Alison Sinclair Schattengeboren

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Inhaltsangabe zu „Schattengeboren“ von Alison Sinclair

Lady Telmaine Hearne wurde zum Tode verurteilt, weil sie Magie angewandt hat. Bisher ist es ihr gelungen, ihren Verfolgern zu entkommen. Doch nun ist sie mit ihren Verbündeten auf der Flucht in die düsteren Grenzlande, wo sich ein Krieg anbahnt. Derweil hat Telmaines Ehemann Balthasar von der Verbindung seiner Familie zu den Schattengeborenen erfahren und ringt mit deren dunkler Magie. Das zerbrechliche Bündnis zwischen Lichtgeborenen und Nachtgeborenen, Magiern und Nicht-Magiern droht zu scheitern. Da erreicht den Magier Tammorn ein geheimnisvoller Ruf aus den Schattenlanden ...

schöner Abschluss der Trilogie

— Amerdale

Etwas schwer der Geschichte zu folgen, da recht verschachtelt gestaltet aber gut. Nur das Ende ist etwas unbefriedigend.

— Lyllewin

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  • Schattengeboren

    Schattengeboren

    Amerdale

    05. November 2015 um 23:43

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/04/24/gelesen-alison-sinclair-schattengeboren-minhorne-3/

  • Mehr Qual als Freude

    Schattengeboren

    Miia

    06. September 2013 um 17:36

    Dies ist der 3. Teil der Reihe. Ich muss sagen, dass ich mich wirklich nur noch durch diesen Band gekämpft habe. Der Anfang war relativ interessant, weil man erfahren hat wie es Balthasar und Ishmael erging. Nervig ist allerdings, dass quasi alle Vorfälle nochmal wiederholt werden. Ich hätte es besser gefunden, wenn parallel erzählt worden wäre, was bei Telmaine und was bei Ishmael und Bal passiert. Dann hätte man nicht immer so kleine Wiederholungen drin gehabt. Ab der Mitte hab ich mich dann aber wirklich nur durch das Buch gequält. Mir hat das alles zu lange gedauert und es passierte einfach nichts mehr super spektakuläres. Außerdem find ich sehr schade, dass das Lieben von anderen Personen so eine große Rolle spielt. Es war zwar die ganze Zeit klar, dass Telmaine Ishmael sehr interessant findet und dass auch Balthasar Floria sehr interessant findet, aber dass sich das Thema noch vertieft und eine relativ große Rolle spielt, überzeugt mich nicht. Halte ich deshalb leider nicht so viel von. Da ich mich so sehr gequält habe, kann ich dem Buch nur 2 Sterne geben.

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  • Rezension zu "Schattengeboren" von Alison Sinclair

    Schattengeboren

    Leseglueck

    09. August 2012 um 15:45

    Erster Satz: Diese Reiter sind gut, dachte Ishmael di Studier kläglich. Gestaltung: Das Cover sieht genauso gut aus wie alle anderen dieser Buchreihe und passt auch wieder gut zum Titel. Nur frage ich mich die ganze Zeit wen die Frau auf dem Cover darstellen soll. In dem Buch gibt es drei Schattengeborene die Frauen sind und so hundertprozentig passt niemand von ihnen zu der Frau auf dem Cover. Auch im dritten Teil ist im Inneren des Buches noch einmal das Cover abgebilder was wieder wunderschön aussieht. Meinung: Der dritte Teil dieser Buchreihe steht den anderen in nichts nach. Ich fand die erste Hälfte des Buches, in der es um die Verteidigung von Stranhorne geht so spannend dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Was das Buch wieder zu etwas besonderen macht sind die vielen verschiedenen Erzählperspektiven. Es wird aus der Sicht von Ishmael, Balthasar, Telmaine, Fejelis, Tammorn und Floria erzählt. Aber auch das ist der Grund warum es mir gerade bei diesem Buch so schwer fällt eine Rezension zu schreiben. Die Eindrücke bei so vielen ständig wechselnden Erzählperspektiven ist gar nicht so einfach zusammenzufassen und auch beim lesen muss man sich konzentrieren damit man nicht durcheinander kommt. Schattengeboren ist also genauso wie seine Vorgänger keine leichte Lektüre. Die Geschichte fängt fast zur gleichen Zeit an wie Lichtgeboren. Da wir in Lichtgeboren nicht viel über Balthasar und Ishmael erfahren haben wird das in den ersten Kapiteln von Schattengeboren nachgeholt. So laufen also die ersten Kapitel parallel zur Geschichte von Lichtgeboren und werden aus Sicht von Ishmael und Balthasar erzählt. Nach und Nach kommen dann auch wieder die anderen dazu. Die Welt der Licht- und Nachtgeborenen, die Alison Sinclair hier geschaffen hat finde nach wie vor faszinierend und einzigartig. In diesem Band erfährt man viel über die Hintergründe wem die Bewohner Minhornes den Fluch, der Nachtgeborene im Licht verbrennen und Lichtgeborenen im Dunkeln sterben lässt, zu verdanken haben. Viele Dinge klären sich nun in dem dritten Teil endlich auf. Das hinter diesen ganzen Machenschaften vermutlich die Schattengeborenen stehen wurde ja schon in den ersten beiden Bänden vermutet. Aber in Schattengeboren lernen wir nun endlich die Personen kennen die dafür verantwortlich sind und was sie dazu bewogen hat so gegen die Licht- und Nachtgeborenen vorzugehen. Ishmael wirkt auch in diesen Band wieder sehr sympathisch und obwohl sich zum Ende hin was ihn betrifft alles ganz unerwartet entwickelt, bleibt das auch so. Für Balthasar konnte ich mich aber immer noch nicht so richtig erwärmen. Zusammen mit Marcene, der ihn als Gefangenen genommen hat, trifft er auch in Sranhorne ein. So erleben Balthasar und Ishmal gemeinsam die Schlacht um Stranhorne. In dieser lauern so einige gruselige Monster und Gefahren. Doch auch hier geht eher Ishmael als Held hervor. Balthasar übernimmt, so wie wir es von ihm kennen, eher den ruhigeren Part. Seine Leistung als Arzt bei der Schlacht ist natürlich auch nicht zu verachten. Außerdem trifft er das erste mal auf Floria ohne das die beiden eine Trennwand benötigen. Ich wusste die ganze Zeit nicht so richtig was mir nun lieber ist: Soll er sich Floria hingeben oder doch lieber Telmaine treu bleiben? Nachdem ich nun Schattengeboren gelesen habe bleibt immer noch Fejelis mein unangefochtener Liebling in der ganzen Geschichte. Er verliebt sich in eine Magierin was ihn gleich noch viel sympathischer macht und auch wenn die Liebe zwischen den beiden in diesem Teil keine Chance hat hoffe ich doch, sollte es überhaupt einen nächsten Band geben, dass die beiden vielleicht doch noch glücklich werden. Orlanjis, Fejelis Bruder konnte mich diesmal etwas mehr überzeugen. Er hat zum Glück doch noch eine gewisse Loyalität gegenüber seinen Bruder entwickelt. Ob es vielleicht nur an der Ausnahmesituation gelegen hat in der sich die beiden Brüder befanden und ob dies jetzt noch weiter anhält werden wir nur erfahren wenn es wirklich noch einen nächsten Band gibt. Außerdem kommt in diesen Band Balthasars Bruder mit ins Spiel. Über ihn hat man schon einiges in den ersten zwei Teilen erfahren. Dies war aber nichts positives. Er wurde eher als skrupellos beschrieben und ich war ganz froh das er verschwunden war. Das er in diesem Teil auftaucht hätte ich nicht gedacht. Man erfährt was er in den letzten Jahren so alles getrieben hat. Tammorn dagegen kann ich immer noch nicht so richtig einschätzen. Er begibt sich auf eine gefährliche Reise und ich habe die ganze Zeit gehofft das diese für ihn gut ausgeht. Letzter Satz: Wie schön, wieder mit Ihnen zu sprechen. Fazit: Mit Schattengeboren hat Alison Sinclair mal wieder ein gelungenes Rundumpaket hingelegt. Das Ende hätte ich mit ein bisschen anders vorgestellt. Ich dachte nämlich die ganze Zeit das es der letzte Band diese Reihe ist. Aber das Ende sagt irgendwie doch etwas anderes. Es hat auf jeden fall genug Potenzial um noch ein Folgeband hervorzubringen. Da mir dieser Band von allen mit am besten gefallen hat kann ich ja eigentlich gar nicht anders als 5 von 5 Sterne zu vergeben.

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  • Rezension zu "Schattengeboren" von Alison Sinclair

    Schattengeboren

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2012 um 21:53

    Kurzbeschreibung Den Schattengeborenen ist es durch Verrat gelungen, einen Keil zwischen Nacht- und Lichtgeborene zu treiben. Während in Minhorne ein Bürgerkrieg droht, kämpft der rebellische Baron Ishmael di Studier in den Grenzgebieten eine blutige Schlacht gegen die Schattenkreaturen. Dabei gerät er in die Fänge des Feindes und muss entsetzt begreifen, dass sein Weg ihn direkt an die Quelle des grausamen Fluchs geführt hat, der die Menschen einst zu Licht- und Nachtgeborenen machte. . Zum Buch Zuerst einmal möchte ich erwähnen, dass ich die Kurzbeschreibung einfach toll finde: Sie erzählt das Wichtigste der Handlung ohne das auch nur ein Ding dessen verraten wird. So sollte jede Kurzbeschreibung sein. Im Groben geht es im abschließenden Band der Trilogie um den Konflikt und vor allem den Kampf zwischen den Schattengeborenen und den Nachtgeborenen und Lichtgeborenen. Die ersten Seiten liest man aus Ishmaels und Balthasars Sicht und wird prompt mit dem ersten Kampf überrascht. Der Zeitraum davor war zwar für meinen Geschmack etwas langatmig, aber dennoch recht interessant, da man unter anderem neue Charaktere kennenlernt. Super fand ich außerdem, dass man - wie im späteren Verlauf der Handlung auch - die wichtigen Momente aus Band zwei, wie beispielsweise der Angriff auf die Lichtgeborenen, aus der Sicht der nachtgeborenen Hauptfiguren erlebt hat, beziehungsweise ihre Gedanken und Reaktionen darauf. Später liest man das Buch auch aus der Sicht von Telmaine und natürlich den lichtgeborenen Fejelis, Tammorn und Floria, was das ganze Buch sehr unterhaltsam gemacht hat. Schattengeborenen hat mich zwar nicht so begeistert wie sein Vorgänger, jedoch hatte das Buch einige interessante und spannende Szenen zu bieten - vor allem am Ende ging es noch einmal richtig zur Sache. Es war zudem auch schön, endlich die ganze Hintergrundgeschichte zu den Schattengeborenen zu erfahren. Auch waren einige Schattengeborene sehr sympathisch und liebenswert. Das Ende blieb relativ offen, allerdings hat man schon eine gewisse Ahnung, in welche Richtung die Geschichte weiter gehen könnte. Ich persönlich finde es nicht schlimm, denn so kann man sich als Leser selbst erdenken, wie das alles ausgeht. . Obwohl Schattengeboren nicht ganz so fesselnd war, habe ich mich während des Lesens total geborgen gefühlt, da ich so vertraut mit den Schreibstil und besonders den Charakteren war. Auch hat die Atmosphäre gestimmt. Es war ein geradezu magisches Lesevergnügen.

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