Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken

von Allan Pease 
3,2 Sterne bei321 Bewertungen
Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken
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Positiv (129):
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Ein humorvoller Blick auf den Kampf der Geschlechter, der inzwischen vielleicht schon ein wenig an Intensität verloren hat.

Kritisch (67):
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Ein Kapitel hätte gereicht, dann wäre es sogar interessant gewesen

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Inhaltsangabe zu "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken"

Warum reden Frauen so viel, während Männer lieber schweigen? Allan und Barbara Pease werfen einen amüsanten Blick auf die kleinen, aber bedeutsamen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Zugleich geben sie praktische Tipps, wie man am besten mit diesen Unterschieden umgeht, damit ein harmonisches Zusammenleben der Geschlechter möglich ist.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548377094
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:07.04.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    CoffeeToGos avatar
    CoffeeToGovor 3 Jahren
    witzig und lehrreich!

    Im Buch werden in mehreren Großkapiteln, welche noch einmal in kürzere Abschnitte unterteilt sind, die Probleme zwischen Mann und Frau auf eine wissenschaftliche und witzige Art erläutert.
    Ohne das andere Geschlecht anzugreifen, werden hier alltägliche Situationen beschrieben und analysiert, warum Männer oder Frauen den jeweils anderen in dem Punkt nicht verstehen können.

    Es wird immer vom Durchschnittsmenschen gesprochen so, dass natürlich nicht alles auf einen selbst zutreffen muss, doch ich kann für mich behaupten, des Öfteren mich und meinen Partner in den unterschiedlichsten Momenten wiedererkannt zu haben. Zwar habe ich gedacht, schon zu verstehen, warum Männer uns Frauen manchmal nicht verstehen, oder wir sie so oft missverstehen, doch teilweise konnte ich überraschender Weise doch noch etwas lernen.
    Einziges Manko sind die vielen Wiederholungen der Erklärungen, zwar sind sie nützlich, falls man zwischendurch etwas nachschlagen will, doch beim einfachen Runterlesen haben sie schon gestört.

    Wäre es rein wissenschaftlich, hätte ich es sicher nicht mit so einer Freude und einem Lächeln im Gesicht runtergelesen, doch so war es ein super Zeitvertreib und lehrt einen mit Humor den Partner zu verstehen.

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    Bellis-Perenniss avatar
    Bellis-Perennisvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein humorvoller Blick auf den Kampf der Geschlechter, der inzwischen vielleicht schon ein wenig an Intensität verloren hat.
    Ein humorvoller Blick auf den Kampf der Geschlechter

    Das erste einer Reihe von zahllosen Büchern zum ewigen Konflikt „Mann/Frau“.

    Das Ehepaar Pease hat viele Stereotype als wissenschaftlich dokumentierte Wahrheiten aufgelistet. Dabei wurde inzwischen nachgewiesen, dass ein Teil der genannten Studien von Pease schlichtweg gefälscht oder erfunden wurden, damit sie ihre Unterstellungen untermauern konnten.
    Damals, ein ziemlicher Aufreger, lockt das Buch mit seinen Thesen niemanden mehr wirklich hinter dem Ofen hervor.

    Ich kann z. B. perfekt einparken, mein Mann ist ein guter, interessierter Zuhörer. Gekocht wird gemeinsam (den Abwasch erledigt die „Siemens-Lady“).
    Also man sollte nicht alle und alles über einen Kamm scheren.
    Allerdings hatte ich einmal einen Freund, der ließ mich mit seinem Auto (einem 50PS Golf II) nicht fahren. Sein Credo „Frauen und Autos borgt man nicht her“ – die Beziehung hielt nicht lange.

    Aus der Distanz von fast 25 Jahren nach dem ersten Erscheinen, finde ich das Buch teilweise nur mehr witzig. Kaufen würde ich es nicht (mehr) – ich gestehe, ich habe es damals allerdings gekauft.

    Übrigens, hormongesteuert sind Manderl und Weiberl – die Dosis und die Sorte macht es aus.
    Ein humorvoller Blick zurück, manches Klischee hält sich allerdings bis heute hartnäckig.

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    Mario_Veraguthvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein unterhaltsamer Versuch zur Erklärung verschiedener, aber immer näher zusammenrückender Welten
    Rezension zu "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" von Allan & Barbara Pease

    Vorab darf man sich kein fundiertes, allzu realitätsnahes oder gar politisch und vom Genderingstandpunkt korrektes Unterhaltungssachbuch erwarten, sondern sollte sich auf eine leichte und nicht ganz ernst zu nehmende Lektüre einstellen. Und dann ist es ein frivol unbedarfter und augenzwinkernder Lesespaß aus den Federn zweier Seminarverkaufsprofis.

     

    All die Klischees und Stereotypen, die dargestellt und mit mehr oder minder seriösen Studien und Beispielen illustriert werden dienen, neben der Provokation zur Erreichung einer polemischen Gegenreaktion militanter Gruppierungen, dem hehren Ideal des besseren Verständnisses zwischen den Geschlechtern. Ohne Augenmerk auf allzu wissenschaftliche oder psychologische Fundiertheit zu legen, werden die Dinge dargelegt, wie sie in vielerlei Hinsicht wirklich sind. Denn Vorurteile und Allgemeinplätze beruhen nicht immer nur auf bösen Verleumdungen und ungerechtfertigten Behauptungen, sondern bergen in diesem speziellen Kontext häufig einige Lastwagenladungen mit Körnchen Wahrheit. Die Prädestinierung für bestimmte Talente beziehungsweise Mankos ist nicht nur aus unverzeihlichen und dummen Lügen aus Zeiten vor der Emanzipationswelle entstanden. Es ist eine Tatsache, dass geschlechtsspezifische Talente, Neigungen, Vorlieben und Verhaltensmuster existieren und solange diese im Rahmen gleichberechtigter, friedlicher Koexistenz ausgelebt werden, besteht kein Anlass zur Echauffierung.

     

    Immer wieder erstaunlich, wie leicht sich durch die nicht wirklich vorsätzliche Reizung von Gleichberechtigungs- und Feministeninitiativen jene dazu hinreißen lassen, zur Steigerung des Bekanntheitsgrades diverser Publikationen, diese als altmodisch bis sexistisch zu brandmarken. Dies mag in einem passenden Zusammenhang durchaus berechtigt sein, wenn es sich um frauenfeindliche und primitive Machwerke handelt, nur was genau dieses, bei Betrachtung von Titel, Einband und Karikaturen eindeutig humoristische Werk verbrochen haben soll, bleibt mir schleierhaft. Missstände aufzuzeigen und für demokratische Gleichberechtigung einzustehen sind hehre Ideale, nur mit genau solchen Überreaktionen wird die Seriosität und Glaubwürdigkeit ganzer Aktivistengruppen wesentlich gemindert. Die gewissenhafte Durchleuchtung des potentiellen Streitpunkts auf berechtigte Faktoren heftiger Erregung bis Wut sollte vor Aufglühen selbiger erfolgen.

    Es wird jedem Menschen zugestanden, eine eigene Persönlichkeit und Meinung zu vertreten, sobald es allerdings um das Geschlecht geht, ist höchste Vorsicht bei der Formulierung geboten. Hormone bewirken nun mal bestimmte Dinge im Körper, für deren Konsequenzen man sich eigentlich nicht zu schämen bräuchte und genauso wenig wie deren Wirkung kann man wie zig Jahrtausende andauernde Entwicklung zum heutigen modernen Menschen einfach auslöschen und alle auf gleich setzen. Diversität ist in Kombination mit gelebter Toleranz genauso erstrebenswert wie Gleichberechtigung.

     

    Und als Grundlage dienen das Verständnis und das Näherbringen der fremden, schwer nachvollziehbaren Lebenswelten des jeweils anderen Geschlechts, wie es die Autoren unterhaltsam demonstrieren. Und wenn man auf das eigene liebestechnische Freud und, vielleicht mit viel Glück wenig, Leid blickt, ist die Option es mit Lachen und nicht so ernst zu nehmen, angesichts all des Konflikts- Leids- und Streitpotentials in allen Spielarten menschlicher Partnerschaften vielleicht eine der vernünftigsten Herangehensweisen. Und wer sich in keinem der dargestellten Klischees selbst wiederfindet ist einsam auf die nächste Stufe der Evolution des Menschen weitergeklettert.

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    xNina88s avatar
    xNina88vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Inhalt: Allan und Barbara Pease werfen einen amüsanten Blick auf die kleinen, aber bedeutsamen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Intel...
    Na ja, von gut bis schlecht ist alles dabei.


    Inhalt:
    Allan und Barbara Pease werfen einen amüsanten Blick auf die kleinen, aber bedeutsamen Unterschiede zwischen Mann und Frau. Intelligent, geistreich und kontrovers verbinden sie neueste Erkenntnisse der Gehirn- und Evolutionsforschung mit aktueller Verhaltenspsychologie. Endlich eine Antwort auf die Frage, warum Frauen und Männer so sind, wie sie sind, und warum sie gerade deshalb so wunderbar miteinander auskommen können.
    Rezension:
    Anfangs fand ich das Buch recht amüsant und teilweise auch zutreffend. Ich mein, klar, es gibt mit Sicherheit diverse Studien, die belegen, dass wir sind, wie wir sind, meinetwegen auch instinktiv. Ich habe auch bestimmte Verhaltensweisen an meinem Freund und auch an mir wiedererkannt. Ich für meinen Teil habe jetzt einiges, was ich vorher nicht ahnen konnte, verstanden. Aber ab Kapitel 8, wo es langsam sexuell wurde, hätte ich das Buch am liebsten weggelegt und verdammt. Auch ich habe meine Macken und ich wollte nicht wissen, warum Männer Pornos gucken oder anderen Mädels hinterherschauen, geschweige denn fremdgehen. Da mein Freund das Buch jetzt auch liest, weiß ich jetzt schon, dass er so einiges als Freifahrtschein benutzen wird und vielleicht auch unüberlegte Dinge tun könnte. Er ist jetzt bei Kapitel 3 und sagt jetzt schon im Alltag sehr oft "ich bin halt ein Mann".Das haben die Autoren zwar nicht gewollt und das haben sie auch oft erwähnt, aber dass es vorkommen kann und auch wird war ihnen sicher auch klar. Aber das hängt ja auch mit der Toleranz der einzelnen Gemüter ab. Ich mache hier keine Vorwürfe.
    Es heißt zwar, dass in diesem Buch jeder gleich viel Fett weg bekommt, fand ich eigentlich auch erst, aber am Ende standen die Frauen meiner Meinung nach wie Deppen da und die Kerle wie die Helden, die nichts für ihre Aktionen können. Das kann mehr kaputt machen, als dann, wenn man das Buch einfach sein lässt, denn ich denke, dass viele das Buch einfach als "Ausrede für alles" benutzen, bzw. missbrauchen könnten.
    Interessant fand ich allerdings den biologischen Aspekt, ich habe wieder viel über Genetik dazugelernt.

    Fazit:Ich habe viel gelacht, gelernt und mich geärgert. Alles in allem.. 3 von 5 Sternen.

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    MvKs avatar
    MvKvor 6 Jahren
    Rezension zu "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" von Allan Pease

    Dieses Buch ist ein Buch für Männer und Frauen, die das jeweils andere Geschlecht nicht verstehen können, aber verstehen wollen. Leicht, locker, verständlich und mit einem Augenzwinkern schaffen es die Autoren wirklich jedem, die unterschiedliche Entwicklung der Geschlechter und ihrer spezifischen Ausdrucks- und Wahrnehmungsformen aber auch die Art und Weise, wie der Partner seine Konflikte bewältigen kann und muß, näherzubringen. Ich habe beim Lesen oft gelacht, oft geschmunzelt und vieles verstanden.

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    Morellas avatar
    Morellavor 8 Jahren
    Rezension zu "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" von Allan Pease

    an Beyhan

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    silbereules avatar
    silbereulevor 8 Jahren
    Rezension zu "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" von Allan Pease

    Ich habe mich köstlich amüsiert - hier werden Tatsachen und Wahrheiten über die Eigenheiten von Mann und Frau mit erfrischendem Humor geschildert.

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    vormis avatar
    vormivor 8 Jahren
    Rezension zu "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" von Allan Pease

    Es ist zwar schon ein paar Jahre her, das ich dieses Buch lesen wollte, aber ich weiß noch sehr genau, wie schnell ich es wieder zu gemacht und weggelegt habe. Nach dem Titel habe ich mir ein witziges Buch über die Probleme zwischen Männer und Frauen vorgestellt. Aber nachdem es in völlig trockenem Erzählstil absolut altbekannte Wahrheiten zum Besten gab, habe ich es recht schnell weggelegt, nicht ohne mich zu fragen, wie sich so ein Buch wochenlang auf den Bestsellerlisten halten konnte.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" von Allan Pease

    Sehr hilfreicher Alltags-Psychologie Ratgeber. Das meiste funktioniert, was in diesem Buch steht. Daher fand ich es sehr gut.

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    capkirkis avatar
    capkirkivor 8 Jahren
    Rezension zu "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken" von Allan Pease

    Die ersten 20-30 Seiten des Buches mögen ja recht unterhaltsam sein. Vorurteile und Klischees werden mit sogenannten wissenschaftlichen Erkenntnissen "bewiesen". Das wirkt manchmal recht komisch und löst auch das ein oder andere "deja vu" aus.
    Doch danach tun die Autoren nichts anders als ihre Thesen wieder und wieder zu wiederholen. Anscheinend soll der Leser sie auswendig lernen. Anders kann ich mir das wirklich nicht erklären. Ich habe sehr schnell angefangen, ganze Absätze zu überspringen. Im Laufe des Lesens wurden daraus Seiten und zum Schluss habe ich nur noch die letzten Sätze des Buches gelesen und es ärgerlich zugeklappt.
    Die Autoren erzählen einem dass, was man gerne über das andere Geschlecht hören möchte.
    Männer finden die Butter im Kühlschrank nicht, weil sie einen Tunnelblick haben (kommt übrigends daher, dass sie als Neandertaler nur die Beute im Blickfeld haben musste und nicht auch die Natur drumrum), Frauen können zwischen den Zeilen lesen (weil sie als Steinzeitmensch in ihrer Höhle für das Zwischenmenschlich zuständig waren) und Männer können nicht zwei Dinge gleichzeitig machen (weil sie sich in der Steinzeit auch nur auf ein Ding, die Beute, konzentrieren müssen). Wenn man diese Thesen jetzt 40 mal zitiert, dann kennt man den Inhalt des Buches gähn

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