihe mich doch noch so mitreißen kann. Es bleiben noch viele Fragen offen, die hoffentlich endgültig im Abschlussband beantwortet werden.

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  • Rezension zu "Lichtgeboren" von Alison Sinclair

    Lichtgeboren

    Sanicha

    04. March 2012 um 17:12

    Meine Rezension: Das Buch „Lichtgeboren“ von der Autorin Alison Sinclair ist, der zweite Teil einer Fantasy Buchreihe. Wie auch schon im ersten Teil, ist auch hier der Schreibstil flüssig und man kommt wieder sehr gut in der Geschichte voran. Sie schließt nahtlos an den ersten Band an und das finde ich sehr gut, denn so war ich gleich wieder in dieser fantastischen anderen Welt. In der Geschichte geht es diesmal darum, dass der Prinz der Lichtgeboren durch ein Attentat ums Leben kommt und die Nachtgeboren verdächtigt werden. Floria Weiße Hand, die zur Leibwache des Prinzen gehört und auch mit dem Nachtgeborenen Arzt Balthasar befreundet ist, gerät unter Verdacht und sucht Zuflucht bei den Nachtgeborenen. Wer nun genau für den Tod des Prinzen verantwortlich ist und ob Floria Weiße Hand oder die Nachtgeborenen etwas damit zu tun haben, werde ich nicht verraten. Es ist auf jeden Fall sehr interessant und es bleibt spannend. Diesmal erfährt man etwas mehr über die Lichtgeborenen Charaktere, aber auch die Nachtgeboren spielen eine Rolle. Alle Charaktere haben sich weiter entwickelt und dies gefällt mir sehr gut. Man fühlt sich immer mehr mit Ihnen verbunden. Die Lichtgeborenen sind nicht blind und können alles mit Ihren eigenen Augen sehen. Dieser Gegensatz zu den Nachtgeboren gefällt mir immer noch total gut und es macht die Geschichte für mich total interessant und zu etwas ganz besonderen. Auch in diesem Band ist die Geschichte in mehrere Kapitel unterteilt und auch die Perspektivwechsel kommen hier wieder vor. Diesmal erfährt man aber mehr über die Lichtgeboren und die Nachtgeborenen spielen diesmal eine nicht so große Rolle. Gemeinsam sind sie aber alle für die Geschichte wichtig und es kommen auch noch ein paar weitere interessante Geheimnisse ans Licht. Die Umgebungsbeschreibungen sind wieder wunderschön ausgearbeitet und man erhält nun auch einen guten Einblick in die Welt bei Licht. Dies gefällt mir sehr gut, da man sich so einen besseren Überblick verschaffen kann. Ich war wieder an die Geschichte gefesselt und das spricht nur für die schöne und mitreizende Erzählweise der Autorin. Natürlich kam auch in diesem Teil die Spannung nicht zu kurz. Sie hat sich gleich wieder von Anfang an aufgebaut und ist bis zum Ende hin förmlich gestiegen. Besonders gelungen ist dies durch den nahtlosen Übergang vom ersten in den zweite Band. Das Ende ist wieder offen gehalten und man hat auch hier noch nicht alle Geheimnisse erfahren können. Aber das macht mich besonders neugierig auf den dritten und letzten Teil dieser Buchreihe. Aufmachung des Buches: Wie auch schon beim ersten Band, gefällt mir auch hier das Cover sehr gut. Es passt auch dieses Mal wieder super zum Titel der Geschichte und natürlich auch zur Geschichte an sich. Aber das merkt man erst, wenn man es gelesen hat. Es ist sehr hell und strahlt förmlich nur so vor Licht. Einfach sehr gelungen und alleine wegen dem Cover bin ich neugierig auf die Geschichte geworden. Mein Fazit: Ein sehr gelungener zweiter Teil, der mich genauso fasziniert hat wie auch schon der erste. Ich bin von der Geschichte total begeistert, denn ihr fehlt nichts an Spannung und Aktion. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut und so kann man sich richtig schön in die Geschichte fallen lassen. Da noch viele Geheimnisse nicht geklärt wurden, bleibt es spannend und ich freue mich schon darauf mehr über die Nacht- und Lichtgeboren zu erfahren. Ein Buch, welches ich auf jeden Fall weiter empfehlen kann.

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