Allan J. Stark

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Allan J. Stark

Lebenslauf von Allan J. Stark

Allan Joel Stark, wurde 1968 in München geboren. In seinen jungen Jahren fiel Allan immer wieder durch seine musisch, künstlerische Begabung auf, die von aufmerksamen Lehrern gefördert wurde. Schnell erwarb er sich einen guten Ruf als Zeichner und Autor von phantasievollen Aufsätzen, oder Kurzgeschichten, die ihm, in den entsprechenden Schulfächern, gute Noten einbrachten. Der Autor, über sich selbst: "Seit 1983 Schreibe ich Geschichten, die in Fantasy oder Scifi - Welten spielen. Im Jahre 1985 begann ich über die Abenteuer einer Gruppe von interstellar reisenden Schrotthändlern zu schreiben, die durch die Galaxis streunen und allerlei haarsträubendes Zeug erleben. Unter dem Kommando des einstigen kaiserlichen Offiziers Zebulon Greenwood, durchstreifen diese Glücksritter den Weltraum, immer auf der Suche nach dem grossen Wurf. Ursprünglich war Nea, die in den Asgaroon Romanen zur Hauptfigur avancierte, als Söldnerin konzipiert und lediglich eine Nebenfigur, welche Zebulon Greenwood und seine Mannschaft begleitete, um ihnen in brenzligen Situationen beizustehen. Im Laufe der Zeit begann ich diese Nebenfigur mehr und mehr in die Haupthandlung einzubinden und fand schnell großen Gefallen daran, mich stärker auf sie zu fokussieren. Neas Geschichte zu erzählen, hatte bald mehr Reiz für mich, als die Unternehmungen der Schrotthändler zu beschreiben, die zu Beginn im Vordergrund standen. Ich stellte ihr den telepathisch begabten Roboter Ogo (O.G.O.) zur Seite und gab ihr einen robusten Frachter, den sie für ihre Reisen benötigte und den sie Nova genannt hat. Aus der Söldnerin wurde einer von unzähligen Scouts (Alienjäger), die auf der Hafenwelt Sculpa Trax Fremdorganismen bekämpfen, um die Verseuchung des Planeten mit Parasiten zu verhindern. Anfangs wollte ich einfache Abenteuergeschichten verfassen, aber mehr und mehr entwickelte sich ein reicher, epischer Kosmos um Nea, dessen Orte, Personen und Begriffe inzwischen in einem umfangreichen Lexikon erklärt werden müssen. Um all das Zeug unterzubringen, das mir im Laufe der Zeit eingefallen ist, habe ich die Handlung in die ferne Zukunft verlegt. Auf diese Weise hat nun alles seinen Platz und bildet einen plausiblen und vielschichtigen Hintergrund, vor dem ich Neas Geschichte in Asgaroon erzählen kann. Gerade umfangreich genug, um zu beschreiben, welche Mächte ihr Spiel mit ihr treiben, um zu verhindern, dass sie ein göttliches Erbe antritt... Wie bei den meisten Künstler gab es auch bei mir viele inspirierende Momente, die mich schließlich zu Kunst gebracht haben. Angefangen von Büchern, wie "Der Herr der Ringe" oder "Dune", die in meinem Kopf Bilder entstehen ließen, bis hin zu großartigen visuellen Kinoerlebnissen wie Star Wars. Irgendwann aber beginnt man den Drang zu verspüren, selbst etwas zu erschaffen. Welten zu errichten, deren Geschichte und Aufbau man ganz alleine gestalten kann. Bei dem einen mag sich das darin zeigen, dass er beginnt eigene Musikstücke, oder Songs zu komponieren. Andere fangen an zu malen oder sie schreiben Romane. Ich habe mich für die beiden letzteren Dinge entschieden. So hat Eines das Andere beeinflusst und es mir erlaubt den Asgaroon - Kosmos zu beschreiben und gleichzeitig zu illustrieren. Schon früh in der Kindheit, haben mich meine Lehrer ermuntert meine künstlerischen Talente auszubauen, was dazu führte das ich im Fach Kunst nur Bestnoten hatte - was leider nicht auf die anderen Fächer zutraf. Nachdem ich 1987 zum ersten mal den Herrn der Ringe und den Dune Zyklus gelesen hatte, wuchs in mir der Wunsch selbst einen Roman zu schreiben. Aber erst seit vier Jahren hat alles ein konkretes Gesicht bekommen. Es gab ständig neue Einflüsse und Strömungen, die sowohl die Art der Erzählung, sowie die Beschreibung der Welten beeinflusst haben. In den letzten Jahren, habe ich immer wieder als Illustrator und Designer gearbeitet. Zuletzt gestaltete ich Design Schutzfolien für alle gängigen i-pod Modelle. Zwischendurch hatte ich Gelegenheiten Comics zu zeichnen und mich in die Sicht und und Denkweise verschiedenster Genrekünstler einzufühlen. Ganz besonders liebe ich japanische Science Fiction - Designs. Sie wirken funktionell und sind dennoch schön. So hat jeder Comic, jeder Film, einen speziellen Look, der ihn unverwechselbar macht. Ganz besonders einschneidend war das Star Wars Design, welches zum ersten mal den Eindruck vermitteln konnte, dass diese ferne Welt lebendig und in Gebrauch war und dementsprechend abgenutzt wirkte. Oder nehmen wir das H.R. Giger - Design aus Alien. Niemals zuvor, war ein außerirdisches Wesen so fremdartig und erschreckend gestaltet. Davor beschränkte sich die Gestaltung nur auf Echsen und Insekten und wagte nicht, sich auf ein derart verstörendes Design einzulassen. Bei meinen Geschichten lege ich daher, was Covergestaltung und Illustration angeht, auch viel Wert auf ein gutes Design. Ein anderer, sehr wesentlicher Aspekt sind Sagen und Legenden. Jedes Volk hat da so seine eigenen Vorstellungen und Ideen, welche die jeweilige Kultur geprägt hat. Nun ist unsere Welt ein Dorf geworden und jeder wissbegierige Mensch erfährt interessantes, seltsames und erstaunliches über die Völker unserer Erde. Als Künstler muss ich all das in mich aufnehmen und etwas Neues daraus schaffen. Vor diesem Hintergrund sollte man das Asgaroon Universum sehen. Es ist eine Collage aus Teilen unserer Welt, in der Kulisse einer unbegrenzt wuchernden Technologie - auch hierin wird man eine Parallele zur Gegenwart finden können. Der Mensch, mit all seinen berechtigten Wünschen und seinen verrückten Begierden, bildet auch in Asgaroon die einzige, berechenbar unberechenbare Konstante." Was will ich mit Asagroon, was will ich nicht. Was ich nicht möchte, ist reine SF zu schreiben. Wer prophetische Äusserungen erwartet, die sich mit der Auswirkung technischer Neuerungen befassen, wird nicht bedient. Ich berücksichtige zwar die technische Entwicklung und die Geschichte spielt auch vor einer SF- Kulisse. Aber ich lege größeren Wert auf die Entwicklung der Protagonisten und deren moralischen Werdegang. Hierbei will ich auf möglichst viele Aspekte eingehen, die unser Leben grundsätzlich berühren. Insofern müssen etliche Fantasy Aspekte in die Geschichte eingefügt werden, die sich mit tiefergehenden, philosophisch - metaphysischen Fragen befassen. Ein weiterer Punkt, auf den ich Wert lege, ist der Schreibstil. Mir ist das Vergnügen, das der Leser beim Verfolgen der Geschichte empfindet, sehr wichtig. ich bemühe mich einfach und anschaulich zu beschreiben, was garnicht so leicht ist, wie man vielleicht denkt. www.youngarts.de www.asgaroon.com

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Allan J. StarkAsgaroon - Der unendliche Traum
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Asgaroon - Der unendliche Traum
Asgaroon - Der unendliche Traum
 (15)
Erschienen am 04.05.2014
Allan J. StarkASGAROON - Der stählerne Planet: future fantasy, scifi
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ASGAROON - Der stählerne Planet: future fantasy, scifi
Allan J. StarkASGAROON - Weltenbrand
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ASGAROON - Weltenbrand
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 (10)
Erschienen am 13.12.2014
Allan J. StarkASGAROON - Unter Piraten: future fantasy, Science Fiction, Sci-Fi
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ASGAROON - Unter Piraten: future fantasy, Science Fiction, Sci-Fi
Allan J. StarkASGAROON - Zug um Zug
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ASGAROON - Zug um Zug
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 (9)
Erschienen am 17.12.2014
Allan J. StarkASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter: Die Eroberer (Heftroman Nr. 1) (ASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter (Heftromanserie))
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ASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter: Die Eroberer (Heftroman Nr. 1) (ASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter (Heftromanserie))
Allan J. StarkASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter: Feindesland (Heftroman Nr. 3): Science Fiction (ASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter (Heftromanserie))
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ASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter: Feindesland (Heftroman Nr. 3): Science Fiction (ASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter (Heftromanserie))
Allan J. StarkASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter: Das Piratennest (Heftroman Nr. 2) (ASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter (Heftromanserie))
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ASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter: Das Piratennest (Heftroman Nr. 2) (ASGAROON - Die Abenteuer des Dominic Porter (Heftromanserie))

Neue Rezensionen zu Allan J. Stark

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Sulevias avatar


Meinung zum Cover: Die SciFi Elemente sind beim Cover gut erkennbar, mir gefällt es und es passt gut zum Inhalt.

Meinung zum Inhalt: Dies ist der erste Teil einer Reihe, die Reihe ist ein Spin-Off von Asgaroon und trägt den Beinamen „Die Abenteuer des Dominic Porter“ Man muss die Original Reihe nicht kennen um hier durchzublicken. Ich bin von dem ersten Teil der Reihe rund um Dominic Porter positiv überrascht. Er und die restlichen Charaktere sind toll beschrieben. Auch die Aliens konnte ich mir gut vorstellen. Die Beschreibung der Umgebung passt gut in das Szenario. Die Idee zwei Alien Rassen gegeneinander kämpfen und Menschen einfach rein geraten zu lassen, fand ich sehr spannend. Das Ende hat mir leider nicht gefallen, es war einfach zu abrupt. Auch wenn es eine Reihe ist, finde ich, man hätte das Ende runder machen können.

Fazit: Auf jeden Fall ein toller und spannender Auftakt einer Reihe, mich hat das Buch gepackt und ich kann es nur empfehlen.

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Fuchsiahs avatar

Rezension zu "ASGAROON - Der stählerne Planet: future fantasy, scifi" von Allan J. Stark

Ein Auftakt mit Potential
Fuchsiahvor 2 Jahren

Ein Buch, dessen Inhalt mich mehr als ein Mal überrascht hat.
Ich muss wohl dazu sagen, dass dies mein zweites richtiges Science Fiction Buch war/ist und ich äußerst erstaunt bin, wieder eine Frau in der Protagonistenrolle zu sehen.
Wie sagt man so schön: Sonst sind die Männer doch immer die Starken. Hier aber nicht. Nea ist eine starke junge Persönlichkeit, die sich in gewisser Weise ihrer Vergangenheit stellen muss. Dabei ist sie nicht die typische Heldin, wie man vielleicht vermuten mag, eher das Mädchen von Nebenan, mit dem man Stunden über Gott und die Welt quatschen kann, was sie in der Hinsicht so dynamisch und auch sympathisch macht.
Dem Autoren merkt man deutlich an, dass seine Geschichten und Erzählungen von Herzen kommen.
Mit Liebe zum Detail beschreibt er hier eine umfassende Welt, Geschichten und Vergangenheiten, die so tiefgreifend sind, dass der erste Teil nicht ausreicht, um den kompletten Umfang der Geschichte verstehen zu können.
Wir lernen vielerlei Namen kennen, die wir anfangs nicht einordnen können- Wer sind sie? Was haben sie mit Nea zu tun und warum tun sie so etwas?
Erst im Verlauf der Handlung wird dies genauer beleuchtet, doch ehe man sich versieht, tauchen neue Fragen, neue Konstellationen auf, die es gilt zu erforschen.
Man betrachtet also keineswegs als dritte Person diese neue Welt, sondern durch Neas Augen und genau das macht es so faszinierend, denn die Protagonistin weiß eigentlich mehr als wir und vermittelt doch das Gefühl, auf einer Ebene mit uns zu stehen.
Allein aus diesem Grund fand ich die Protagonistin mehr als überzeugend.
Auch die geschaffene Welt war so unfassbar detailliert, dass sch direkt beim Lesen eine bildliche Vorstellung dessen aufbaute, was gerade geschah.
Das Einzige, was mich ein wenig gestört hat, war, dass es an manchen Stellen sehr lange gedauert hat, ehe etwas passierte. Das könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich zuvor den Ableger "Die Abenteuer des Dominic Porter" gelesen habe und dort alles recht zügig von Statten ging.

Wie dem auch sei, war es für mich ein tolles Erlebnis Nea begleiten zu dürfen und freue mich definitiv auf mehr.

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Fuchsiahs avatar

Es gibt ja auch noch einen dritten Teil (Gottseidank). Denn auch hier ist das Ende (wiedereinmal) wunderbar offen - das hat der Autor bestimmt mit Absicht gemacht... er will uns nach jedem neuen Teil quälen und sagen: SO, ihr denkt drüber nach, ich schreibe den nächsten Teil...
Zum Glück war dies nach Band 2 nicht der Fall, denn ich konnte direkt Band 3 anschließen.War Band 2 schon spannender, als 1, so übertrumpft Band 3 dieses noch ein Mal um Längen.Es werden Dinge in geheimer Mission aufgedeckt, die ich nicht Mal erahnen konnte und (!!) Porter hat es in mein kleines Mädchenherz geschafft. (Jungs, ein Mal weghören), Mädels? Der hat Bookboyfriend-Potential. Auch hier wurde wieder liebevoll die dunkle brutale Welt mit lauter Details ausgeschmückt und man entdeckt auf seiner Reise durch das All immer wieder neue Dinge, die man nicht für möglich gehalten hätte....
Also, Mädels, lest es, ihr werdet es hoffentlich genauso lieben wie ich und Jungs, seid nicht allzu traurig, wenn dank Porter die Messlatte nun echt hoch liegt... er ist halt ein hotter junger Mann, der seinen Platz im Universum erst finden muss.

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Gespräche aus der Community

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Papierverzierer_Verlags avatar

ASGAROON - Der stählerne Planet

von Allan J. Stark

ASGAROON - die Milchstrasse, im Jahr 150.000 AD. Nach Jahrtausenden des Krieges und der Zwietracht, erlebt die Galaxis nun den Frieden des Pax Imperia. Unter der Herrschaft des Hauses Bolando und der Nominellen Republik, beginnen die Völker, die Schrecken der Vergangenheit zu vergessen und die Segnungen der Neuzeit zu genießen, als sich abermals Unruhe regt. Gerüchte machen die Runde und man spricht hinter vorgehaltener Hand von einem Unheil, aus längst vergangenen Tagen. Mächtige Wesen, die einst auf den Thronen gewaltiger Sternenreiche saßen, würden zurückkehren, um von neuem ihr Herrscherrecht einzufordern. In dieser Zeit lebt Nea, die noch nicht ahnen kann, dass sie eine entscheidende Rolle in diesem Universum spielen soll ...


Liebe Rezensentinnen und liebe Rezensenten,

wir laden euch gerne zu einer neuen Leserunde ein. Zur Abwechslung machen wir mit Future Fantasy - auch Science Fiction genannt  - weiter und bieten dafür den Titel ASGAROON - DER STÄHLERNE PLANET von Allan J. Stark an.

Klappentext:
Nea macht gerade Pause von ihren Außeneinsätzen und verrichtet Mechanikerarbeiten auf Sculpa Trax, dem Planeten aus Stahl. Doch als es wieder zum Einsatz kommt, begegnet sie verschwunden geglaubten Kreaturen, sogenannten Gothreks, die über telepathische Fähigkeiten verfügen. Allerdings scheint das erst der Anfang zu sein. Nichtgeahnte Probleme brechen über diesen und weitere Planeten herein und mit den Erfolgen wachsen für Nea Herausforderung und Verantworung.

Der Autor nimmt an der Leserunde teil:
Allan Joel Stark wurde am 25. Januar 1968 in New York geboren und lebt seit 1988 in München. Als Designer und Illustrator hat er bereits für mehrere Verlage gearbeitet.
Seit 1983 schreibt er Geschichten, die in Fantasy oder Scifi–Welten spielen. Im Jahre 1985 begann er Geschichten um eine Gruppe von Schrotthändlern zu schreiben, die durch die Galaxis reisen und Abenteuer erleben. Unter dem Kommando des einstigen kaiserlichen Offiziers Zebulon Greenwood, durchstreifen diese Glücksritter den Weltraum, immer auf der Suche nach dem großen Wurf. Ursprünglich war Nea nur eine Nebenfigur, die die Mannschaft um Zebulon Greenwood begleitete, um ihnen in schwierigen Situationen beizustehen.
Im Laufe der Zeit begann er diese Nebenfigur mehr in die Haupthandlung einzubinden und bald fand er größeren Gefallen daran, ihre Geschichte zu erzählen, wodurch die Geschichte der Schrotthändler ins Hintertreffen geriet. Er stellte ihr den telepathisch begabten Roboter Ogo zur Seite und gab ihr einen robusten Frachter, den sie für ihre Reisen benötigt und den sie Nova genannt hat. Aus der Söldnerin wurde einer von unzähligen Scouts, die auf der Hafenwelt Sculpa Trax Fremdorganismen bekämpfen, um die Kontaminierung des Planeten mit Parasiten zu verhindern. 
Anfangs wollte er einfache Abenteuergeschichten schreiben, aber mehr und mehr entwickelte sich ein ganzer, epischer Kosmos um Nea, dessen Orte, Personen und Begriffe inzwischen in einem umfangreichen Lexikon erklärt werden müssen. Um all das unterzubringen, was ihm im Laufe der Zeit eingefallen ist, hat er die Handlung in die ferne Zukunft verlegt.  So gesehen ist es ein geeigneter Augenblick, die Erzählung zu beginnen - die Erzählung darüber, welche Mächte ihr Spiel mit Nea treiben, um zu verhindern, dass sie ein göttliches Erbe antritt ...
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Um an der Leserunde teilzunehmen, möchten wir von euch wissen, wo ihr eure Rezension veröffentlichen werdet und ob ihr EPUB oder MOBI lesen wollt. Es gibt 10 digitale Bücher. Wir freuen uns auf Euch!  Viel Spaß bei unserer Leserunde!


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gisellasantis avatar
Vampirinnen, Hexen, Amazonen, etc. und jetzt ne simple Mechanikerin mit Hang zu obskuren Artefakten ... hihi. Erinnert ein bisschen an Lara Croft im Raumschiff.
Ein Roboter der Telepathie beherrscht. :)
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