Allan Ballmann , Axel Pütter Tod im Nichts

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Inhaltsangabe zu „Tod im Nichts“ von Allan Ballmann

Kriminalhauptkommissar Schramm erwacht im Universitätsklinikum Bergmannsheil mit einer mehrwöchigen Erinnerungslücke aus einer mysteriösen Bewusstlosigkeit. Am Krankenbett wird er von dem Leiter der Mordkommission aufgesucht. Mit seiner dienstlichen Waffe, die verschwunden bleibt, wurden zwei Menschen erschossen und so gerät er als Hauptverdächtiger eines Doppelmordes ins Visier der Fahnder. Nach seiner Entlassung beginnt Schramm mit eigenen Ermittlungen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen. Plötzlich steht er im Mittelpunkt von Gewalt, Mord und Erpressung ... Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Schramm, dem Leiter der Mordkommission und der organisierten Kriminalität.

Außergewöhnlich und spannend

— dieschmitt
dieschmitt

Spannend von ersten bis zur letzten Seite.

— Walter_Standbein
Walter_Standbein

War nett zu lesen...

— Hamster50
Hamster50

spannend, authentisch, realistisch verständlich, bin äußerst gespannt auf den nächsten Teil, der hoffentlich bald erscheinen wird!!!

— Lue
Lue

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  • Leserunde zu "Tod im Nichts" von Allan Ballmann

    Tod im Nichts
    Suenderlein

    Suenderlein

    Liebe Krimifreunde,heute möchte ich Euch für mein Buch "Tod im Nichts" begeistern und zur Teilnahme an der Leserunde einladen. Zum Inhalt: Kriminalhauptkommissar Schramm erwacht im Universitätsklinikum Bergmannsheil mit einer mehrwöchigen Erinnerungslücke aus einer mysteriösen Bewusstlosigkeit. Am Krankenbett wird er von Udo Laumann, dem Leiter der Mordkommission, aufgesucht und mit unglaublichen Anschuldigungen konfrontiert: Mit seiner Dienstwaffe sollen zwei Menschen erschossen worden sein. Er, der Kommissar, ein Doppelmörder? Nach seiner Entlassung beginnt Schramm mit eigenen Ermittlungen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen. Plötzlich steht er im Mittelpunkt von Gewalt, Mord und Erpressung ... Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Schramm, dem Leiter der Mordkommission und der organisierten Kriminalität.Zu mir: (Auszug vom Cover)Allan Ballmann, geboren 1963 in Wattenscheid, ging nach dem Abitur an der Märkischen Schule zur Polizei und versah zunächst seinen Dienst in der Hundertschaft und im Streifendienst. Nach seinem Hochschulstudium wechselte er 1997 als Kriminalkommissar und Diplomverwaltungswirt zum Landeskriminalamt Düsseldorf. Seit Dezember 1998 bearbeitet der 2008 zum Kriminalhauptkommissar ernannte Ballmann beim Polizeipräsidium Bochum unterschiedliche Betrugsdelikte. Mit "Tod im Nichts" legt er seinen ersten Kriminalroman vor.Zu mir: (etwas persönlicher)Ich bin verheiratet, kinderlos (und trotzdem glücklich) und hatte zu keiner Zeit die Absicht, ein Buch zu veröffentlichen. Ungefähr 1 Jahr vor einem runden Geburtstag meiner Frau, habe ich mich entschlossen, ihr ein besonderes, persönliches und, wenn möglich, einmaliges Geschenk zu machen. So kam mir dann die Idee, ihr ein Buch zu schreiben (welcher Teufel mich auch immer geritten hat....). Mein Kriminalroman beginnt mit einem persönlichen Erlebnis und wird mit einer fiktiven Geschichte fortgesetzt. Mit der Veröffentlichung begann eine interessante Reise in die Welt der Literatur, die ich so nicht kannte und mir auch nie vorgestellt habe. Ein kurzer Abriss wurde in einem Trailer zusammen gefasst.Unter Interessenten werden drei signierte Exemplare verlost, hierzu benötige ich von den Gewinnern bis zum 12.03.2017 natürlich den echten Namen und auch die Anschrift für den Versand der Bücher.Von der Leserunden erhoffe ich mir natürlich viele Rezensionen, bspw. Lovelybooks, Amazon, Kriminetz, Thalia, Mayersche usw., und neue Fans, die ganz gespannt den zweiten Teil erwarten.Ich werde die Leserunde natürlich begleiten und auch gerne Fragen beantworten. Aber bitte nicht böse sein, wenn ich nicht unverzüglich antworten kann - mein Beruf schränkt meine Freizeit gelegentlich überraschend und sehr stark ein.Ich wünsche Euch viel Glück bei der Verlosung, spannende Unterhaltung mit dem Buch und eine hochinteressante Leserunde.Liebe Grüße Allan Ballmann

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  • Ein rätselhafter Fall

    Tod im Nichts
    UlrikeG-K

    UlrikeG-K

    07. April 2017 um 21:51

    Allan Ballmann lässt den Leser in seinem Roman zunächst einmal eintauchen in die Traumwelt seines Protagonisten, eines Kriminalkommissars, der aus tiefer Bewusstlosigkeit langsam wieder ins Leben zurückfindet.Danach muss er feststellen, dass er sein Gedächtnis verloren hat. Er gewinnt es zwar ganz allmählich wieder zurück, aber die letzten beiden Monate seines Lebens sind wie ausgelöscht.Damit nicht genug, muss er feststellen, dass er allem Anschein nach in ein Verbrechen verwickelt ist, das für zwei Menschen tödlich endete...In seinem verzweifelten Versuch, der Sache auf den Grund zu gehen, verstrickt er sich immer tiefer in einen gefährlichen Sumpf, in dem er Bekanntschaft macht mit dem wirklich Bösen, dem organisierten Verbrechen, bei dem sehr viel Geld eine Rolle spielt.Obwohl sich der Kommissar nicht vorstellen kann, zum Mörder geworden zu sein, erfährt er doch Stück für Stück Dinge über sich und die Kreise, in denen er sich bewegte, die ihn an sich zweifeln lassen - und den Leser mit ihm.Wer ist er wirklich?Was hat er in den beiden Monaten, an die er sich nicht erinnern kann, getan? Und warum?Er begibt sich auf eine einsame, lebensgefährliche Suche nach der Wahrheit, der er, begünstigt durch den Zufall, allmählich auf die Spur kommt...Diese Suche beschreibt der Autor durchaus spannend, aber auch mit einigen Längen und manchmal, was der Thematik geschuldet sein mag, schwer durchschaubar.Dabei gibt er Einblick in die Maschinerie der Polizeiarbeit, die er als Mann vom Fach natürlich sehr gut kennt, die aber für Außenstehende ein fremdes Gebiet ist, und deren Mechanismen eigenen Gesetzen unterliegen.Zudem wagt er sich in die Welt der Finanzen und diesbezüglichen Betrügereien und betrügerischen Transaktionen, an denen die organisierte Kriminalität munter beteiligt ist. Auch dies ist ein Gebiet, auf dem der unbedarfte, nicht informierte Leser schnell ins Straucheln kommt.Alles in allem ist "Tod im Nichts" ein zwar aufschlussreicher, jedoch durchweg düsterer Krimi, dessen deprimierendes, illusionsloses Ende - oder ist es gar kein Ende? - keineswegs befriedigen kann.

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  • Außergewöhnlicher und spannender Krimi

    Tod im Nichts
    dieschmitt

    dieschmitt

    03. April 2017 um 11:51

    Aus der Beschreibung: Kriminalhauptkommissar Schramm erwacht aus einer Bewusstlosigkeit und hat keine Erinnerung an die letzten Monate. Mit seiner dienstlichen Waffe, die verschwunden bleibt, wurden zwei Morde begangen, was ihn natürlich höchst verdächtig für die Ermittler, die darüber hinaus seine Kollegen sind, macht. Nach und nach wird er zum Hauptverdächtigen. Ist Schramm der Mörder und hat dies vergessen, oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Zum Buch: Eine sehr ungewöhnliche Geschichte, die mich sehr schnell gefesselt hat. Das Buch beginnt in einem etwas langsamen Tempo und baut dann nach und nach einen sehr großen Spannungsbogen auf. Ich wollte unbedingt weiterlesen und wissen was es mit dem Mord auf sich hat und wie bzw. ob Schramm in diesen verwickelt ist. In einem sehr angenehmen Schreibstil baut der Autor den Spannungsbogen auf und beschreibt die Charaktere des Buchs sehr schön, so dass man das Gefühl hat mein lerne sie kennen, was auch deren Gefühlswelt umfasst. Sehr schön fand ich auch den regionalen Bezug, der Krimi spielt in und um Bochum. Auch die Geschichte und die Wendungen in diesem Buch haben mir sehr gut gefallen. Die Akteure sind mir fast schon etwas ans Herz gewachsen und das Ende war – was ich absolut positiv finde – bis zum Schluss nicht vorhersehbar. Fazit: Toller Krimi! Herr Laumann, der Ermittler, ist mir ans Herz gewachsen und würde mich freuen wieder von ihm und über ihn zu lesen.

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  • Spannend bis zum Schluss

    Tod im Nichts
    elvire

    elvire

    03. April 2017 um 10:16

    Es ist eine sehr ungewoehnliche Geschichte, die einen sehr schnell in ihren Bann zieht. Der Schreibstil ist fluessig und angenehm zu lesen.Die verschiedenen Charaktere sind sehr gut beschrieben, man kann sich gut in sie hineinversetzen. Wie traurig, dass Schramm die "falsche Wahrheit" als gegeben nimmt.Laumann ist schwer getroffen und wird mit Sicherheit nach Antworten suchen. Darum waere ich sehr gerne bei dem naechsten Fall dabei, um zu erfahren, ob er Licht ins Dunkel bringen kann

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  • Tod im Nichts

    Tod im Nichts
    Manu2106

    Manu2106

    21. July 2016 um 13:59

    "Tod im Nichts" der Titel hat mich neugierig werden lassen, den Klappentext fand ich sehr vielversprechend, und er hat auch gehalten was er versprach: Spannung von der Ersten bis zur Letzten Seite. Kriminalhauptkommissar Schramm erwacht im Universitätsklinikum Bergmannsheil mit einer mehrwöchigen Erinnerungslücke aus einer mysteriösen Bewusstlosigkeit. Am Krankenbett wird er von dem Leiter der Mordkommission aufgesucht. Mit seiner dienstlichen Waffe, die verschwunden bleibt, wurden zwei Menschen erschossen und so gerät er als Hauptverdächtiger eines Doppelmordes ins Visier der Fahnder. Nach seiner Entlassung beginnt Schramm mit eigenen Ermittlungen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellen. Plötzlich steht er im Mittelpunkt von Gewalt, Mord und Erpressung ... Es beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen Schramm, dem Leiter der Mordkommission und der organisierten Kriminalität. Spannend, die Suche nach der Wahrheit. Wir wissen als Leser genauso viel, oder ehr wenig wie Kriminalhauptkommissar Schramm ob er ein Doppelmörder ist, oder nicht. Es deutet alles auf ihn hin, oder ist es ein abgekartertes Spiel gewesen? Doch wer war es dann? Fragen über Fragen, die wir uns im Laufe der Geschichte mit Schramm stellen, diese werden im Verlauf der Geschichte beantwortet. Kriminalhauptkommissar Schramm ist mir mit der Zeit ans Herz gewachsen, er ist ein sympathischer Charakter. Ich muss aufpassen das ich gerade nicht zuviel schreibe, drum hör ich hier jetzt mal auf ihn zu beschreiben ;) MK-Leiter Laumann ist auch ein Sympathieträger, dieser hat's wirklich nicht leicht bei diesem Katz-und Maus-Spiel, er tat mir teilweise richtig Leid., vorallem zu Ende hin... Alle Charaktere in dieser Geschichte wurden sehr gut ausgearbeitet, und wirken authentisch. Jeder hat seine Ecken und Kanten. Wir bekommen zu jeder Person das passende Bild geliefert, und lernen sie im Laufe der Geschichte auch ein wenig näher kennen. Die Beschreibungen der Schauplätze fand ich auch gelungen, detailliert, nicht zu ausschweiffend, man bekommt gleich ein Bild vor Augen. Der Schreib- und Erzählstil hat mir gefallen, locker, angenehm und flüssig zu lesen. Lesen tun wir diese Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, dies stört den Lesefluss aber nicht im geringsten, steigert die Spannung. Die 259 Seiten wurden in 6 relativ große Kapitel unterteilt, diese werden aber wiederum in unterschiedlich lange Abschnitte unterteilt. Mir hat "Tod im Nichts" ein paar schöne, vorallem spannende Lesestunden beschert, daher kann ich das selber lesen nur empfehlen. Ich bin gespannt auf Laumann seinen nächsten Fall.

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  • Krimi der zu empfehlen ist

    Tod im Nichts
    Lue

    Lue

    20. June 2016 um 11:03

    Diesen Krimi kann man nur jedem empfehlen.  Äußerst spannend, absolut authentisch, sehr realistisch und gut verständlich geschrieben.  Hoffe auf weitere Bücher des Autors. Kaum zu glauben dass dies sein erstes Werk ist.