Alistair MacLean

 3.4 Sterne bei 174 Bewertungen
Autor von Agenten sterben einsam, Die Kanonen von Navarone und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Alistair MacLean

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Alistair MacLeanDie Kanonen von Navarone
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Die Kanonen von Navarone
Die Kanonen von Navarone
 (14)
Erschienen am 02.05.2018
Alistair MacLeanGeheimkommando Zenica
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Geheimkommando Zenica
Geheimkommando Zenica
 (5)
Erschienen am 02.07.2018
Alistair MacLeanDie Erpressung
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Die Erpressung
Die Erpressung
 (5)
Erschienen am 01.04.1990
Alistair MacLeanEisstation Zebra
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Eisstation Zebra
Eisstation Zebra
 (3)
Erschienen am 01.11.1995
Alistair MacLeanDie Überlebenden der Kerry Dancer
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Die Überlebenden der Kerry Dancer
Die Überlebenden der Kerry Dancer
 (2)
Erschienen am 01.10.1997
Alistair MacLeanDie Hölle von Athabasca : Roman.
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Die Hölle von Athabasca : Roman.
Die Hölle von Athabasca : Roman.
 (2)
Erschienen am 01.01.1984
Alistair MacLeanAlistair MacLean: Goodbye Kalifornien
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Alistair MacLean: Goodbye Kalifornien
Alistair MacLean: Goodbye Kalifornien
 (2)
Erschienen am 01.01.1981
Alistair MacLeanNevada-Pass / Circus
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Nevada-Pass / Circus
Nevada-Pass / Circus
 (1)
Erschienen am 01.01.1980

Neue Rezensionen zu Alistair MacLean

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EsthersBuechers avatar

Rezension zu "Geheimkommando Zenica" von Alistair MacLean

Mallory, Miller und Andrea wieder in Aktion
EsthersBuechervor 3 Monaten

Wenn es um Abenteuerromane geht, die im Zweiten Weltkrieg spielen, ist Alistair MacLeans Name der erste, der mir einfällt. Es gab eine Zeit, wo ich seine Bücher verschlungen habe, sie waren immer spannend, es gab reichlich gefährliche Situationen, bei denen viele ihr Leben verloren, die Geschichten endeten aber immer mit einer positiven Note. Seine Helden waren zwar nicht unverwundbar, aber dem Gegner immer einen Schritt voraus. Mein Lieblingsbuch war Die Kanonen von Navarone, das mit Gregory Peck in der Hauptrolle sehr erfolgreich verfilmt wurde.
Geheimkommando Zenica ist eine Fortsetzung dieser Geschichte (und wurde übrigens auch verfilmt, mit Harrison Ford in der Hauptrolle), die Helden dieses Romans sind wieder Mallory, Miller und Andrea. Der Roman setzt direkt dort an, wo der andere geendet hat, es ist kaum Zeit vergangen – Mallory und Miller haben sich soeben von Andrea verabschiedet, schon müssen sie ihm nachlaufen, denn ein neuer und natürlich sehr dringender Auftrag erwartet sie alle drei.
Wenn man Die Kanonen von Navarone noch nicht oder vor längerer Zeit gelesen hat, ist dieser in medias res Anfang ein wenig verwirrend. Wer sind Mallory, Miller und Andrea? Klar, sie sind die Helden, aber wie lange kennen sie sich? Was sind ihre Stärken und Schwächen? Warum sind gerade sie so wichtig für diesen geheimen Auftrag, dass sie sich nicht einmal ausschlafen dürfen, bevor es wieder los geht?
Nach und nach lernt man jedoch die Charaktere kennen, die Story bleibt aber trotzdem auch weiterhin etwas wirr. Der Auftrag ist unklar, es ist von Anfang an eindeutig, dass weder uns, noch allen Teilnehmern der Expedition alle Details verraten wurden. Es gibt sehr viele Personen, die man sich nur schwer merken kann (vor allem, wenn dem Leser auch die drei Helden noch quasi neu sind). Die drei „Alten” werden von drei „Jungen” auf die geheime Mission begleitet (Reynolds, Groves und Saunders), dann ist da noch ein Colonel Vukalovic, dessen Rolle anfangs nicht ganz klar ist – hier ist es zumindest in der von mir gelesenen Kindle Version sehr störend, dass die Erzählperspektive ohne Überleitung von einem Satz zum nächsten mal bei Vukalovic, mal bei Mallory ist. Das kommt aber zum Glück nicht sehr oft vor. Dann haben wir noch Maria und Petar, d.h. teilweise folgen wir einer Gruppe von acht Personen, und dazu kommen noch weitere Figuren auf Seiten der Deutschen, Alliierten, Partisanen und Tschetniks. Ganz schön viel für einen gar nicht so langen Roman.
Hat man aber einmal diese Hürden überwunden, kann man sich auf die Geschichte konzentrieren, und die ist ganz gut. Man weiß nicht immer, wem man vertrauen kann, und nicht nur der Leser ist in dieser Hinsicht verunsichert, auch die Figuren wissen nicht immer, wer auf welcher Seite steht. Je näher wir zur Auflösung der geheimen Mission kommen, umso spannender wird der Roman. Am Ende konnte ich ihn nicht mehr aus der Hand legen, und mehr kann man von einem Kriegs-/Abenteuerroman nicht erwarten. Für alle, die Bücher dieses Genres mögen und aus irgendeinem Grund dieses Buch noch nicht gelesen haben (oder so wie ich sich nicht mehr an die Details erinnern), kann ich es gerne empfehlen, Einsteiger sollten aber lieber mit dem Klassiker, Die Kanonen von Navarone anfangen.

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RapsUndRuebes avatar

Rezension zu "Die Meerhexe" von Alistair MacLean

Schon wesentlich Besseres gelesen....
RapsUndRuebevor 2 Jahren

Inhalt:
Siehe Klappentext oder andere Rezensionen.

Stil:
Einfach, unterhaltend, oberflächlich

Fazit:
Die Grundidee ist nachvollziehbar. Die Handlung ist aber so extrem an den Haaren herbeigezogen und unglaubwürdig, dass man sagen muss: Alistair MacLean, das ist kein Meisterwerk! Man hat den Eindruck, dass MacLean unter Erfolgsdruck unbedingt schnell ein weiteres Buch abliefern musste. Was fällt wirklich negativ auf:

Unglaubwürdige Story Charaktere nicht ausgearbeitet und total hirnlos und dumm Handlung wird nicht spannender, sondern immer dümmer und unglaubwürdiger

Lieblos hingerotztes Buch. Reicht gerade, um es am Swimmingpool nicht ganz langweilig zu haben. Sorry, des war nix; ab in den Abfall.

Kommentare: 1
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Rezension zu "Die Meerhexe" von Alistair MacLean

So ein Blödsinn...
Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren

Alistair MacLean ist ein Garant für leicht geschriebene Romane voller Action, die sich auf unterhaltsame Weise welt- und wirtschaftspolitischer Themen annehmen, ohne allerdings allzu sehr in die Tiefe zu gehen. So erwartete ich entsprechend auch dieses Mal eine kurzweiliges Lesevergnügen. Leider musste ich feststellen, dass nicht alles, was dieser Autor verfasste, die Qualität eines "Golden Gate" oder "Goodbye Kalifornien" hat.

Den ersten Roman von Alistair MacLean habe ich mit 19 oder 20 Jahren gelesen. Damals, in der noch computerlosen Zeit, widmeten sich meine damalige Freundin (heutige Frau) und ich einer Freizeitbeschäftigung, die aus heutiger Sicht eher ungewöhnlich erscheint: Meine Freundin machte Handarbeiten, während ich aus Büchern vorlas. Auf diese Weise sind wir gemeinsam in den Genuss von "Goodbye Kalifornien" von Alistair MacLean gekommen, ein Buch voller Spannung, Aktualität und Action. Danach haben wir uns eine Weile zu regelrechten Fans dieses Schriftstellers entwickelt und besitzen inzwischen auch jedes seiner Bücher.

Der Autor

Alistair MacLean war ein echter Schotte. 1922 in Glasgow als Sohn eines Pfarrers geboren, wuchs er in den Highlands auf und besuchte die Hillhead High School in Glasgow. Nachdem er im Zweiten Weltkrieg bei der Royal Navy gedient hatte, studierte er an der Universität von Glasgow Englisch und arbeitete ab 1953 als Lehrer. Bereits während seines Studiums begann MacLean mit dem Schreiben von Kurzgeschichten. Das Buch "Die Männer der Ulysses" brachte ihm dann 1955 den Durchbruch mit einem Roman. Insgesamt verfasste 28 Romane, zu einem großen Teil Bestseller, von denen 14 teils mit Starbesetzung verfilmt wurden. MacLean starb 1987 in München an den Spätfolgen andauernder Alkoholprobleme.

Die Handlung

Das Buch "Meerhexe" wurde 1977 in einer Zeit veröffentlicht, als die Ölkrise von 1973 überstanden schien, die nächste 1979/80 sich aber bereits ankündigte. Ein streng geheimes Treffen internationaler Ölmagnate setzt eine Entwicklung in Gang, die die Welt in einen neuen Krieg führen könnte. Anlass für das Treffen ist die Unzufriedenheit der Herren mit dem eigenwilligen Milliardär Lord Worth, der den Markt mit billigem Öl aus seinen eigenen Ölplattformen überschwemmt und damit die Preise nach unten treibt. Die Bosse beschließen, den zwielichtigen Cronkite zu beauftragen, die Bohrinsel "Meerhexe" zu zerstören um Lord Worth zu zwingen, die Preise zu erhöhen. Was sie nicht ahnen, ist die Tatsache, dass Cronkite noch eine Rechnung mit Lord Worth offen hat. Schnell verlieren die Ölbosse die Kontrolle über den wild gewordenen Attentäter, denn der lässt sich nicht mehr stoppen. Lord Worth hingegen hat in den ehemaligen Polizisten Mitchell und Roomer zwei gewiefte Helfer, die sich dem wahnsinnigen Cronkite entgegen stellen.

Überdrehte Actiongeschichte

Alistair MacLeans Bücher sind meist recht einfach gestrickt. Die Charaktere sind einigermaßen berechenbar und die Handlung ist spannend, aber wenig kompliziert. All diese Eigenschaften treffen auch auf "Meerhexe" zu. Was mir an seinen Romanen, ähnlich wie bei Robert Ludlum, stets gefallen hat, war der Realitätsbezug seiner Geschichten. Aktuelle Themen werden so in die Handlung eingewoben, dass ein gewisser Realismus bis hin zu regelrechter Authentizität erreicht wird - Letzteres aber in erster Linie bei Ludlum. Im Falle des vorliegenden Buches ist die Geschichte um das Schwarze Gold aber dermaßen an den Haaren herbei gezogen, dass von Realismus nicht mehr die Rede sein kann. Ich kenne mich im internationalen Ölgeschäft nicht aus und verkneife mir jetzt auch einmal eine ausführliche Recherche, aber dass ein einziger Milliardär mit einer Bohrinsel in der Lage sein soll, Weltmarktpreise gegen den Willen der Großkonzerne zu diktieren, halte ich schon für recht unwahrscheinlich. Selbst wenn man in diesem Punkt der Phantasie deutlich mehr Spielraum lässt, so gibt es eine ganze Liste weiterer kleiner und großer Ungereimtheiten in "Meerhexe", die letztendlich die Handlung mehr und mehr ad absurdum führen. Da werden Öltanker kurzerhand in Häfen versenkt, im Handstreich ein Paar nukleare Fernlenkraketen aus einer Hochsicherheitsanlage gestohlen und Bohrinseln ohne mit der Wimper zu zucken in die Luft gejagt - um nur einige Beispiele zu nennen. Als sei dies nicht genug, sind die beiden Privatdetektive Mitchell und Roomer derartige Übermenschen, dass es schon peinlich ist. Vor allem Mitchell kann alles, weiß alles und ist in allem der Beste. In "Goodbye Kalifornien" musste die Hauptfigur Ryder unendlich viel einstecken und erreichte am Ende, wie John McClane in dem Film "Stirb langsam", sein Ziel mehr tot als lebendig. Mitchell hingegen meistert jede Situation mit Bravour und einem lockeren Spruch. Die Tatsache, dass Roomer bei den Auseinandersetzungen mit den Schergen von Cronkite schwer verletzt wird und auch Mitchell ein Paar Blessuren davonträgt, macht die Übermenschlichkeit der Hauptakteure nicht besser. Ein Umstand zudem, der einem trotz flapsiger Sprüche diese Charaktere nicht sonderlich sympathisch macht.

Ich möchte nicht behaupten, dass "Meerhexe" wirklich schlecht ist. Es ließt sich flüssig und leicht und die Handlung ist ebenso actionreich wie kurzweilig. Doch lag mir während des Lesens zu häufig ein kopfschüttelndes "So ein Blödsinn" auf den Lippen. Da wurde der Bogen des Zumutbaren an vielen Stellen doch arg überspannt. Wenn man als Ausgleich wenigstens eine passende Identifikationsfigur gefunden hätte, wäre es möglicherweise eine Idee erträglicher gewesen, doch Mitchell eignete sich dafür mit seiner unterschwelligen Arroganz überhaupt nicht. Wer sich mit leichter Kost mal aus der Realität verabschieden und doch keinen Science-Fiction- oder Fantasy-Roman lesen möchte, der könnte möglicherweise gefallen an "Meerhexe" finden. Doch schon wenn man wenigstens einen Hauch von Realismus von einer Geschichte erwartet, die sich um die Machenschaften von Wirtschaftsbossen und Söldnern dreht, ist man mit diesem Roman falsch beraten. Für mich ist es auf jeden Fall das bisher schlechteste Buch, das ich von Alistair MacLean gelesen habe.

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Gespräche aus der Community

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HarperCollinsGermanys avatar

Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

 

"Geheimkommando Zenica" von Alistair MacLean


ein. Bitte bewerbt euch bis zum 24.06.2018 für eines von 30 Leseexemplaren (E-Book) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.


Über den Inhalt:

Die Kanonen von Navarone sind kaum verstummt, doch schon müssen sich Captain Keith Mallory und seine Männer auf die nächste Mission begeben. Ihr Einsatzgebiet: die Zenica-Schlucht in den rauhen Bergen Bosniens. Offiziell sollen sie den dortigen Partisanen gegen die vorrückenden Besatzer zur Hilfe kommen. Doch im Geheimen verfolgen sie einen Aufrag, der so brisant ist, dass sie nicht einmal ihre Verbündeten einweihen können. Ein mörderisches Unternehmen beginnt …

 

Du möchtest "Geheimkommando Zenica" von Alistair MacLean lesen?


Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf
Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.

Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

EsthersBuechers avatar
Letzter Beitrag von  EsthersBuechervor 3 Monaten
Zur Leserunde
HarperCollinsGermanys avatar

Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des Romans


"Die Kanonen von Navarone" von Alistair MacLean


ein. Bitte bewerbt euch bis zum 19.04.2018 für eines von 30 Leseexemplaren (E-Book) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.

Über den Inhalt:

Ägäis, November 1943: Nach einer missglückten Inselbesatzung sind rund 1200 britische Soldaten vom Feind eingekesselt. Ein alliierter Rettungskonvoi ist auf dem Weg, doch thronen über der zu passierenden Meerenge die gigantischen Geschütze der unzerstörbaren Inselfestung von Navarone. Eine Handvoll Spezialisten um den neuseeländischen Bergsteiger Captain Keith Mallory wird auf die Insel gesandt, um die Geschütze gezielt auszuschalten. Während der Trupp gegen die Kälte, den Berg und eine feindliche Übermacht ankämpft, läuft ihnen die Zeit davon: Die Kanonen von Navarone müssen Schweigen, bevor die Rettungsschiffe in Schussweite kommen.


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Dann bewirb dich jetzt um eines der 30 Leseexemplare. Bitte teilt uns in der Bewerbung mit, welches Format (ePub oder Mobi) ihr im Gewinnfall benötigt. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.

Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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