Allen Zadoff Food, Girls, and Other Things I Can't Have

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Inhaltsangabe zu „Food, Girls, and Other Things I Can't Have“ von Allen Zadoff

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  • Fett sein ist nicht leicht, aber manchmal lustig!

    Food, Girls, and Other Things I Can't Have
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    12. September 2013 um 13:33

    Dein erstes Jahr auf der High School kann so schon zum Spießrutenlauf werden wenn du normal bist. Aber wenn du nicht nur dick, sondern fett bist hast du sozusagen die Garantie dafür. Dessen ist Andy sind bewusst als er die Stufen seiner Schule erklimmt. Er hat ständig Hunger, alle lachen über ihn und dann ist da noch April. Die hübsche Koreanerin in die er bis über beide Ohren verknallt ist. Er ist überzeugt davon, dass er nicht nur nicht in seine Hose passt sondern auch nicht in diese Schule oder gar in dieses Leben. Er ist total anders als der Rest, davon ist er überzeugt. Auch April ist total aus seiner Liga. Zumindest bis jetzt. Als er sich in einem unüberlegten Moment ins Football-Team einschreibt ändert sich sein Leben total. Plötzlich sehen ihn die Leute, er hängt mit dem coolsten Typen der Schule rum und selbst April ist nett zu Ihm! Doch wo ist der Haken? Langsam merkt Andrew, dass er nicht wirklich anders ist als der Rest und lernt Stück für Stück sich selbst zu respektieren. Mein Fazit: Das Cover, ist wirklich lustig, denn Andy entfernt immer die Größenanzeige auf seiner Jeans, damit es niemand lesen kann. Doch auch vom Schreibstil war ich wieder komplett überzeugt. Wie immer schreibt der Autor aus der Ich-Perspektive wodurch man sofort mitten im Geschehen ist und die Welt durch die Augen des Protagonisten sieht. Auch sind die Kapitel recht kurz wodurch sich das Buch super zwischendurch lesen lässt (Ich war in 2 Tagen fertig). Der Hauptcharakter spricht sehr zynisch und sarkastisch über sich selbst wodurch ich oft lachen musste, trotzdem besitzt er eine unglaubliche Tiefe (hab ich aber auch aus Zadoffs Feder nicht anders erwartet) und es gab viele Situationen hinter denen der Ernst dann doch durchkam. Man kämpft sich mit Andy durch das Schuljahr, man erlebt seine Niederlagen aber auch seiner Erfolge. Ganz typisch für den Autor wurden auch viele Familienprobleme eingeschoben, die man auf den ersten Blick vielleicht nicht erkennt aber mit denen sich der ein oder andere wohl doch identifizieren kann. Und klar, Andrew kommt aus einer jüdischen Familie. April konnte mich aber nicht auf ihre Seite ziehen, ich fand sie von Anfang an recht unsympathisch und war ihr gegenüber immer etwas misstrauisch. Gut jedoch fand ich O, der zwar auch nicht perfekt ist (Wie niemand in diesem Buch), aber dennoch sehr sympathisch war und eine gute Stütze für Andy. Im Gegenteil zu seinem besten Freund, der sich schnell zurückgezogen hat, nachdem Andy beliebter wurde. Generell werden hier viele typische Schulthemen angesprochen und ich denke es ist egal ob High School, Gymnasium oder was auch immer, die Probleme sind die Gleichen. Trotzdem muss ich hier anmerken, das Buch ist extremst witzig. Ich hatte ein permanentes Grinsen auf dem Gesicht und konnte kaum aufhören!

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