Allen Carr Endlich Nichtraucher!

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Inhaltsangabe zu „Endlich Nichtraucher!“ von Allen Carr

All jenen, die bereit sind, mit dem Rauchen endgültig Schluss zu machen, zeigt dieses Buch den Weg. Mit Allen Carrs sensationeller und weltweit bekannter „Easyway“-Methode kann jeder in wenigen Wochen und ohne übermenschliche Willensanstrengung die körperliche und psychische Sucht überwinden, indem er seine Abhängigkeit kritisch hinterfragt und ihr schließlich aus Überzeugung den Rücken kehrt.

Tolles Buch zum aufhören! Motiviert einen richtig :-)

— Morena92

Standardwerk der Raucherentwöhnung samt schonungsloser Abrechnung mit etabliertem Entzugskonzept

— bibliophilist1985

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  • Endlich ist Schluss!!!

    Endlich Nichtraucher!

    Morena92

    10. July 2017 um 10:22

    Ich rauchte mit meinen 24 Jahren schon 10 Jahre lang jeden Tag... (Meine Erste hatte ich sogar einige Jahre vorher geraucht). OK- ich war kein Kettenraucher, 10-15Stk. am Tag. Trotzdem konnte ich es mir nicht wirklich vorstellen, ohne zu rauchen "zufrieden" zu sein. (das klingt doof- ist es auch! Raucher werden mich verstehen)... Vor 1 Woche hatte ich mich mehr oder weniger spontan entschieden, meiner Raucherei am 7.7.2017 ein Ende zu setzen. Bereits anfangs Jahr hatte ich mir vorgenommen, in diesem 10. Jahr diesem Schei** endlich ein Ende zu setzen. Bisher hatte ich die Motivation und den Willen einfach nicht. Am Abend vorher habe ich noch im Youtube nach Motivation gesucht und fand eine junge Frau, etwa in meinem Alter, die mit Hilfe dieses Buches aufgehört hat. Bei mir stand das Buch schon etwa ein Jahr lang im Bücherregal... doch ich wusste, wenn der Wille nicht da ist, wird es sowieso schwer. So habe ich dieses Buch noch am Tag an dem ich aufgehört habe durchgelesen und WOW! - es ist wirklich hilfreich und effektiv. Das hat mir den letzten Motivationsschub gegeben um definitiv nie wieder eine Zigarette anzufassen. SEHR EMPFEHLENSWERT.    

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  • Rezension zu "Endlich Nichtraucher" von Allen Carr

    Endlich Nichtraucher!

    bibliophilist1985

    25. November 2014 um 22:04

    Die ersten paar Dutzend, vor Eigenwerbung und Selbstbeweihräucherung strotzenden Seiten, dürfen dem entsagungswilligen, angehenden Exraucher weder als arrogantes Gehabe erscheinen noch als potentielle Rechtfertigung für vorzeitige Beendigung der Lektüre dienen. So selbstsicher wie Carr auftritt, so durchdacht und sinnvoll ist sein Konzept auch wahrhaftig, womit die pompöse Inszenierung durchaus ihre Berechtigung hat. Und gute Vermarktung noch dazu sinnvoller, vor einer perfiden Sucht befreiender und das Gesundheitssystem entlastender Konzepte schadet der Idee gewiss nicht. Beginnend mit der Symptomatik der Nikotinsucht und dem wichtigsten, im Kopf anzusetzenden Hebel werden, bereits gescheiterten Rauchern leider allzu bekannte Themenfelder, wie die diabolische Macht der Gewohnheit, des Unterbewussten und der Konditionierung, Selbstversklavung auf der panischen Flucht vor dem kalten Entzug, Stresssituationen und persönliche Krisen und die Gefahr der Methode Willenskraft dargestellt. Unter letzterem versteht Carr Raucher, die mit Selbstbeherrschung und eiserner Disziplin die kritischen, ersten 3 Wochen überstehen, den Ausstieg aus der Raucherkarriere allerdings nicht freiwillig motiviert, sondern gesundheitlich bedingt oder ohne rechten Glauben an ein glückliches, rauchfreies Leben eingeläutet haben. Die latente Gefahr bei einem nicht mit hundert prozentiger Überzeugung einhergehenden Rauchausstieg besteht darin, weit über den eigentlichen Entzug noch jahrelang den vermeintlichen Glücksspendern nachzutrauern, anstatt sich an der gesünderen Lebensweise und dem gesparten Geld erfreuen zu können. Genau aus diesem Grund liegt ein verstärktes Augenmerk auf der Motivation, den Tabakabhängigen zu der Einsicht gelangen zu lassen, wie sinnlos, dumm, gefährlich, einschränkend, negativ und in keinster Weise genussvoll, aromatisch, entspannend, individuell oder kreativitätsfördernd das Entzünden länglicher Papierhülsen in eigentlich für die Nahrungsaufnahme konzipierten Körperöffnungen ist. Solange diese Erkenntnis und die Bereitschaft, ein Leben lang gerne und freiwillig auf Zigaretten verzichten zu können, nicht einen Fixpunkt des eigenen Denkmusters darstellt, ist die Rückfallwahrscheinlichkeit und generell das Leiden wesentlich ausgeprägter. Ein nur physisch, aber nicht mental entwöhnter Raucher, wird den Geruch von Tabak, rauchende Menschen und alle mit dem Inhalationsprozess assoziierten Gedanken und Bilder weiterhin als positiv erleben, das Bedürfnis nach Zigaretten wird sowohl in Ausnahmensituationen als auch im täglichen Leben ausgeprägter sein und somit sinnlos Lebensqualität verschwendet und Qual erzeugt. Genau aus diesem Grund hält Carr auch nichts von Nikotinersatzpräparaten, da diese den Entzug und somit die schmerzhafteste Phase nur künstlich verlängern. Während ein auf Vollbetrieb rauchender, 1 bis 2 Päckchen Zigaretten täglich vernichtender Konsument zumindest keine unangenehme, nervöse Leere verspüren muss, so ist ein mühsam über Monate hinweg auf nur 5 bis 10 Zigaretten am Tag reduzierter Raucher quasi im permanenten Entzugszustand, was nur Stress und Unwohlsein mit sich führt und die Angst vor dem totalen Rauchstopp noch verstärkt. Auch dass die meisten etablierten Entwöhnungskonzepte mit der Verschreibung von Ersatzpräparaten einhergehen, was den Herstellern sehr gute Gewinne, den Konsumenten aber im Gegenzug nichts Gutes bringt, wird angeprangert. Bei den Substitutionsprogrammen für härtere Drogen, bei denen ein Entzug mitunter tödlich verlaufen kann, ist die Gabe von Methadon und Konsorten sinnvoll und angebracht, bei Nikotin aufgrund der rein körperlich nur gering ausgeprägten und in keinster Weise gefährlichen Entwöhnungsphase sinnlos und kontraproduktiv. Zu den kaum vorhandenen Kritikpunkten kann man neben der unverhohlenen, nicht einmal mehr als Schleich- sondern Offensivwerbung zu betrachtenden Hinweisen des Autors auf seine anderen, vielfältigen Produkte die Behauptung stellen, man könne sich ruhig gesellschaftlichen Ereignissen in nikotingeschwängerter Luft aussetzen. Dies steht in eklatanter Unübereinstimmung mit dem häufig zitierten, richtigen Argument, dass eine einzige Zigarette, wenn nicht sogar schon ein paar Züge zu Entzug und Rückfall führen können. Insofern (und aufgrund eigener Erfahrung und den Erzählungen Anderer) sollten sowohl ein akut Entzügiger als auch langjährig entwöhnte Raucher weder allzu oft und lange in noch nicht rauchbefreiter Gastronomie arbeiten oder verweilen, noch in einem Wohnverhältnis mit aktiven Tabakvernichtern stehen. Da beim Passivrauchen der Gegenwert von bis zu mehreren Zigaretten inhaliert werden kann, käme man auf ein ähnliches Pensum wie ein leichter, aktiver Raucher und würde somit unter permanenten Nikotinnotstand leiden. So gehört auch die Vorstellung, dass ein Partner weiter seinem Laster frönt, während der Entwöhnte phlegmatisch zusieht, in das Reich der extremen Ausnahmesituationen. Im Gegensatz zu Alkoholismus, Tabletten- und anderen Süchten sind zwar sowohl der Entzug als auch die direkten Folgeschäden der Nikotinabhängigkeit weniger stark ausgeprägt und sogar teilweise reversibel. Aber Bier, Wein, Valium und Schmerzmittel kann man nicht unbeabsichtigt passiv konsumieren und ist insofern wesentlich selbstbestimmter als bei Nikotin.  Die Möglichkeit, dauerhafte Abstinenz aufgrund eigenen Willens ohne Abstriche im gesellschaftlichen Leben zu erreichen, bleibt jedoch bis zur Etablierung eines generellen, strengen Rauchverbots eine Utopie. Außer, man hört für die Dauer der Besuche von Nachtclubs, Bars, Volksfesten und Privatfeiern auf zu atmen. Ich habe das Rauchen vor über 2 Jahren aufgegeben und kann nach einer zehnjährigen Raucherkarriere (zwischen 15 bis 30 Zigaretten täglich) samt mehreren erfolglosen Entzugsversuchen nur die uneingeschränkte Empfehlung zur Lektüre dieses großartigen Werkes geben. Es bedarf beträchtlichen Muts und der Bereitschaft zu leiden, aber das hehre Ziel eines längeren Lebens sollte den anfänglichen Schmerz erträglich machen und als motivierendes Leuchtfeuer in der Zukunft anstelle orangerot glimmender Sargnägel lodern. Abschließend meine Favoriten unter den Mantras zu dem Thema, ich bin nicht mehr ganz sicher ob sie selbst erdacht oder gestohlen sind: Bei jedem Tabakinhalieren mental „Krebs-“, beim Ausatmen „Tod“ mitsprechen. Oder alternativ „Lungen- Krebs“, „Raucher- Bein“, „Unfrucht- Barkeit“ „Schlag- Anfall“, „Bein-Amputation“, „Herz- Infarkt“, „Im- Potenz“ usw. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

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  • Meinem Mann hat es geholfen

    Endlich Nichtraucher!

    Buecherwaeldchen

    20. October 2013 um 22:04

    Von meinem Mann verfasst! Inhalt: Allen Carr erklärt sachlich und direkt, warum es eine blöde Idee ist zu rauchen und wie sich Raucher selbst belügen, um ihre Sucht zu rechtfertigen. Mit dem Wissen über die Funktionsweise der eigenen Sucht wird das Aufhören plötzlich total einfach und sogar der Willen mit dem Rauchen aufzuhören wächst. Meine Meinung: Vorweg: ich habe selbst rund 14 Jahre etwa eine Schachtel am Tag geraucht, oft genug war es auch deutlich mehr und meine Versuche weniger zu rauchen sind ziemlich schnell selbst in Rauch aufgegangen. Sämtliche Gründe mit dem Rauchen aufzuhören habe ich ignoriert, beschwichtigt oder mir selbst Gründe gesucht das Aufhören möglichst weit aufzuschieben (“Wenn mal Kinder im Haus sind…”). Im Grunde war auch der Kauf von Allen Carrs Buch für mich primär ein Alibi. Ich hatte seit mehreren Wochen einen nervigen Raucherhusten und dachte insgeheim: “Versuchst du es halt mal und wenns nicht klappt, dann kannst du wenigstens sagen du hast es versucht. Immerhin kostet das Buch nur soviel wie zwei Schachteln Kippen, also musst du nur zwei Tage nicht rauchen, dann war’s das wert.” Heute rauche ich seit über drei Monaten nicht mehr, fühle mich damit wohl und habe inzwischen zwei Bekannte ebenfalls überzeugt, die meine Erfahrungen teilen. Das wohl Schwerste an Allen Carrs Methode ist seine Anweisung das Buch fertig zu lesen bevor man aufhört zu rauchen. Nach etwa zwei Dritteln des Buches WILL man aufhören, empfindet das Rauchen selbst als ekelhaft und giert nach genügend Zeit um das Buch möglichst schnell fertig zu bekommen um endlich mit dieser lästigen Sucht abschließen zu können. Mir persönlich ist beim Lesen so oft klar geworden, wie ich mir selbst jahrelang etwas vorgelogen habe (“Ich kann mich nicht konzentrieren ohne Zigarette…”), wie mich die Sucht unter Kontrolle hatte (“Nachts zu Fuß zwei Kilometer zur nächsten Tankstelle laufen…”) und wie das mein Leben einschränkt. Zugegeben, der körperliche Entzug hat sich bei mir klar gezeigt: Zwei Tage war ich (extrem) reizbar, hab mich nicht wohl gefühlt… und dann war dieses Gefühl plötzlich weg. Am dritten Tag hat mir nichts mehr gefehlt. Zwar denkt man am Anfang noch oft daran, es zeigen sich “Trigger-Momente” (so nenne ich das) und ich habe mich unzählige Male dabei erwischt wie ich reflexartig nach einem Feuerzeug in der Tasche gegriffen habe, die Schublade mit den Zigaretten geöffnet habe etc. Das ist dann aber Muskelgedächtnis, keine Sucht, kein Verlangen sondern lediglich typische Angewohnheiten, die man nach und nach los wird. Fazit: Ich kann jedem der auch nur minimal darüber nachdenkt mit dem Rauchen aufzuhören zu Endlich Nichtraucher! raten. Die vielen Selbsterkenntnisse sind es wert das Buch zu kaufen und zu lesen, selbst wenn man es dann doch nicht schafft aufzuhören. Eine Bewertung gebe ich bewusst nicht ab, da es schwer ist das Buch selbst zu bewerten. Was zählt ist der Erfolg und der hängt von jedem Einzelnen ab.

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