Allan Folsom Des Teufels Kardinal

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Inhaltsangabe zu „Des Teufels Kardinal“ von Allan Folsom

Spannende Unterhaltung der Spitzenklasse! Gala

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    Des Teufels Kardinal
    kassandra1010

    kassandra1010

    15. April 2017 um 19:03

    Ein mysteriöser Anruf auf dem Anrufbeantworter von Harry Addison lässt ihn aufschrecken. Den Kontakt zu seinem Bruder, einem Priester im Vatikan, hat er schon länger verloren. Harry überlegt nicht lange und macht sich auf nach Rom um seinen Bruder aufzusuchen, der ist aber mittlerweile das Opfer eines Bombenanschlages geworden.Harry selbst, wird nach seiner Ankunft in Rom direkt von der Polizei verhört und scheint verdächtig zu sein. Was wird hier gespielt? Als er die Leiche identifizieren soll muss er feststellen, das es sich bei dem Toten definitiv nicht um seinen Bruder Daniel handelt. Doch die Akte wird trotz Harrys Widerwillen geschlossen. Steckt der Vatikan dahinter und was wird hier vertuscht?Ein wirklich sehr spannender Kirchen-Thriller ganz in der Manier klassischer Krimis mit einer guten Portion Thrill!

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  • Showdown im Vatikan

    Des Teufels Kardinal
    Igelmanu66

    Igelmanu66

    28. February 2014 um 19:40

    Ein schöner Junitag in Rom: Auf offener Straße wird Kardinal Rosario Parma erschossen. Vier Tage später in Los Angeles: Harry Addison, prominenter Anwalt, hört auf dem Anrufbeantworter die angstvolle Stimme seines Bruders Daniel, zu dem er vor Jahren den Kontakt abgebrochen hat. Daniel, der als Priester im Vatikan lebt, bittet ihn um Hilfe. Einen Tag später ist Daniel tot, Opfer eines Bombenattentats. Fassungslos macht sich Harry auf den Weg nach Italien, um die sterblichen Überreste seines Bruders nach Hause zu holen. In Rom wird er bereits von der Polizei erwartet. Sie verdächtigt Daniel des Mordes an dem Kardinal und ihn, Harry, der Mithilfe. Als die Polizei ihn zu der Leiche seines Bruders führt, erkennt Harry sofort, dass dies nicht Daniel sein kann. Doch niemand glaubt ihm, vor allem nicht die Polizei, die auf Drängen des Vatikans die Ermittlungen einstellen will. Stutzig geworden, beginnt Harry nachzufragen und stößt auf skrupellose Machenschaften… (Klappentext) Das Rezept für diesen Thriller: Man nehme einen bislang unbescholtenen Anwalt, einen psychopathischen Killer, einen ebensolchen Kardinal, eine junge Nonne, die mit ihrem Gelübde hadert, viele Tote, eine Verschwörung und eine spannende Verfolgungsjagd! Man mische alles zusammen und lese, wie besagter Anwalt um sein Leben kämpft, die Wahrheit herauszufinden versucht und ganz nebenbei eine Katastrophe verhindern muss. Dass der Ursprung dieser Verschwörung im Vatikan liegt, machte die ganze Geschichte für mich noch umso interessanter. Hin und wieder hab ich zwar überlegt, ob nicht alles doch ein bisschen weit hergeholt ist, aber andererseits: Wer weiß das schon? Einzig der sprachliche Ausdruck hat mich an einigen Stellen etwas gestört. Bei dem Autor passiert nämlich sehr vieles „plötzlich“. Plötzlich sah er dies, plötzlich startete er den Motor, plötzlich lief er los… Da hätte ich mir schon gewünscht, dass ihm mal ein paar andere Worte eingefallen wären. Der Spannung tat das aber keinen Abbruch. Noch mal ein dickes Dankeschön von mir an Klaus, der mir dieses spannende Buch geschenkt hat.

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  • Rezension zu "Des Teufels Kardinal" von Allan Folsom

    Des Teufels Kardinal
    lipophil

    lipophil

    11. May 2012 um 17:08

    Anwalt Harry Addison erhält eine Nachricht auf dem AB von seinem Bruder, die darauf schließen lässt, dass Danny Addison in arger Bedrängnis ist. Wenig später ist angeblich er tot. Harry fliegt nach Rom, wo sein Bruder als Geistlicher im Vatikan gearbeitet hat. Dort wird er gleich von der Polizei festgesetz und erfährt, dass die Polizei vermutet, sein Bruder hätte einen Kardinal erschossen und Harry selbst sei ein Komplize. Als Harry dann noch entdeckt, dass die ihm als sein Bruder präsentierte Leiche nicht Danny sein kann, beginnt ein spannendes Verwirrspiel um Macht, Intrigen, Politik und Geld. Agenten, Auftragskiller, Gute und Böse sind beteiligt und erst langsam wird klar, was all dies mit dem Massensterben durch verseuchtes Wasser in China zu tun hat. Zu Beginn sind die ganzen verschiedenen Personen und ihre Ziele sehr verwirrend. Aber nach und nach lichtet sich das Chaos und man hält einen soliden, spannend geschriebenen Thriller in der Hand, der allerdings zum Ende hin nicht gerade mit Toten spart. Die abschließende Befreiungsaktion zieht sich zuerst sehr in die Länge, um dann in einem Blutbad zu enden, mit ein paar Leich zu viel für meinen Geschmack. Spannend ist es trotzdem!

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  • Rezension zu "Des Teufels Kardinal" von Allan Folsom

    Des Teufels Kardinal
    antjemue

    antjemue

    07. October 2009 um 12:01

    Der Vatikan-Thriller Illuminati von Dan Brown hatte mich damals schwer beeindruckt. Als wir uns im Bekanntenkreis darüber unterhielten, sagte mir eine Freundin, dass sie mir da mal ein Buch mit einer ähnlich spannenden Geschichte mitbringen könnte. "Des Teufels Kardinal" von Allan Folsom. Der Autor war mir nicht unbekannt, hatte ich doch kurz vorher erst seinen 1. Roman "Übermorgen" gelesen. So machte ich mich wenig später daran, ein weiteres Buch zu verschlingen. Harry Addison ist ein erfolgreicher amerikanischer Medienanwalt, der in der Welt der Stars und Sternchen zu Hause ist. Mit seinem Bruder Daniel, einem im Vatikan lebenden Priester, hat er seit 8 Jahren keinen Kontakt. Plötzlich hat er einen bizarren Hilferuf seines Bruders auf dem Anrufbeantworter und erfährt Tags darauf, dass dieser Opfer eines Bombenattentats geworden ist. Harry reist nach Rom, um Daniels Leichnam nach Hause zu holen. Doch unmittelbar nach Betreten italienischen Bodens wird er verhört. Der Grund dafür ist, dass seinem toten Bruder die Ermordung eines hohen Kurienkardinals zur Last gelegt wird. Im Anschluss an dieses Verhör soll Harry seinen Bruder identifizieren. Er stellt fest, dass der Tote nicht sein Bruder sein kann. Eigenartigerweise stößt er dabei bei Polizei und Kurie auf taube Ohren. Diese beharren darauf, dass es sich bei dem Toten um Daniel handelt... Bevor Allan Folsom Schriftsteller wurde, arbeitete er in Los Angeles als Drehbuchautor. Sein Debüt, "Übermorgen", wurde ein internationaler Bestseller, der Folsom dazu bewegte, das Schreiben zum Beruf zu machen. Eine gute Entscheidung muss ich meinen. Mit seinem 2. Roman ist es ihm, denke ich, gelungen an den Erfolg anzuknüpfen. Es ist ein spannendes, komplex und lebendig geschriebenes Werk entstanden, welches von Anfang bis Ende fesselt. Dem Leser werden neben der Geschichte um die Brüder Harry und Daniel echt wirkende Details über das Leben im Vatikan präsentiert. Der sich am Ende des Buches befindliche Lageplan von Vatikanstadt, ermöglicht sogar ein noch räumlicheres Vorstellungsvermögen. Wenn ich nicht ab und an doch noch etwas Schlaf brauchen würde, hätte ich dieses Buch wieder in einer Nachtschicht heruntergerissen. Aber irgendwann verlangt jeder Körper sein Recht, so dass es 2 halbe Nächte wurden. Hat man erst einmal angefangen zu lesen, muss man dran bleiben. Das Interesse und die Spannung gehen einfach nicht verloren. Die Handlung faszinierte mich. Warum eigentlich? Ich weiß es nicht genau. Vielleicht ist es für mich, die ich keiner Konfession angehöre, auch der Reiz in Einblicke des für mich Unbekannten. Und irgendwie ist es dann doch wieder beruhigend, dass das Menschliche dieselbe Ebene ist.

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  • Rezension zu "Des Teufels Kardinal" von Allan Folsom

    Des Teufels Kardinal
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. August 2008 um 22:08

    Temporeicher Krimi, kurzweilige Unterhaltung, etwas für zwischendurch.

  • Rezension zu "Des Teufels Kardinal" von Allan Folsom

    Des Teufels Kardinal
    Jens65

    Jens65

    14. August 2008 um 16:29

    Wieder ein neuer Kirchenthriller um die undurchsichtigen Strukturen des Vatikans. "Des Teufels Kardinal" von Allan Folsom bringt insofern nichts neues. Anwalt Harry erhält einen Hilferuf von seinem Bruder aus dem Vatikan, doch als er ankommt, ist der von einer Bombe getötet worden. Angeblich. Eigentlich lebt er noch und weiß ein tödliches Geheimnis. Am Ende ist der Plot doch etwas windig, auch wenn es atemraubende Szenen gibt wie die in der Grotte. Fast 500 Seiten sind schon ein wenig viel, in der Mitte hätte man locker 100 Seiten rausnehmen können. Das Finale jedoch ist fulminant und schreit geradezu nach einer Verfilmung. Manche Szenen sind so hautnah geschildert, daß man das Gefühl hat, live dabei zu sein. Die Sprache es Autors ist makellos und schön schlicht. Alles in allem bietet der Wälzer solide Spannung, besonders für diejenigen, die eine Vorliebe für dicke Schinken haben. Wer auf kompakte übersichtliche Krimis steht, wird hier vielleicht etwas genervt sein. Trotzdem: einer der besseren Thriller auf dem Markt und absolut lesenswert.

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