Allan B. Traherne L. A. Law

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Inhaltsangabe zu „L. A. Law“ von Allan B. Traherne

300 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.02.1995')
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  • Rezension zu "L. A. Law" von Allan B. Traherne

    L. A. Law

    Heike110566

    28. May 2010 um 08:29

    Zu Beginn der 1990er Jahre gehörte die US-amerikanische Fernsehserie "L.A.Law - Staranwälte, Tricks, Prozesse" zu meinen Lieblingsserien. Harry Hamlin, der den Anwalt Michael Kuzak spielte, und Susan Dey, die Grace van Owen darstellte, gehörten zu meinen Favoriten. Das Buch erzählt die Folgen in denen es um "Kuzaks schwersten Fall", so auch der Untertitel dieses Bandes, ging. Den Fall des afroamerikanischen Universitätsprofessors Earl Williams, der beschuldigt wurde seine Studentin Nina Corey ermordet zu haben. - Es waren spannende Folgen gewesen, so meine Erinnerung daran, und ich freute mich deshalb auch auf dieses Buch als ich es vor kurzem sehr günstig erwarb. Und tatsächlich: Während des Lesens flimmerten die Folgen vor meinen inneren Auge erneut ab und brachten auch Erinnerungen an diese Zeit, als die Serie im TV lief, wieder hervor. Aber: Das war es dann auch schon. Der Roman entstand im Nachgang der Serie. Es wurde also nicht das Buch zuerst geschrieben und dann verfilmt, aondern es gab zuerst diese Serie, die Folgen entstanden Ende der 1980er Jahre, und erst danach, erst 1991 schrieb Traherne das Buch. Das Buch spiegelt die Abläufe in der Serie de facto 1:1 wider. Die wörtliche Rede entspricht dem Text in der Serie, die Erzählung zwischendurch beschreibt genau das, was man auch auf den Bildschirm erlebte. Die Figuren sind genauso angelegt wie in der Serie. Es passiert nichts in diesem Roman, was nicht auch in der Serie vorkam und es wurde auch nichts ausgelassen, was in den jeweiligen Folgen im Fernsehen mitzuerleben war. Das Lesen war eher eine Wiederholung der Ausstrahlung der Folgen in meinen Kopf. Ich sah genau das erneut, was ich damals auch auf den Bildschirm sah. - Das war zwar interessant, aber nicht gerade spannend. Der Autor schreibt wie ein Buchhalter. Es ist eine ganue Bestandsaufnahme der Folgen. Das Geschriebene begeistert aber eben auch daher so, wie einer Buchhaltungsmitarbeiterin die Kontenaufstellung des Unternehmens ausgedruckt begeistert. Daher kann ich mich auch nicht zu mehr als zwei Sterne durchringen. Einen für die Erinnerungen an die Serie und einen dazu, weil dieses Buch Erinnerungen an die Zeit bei mir damals wieder erweckte.

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