Allen Zadoff Fearless

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Inhaltsangabe zu „Fearless“ von Allen Zadoff

Boy Nobody verfolgen viele Fragen: Hätte er Samara am Leben lassen sollen? Warum fühlt er sich seit diesem letzten Mord so schlecht? Warum fühlt er überhaupt etwas? Wer ist er ohne sein Programm? Und dann diese eine große Frage, die im Raum steht: Lebt sein Vater? Er stürzt sich in die Arbeit: die Ermordung des Anführers eines rechts stehenden Trainingscamps für Jugendliche. Eine schwierige Mission, denn die soziale Kontrolle in der Gemeinschaft ist stark, der Führer paranoid und ständig von Bodyguards umgeben. Boy Nobody bahnt sich seinen Weg zum Chef über dessen Sohn Lee, aber der reagiert so ganz anders, als Zach vermutet hat und plötzlich jagen ihm noch mehr Fragen durch den Kopf und er braucht schnellstens die richtigen Antworten!

Rasant, actionreich und ohne Frage grandios. Packender als Band 1

— Lunical
Lunical

Ein gutes Buch mit ein paar unverständlichen Situationen, die vielleicht im nächsten Band aufgeklärt werden.

— MarianneKastern
MarianneKastern

Ein spannendes Buch, jedoch merkt man den "Lückenfüller-Effekt" zwischen 1. und 2. Teil

— Tammy1982
Tammy1982

Dieses Buch hat mich genauso überzeugt wie der erste Band.

— sinasbuecherliebe
sinasbuecherliebe

Sehr gute Fortsetzung vom ersten Teil! Kann kaum den 3.Teil erwarten. Nur zu empfehlen!

— _Whatever_
_Whatever_

Besser und turbulenter als der zweite Teil. Ich mag die Serie um diesen toughen Agenten :)

— Ayanea
Ayanea

Schwächer als Teil 1

— nicigirl85
nicigirl85

rasante Action und ein wirklich hoher Spannungslevel

— his_and_her_books
his_and_her_books

Exzellente Fortsetzung!

— Arith
Arith

Gutes Buch, die Geschichte ist spannend und abwechslungsreich aber an den etwas kühlen Schreibstil muss man sich erst gewöhnen.

— Lillylovebooks
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  • Rasant, actionreich und ohne Frage grandios

    Fearless
    Lunical

    Lunical

    01. January 2017 um 21:27

    Meine Meinung:Nach dem letzten Autrag hat sich Boy Nobody um einiges verändert. Ihn verfolgen viele Fragen: Wer steckt hinter dem " Programm" und wieso geht es ihm seit dem letzten Mord so schlecht?Zeit darüber nachzudenken bleibt leider nicht. Der nächste Auftrag steht auf dem Plan: Er soll einen Mann töten, den Anführer eines Camps voller Jugendlicher, welche zu Soldaten ausgebildet werden sollen.Was wie ein üblicher Auftrag erscheint, bringt schnell Chaos mit sich, welches unangenehme Konsequenzen nach sich zieht. Wenn ich an Band 1 ( Boy Nobody) denke, bin ich immernoch wahnsinnig geflasht. Der grandiose Schreibstil und der bekannte Protagonist stehen Band 1 in keiner Weise nach. Die Storyline hingegen setzt -Meiner Meinung nach- Band 1 nochmal eins obenauf.Fazit:Rasant, actionreich und ohne Frage grandios. Im Vergleich zu Band 1 noch einen Zacken besser (welcher bereits eine 5 Sterne Bewertung erhalten hat), ein mega Cliffhänger macht das Warten auf eine Fortsetzung schier unerträglich.Fakt ist: Sobald es weitergeht bin ich mit dabei.5 von 5 möglichen Lesezaubersternen.

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  • [Rezension] Fearless

    Fearless
    MarianneKastern

    MarianneKastern

    28. June 2016 um 18:18

    Meine Meinung (Achtung Spoiler möglich):Nachdem ich den ersten Teil so leicht und schnell lesen konnte, wollte ich den nächsten Band auch bald lesen. So habe ich mir dieses Buch gleich danach von einer Freundin ausgeliehen, leider dauerte es ein wenig länger es zu lesen. Aber nun bin ich durch und kann sagen, dass das Buch ganz gut ist, aber, meiner Meinung nach, nicht so gut wie der erste Band.Ich fand das Buch nicht schlecht. Es war einfach nur ein wenig anders. Im ersten Teil sind die meisten Kapitel vielleicht vier Seiten lang. In diesem Band waren die Kapitel auch nicht sehr viel länger, aber dadurch wurde es doch ein wenig schwieriger das Buch schnell durch zu lesen. Trotzdem gibt es zwischendrin immer noch Kapitel (wenn man es Kapitel nennen möchte), die nur ein bis vier Seiten lang sind.Das die Kapitel statt vier Seiten sechs Seiten im Schnitt lang sind (grobe Schätzung) ist nicht weiter tragisch. Aber wie schon erwähnt war es dieses Mal ein wenig schwieriger zu lesen. Einmal wegen dieser kleinen Änderung und zum anderen einfach, weil die Geschichte anders voran ging. Im ersten Band hatte Zach einen klaren Auftrag, den er aus bestimmten Gründen nicht so ganz erfüllen konnte. In diesem Band hatte Zach auch einen Auftrag erhalten, allerdings war es unwahrscheinlich gewesen, dass er das geschafft hätte. Dann bricht auch noch seine Verbindung mit dem Netzwerk ab und muss auf eigene Faust entscheiden... Es ist in der Hinsicht einfach ein wenig anders, was es manchmal auch wenig schwerer macht es zu lesen.Außerdem wurde es einen Tick unnatürlicher. Klar, schon im ersten Teil war ein 'kleiner' Soldat, der eigentlich zu gut für sein Alter kämpfen kann (liegt an seiner Ausbildung), aber es wird noch ein wenig abgedrehter. Jetzt macht er noch ein paar andere Dinge, die noch ein wenig unwirklicher wirken. Klar man bekommt auch eine Begründung dafür, aber es wird dadurch doch noch ein wenig unwirklicher.Allerdings kommen ein paar interessante neue Figuren vor... Die aber teilweise echt komische Sachen machen und Einstellungen haben.... Aber sie machen die Geschichte doch unterhaltsamer oder eben interessanter.Was ich noch ein wenig... unangenehm fand war, dass man nicht wusste, wer jetzt auf seiner Seite steht und wer nicht. Das ist natürlich auch Sinn eines solchen Buches. Man soll mit fiebern können und nicht gleich wissen, wer auf wessen Seite ist. Aber meistens hat man ja auch bei solchen Büchern eine gewisse Vorahnung, die oft auch stimmt. In diesem Buch war das für mich nicht so. Ich fand eher, dass die Figuren immer wieder hin und her gewechselt haben. Mal waren sie auf der Seite und mal auf der... Man selbst (und natürlich Zach) konnte niemanden so wirklich trauen.Ein Pluspunkt ist, dass es auf eine bestimmte Art und Weise actionreicher geworden ist, aber halt auch ein wenig abgedrehter. Ich finde es nicht unbedingt schlecht, bin mir aber auch noch nicht sicher, ob ich es wirklich gut finde... Ich bin mir nicht sicher, wie man die Art und Weise gut beschreiben kann. Im ersten Buch waren natürlich auch einige Kampfszenen, aber mir kam es so vor, als seien die Szenen in diesem Buch intensiver.Zum Schluss noch ein weiterer Pluspunkt. Man erfährt ein wenig mehr über die Organisation in der Zach drin ist. (Ich weiß immer noch nicht, ob Mike gut oder böse ist, aber man erfährt auch über ihn ein wenig mehr.) Es wird immer noch viel offen gelassen, aber man weiß schon ungefähr wie viele Agenten es gibt, mit wem es angefangen hat und ein wenig mehr.Cover:Das Cover passt zum Buch, auch wenn ich mir Zach nicht so vorstelle. Aber vielleicht ist es ja auch eine andere Figur...Der Titel macht Sinn, wenn man darüber nachdenkt. Am Anfang fragt man sich vielleicht noch, was er bedeuten soll, aber wenn man das Buch beendet hat und darüber nachdenkt, macht er Sinn.Fazit:An sich ein gutes Buch, hat allerdings auch ein paar Längen und hat mehrere offene Fragen hinterlassen.

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  • Solider 2. Teil

    Fearless
    Tammy1982

    Tammy1982

    14. September 2015 um 18:07

    Im zweiten Teil um Boy Nobody bekommt unser Jugendlicher Auftragskiller seinen nächsten Auftrag, der ihn in ein dubioses Ausbildungscamp für Jugendliche bringt und ihm noch einige Details aus seiner Vergangenheit zeigt. Im Laufe der Zeit werden seine Zweifel jedoch größer und bald weiß er nicht mehr, wer Freund oder Feind ist. Kann er heraus finden, was tatsächlich mit ihm passiert ist? Auch in diesem Teil hatte ich als Leser das Gefühl, dass ich eher einer Maschine folge, als einem tatsächlichen Menschen. Diese Gefühlskälte, die von Nobody, dem Ich-Erzähler ausgeht und dieses eiskalte Denken, haben mich wie auch schon im 1. Teil zeitweise schon ganz schön getroffen. Man hat einfach nicht das Gefühl, dass da ein Jugendlicher aus Fleisch und Blut agiert, sondern eher ein Roboter, der zufällig menschlich aussieht. Zum Teil wirkt das Buch auch wieder wie ein Actionfilm, jedoch konnte fühlte ich mich ganz gut unterhalten und habe einfach akzeptiert, dass Nobody auf keinen Fall ein normaler Jugendlicher ist. Jedoch merkt man in diesem Teil sehr gut, wie Nobody doch immer mehr ins Zweifeln gerät und zum Teil doch ein paar menschliche Regungen erkennen lässt. Gut finde ich auch, dass zumindest ein erster Teil einer Erklärung geliefert wird, wieso Nobody so ist, wie er ist. Viele Fragen sind zwar weiterhin offen und zwingen mich als Leser dazu unbedingt auch noch den 3. Teil der Trilogie lesen zu müssen, aber nach diesem Band hatte ich zumindest das Gefühl dem Rätsel einen kleinen Schritt näher gekommen zu sein. Alles in allem ein spannendes Buch, auch wenn es diesmal einige Längen gab und ich der Meinung bin, dass man hier den "Lückenfüller-Effekt" zwischen dem ersten und dem letzten Band gut merkt. Es soll noch nicht zu viel verraten werden und trotzdem die Neugier auf den 3. Teil geweckt werden und irgendwie wirkt das hier etwas künstlich und gezwungen. Bin mir nicht sicher, ob nicht auch zwei Bände voll und ganz ausgereicht hätten.

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  • Gelungene Fortsetzung!

    Fearless
    MiHa_LoRe

    MiHa_LoRe

    28. May 2015 um 22:37

    Boy Nobody alias Zach hat sich nach seiner letzten Mission zurückgezogen , um seine Gedackten zu klären. Die letzte Mission hatte ihn verwirrt, und es war ihm nicht leichtgefallen, den Anweisungen des Programms zu folgen. Schon am dritten Tag ist sein Urlaub zu Ende: Das Programm hat ihn gefunden. Die nächste Mission steht an. Zach soll Eugene Moore, den Leiter eines Militärcamps für Jugendlich ausschalten, das Camp darf er dabei aber auf keinen Fall betreten. Doch nichts läuft wie geplant und plötzlich ist Zach auf sich selbst gestellt... MEINUNG: Protagonisten Zach, in diesem Buch auch als Daniel bekannt, hat sich weiterentwickelt. Mir kam es so vor, als würde er reifer werden. Klar, er ist perfekt, aber er hatte Zweifel am Programm, was zeigt, dass er seinen eigenen Verstand benutzen kann, und nicht mehr an alles glaubt, was das Programm ihm sagt. Zumindest kurzzeitig. Er ist noch der kalte Killer, der so gut wie möglich die Anweisungen des Programms befolgt. Obwohl er so schlau ist und alles, was zu einem Killer so dazugehört, versteht man als Leser tatsächlich manchmal mehr als er, denn er vertraut wieder dem Programm und wird davon kontrolliert, und das beeinflusst seine Wahrnehmung doch stark! Deswegen und auch wegen den Sachen, die er auf Befehl des Programms gegen seinen (eher unterdrückten, unterbewussten) Willen tun muss, hatte ich Mitleid mit ihm. Er hat viel durchgemacht und es geht immer weiter. Ich hoffe, der Abschluss der Reihe bingt ihm seinen Frieden, oder zumindest ein wenig Ruhe. Andere Charaktere Andere Mission, anderes Umfeld, andere Leute... Die Personen aus dem Programm tauchen auf, also "Vater" und "Mutter", die sozusagen Zachs Vorgesetzte sind. Ich weiß nicht, was ich von ihnen halten soll, denn sie wirken manchmal, oder eher meistens sehr kaltherzig und grausam, aber ganz selten wirken sie so, als würden ihre Agenten ihnen am Herzen liegen. Mike, der Böse, war auch dabei, und nach dem Abschluss von diesem Buch frage ich mich, ob sich sein Charakter vielleicht noch etwas anders zeigen wird. Dann war da noch ein Charakter aus dem ersten Buch, der allerdings nicht zum Programm gehört. Ich mag hier  nicht verraten, wer das ist, aber es ist ein toller erfrischender Charakter, ein echter Lichtblick zwischen den ganzen Mördern, Soldaten, und so weiter. Dann waren da noch Moores Kinder, Lee und Miranda. Während Lee ein wenig rebellisch ist und Zack/Daniel als neuen besten Freund auserkoren hat, ist seine Schwester Miranda eher ruhig, weniger enthusiastisch und der Love Interest dieses Buches. Doch die beiden glauben trotzdem an die Pläne und Vorstellungen ihres Vaters und stellen somit eine Gefahr dar. Handlung Auch dieses Buch fand ich sehr spannend und handlungsmäßig gut gelungen. Sehr gut fand ich zum Beispiel, dass man wieder etwas über das Programm erfahren hat. Es war nicht viel, aber man muss ja für alles dankbar sein. Und was man da so erfahren hat ... Ich hoffe, im nächsten Band findet man die ganze Wahrheit heraus, denn das wird, so weit ich weiß, das letzte Buch der Reihe. Schreibstil Der Schreibstil passt einfach, wie auch beim Vorgänger, zur Handlung und zum Charakter des Protagonisten. Es geht im einen schlauen, gut ausgebildeten, jungen Assassinen, dementsprechend ist der Schreibstil nicht lyrisch/poetisch/romantisch/usw., die Sprache ist nicht zu simpel, der Tonfall ist kühl. Zach denkt viel nach, zieht Schlüsse, macht Pläne oder stellt sich selbst Fragen. Dadurch hat es sich ein wenig in die Länge gezogen, aber das fand ich nicht schlimm, da es wie gesagt zum Rest der Buches passte. FAZIT: In diesem Buch passten Handlung und Handlungsverlauf, Protagonist und andere Charaktere und der Schreibstil gut zusammen und somit war es ein gelungenes Gesamtpaket!

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  • Lesemarathon zu Ostern vom 3. - 6. April 2015

    Panthertage - Mein Leben mit Epilepsie
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ostern rückt immer näher und damit ein schönes, verlängertes Wochenende um mal wieder richtig viel zu lesen! Wir zumindest finden, dass das die perfekte Gelegenheit für einen Lesemarathon ist, bei dem wir uns so richtig Zeit für all unsere tollen Bücher nehmen. Wir freuen uns schon sehr und sind natürlich dabei - ihr auch? Was ist ein Lesemarathon? Bei unserem Lesemarathon kommen wir hier vom 3. - 6. April (Karfreitag bis Ostermontag) zusammen und tauschen uns darüber aus, welche Bücher wir gerade lesen. Der Lesemarathon ist die perfekte Gelegenheit, um sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Lesen zu nehmen und das gleich für mehrere Tage. Sonst kommt ja doch immer wieder was dazwischen und plötzlich hat man die schöne Lesezeit mit Putzen, Fernsehen usw. verbracht. Natürlich müsst ihr nicht die gesamten 4 Tage durchlesen, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns über unsere Lesefortschritte und die gelesenen Bücher austauschen können. Wie kann man mitmachen? Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres Lesemarathons begleiten möchte. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier im Zeitraum der 4 Tage kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Bücher zu entdecken und sich sein eigenes Leseverhalten näher anzuschauen. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #lblm - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden. Jetzt heißt es nur noch, ein paar Tage warten und schon ist unser Lesemarathon da. Wir freuen uns auf viele spannende, berührende, lustige und einfach nur schöne Lesestunden mit euch! PS: Vielleicht wundert ihr euch, warum wir unseren Lesemarathon gerade zum Buch "Panthertage" angelegt haben? Wir möchten euch dieses Buch gern als persönliche Leseempfehlung ans Herz legen. Die Autorin Sarah ist eine ehemalige Kollegin von uns und hat hier fast 4 Jahre mit uns zusammen gearbeitet. Wir sind ganz begeistert von ihrem Buch und sehr stolz! Vielleicht sucht der ein oder andere von euch ja noch passenden Lesestoff?

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    • 734
  • rasante Jugend-Actionheld-Geheimdienst-Geschichte

    Fearless
    Spatzi79

    Spatzi79

    03. January 2015 um 18:15

    Boy Nobody alias Zach erhält von seinen Arbeitgebern, dem ominösen „Programm“ einen neuen Auftrag. Seine Zielperson ist diesmal Eugene Moore, der Anführer eines paramilitärischen Camps für Jugendliche. Zach heißt bei diesem Auftrag Daniel und soll Moore während einer Rekrutierungsveranstaltung eliminieren. Auf keinen Fall soll er selbst in das Camp eingeschleust werden, denn dies wurde bereits versucht und der junge Agent ist spurlos verschwunden, möglicherweise also tot. Doch es läuft natürlich alles schief, der Plan funktioniert nicht, Zach verliert den Kontakt zum Programm und sieht nur eine Möglichkeit, seinen Auftrag dennoch zu erfüllen: er muss sich Moores Vertrauen erarbeiten, um nah genug an ihn heranzukommen. Dazu muss er seine Rolle als Anwärter glaubwürdig weiterspielen und mit ins Camp gehen. Doch von dort aus wird jegliche Kommunikation mit der Außenwelt unterbunden und Zach ist völlig auf sich allein gestellt. Kann er dem Programm noch trauen? Diese Zweifel quälen ihn ja bereits seit seinem letzten Auftrag und so ist es auch dieses Mal nicht immer einfach für ihn, die richtige Entscheidung zu treffen. Wie der erste Band ist auch dieser hier wieder eine rasante Jugend-Actionheld-Geheimdienst-Geschichte. Allzu viel Logik in der Handlung oder vonseiten der handelnden Personen sollte man nicht erwarten. Wer sich einfach darauf einlässt, wird mit einer spannenden und temporeichen Geschichte belohnt. Das Ganze wird wieder auf zahlreiche, kurze Kapitel aufgeteilt und kommt somit wahrscheinlich auch Lesemuffeln sehr entgegen, verführt es doch immer wieder dazu, noch ein Kapitelchen zu lesen und noch eins und noch eins – und schon ist man irgendwann am Ende angekommen. Das Gesamtbild rund um das geheimnisvolle Programm ist hier noch nicht wirklich viel klarer geworden, aber die Handlung wird ja auch noch weitergehen. Ich fühlte mich gut unterhalten und werde sicher auch den dritten Band lesen, um zu erfahren, was Zach noch so alles erwartet!

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2014: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Die Seiten der Welt
    Daniliesing

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2014? Bestimmt hat es der ein oder andere von euch schon entdeckt: Seit gestern suchen wir beim Leserpreis 2014 wieder eure Lieblingsbücher des Jahres. In insgesamt 16 Kategorien könnt ihr die Bücher und Autoren nominieren, die euch 2014 am meisten begeistert haben, ganz egal, ob euch das Buch vor Spannung bis mitten in die Nacht wachgehalten hat, ihr Tränen gelacht oder aber mitgefühlt und -gefiebert habt. Nominiert ab sofort eure persönlichen Lieblingsbücher & -autoren und ermöglicht es ihnen so, es auf unsere Shortlists für die Abstimmungsphase zu schaffen, die am 20. November beginnt. Die Bücher und Autoren, die dann wiederum die meisten Stimmen erhalten, bekommen den Leserpreis in Gold, Silber und Bronze, der am 28.11. vergeben wird! Also schnell nominieren / abstimmen / Gewinner anschauen! ---- Unsere große Verlosung für euch! Da der Leserpreis für uns jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes ist, möchten wir unsere Freude daran mit euch teilen. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und wer kann nicht schöne neue Bücher gebrauchen? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier in einem Kommentar mit (wer mir schon eine E-Mail mit dem Link geschickt hat, muss dies nicht doppelt tun). http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafiken zum Einbinden in den Blog findet ihr hier. 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + usw. auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt in eurem Kommentar hier direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns hier in einem Kommentar das beste Buch, das ihr in diesem Jahr gelesen habt. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Wir wünschen euch ganz viel Spaß & bitte vergesst nicht, eure Lieblingsbücher zu nominieren & später abzustimmen! PS: Die angehängten Bücher und die auf dem Foto sind ein Beispiel, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen :)

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    • 1298
  • Buchverlosung zu "Fearless" von Allen Zadoff

    Fearless
    Normal-ist-langweilig

    Normal-ist-langweilig

    24. November 2014 um 13:38

    Interesse an dem Buch? Dann einfach mal bei meinem Adventskalender vorbeischauen!

    www.books-and-cats.de

     

    LG

  • Wer verdient noch dein Vertrauen?

    Fearless
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. November 2014 um 19:21

    Boy Nobody, in seinem neuen Auftrag als Daniel benannt, beschäftigt sich noch mental mit seinem letzten Auftrag, als sein Vater ihn wieder zurück in den Alltag zwingt. Daniel soll den Anführer einer ultrarechten Vereinigung töten. Das Problem ist nur: der Anführer Moore wird ständig bewacht, ist paranoid und vertraut niemanden. Doch Daniel will Daniel, wenn er nicht ein Mittel finden würde. Doch wie gefährlich ist das Mittel, das er einsetzen will? "Fearless" ist der 2. Teil der Boy-Nobody-Reihe von Allen Zadoff und hat mich noch mehr als Band 1 begeistert. Daniel (im ersten Band noch Benjamin) geht auf eine höchst gefährliche Mission, in der er nicht nur den Gegner, sondern auch sich selbst besser kennenlernt. Und das ist eine ebenso große Gefahr! Die Geschichte wird von Daniel aus der Ich-Perspektive erzählt. Dadurch merkte ich wieder schnell, wie wenig Emotionen er besitzt. Doch im Laufe der sehr spannenden und fesselnden Story verändert sich Daniel und damit verändert sich auch seine Erzählweise. So springen die Zweifel, Gedanken und auch Pläne den Leser direkt an und reißen ihn mit. Das hat mir sehr gut gefallen. Aber auch die Mission, die Daniel erfüllen muss, ist actionreich und leider näher an der Realität, als ich es mir wünschen würde. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass solche Camps irgendwo existieren. Allen Zadoff schafft es, die Gefahr sehr realitätsnah un damit beängstigend darzustellen. Der Stil des Autors ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Erzählweise passt zu einem Jugendlichen, der durch ein hartes Trainings- und Drillprogramm gegangen ist. Und auch die Wandlung von Daniel bekommt Zadoff durch die Veränderung seiner Erzählungen sehr gut hin. Ein Hinweis für alle Erstleser: es empfiehlt sich, die Reihe chronologisch zu lesen, da in Band 2 so einige Rückblicke auf Daniels ersten Einsatz getätigt werden. Fazit: ein grandioser 2. Teil, der mich nicht losgelassen hat. Ich freue mich schon auf Teil 3. Eine klare Leseempfehlung.

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  • kurzweilige Fortsetzung

    Fearless
    mithrandir

    mithrandir

    26. October 2014 um 19:19

    Nachdem sich Boy Nobody, der Junge ohne Namen oder Vergangenheit, der sich seit neuestem unter dem Namen Daniel bewegt, in eines seiner Ziele verliebt hat, hat das Programm Angst, einen seiner wichtigsten Agenten zu verlieren. In einem Jugendcamp, in das er sich kurzzeitig abgesetzt hat, um sich in Ruhe mit allem auseinanderzusetzen, spüren sie ihn auf und unterziehen ihn einigen Tests zur Klärung seiner Loyalität. Obwohl die gegenseitigen Zweifel nicht gänzlich ausgeräumt zu sein scheinen, erhält er einen neuen, schwierigen Auftrag, bei dem bereits ein anderer Agent zuvor gescheitert ist. Eugene Moore, der Besitzer eines militärischen Ausbildungscamps, ist sein neuestes Ziel. Doch auch hier befindet sich Daniel schnell wieder außerhalb seiner Missionsparameter und plötzlich ist er sogar völlig auf sich alleingestellt. Meine Meinung: Der erste Band der Reihe hatte bei mir total eingeschlagen, da ich zuvor nichts in dieser Art jemals gelesen habe. Umso gespannter war ich natürlich nun auf die Fortsetzung, an die ich hohe Erwartungen gesetzt habe. Die Handlung setzt kurz nach den Ereignissen des ersten Bandes ein und der Autor ist dabei seinem Schreibstil treugeblieben. Kurze und prägnante Sätze stehen für die sachliche Effektivität, mit der Daniel handelt und, die ihn stets ein bisschen roboterhaft erscheinen lassen. Daniels neuestes Ziel ist Eugene Moore, ein ehemaliger US-Offizier, der derzeit ein Camp führt, das ein militärisches Trainingslager für Jugendliche in den Bergen von New Hampshire ist. Er war bereits zuvor das Ziel des Programms, doch der Agent, der zuerst auf ihn angesetzt worden ist, ist verschwunden. Es liegt nun an Daniel, die Aufgabe zu Ende zu führen und dadurch dem Programm erneut seine Loyalität zu beweisen. Doch die Vorgaben für seine Mission sind klar und wiederum fühlt sich Daniel genötigt, diese zu ignorieren. Hatte er im Auftakt der Reihe noch mein vollstes Mitgefühl, so empfinde ich nun aufgrund seiner Taten ein wenig zwiegespalten für ihn. Trotzdem bewundere ich weiterhin seine Abgebrühtheit, ebenso wie die Eleganz, die Kraft und die Präzision, mit der er seine Aufträge erledigt. Die Situationen, denen er hier vor allem im zwischenmenschlichen Bereich ausgesetzt ist, muten dieses Mal leider jedoch merkwürdig an, wenn man den Blick auf das Alter der Protagonisten hält, und tendieren dadurch ein wenig ins Lächerliche. Schade fand ich auch, dass in den Szenen, in denen er vermehrt mit Gefühlen zu kämpfen hatte, sich dies nicht auch im Schreibstil niedergeschlagen hat. Ich hätte mir auch mehr Einblick in seine Vergangenheit gewünscht, die hier, nicht mehr als im ersten Teil auch, nur angerissen worden ist. Sehr gefreut habe ich mich über ein Wiedersehen mit einem anderen Charakter des ersten Bandes. Dieser war und ist für mich ein echter Sympathieträger, der das Geschehen ganz klar inhaltlich aufgewertet hat. Zum Schluss schafft es der Autor noch einmal die Spannung ordentlich ansteigen zu lassen und lässt seinen Protagonisten endlich auch einmal eine andere Seite von sich zu zeigen. Die besonderen Umstände, unter denen ich Daniel nun leider vorerst zurücklassen muss, schüren meine Neugier auf die Fortsetzung und meine Hoffnungen auf mehr Einblick in die Hintergründe und die Vergangenheit von ihm. Fazit: Spannend war die Reise mit "Fearless", die leider etwas hinter meinen Erwartungen zurückblieb. Trotzdem hat Allen Zadoff es verstanden, mich durchgehend zu fesseln, gut zu unterhalten und mich mit seinem rasanten und aufwühlenden Ende neugierig auf die Fortsetzung zurückzulassen.

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  • Ein typischer 2. Band: Lückenfüller mit Wiederholungen

    Fearless
    Skyline-Of-Books

    Skyline-Of-Books

    26. October 2014 um 11:57

    Klappentext „Ich bin dein Freund. Ich bin dein Verräter Unangenehme Fragen verfolgen Zach alias BOY NOBODY seit seinem letzten tödlichen Auftrag als Undercover-Agent. Wer ist er eigentlich ohne seinen Auftraggeber, das ominöse "Programm"? Warum fühlt er sich seit seinem letzten Mord so schlecht? Warum fühlt er überhaupt etwas? Viel Zeit zum Nachdenken bleibt ihm nicht. Das "Programm" schickt ihn in ein rechtsradikales Trainingscamp, dessen paranoiden Anführer er liquidieren soll. Eine scheinbar ganz normale Mission für Zach. Doch dieser Auftrag zieht ungeahnte Konsequenzen nach sich...“ Gestaltung Das Cover ziert wieder ein Fadenkreuz und dieses Mal steht der junge Mann sogar im Zentrum der Illustration. Im Hintergrund sieht man vermutlich das Militärcamp, in dem „Fearless“ spielt. Somit reiht sich diese Gestaltung sehr gut in die Reihe ein und passt perfekt zum ersten Band. Wieder sieht man den Agenten, wieder die Handlungsräume der Geschichte und wieder haben wir eine etwas düstere Atmosphäre. Meine Meinung Wie schon in „Boy Nobody“ haben die Kapitelüberschriften keine Nummern oder Zahlen, sondern bestehen immer aus dem ersten Satz des jeweiligen Kapitels, der dann großer und mit einer anderen Schrift gedruckt wurde. Der (Schreib-)Stil von „Fearless“ ist dabei genauso wie beim Vorgänger: kurze, flüssig zu lesende Sätze in recht kurzen Kapiteln. So kommt man beim Lesen schnell voran. Allerdings gibt es in diesem zweiten Band einige Hindernisse, die das schnelle und flüssige Lesen behindern. Zum einen waren viele Handlungsstränge einfach sehr sehr vorhersehbar. Dies lag nicht zuletzt daran, dass „Fearless“ sehr parallel zu „Boy Nobody“ verlief. Gleicher Aufbau, gleiche Geschehnisse, der einzige Unterschied: neuer Handlungsort und neue Namen für die Nebencharaktere. Da ist es nicht verwunderlich, dass es auch einfach viel zu viele Wiederholungen gab, die dann schnell anstrengend wurden, nervten und zu Langeweile führten. Immer wieder wird erwähnt, dass der Protagonist Boy Nobody alias Daniel alias Zach seinen Namen tief in sich versteckt hat, dass das Programm über allem steht, dass er seine Mission erfüllen muss und so weiter und so weiter. Alles schon bekannt aus Band 1 oder ansonsten aus den vorherigen Abschnitten. Im Vergleich zu Band 1 zieht sich „Fearless“ wirklich sehr in die Länge, vor allem durch die bereits erwähnte Vorhersehbarkeit und die Parallelität zum Vorgängerband. Aber auch die Tatsache, dass der Protagonist Zach wirklich alles (A-L-L-E-S) kann, wird irgendwann langweilig. Er scheitert nie, ihm gelingt alles sofort, er ist superschlau und so weiter. Da fehlen einfach die Ecken und Kanten. Er bleibt zu perfekt und flach, man lernt ihn nicht richtig kennen. Das hat sich von „Boy Nobody“ zu „Fearless“ nicht geändert. Nur Howard war (wie schon zuvor beim Reihenstart) der Lichtblick. Nett, sympathisch und obwohl er nur einen kurzen Auftritt hat, fühlt man als Leser bei ihm etwas und schließt wenigstens ihn ins Herz, anders als bei Zach (der dieses Mal einen Brillenbügel als Mordwaffe hatte, was ich ziemlich unsinnig finde, da sein vorheriger Kulli viel unauffälliger war. So kam es jedes Mal bei einem Mord dazu, dass ich mich immer wieder fragen musste „Wie kann einem nicht auffallen, dass er seine Brille absetzt?“. So eine unrealistische Waffe!). Miranda, das Mädchen und der Love Interest in diesem Band, sorgte bei mir hier sogar für einen kleinen Schockmoment, den ich wirklich skeptisch sehe. Sie kannte Zach einen Tag (wenn überhaupt) und zog sich sofort nackt vor ihm aus. Da habe ich mich ernsthaft gefragt, ob der Autor sich überlegt hat, das alles ein wenig wie bei James Bond mit den Bondgirls aufzuziehen. Aber was hat der Autor denn da für eine Vorstellung von Frauen (oder hier ja eher noch jungen Mädchen)? Im letzten Viertel (wenn nicht sogar erst auf den letzten paar Seiten) wurde es dann endlich etwas spannend, als es ein paar Enthüllungen und Geheimnisse um das Programm angerissen wurden. Leider wurden sie aber wirklich nur angerissen, sodass schon hier klar ist, dass erst im dritten und letzten Band endgültig eröffnet wird, was es genau mit dem Programm auf sich haben wird. Aber diese Andeutungen waren auch wirklich das einzig Neue im gesamten Roman, da der Rest einfach zu parallel zu „Boy Nobody“ verlief. Das Ende war generell auch sehr offen und ist auch das Einzige, das dafür sorgen könnte, dass man den Abschlussband lesen wollen würde. Fazit Generell fand ich, dass sich „Fearless“ genauso schnell liest wie sein Vorgänger. Das liegt sicherlich an den wie gehabt kurzen Kapiteln und kurzen Sätzen, aber es wird zu viel wiederholt von den Sachen, die das Programm und deren Regeln angehen. Protagonist Zach sagt zu oft dieselben Dinge. Und die Mission ist ja auch sehr parallel zu Band 1 aufgebaut, sodass es vorhersehbar ist, was passieren wird. „Fearless“ ist ein wahrer „Lückenfüller“, ein typischer 2. Band einer Trilogie. Einzig Howard, das Ende und vor allem auch die Offenheit des Endes sorgen für Spannung und für den Wunsch, den dritten und letzten Band zu lesen. Die Andeutungen um die Geheimnisse des Programmes machen den Leser wirklich neugierig, sodass zu hoffen bleibt, dass Band 3 besser wird. 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Boy Nobody 2. Fearless 3. I am the Traitor (engl. 9. Juni 2015)

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  • Ein sehr starker zweiter Teil - mitreißend und sehr bedrückend!

    Fearless
    Normal-ist-langweilig

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    Hat man das Buch einmal angefangen zu lesen, wird man wie schon bei Band 1  in einen Strudel aus Spannung gezogen und kann sich nur schlecht wieder aus diesem Sog befreien. Ich kann mich in meiner Meinung zu dieser Reihe nur wiederholen:  Der Autor schafft es, seine Figuren so zu beschreiben und agieren zu lassen, so dass sie nicht oberflächlich bleiben, jedoch gleichzeitig nur so wenig von sich preisgeben, dass sie weiterhin geheimnisvoll und mysteriös bleiben. Immer wenn man denkt, man hat die Story durchschaut, passiert etwas Unerwartetes und man fängt wieder von vorne an.  Die Geschichte liest sich durch die große Schrift und die einfache Sprache flüssig und leicht, und das Buch ist dadurch sehr kurzweilig im positiven Sinne!  Besonders gefallen hat mir auch, dass die Überschrift der einzelnen Kapitel gleichzeitig auch der erste Satz war. Dadurch blieb man kontinuierlich im Lesefluss und die Überschriften wirken nicht gezwungen. Boy Nobody – hier Daniel- wird dem Leser in Band 2 immer sympathischer, da man ihn besser kennen lernt. Während der Geschichte erfährt man wieder einiges über seine Vergangenheit und kann sich  - zumindest ich- einem aufkommendem Mitleid ihm gegenüber nicht  entziehen. Gleichzeitig erstarrt man vor Ehrfurcht, wenn man bedenkt, was “Daniel” mit seinen 16 Jahren alles schon kann und wie perfekt er es durchzieht.  Er hangelt sich von Situation zu Situation und tat mir an so vielen Stellen so leid, da er mehr als einsam ist und doch gar nicht anders kann. Die Geschichte des zweiten Bandes ist sehr spannend, da das Szenario für den Leser realistischer und berührender ist. Wenn es mal so etwas nicht schon gibt…??? Das ist die große Frage beim Lesen und eine, die mir persönlich Angst macht! Fazit:Wer einen spannenden, kurzweiligen Roman über einen jugendlichen Auftragsmörder lesen möchte, gepaart mit einer realistischen- ja, Angst machenden Idee, ist hier genau richtig!Empfehlen würde ich das Buch ab ca. 14 Jahren, da doch viele Menschen ermordet werden und die Geschichte zudem sehr psychologisch aufgebaut ist!

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    • 3
  • Gelungener zweiter Teil

    Fearless
    Vampir_Addict

    Vampir_Addict

    Cover: Das Cover finde ich persönlich nicht so gelungen. Es zeigt den Ort, in welchem die Handlung zu großen Teilen spielt, sowie – wie ich vermute – Boy Nobody, welcher unser Hauptprotagonist ist. Inhalt: Boy Nobody bekommt einen neuen Auftrag. Dieses Mal soll er den Leiter des Camp Liberty eliminieren. Denn dieser soll für die Vereinigten Staaten eine potenzielle Gefahr darstellen. Der Leiter des Camps, Eugene Moore glaubt, dass die Regierung nicht mehr in der Lage ist das Land zu schützen und will den amerikanischen Bürgern mit katastrophalen Mittel die Augen öffnen. Jedoch hat er bis her nur Propaganda betrieben und mehrere Teenager zu kampfentschlossenen Soldaten ausgebildet. Diese Jugendlichen sehen in Eugene Moore ein Vorbild und sind ihm treu ergeben. Boy Nobody erhält den Auftrag Moore zu töten, doch bei diesem Auftrag bleibt es nicht. Außerdem muss Boy Nobody ständig seine Treue zum Programm beweisen, doch ihm plagen immer mehr Zweifel, welche sein Beruf mit sich bringt. Die Charaktere: Boy Nobody ist ein Agent der dazu ausgebildet wurde Menschen zu töten, ohne dass Beweise zurück bleiben. Er ist gut in dem was er tut und auch seine immer größer werdenden Zweifel halten ihn von seinem Handeln nicht ab. An einigen Stellen hat mich sein Vorgehen schon etwas erschreckt, jedoch muss man auch bedenken, dass er bereits mit 12 Jahren seine Eltern verloren hat und seit dem zu einem nicht fühlenden, mordenden Agenten ausgebildet wurde. In diesem Buch wird auch klar, wie Boy Nobody es schafft immer so ruhig und gelassen zu bleiben und kaum Angst empfindet, wenn er in gefährliche und lebensbedrohliche Situationen gerät. Im Weiteren wird auch seine Vergangenheit wieder angesprochen und die Frage, ob sein Vater vielleicht noch lebt taucht ein weiteres Mal auf. Jedoch kommen Boy Nobody auch Zweifel in wie weit sein Vater damals unschuldig war, immer mehr Fakten sprechen dafür, dass auch er eine tragende Rolle für das Programm spielt. Meine Meinung / Fazit: Anfangs fand ich den zweiten Teil nicht so spannend wie seinen Vorgänger, jedoch hatte sich dieses Gefühl zur Mitte des Buches gelegt. Charaktere aus dem ersten Teil kamen hinzu, was ich positiv werte. Auch das Ende fand ich sehr spannend, wobei der kleine Cliffhanger ziemlich gemein vom Autor war. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

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    • 2
  • Ohne Angst – Boy Nobodys 2. Auftrag

    Fearless
    nicigirl85

    nicigirl85

    19. October 2014 um 12:28

    Nachdem mir der erste Band um Boy Nobody Zach Abrams so gut gefallen hatte, wollte ich natürlich unbedingt wissen wie es weiter geht. Mit großen Erwartungen machte ich mich an die Lektüre, nur leider ist die Fortsetzung um einiges schwächer als Teil eins. Zach, der in diesem Teil unter dem Decknamen Daniel Martin unterwegs ist, hat einen neuen Auftrag erhalten. Zach soll in ein Militärcamp, um dort den Anführer zu töten, doch der Auftrag stellt sich als arg schwierig heraus. Zudem bekommt Zach so langsam seine Zweifel, ob die Entscheidungen des Programms alle richtig sind und ob er überhaupt Vater und Mutter noch trauen kann. Wird er den Auftrag erfolgreich abschließen können? Auch hier wird uns die Handlung aus der Ich- Perspektive näher gebracht und kurze, knackige Kapitel sorgen für Lesefluss. Der Schreibstil des Autors ist einfach gehalten, lässt aber kein Niveau missen. Während es im ersten Teil sofort zur Sache ging, geht es in den ersten zwei Dritteln des Buches mehr um Zachs Zweifel und man liest nur ein paar Actionszenen, was ich etwas schade fand. Man wünscht sich zeitweise einfach mehr Spannung. In diesem Band hat mich gestört, dass einiges aus dem ersten Teil zu intensiv wiederholt wird. Zudem berichtet uns Zach die ganze Handlung über wofür er ausgebildet worden ist und was er alles gelernt hat, dabei wissen Leser von Band eins das schon alles. Das Ende ist offen und hat mich absolut geflasht. Danach möchte ich auf jeden Fall wissen wie es weiter geht. Auch bei diesem Buch sollte man sich an die vom Verlag angegebene Altersgruppe von "ab 14 Jahren" halten, da der Jugendroman doch sehr viele blutige und gewalttätige Szenen enthält. Fazit: Ein solider Jugendroman, der mit dem Vorgänger leider nicht ganz mithalten kann. Lesenswert vor allem für Nobody Fans.

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  • rasante Action und ein wirklich hoher Spannungslevel

    Fearless
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    Zitat: „Ich habe Menschen sterben sehen. Ich war es, der sie getötet hat.“ (S.9) „Plötzlich spüre ich, wie sich tief in mir ein Spalt auftut. Erinnerungen strömen auf mich ein, reißen mich mit sich, an einen anderen Ort, in eine andere Zeit.“ (S.76) Inhalt: Sein letzter Auftrag beschäftigt ihn noch immer. Das Programm konnte bisher immer auf ihn zählen. Der Auftrag wurde erledigt. Noch nie hat er die Regeln gebrochen! Doch nun nimmt er sich eine Auszeit. Ohne Absprache, ohne Zustimmung. Er taucht einfach unter. Aber das Programm spürt ihn auf. Vater zeigt deutliches Misstrauen. Vaters Tests jedoch kann er bestehen. Er erhält einen neuen Auftrag. Unter der Identität Daniel Martin soll er Eugene Moore, der ein Militärcamp für Jugendliche führt, ermorden. Doch seine Pläne geraten schnell durcheinander. Meinung: Bereits der erste Teil der Reihe, „Boy Nobody“, hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich liebe ja temporeiche actionlastige Geschichten. So war es natürlich keine Frage für mich, dass ich schnell zu „Fearless“ greifen würde. Schon beim Einstieg wurde ich mit ungeheurer Geschwindigkeit in die Geschichte geworfen. Ich hatte keinerlei Probleme, in dem von Allen Zadoff inszenierten Setting wieder Fuß zu fassen. Gebannt raste ich förmlich durch die Seiten und sprang von einem Spannungsbogen zum nächsten. Verschnaufpausen vergönnte mir der Autor selten, trieb mich stetig an.  Der Protagonist, ich nenne ihn entsprechend seiner Identität in der Geschichte Daniel, beginnt am Programm zu zweifeln. Sein letzter Auftrag ist ihm sehr nahegegangen. Doch seine Pflicht hat er erfüllt. Er muss das Programm schützen.  Erinnerungen, die nun in ihm aufbrechen, wirken zudem sehr verwirrend auf ihn. Langsam beginnt er zu begreifen, dass etwas an dem, was man ihm erzählt hat und woran er glaubt, nicht stimmen kann. Emotionen kann sich Daniel nicht leisten, und doch wird er zunehmend mit widersprüchlichen Gefühlen konfrontiert. Er ist hin und her gerissen. Seine obersten Maxime vergisst er dennoch nie. Mehr und mehr konnte ich nun hinter seine Fassade schauen und sein Handeln nachfolgend immer besser nachvollziehen.  Sein vermeintlicher Gegenspieler, Eugene Moore, zeigt keine Schwächen. Mit eiserner Hand führt er die ihm Untergebenen. Sein Streben und seine Ziele sind nicht unbedingt erkennbar. Was treibt diesen undurchsichtigen Mann wirklich an? Wie weit wird er wirklich gehen? Das Programm selbst kann man nicht durchschauen. Gut oder böse? Diese Frage stellt man sich beim Lesen permanent, muss sich hier jedoch eine eigene Meinung bilden. Fakt ist, dass vor brutaler Gewalt eindeutig nicht zurückgeschreckt wird und für den Erfolg alle Mittel recht erscheinen. Allen Zadoff präsentiert seine Geschichte aus der Sicht von Daniel in der Gegenwartsform. Kurze Sätze, kurze Kapitel – das sind die Mittel, mit denen er das Tempo stetig erhöht. Eingebaute Actionszenen ließen die Spannungskurven erheblich ansteigen. Enthaltene Dialoge der Charaktere verstärkten die Eindrücke der jeweiligen Szenen und gaben Einblicke in die Gedankenwelt der handelnden Personen.  Für das Ende hat sich der Autor einen Showdown aufgespart, der sich explosionsartig entlädt und die Spannung nochmals ins Unendliche trieb. Einerseits aufgewühlt, anderseits dennoch beruhigt, konnte ich das Buch nun wirklich zufrieden ins Regal stellen. Urteil: „Fearless“ glänzt mit rasanter Action und einem wirklich hohen Spannungslevel. Atemlos glitt ich durch die Seiten, konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Meinen Lesegenuss für diese spannungsgeladene Geschichte belohne ich deshalb mit 5 Büchern. Für alle, die spannende Geschichten ohne Kompromisse genießen können, Gefühle dabei ausblenden und Handlungen einfach akzeptieren. Für Fans des ersten Teils „Boy Nobody“ definitiv ein Must-Read! Die Reihe: 1. Boy Nobody 2. Fearless ©hisandherbooks.de

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