Alister Mcgrath Lunch mit C. S. Lewis: Tischgespräche mit dem Schöpfer von Narnia

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Inhaltsangabe zu „Lunch mit C. S. Lewis: Tischgespräche mit dem Schöpfer von Narnia“ von Alister Mcgrath

Haben Sie sich jemals gefragt, ob Gott existiert, ob ihr Leben eine Bedeutung hat oder ihr Leiden einen Sinn? Dann lade ich Sie ein, sich mit mir und C.S. zum Lunch zu treffen und über einige dieser Fragen nachzudenken. Wir wollen uns miteinander über die Herausforderungen unterhalten, vor denen jeder im Laufe seines Lebens irgendwann steht und werden uns über die verschiedensten Themen Gedanken machen - über Freundschaft, über den Himmel, über Argumente für den christlichen Glauben, über die Kraft von Geschichten - und herausfinden, was C. S. Lewis darüber gedacht hat. "Lewis gehörte zu den wenigen, die von den Herausforderungen des Lebens nicht nur selber gelernt haben, sondern die diese Erfahrungen auch brillant anderen weitergeben. Es lohnt sich also, ihn zu seinem Mentor und Coach zu machen." Dr. Alister McGrath
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  • C. S. Lewis besser kennenlernen

    Lunch mit C. S. Lewis: Tischgespräche mit dem Schöpfer von Narnia
    Minni

    Minni

    05. February 2017 um 18:28

    "Lunch mit C. S. Lewis" soll einem die Person des C. S. Lewis näher bringen. Als Rahmen dafür lädt der Autor zu "Mittagessen" mit Lewis ein, bei denen wir uns mit ihm "unterhalten" können und ihn und seine Gedanken so besser kennenlernen können. In den verschiedenen "Lunch-Treffen" erfahren wir mehr über Lewis' Biografie und zusammengefasst die wichtigsten Punkte seiner Bücher. Wir erfahren, wie er vom Atheisten zum Christen wurde und wie sich seine Narnia-Bücher entwickelten. Der Autor stellt bei diesen Treffen immer die Frage: "Was würde Lewis dazu sagen? Ich denke, er würde folgendes sagen ..." Und genau letzter Satz hat mich am meisten gestört. Die Idee mit den Lunch-Treffen gefällt mir gut und ich verstehe die Angst des Autors, er könne Lewis etwas falsches in den Mund legen. Daher formuliert er es vorsichtig. Und doch denke ich, dass das Buch auch so subjektiv geschrieben ist; die Autor hat selbstverständlich die Punkte so genannt, wie er sie von Lewis aufgefasst hat und dort Schwerpunkte gesetzt, wo ihn die Punkte am ehesten angesprochen haben. Schöner wäre es also gewesen, hätte er dem Leser Lewis direkt vor Augen gemalt und ihn direkt zum Leser sprechen lassen. So hat man nicht das Gefühl mit Lewis direkt zu reden, sondern wie in einer Biografie, über ihn zu lesen. Als Übersicht zu Lewis' Leben und Werken eignet sich das Buch aber hervorragend. Es gibt komprimiert einen Überblick über die wichtigsten Stationen seines Lebens und die Aussagen seiner erfolgreichsten Bücher. Das macht Lust, Lewis' Bücher direkt zu lesen, da noch viel mehr in ihnen steckt, als es in diesem Büchlein rüberkommt. Als Fazit kann ich sagen, dass das Buch auf jeden Fall Lewis-Fans anspricht und sich auch als gute Übersicht und Einstieg für Menschen eignet, die noch nicht so mit seinen Büchern vertraut sind. Trotzdem hat es mich ein wenig enttäuscht, dass aus der "Lunch"-Idee nicht mehr herausgeholt wurde.

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