Alissa Johnson Wie es dem Glück beliebt

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Inhaltsangabe zu „Wie es dem Glück beliebt“ von Alissa Johnson

Nach abenteuerlichen Reisen in Übersee hat Lady Sophie Everton es nicht gerade eilig, zu ihrem langweiligen Leben als Adlige in London zurückzukehren. Doch dann begegnet ihr der attraktive Alex, Duke of Rockefort, der gefährlicher ist als so mancher Tiger und Sophie beschatten soll. Und auch Sophie versucht sich insgeheim als Spionin.

Mein Lieblingsbuch!!! Es bringt einen zum Lachen, Weinen und zum Mitfiebern. Absolut grandios.

— Diem_Anh

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    Wie es dem Glück beliebt

    len_i

    14. November 2013 um 10:08

    Nach jahrelangen Reisen durch die Welt kehrt die junge Miss Sophie Everton im Jahr 1811 nach England zurück um Ihre Angelegeheiten zu klären. Noch auf dem Schiff wird ihr von einem Herrn eine Menge Geld angeboten wenn Sie im Namen der Krone Ihren Cousin Lord Loudor ausspioniert, da dieser im Verdacht steht mit den Franzosen zu symphatisieren. Sophie stimmt zu und läuft dabei direkt dem Herzog Alexander von Rockefort in die Arme, der ebenfalls als Spion angeheuert wurde. Bei "Wie es dem Glück beliebt" handelt es sich um eine durchaus solide Liebesgeschichte, welche von dem angenehmen Schreibstil von Alissa Johnson unterstützt wird. Allerdings ist die Geschichte meines Erachtens relativ unspektakulär und vor allem das Ende hat mir überhaupt nicht zugesagt. Ich hätte mir bei diesem historischen Liebesroman einfach etwas mehr Historik erhofft... So liest es sich doch eher wie ein Groschenroman. Fazit: Ansatz gut, aber Ziel verfehlt! Kann man lesen, muss man aber definitiv nicht.

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  • Romance History - very british *ggg *** mit noch etwas Luft nach oben

    Wie es dem Glück beliebt

    Lesegenuss

    08. September 2013 um 11:58

    Miss Sophie Everton, noch 24 Jahre jung, kehrt im Jahre 1811 nach England zurück. Glück im Unglück hatte sie mehrfach auf dieser jahrelangen Weltreise zusammen mit dem Vater gehabt. In Südamerika hatte sie sich im Urwald verirrt, wurde von einen angetrunkenen Bogenschützen durch einen Pfeil verletzt und schließlich entdeckte sie einen bis dahin noch unbekannten Stamm Urwaldeinwohner. Dieser Bogenschütze vermachte ihr sein Stadthaus in einem hoch begehrten Stadtteil Londons. Auf dem Schiff, kurz vor dem Anlegen, wird sie von einem Herrn angesprochen, der ihr viel Geld dafür bietet, wenn sie im Namen der Krone ihren Cousin, Lord Loudor ausspioniert. Ebenfalls von diesem Unbekannten erfährt sie zum allerersten Mal, dass es finanziell ganz schlecht um das Anwesen der Familie steht, welches der Cousin für sie während der Abwesenheit verwaltet hat. Anscheinend hat Lord Loudor es in erhebliche Schwierigkeiten gebracht, so dass nur noch wenige Monate verbleiben würden, bis es unter den Hammer käme. Vom Charakter her, den Eigenschaften, eignet sich Sophie sehr gut für diese Mission. Sie würde eh im Stadthaus bei dem Cousin leben, es war schließlich das Haus ihres Vaters. Nun kommt noch eine andere Person in die Handlung, die die gleichen Absichten verfolgt wie Sophie, Lord Loudor auszuspionieren. Lord Alexander von Rockefort, der über Sophie den Kontakt mit Loudor braucht. Es steht im Raum, dass Loudor für Frankreich spioniert.  Und so beginnt ein äußerst interessantes Spiel, nur es weiß keiner der beiden, weder Sophie noch Alex, dass sie die gleiche Absicht verfolgen. Aber auch Loudor ist clever, bös intrigant und das allergrößte Problem taucht für Sophie noch auf. Bis zu ihrem 25. Lebensjahr muss sie verheiratet sein und das ist schon sehr bald. Die Zeit rennt ihr unter den Fingern weg, zudem will Loudor auch noch den Vater entmündigen. Sophie will aber unbedingt wieder zu ihm, aber es durfte auf keinen Fall geschehen, dass Loudor alles in die Hände fiel. Der Mann, der sie retten könnte, will aber nicht heiraten, Alexander von Rockefort. „Wie es dem Glück beliebt“, ist ein Romantic History Roman. Die Idee ansich ist gut. Sowohl Sophie und Alex sind zwei Charaktere, die nicht zu aufdringlich sind. Da das Ganze um die Zeit von Napoleons Herrschaft in Frankreich spielt, seinen Kriegsabsichten, kann man sich gut hineinversetzen. Ich glaube, jeder der die Geschichte kennt, weiß was sich zur damaligen Zeit ablief. Es ist immer wieder äußerst interessant zu lesen, wie sich der Adel gegeben hat, ihren Snobismus, teils diese so herablassende Art. Hier hebt sich Sophie durch ihr Auftreten aus der Masse heraus. Es braucht leider etwas Zeit, bis die Handlung wirklich interessant wird. Liebe auf den ersten Blick, das genau passiert Alex und soll es im wahren Leben ja auch geben. Fazit: Liebe, Spionage, eine historische Story, mal wieder mit dem guten, alten britischen Adel, es liest sich gut, wenn auch mit einem etwas zu langgezogenen Anfang, das Buch „Wie es dem Glück beliebt“:

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  • Wunderschöne Geschichte - der etwas andere britische Adel!

    Wie es dem Glück beliebt

    Rosenmaedchen

    07. August 2013 um 18:07

    Lady Sophie Everton hat Dinge erlebt, bei deren bloßer Erwähnung die feinen Damen der englischen Gesellschaft in Ohnmacht fallen würden. Mit ihrem Vater ist sie in ferne Länder gereist, wurde fast von einem Tiger gefressen, hat einen unbekannten Stamm in den Dschungeln Südamerikas entdeckt und wurde versehentlich von einem Jäger angeschossen. Nun reist sie nach London zurück, um sich von den Strapazen des Abenteuerlebens zu erholen. Doch noch auf dem Schiff nach England tritt ein Fremder an sie heran. Sie soll im Auftrag des Prinzregenten ihren eigenen Cousin, Lord Loudor, ausspionieren, der das Vermögen ihrer Familie veruntreut hat und im Verdacht steht, mit Verrätern im Bunde zu sein. Dabei trifft sie auf den attraktiven Alexander, Herzog von Rockeforte. Dieser ist ebenfalls hinter ihrem windigen Cousin her und hofft, an ihn heranzukommen, indem er Sophie zum Schein den Hof macht. Allerdings hat Alexander nicht damit gerechnet, dass die quirlige junge Frau sein Herz im Sturm erobern würde. Auch Sophie verliebt sich Hals über Kopf in den charmanten Lord. Doch dann findet sie heraus, dass Loudor einen niederträchtigen Plan verfolgt, der sie in den Ruin stürzen könnte, und ihr Glück gerät in ernsthafte Gefahr. •●• Das Buch war mein allererster historischer Roman, den ich gelesen habe – irgendwie dachte ich mir, sollte ich es doch mal ausprobieren. Die kleine Verlosung bei der Leser-Welt, bei der ich auch noch Glück hatte, hat sich für mich aber definitiv gelohnt: Das Buch hat mir richtig gut gefallen! An dem Genre werde ich wohl festhalten. - Zu Beginn des Buches erlebt man erst einmal im den Tod eines Lords mit, wobei dessen Freund im einige Versprechen abringen muss. Vor allem das letzte, was dem Leser zunächst nicht bekannt ist, ist mysteriös und wirft einige Fragen auf. Anschließend gibt es einen Zeitsprung in die Gegenwart des Buches, zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Sophie Everton kommt von einer 12-jährigen Weltreise zurück nach London. Noch bevor sie die Insel betreten kann, bekommt sie einen Auftrag von der britischen Krone, für die sie als Spionin arbeiten soll. Die Idee hinter dem Buch gefällt mir recht gut. Sophie ist keine typische Anstandsdame und fällt mit ihrem Charakter sehr aus der Norm, was das Ganze von Anfang an unglaublich spannend macht. Sie als Spionin einzusetzen finde ich auch gut überlegt und definitiv untypisch für diese Zeit. Alexander da mit einzubringen, mischt das Ganze ein wenig auf und da die Geschichte zur Zeit von Napoleon spielt, bekommt man ab und an ein paar geschichtliche Leckerbissen verpasst. Die Umsetzung dieser Ideen ist jedoch nicht ganz so perfekt. Bei den Charakteren hat Johnson alles noch richtig gemacht, jedoch hapert es ein wenig an der Handlung. Die Anziehung der beiden steht definitiv im Vordergrund, weswegen mir persönlich die Spionage viel zu kurz kommt. So sollte dies doch buchprägend sein und es hat mich deshalb schon ein wenig enttäuscht. Vor allem gegen Ende, bei der Überraschung überhaupt, ist es mir ein wenig suspekt vorgekommen und Enttäuschung machte sich bei mir breit. - Die Charaktere sind der Autorin mehr als gelungen: sehr vielseitig und realistisch gestaltet. Sophie Everton ist keine Anstandsdame, wie auch, wenn man die Hälfte seines Lebens um die ganze Welt reist. Sie wirkt mit ihrem Auftreten sehr abenteuerlich und auch rebellisch, einfach untypisch für den britischen Adel. Sie ist von stürmischer Natur und überhaupt nicht auf der Suche nach einem Ehemann, wie es für ihr Alter üblich sein sollte. Für mich war Sophie eine der interessantesten weiblichen Protagonisten, die ich kennenlernen durfte. Denn auch sie hat einige Schwächen, die auf ein Ereignis aus ihrer Kindheit zurückzuführen ist. Daneben wäre dann noch Alexander, der Herzog von Rockeforte, welcher allgemein als Herzensbrecher gilt. Durch seinen Spionageauftrag, in dem er Sophies Cousin Loudor dem Verrat überführen soll, muss er sich auch Sophie annähern, die ihn sofort bezaubern kann. Auch untypisch für ihn, so hat er doch stets die Zügel in der Hand und sich unter Kontrolle. Er ist leidenschaftlich und anbetungswürdig, denn für die Frau seiner Träume würde er alles tun. Er hat ein großes Herz, was auch sein bester Freund Whit immer wieder bestätigen kann. Die Beziehung der beiden ist in erster Linie mehr als amüsant, während sie erst später leidenschaftlich wird. Ihr erstes Zusammentreffen ist definitiv kein Zufall, sondern von Alex geplant – Sophies Kutsche hat einen Unfall und er ist sofort zur Stelle. Schon hier ist er mehr als fasziniert von ihm, während ihr das alles mehr als peinlich ist. Sie liefern sich einige Wortgefechte, bei denen man sich gut amüsieren kann. Alex stellt ihr regelrecht nach, indem er auf jeder Veranstaltung auftaucht, wo auch sie ist, obwohl er eigentlich alles sonst meidet. Zwischen ihnen existiert etwas, doch lange Zeit steht keiner von beiden dazu. Wachsende Probleme, Distanz und das Schweigen über ihre Gefühle legt ihnen Steine in den Weg. Später wird es leidenschaftlich und sinnlich  die erotischen Szenen sind gut in die Handlung eingebettet, kommen nicht zu früh und sind nett umschrieben. - Die Emotionen zwischen den einzelnen Figuren hat Johnson gut rüber gebracht, sodass sie auch beim Leser ankamen. Nichts wirkt erzwungen, sondern sehr realistisch – vor allem wenn man mit Sophies Gefühlen konfrontiert wird, die im Laufe der Geschichte die ganze Palette benutzt. Auch die Männer zeigen ab und an Emotionen, doch hält sich dies in Grenzen. Der Schreibstil ist der Zeit perfekt angepasst – so verwendet die Autorin gängige Wörter, Wortgruppen und Redewendungen, die einen direkt ins 19. Jahrhundert versetzen. Einige Begriffe waren mir fremd, doch lässt sich so etwas schnell beseitigen. Daran gewöhnen musste ich mich allerdings schon, ein wenig Einlesezeit muss also sein, erst dann kann richtiger Spaß dabei aufkommen. Doch allzu kompliziert und verwirrend wurde es nie, im Großen und Ganzen wird es einfach und flüssig gehalten. Im Buch selbst gibt es, wie fast immer, mehrere Sichten und Handlungsstränge, die jedoch sehr übersichtlich sind und nicht allzu sehr verwirren. Die meiste Zeit über begleitet man Sophie mit ihren Gefühlen, ihrem Auftrag und ihren Problemen. Auch Alex kommt ab und an zu Wort, genauso wie Sophies Cousin Loudor und der Anwalt William, allerdings liegt das Augenmerk eindeutig auf Sophie, weswegen man ihr auch am nächsten ist. - Die Handlung braucht erst einmal ein wenig, bis sie so richtig ins Rollen kommt. Dabei geht die Anziehung der Hauptcharaktere schneller von statten, als das interessante Hauptthema der Spionage. Die Autorin setzt andere Prioritäten, als ich erwartet hatte, weswegen im Laufe des Buches kleine Enttäuschungen auftreten. Dies kann anfangs sogar ermüdend wirken, aber schon bald lässt dieser Aspekt nach. Alles ist anders, als man zunächst denkt und Sophie findet sich schneller in der Gesellschaft ein, als sie dachte. Szenen mit ihren neugewonnenen Freundinnen bringen neuen Schwung in die Handlung.  Mit der Zeit werden die Probleme mit Loudur präsenter, sodass auch endlich Action und Spannung aufkommen. Ich war endgültig gefesselt von dem Buch, nicht mehr nur von der Liebesgeschichte, sondern auch vom Rest. Im Laufe der Zeit wird es auch richtig dramatisch, einige Wendungen bringen frischen Wind und Abwechslung in die Sache. Sophie schwebt in Gefahr und es ist unklar, wie sie da zusammen mit Alex wieder raus kommen soll. Eine urkomische Aufklärung folgt, die ich nicht erwartet hatte und mir ein wenig den Wind aus den Segeln nimmt. Somit endet das Ganze eher seicht, wenn auch mir die Wendung ein wenig zu „brav“ war. Die Atmosphäre passt sich gut meinem Lesespaß an, den ich während des Lesens empfand. Durch den Schreibstil fühlt man sich richtig gut in das britische 19. Jahrhundert versetzt. Ansonsten werden die Atmosphäre, sowie der Lesespaß meist von Emotionen und Gefühlen geprägt. Besonders Spaß hatte ich an den Annäherungsversuchen von Sophie und Alex – hier konnte ich auch mal laut lachen! •●• Für mich war „Wie es dem Glück beliebt“ ein guter Start in ein mir unbekanntes Genre, wobei ich sehr viel Spaß hatte. Ich fieberte mit den sympathischen Hauptcharakteren mit und konnte bei ihrer Beziehung mehr als einmal lachen. Die Idee mit der Spionage klingt gut, wird aber nur bedingt gut umgesetzt. Durch den Schreibstil fühlt man sich perfekt in das britische 19. Jahrhundert versetzt, auch wenn man anfangs ein wenig Einlesezeit benötigt, bis man sich daran gewöhnt hat. Mit der Zeit nahm die Handlung an Schwung auf, weswegen mich das Buch noch richtig begeistern konnte – ganz klar, eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

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  • Spritzige Lady - heißer Lord

    Wie es dem Glück beliebt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2013 um 20:56

    Handlung: Lady Sophie Everton, eine weltoffene junge Frau kehrt nach England zurück, um dort ihre Angelegenheiten zu regeln und zu überprüfen. In ihrer Abwesenheit hat sich ihr Cousin Lord Loudor um die finanziellen Sachen gekümmert. Bereits auf dem Schiff wird Sophie von einem Unbekannten angesprochen und um ihre Mithilfe gebeten. Sophie stimmt zu. Ist ihr doch zu Ohren gekommen, dass ihr Cousin das Anwesen herunter gewirtschaftet hat und das Geld für den Spionageauftrag die einzige Möglichkeit ist, ihr Anwesen zu retten. Derweil wird Lord Alex hinzu gezogen und auch auf Loudor angesetzt. Er soll sich dessen Cousine nähern um über sie an den Lord heran zu kommen. Natürlich weiß keiner der beiden Spione vom jeweils anderen. Ein Katz und Maus Spiel beginnt. Cover: Das Cover passt schön zur Geschichte und gefällt mir gut. Titel: "Wie es dem Glück beliebt" mutet historisch an und passt zum Buchinhalt. Fazit: "Wie es dem Glück beliebt" ist der erste Roman der neuen Serie von Alissa Johnson. Die Geschichte selbst ist wie ein historischer Agenten-Roman aufgebaut, auf der einen Seite Sophie und auf der anderen Alex. Selbstverständlich wissen beide Parteien nicht vom jeweils anderen und über dessen Auftrag Bescheid. Frau Johnson hat einen sehr spritzigen und lebendigen Schreibstil. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig und schön lesen. Eingeordnet ist "Wie es dem Glück beliebt" unter - Romantic History - und passt dort auch wunderbar hinein. Die Autorin hat ihre Story mit einem sehr detailreichen Hintergrund abgerundet und somit eine schöne Kulisse geschaffen. Das Buch hat mir gefallen, auch wegen der Charaktere, welche schön und individuell ausgearbeitet worden sind. Der Roman hat mit 403 Seiten eine angenehme Länge. Vielleicht hätte man sich aber an manchen Stellen etwas kürzer fassen können und an anderen wiederum etwas ausführlicher. Nichtsdestotrotz ist "Wie es dem Glück beliebt" ein schöner Auftakt der neuen Serie. 3 von 5 Sternen.

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