Alissa Johnson

 4 Sterne bei 45 Bewertungen
Autor von Ein Erzfeind zum Verlieben, Wie es dem Glück beliebt und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Alissa Johnson

Alissa JohnsonEin Erzfeind zum Verlieben
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Ein Erzfeind zum Verlieben
Ein Erzfeind zum Verlieben
 (19)
Erschienen am 09.01.2014
Alissa JohnsonWie es dem Glück beliebt
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Wie es dem Glück beliebt
Wie es dem Glück beliebt
 (17)
Erschienen am 11.07.2013
Alissa JohnsonDas Versprechen der Liebe
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Das Versprechen der Liebe
Das Versprechen der Liebe
 (9)
Erschienen am 03.07.2014
Alissa JohnsonPractically Wicked
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Practically Wicked
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 (0)
Erschienen am 02.10.2012
Alissa JohnsonDestined to Last
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Destined to Last
Destined to Last
 (0)
Erschienen am 31.03.2014
Alissa JohnsonNearly a Lady
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Nearly a Lady
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 (0)
Erschienen am 01.10.2011
Alissa JohnsonTempting Fate
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Tempting Fate
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 (0)
Erschienen am 01.04.2012
Alissa JohnsonAn Unexpected Gentleman
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An Unexpected Gentleman
An Unexpected Gentleman
 (0)
Erschienen am 06.12.2011

Neue Rezensionen zu Alissa Johnson

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Venj98s avatar

Rezension zu "Ein Erzfeind zum Verlieben" von Alissa Johnson

**Rezension** Ein Erzfeind zum Verlieben von Alissa Johnson
Venj98vor 5 Jahren

Bevor ich anfange...

Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen. Eigentlich lese ich nämlich gar nicht so viel in dieser alten Zeit. Aber ich mag das. Ich mag die Bälle, die Kleider, die Benimmregeln, die Sitten. Ich mag dieses ganze alte Kram und so kam mir dieses Buch auch ganz recht. :)

Schreibstil

Die Geschichte wird aus der Sicht eines Außenstehendes erzählt. Also in der Sie-Form. Es ist ein wenig wie  Der Erdbeerplücker da noch im selben Kapitel die Sichtweisen sich ändern.

Der Wortlaut ist zwar sehr veraltet (so wie es in dieses Zeit nunmal war!) aber trotzdem liest es sich eigentlich ganz angenehm. Es ist jetzt nicht übertrieben verschnörkelt. Was mich nur ärgert ist das die Umgebung so wenig beschrieben wurde. Ich finde besonders die Veranstaltungen, die Räume, die Kleidung und sonstiges kann man in einen solchen Genre wirklich gut ausschlachten! Denn das ist ja eigentlich das beste an dieser Zeit! Es wurde zwar genug beschrieben das man sich ansatzweise etwas vorstellen konnte, aber eben nicht genug als das ich damit zufrieden bin :D.


Meine Meinung

Dieses Buch hat es geschafft mich wieder einmal zu fesseln. Ich wurde in eine alte Welt gerissen und habe mit der Protagonistin mit gefühlt. Wirklich gefallen hat mir das die Autorin auch in dieser Welt geblieben ist. Man würde den Anstattsregeln bekannt gemacht und den Leben der damaligen Zeit näher gebracht.
Irgendwann habe ich leider in diesem Buch nicht mehr ganz durch gesehen. Schnell wird nämlich klar das es hier noch ein Geheimnis im Hintergrund gibt. Das und die ganzen neuen Namen haben mich schon verwirrt. Aber ich glaube hätte ich mir für das Buch mehr Zeit gelassen, oder es ein zweites mal gelesen würde ich da besser durch sehen.
Mit der Protagonistin hatte ich ein Problem. Obwohl ich sie irgendwie verstehe und so, war sie mir doch etwas... ich bezogen. Ich meine sie hat die ganze Zeit nur an sich gedacht! An ihre Zukunft, an ihr Geld, an ihre Gefühle. Ja, sie war mir etwas zu ich bezogen. Das hat aber nichts daran geändert das man zwischen den beiden nicht die Funken gespürt hat. Echt enttäuscht bin ich weil diese Hass-Liebe nur sehr kurz ist. Sehr schnell wird beiden klar was ihnen an den anderen liegt und nicht lange genug zoffen sie sich.
Der Schluss war... lasch. Ich weiß auch nicht! Aber nach der ganzen Geheimniskrämerei habe ich echt mehr erwartet! Zum Beispiel ein aufregender Showdown! Es blieb viel offen und nicht alle Möglichkeiten wurden genutzt.


Fazit

Das Buch versucht mehr zu sein als es verspricht, macht damit aber das kaputt was es schon hat. 
Eine schöne Welt, eine leichte Geschichte. Ein Rätsel, gewollt und leider nicht richtig gekonnt. Ein richtiges Klischee und noch ein paar Charaktere. Das alles dann in die Vergangenheit gebracht und Tada! Man hat dieses Buch in der Hand. 
Aber ich übertreibe. Eigentlich ist das Buch wirklich schön zu lesen und die Funken zwischen den Protagonisten sind wirklich gut rüber gebracht. Eine Geschichte für zwischen durch, aber nichts ernsthaftes.

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len_is avatar

Rezension zu "Wie es dem Glück beliebt" von Alissa Johnson

Netter Zeitvertreib
len_ivor 5 Jahren

Nach jahrelangen Reisen durch die Welt kehrt die junge Miss Sophie Everton im Jahr 1811 nach England zurück um Ihre Angelegeheiten zu klären.
Noch auf dem Schiff wird ihr von einem Herrn eine Menge Geld angeboten wenn Sie im Namen der Krone Ihren Cousin Lord Loudor ausspioniert, da dieser im Verdacht steht mit den Franzosen zu symphatisieren. Sophie stimmt zu und läuft dabei direkt dem Herzog Alexander von Rockefort in die Arme, der ebenfalls als Spion angeheuert wurde.

Bei "Wie es dem Glück beliebt" handelt es sich um eine durchaus solide Liebesgeschichte, welche von dem angenehmen Schreibstil von Alissa Johnson unterstützt wird.
Allerdings ist die Geschichte meines Erachtens relativ unspektakulär und vor allem das Ende hat mir überhaupt nicht zugesagt.
Ich hätte mir bei diesem historischen Liebesroman einfach etwas mehr Historik erhofft... So liest es sich doch eher wie ein Groschenroman.

Fazit: Ansatz gut, aber Ziel verfehlt! Kann man lesen, muss man aber definitiv nicht.

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Lesegenusss avatar

Rezension zu "Wie es dem Glück beliebt" von Alissa Johnson

Romance History - very british *ggg *** mit noch etwas Luft nach oben
Lesegenussvor 5 Jahren

Miss Sophie Everton, noch 24 Jahre jung, kehrt im Jahre 1811 nach England zurück.

Glück im Unglück hatte sie mehrfach auf dieser jahrelangen Weltreise zusammen mit dem Vater gehabt. In Südamerika hatte sie sich im Urwald verirrt, wurde von einen angetrunkenen Bogenschützen durch einen Pfeil verletzt und schließlich entdeckte sie einen bis dahin noch unbekannten Stamm Urwaldeinwohner. Dieser Bogenschütze vermachte ihr sein Stadthaus in einem hoch begehrten Stadtteil Londons. Auf dem Schiff, kurz vor dem Anlegen, wird sie von einem Herrn angesprochen, der ihr viel Geld dafür bietet, wenn sie im Namen der Krone ihren Cousin, Lord Loudor ausspioniert. Ebenfalls von diesem Unbekannten erfährt sie zum allerersten Mal, dass es finanziell ganz schlecht um das Anwesen der Familie steht, welches der Cousin für sie während der Abwesenheit verwaltet hat. Anscheinend hat Lord Loudor es in erhebliche Schwierigkeiten gebracht, so dass nur noch wenige Monate verbleiben würden, bis es unter den Hammer käme.

Vom Charakter her, den Eigenschaften, eignet sich Sophie sehr gut für diese Mission. Sie würde eh im Stadthaus bei dem Cousin leben, es war schließlich das Haus ihres Vaters. Nun kommt noch eine andere Person in die Handlung, die die gleichen Absichten verfolgt wie Sophie, Lord Loudor auszuspionieren. Lord Alexander von Rockefort, der über Sophie den Kontakt mit Loudor braucht. Es steht im Raum, dass Loudor für Frankreich spioniert.  Und so beginnt ein äußerst interessantes Spiel, nur es weiß keiner der beiden, weder Sophie noch Alex, dass sie die gleiche Absicht verfolgen.

Aber auch Loudor ist clever, bös intrigant und das allergrößte Problem taucht für Sophie noch auf. Bis zu ihrem 25. Lebensjahr muss sie verheiratet sein und das ist schon sehr bald. Die Zeit rennt ihr unter den Fingern weg, zudem will Loudor auch noch den Vater entmündigen. Sophie will aber unbedingt wieder zu ihm, aber es durfte auf keinen Fall geschehen, dass Loudor alles in die Hände fiel. Der Mann, der sie retten könnte, will aber nicht heiraten, Alexander von Rockefort.

„Wie es dem Glück beliebt“, ist ein Romantic History Roman. Die Idee ansich ist gut. Sowohl Sophie und Alex sind zwei Charaktere, die nicht zu aufdringlich sind. Da das Ganze um die Zeit von Napoleons Herrschaft in Frankreich spielt, seinen Kriegsabsichten, kann man sich gut hineinversetzen. Ich glaube, jeder der die Geschichte kennt, weiß was sich zur damaligen Zeit ablief. Es ist immer wieder äußerst interessant zu lesen, wie sich der Adel gegeben hat, ihren Snobismus, teils diese so herablassende Art. Hier hebt sich Sophie durch ihr Auftreten aus der Masse heraus.

Es braucht leider etwas Zeit, bis die Handlung wirklich interessant wird.

Liebe auf den ersten Blick, das genau passiert Alex und soll es im wahren Leben ja auch geben.

Fazit:

Liebe, Spionage, eine historische Story, mal wieder mit dem guten, alten britischen Adel, es liest sich gut, wenn auch mit einem etwas zu langgezogenen Anfang, das Buch „Wie es dem Glück beliebt“:

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